hatt letzte woche über check24 mal eine änderung des stromversorgers beantragt, energia-strom für knapp über 90 €/mon bei 3.600 kWh/a.
hat der laden abgelehnt mit blablabla
-> ergo: Fake!
20. Juli 2026, 00:16
hatt letzte woche über check24 mal eine änderung des stromversorgers beantragt, energia-strom für knapp über 90 €/mon bei 3.600 kWh/a.
hat der laden abgelehnt mit blablabla
-> ergo: Fake!
Lernresistent
Jeder vierte Mittelstands-Chef denkt hierzulande ans Aufgeben. Das hat eine aktuelle Umfrage ergeben. Problematisch ist nicht nur die Personalsituation, sondern auch die immer noch hohen Energiekosten. „Ich kann das meinem Sohn nicht antun“, sagt ein Hotel-Chef.
Ich kann kein Mitleid empfinden. Wenn man sein Unternehmen nur mit billiger Energie und niedrigen Löhnen führen kann ist das sehr riskant. Wenn man dann noch einer politischen Ideologie zur Macht verhilft die all das ändern will geradezu selbstmörderisch. Der Mittelstand ist bis heute noch nicht erwacht, er ist devot, gefügig , schwach und hat das kämpfen verlernt. Er unterwirft sich einer Ideologie und fördert diese noch die seinen Untergang herbeiführt, also hat dieser es nicht verdient zu existieren.
Bevor er weiter die Monstranz der politischen Korrektheit vor sich herträgt und gleichzeitig in Selbstmitleid versinkt sollen solche Mittelständler wirklich das Feld räumen und denen den Freiraum geben die sich kämpfend gegen die zerstörerische Macht erheben.
n-tv.de/wirtschaft/Das-deutsch…nzen-article24313143.html
was für ein bullshit:
"Doch die Probleme des deutschen Wirtschaftsmodells sind groß. Das drängendste von ihnen ist die schnelle Umsetzung der Energiewende. Bezahlbare Energie ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie - die schon vor dem Ende der russischen Gaslieferungen mit die höchsten Stromkosten in Europa stemmen musste."
hier wird bewusst verschwiegen und gelogen was eine der haupt-ursachen, neben den ru sanktionen und dem sprengen der nord stream pipelines ist. die "energiewende" ist schlicht nicht in der lage günstige energie bereitzustellen.
Michael Bauer hat sein Leben in Deutschland aufgegeben. Vor ein paar Wochen ist er nach Österreich gezogen, will demnächst die dortige Staatsbürgerschaft beantragen.
Ich bin Österreicher,
hier ist es aber keinesfalls anders,
Österreich ist eine Blaupause von Deutschland ...........
15 Milliarden Förderung für 2 Chipfabriken, je eine in Magdeburg und eine in Dresden.
15 Milliarden für insgesamt 3000 Arbeitsplätze und für ausländische Investoren.
Das sind je Arbeitsplatz unglaubliche 3 Millionen Subvention, sprich Steuergeld. So lässt es sich natürlich sehr leicht in Deutschland investieren. Immerhin reden wir über 50 Prozent der gesamten Investitionssumme.
Da brauchen solche Unternehmen natürlich auch nicht nach Rumänien oder Polen zu gehen. Während der kleine Mittelständler stirbt, werden hier Milliarden verpulvert, deren Unternehmen andererseits Milliarden Gewinne machen.
Scholz und Habeck sonnen sich nun als wären sie die Retter der deutschen Wirtschaft.
Scholz: „Das ist gut für unsere Zukunftsfähigkeit und ein Zeichen von Zuversicht“
Die Entscheidung des taiwanischen Konzerns TSMC, eine Halbleiterfabrik in Dresden zu bauen, zeigt laut Bundeskanzler Scholz, dass Deutschland ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist.
Oder ist Deutschland eher ein Standort an dem es weltweit die meisten Subventionen gibt?
Und wer weiss ob die jetzt noch dringend benötigten Halbleiterchips in 4 Jahren, wenn die Fabriken in die Produktion gehen, überhaupt noch benötigt werden. Möglicherweise liegt bis dahin unsere Industrie völlig am Boden und ob diese Technologien dann überhaupt noch zukunftsfähig sind.
Das Personal jedenfalls soll ja zu weiten Teilen aus dem Ausland kommen. Und die Gewinne dürften dort auch hingehen.
https://www.deutschlandfunk.de…n-von-zuversicht-102.html
Das drängendste Problem ist trotz Millionen eingewanderter Fachkräfte der Personalmangel. Es gibt keine Leute mehr. Keiner weiß wieso, keiner weiß warum. Kann es sein, dass kaum mehr bereit ist sich für diesen Staat irgendwie den Arsch aufzureißen? Klar, es geht einem ja selber so. Tätigkeiten die irgendwie mit körperlicher oder wirklich geistiger Anstrengung zu tun haben und außerhalb großer Konzerne oder Behörden angesiedelt sind, finden einfach kein Personal mehr. Wer kann geht in frühzeitig in Rente, auch für wenig Geld.
Viele sind krank, ausgelaugt und Schnauze voll. Trotz Arbeit reicht das Geld vorne und hinten nicht mehr.
Urlaub gestrichen, neues Auto unmöglich und ja, ein Downgrade ist immer sehr problematisch und für die Betroffenen nicht so einfach.
Noch kurz zur Krise am Bau.
Ich war gestern bei einem lokalen und auch sehr guten regionalen Hausbauer. Der hat etwa 100 Leute.
Der Hof war voll mit Firmenwagen, Transportern, weiter hinten Bagger, Radlader, Baumaschinen aller Art.
Kurzarbeit ist angeordnet. Die Auftragslage ist düster, tendenziell geht sie gegen Null. Also von Vollgas zu einer Vollbremsung. Die haben ja hauptsächlich private massive EFH gebaut.
Was wollen die machen. Entlassen können die nicht, sonst sind die guten Fachleute alle weg. Bleiben die Aufträge noch weiter eine Zeit lang weg, was man erwarten kann, dann droht die Insolvenz. Im Prinzip kann man den Geschäftsführern nur zur Insolvenz raten und nicht dem schlechten Geld noch gutes hinterher zu werfen.
Es wird nicht mehr besser werden. Traurig aber wahr!
Auch abseits von München oder Frankfurt hat die Rentabilitätsschwelle eine vor wenigen Jahren kaum vorstellbare Höhe erreicht. Drei Beispiele aus Bayern: In Nürnberg sind es nach Berechnungen örtlicher Wohnungsgesellschaften zwischen 16,50 und 18,00 Euro Quadratmetermiete, in Forchheim in Oberfranken 18,30 Euro, und in Kempten im Allgäu 18,50 Euro.
Wer kann und soll denn überhaupt solche Mieten noch bezahlen? Eine 100 qm Wohnung irgendwo in Bayern oder sonst in der Republik für 1800 Euro kalt. Da reden wir über 2500 Euro Warmmiete. Der gesamte Wohnungsmarkt wird kollabieren. Da ist offensichtlich schon mal das Kind in den Brunnen gefallen.
Der o.g. ntv-Artikel gibt sich überhaupt keine Mühe mehr, irgendetwas zu verpacken.
Jetzt rächt sich, dass Industrie und Politik sich vor wichtigen Weichenstellungen viel zu lange gedrückt haben - weg von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien, das Ende der Autos mit Verbrennungsmotoren, neue Technologien. Die Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftskraft leiden seit Jahren. Deutschland lebt zu sehr von seiner Substanz.
Das ist das Mantra: die Wirtschaft baut ab, weil sie den Ökotrend verschlafen hat. Der erste Teil ist richtig: die Wirtschaft baut tatsächlich ab, massiv. Im Nebensatz kommt dann die Gehirnwäsche: das Schiff geht unter, weil nicht schon viel früher viel größere Löcher in den Rumpf gebohrt wurden. Klar, kennt man doch. Die Spindoktoren haben es geschafft, daß jetzt die zweite Generation heranwächst, bei der die Angst vorm Fegefeuer Klimawandel sämtliche Entscheidungen steuert.
Es fing aber schon viel früher in der VWL an, auch eine Modellreligion. Inzwischen wird ja so getan, als ob ein Staat wie ein größerer Betrieb funktioniert. Dazu kommt, daß in den letzten hundert Jahren völlig verschleiert, wie Geld funktioniert. Zur Kaiserzeiten war das durchaus bekannt, zumindest den Fachleuten. Mit der wesentliche Erfolgsfaktor von D damals.
Weil es es irgendwie paßt:
The creation of MONEY!!! - Richard Werner, Valhalla Network
Richard Werner on how CBDC could be the end of banking and on the Sovietization of Europe
Man sollte ihm zuhören, die Russen tun das m.E. auch. Die Sanktionen prallen nicht zuletzt deswegen an ihnen ab.
15 Milliarden Förderung für 2 Chipfabriken, je eine in Magdeburg und eine in Dresden.
15 Milliarden für insgesamt 3000 Arbeitsplätze und für ausländische Investoren.
Das sind je Arbeitsplatz unglaubliche 3 Millionen Subvention, sprich Steuergeld.
Es sind 5 Millionen pro Arbeitsplatz. Wenn sagen wir der Arbeitslohn pro Arbeitsplatz im Durchschnitt bei 100 000 € pro Jahr liegt , dürfte in Wirklichkeit darunter liegen, wäre damit der Arbeitslohn für die nächsten 50 Jahre gedeckt. So wird Deutschland wieder 'konkurrenzfähig' mit 'Billiglohnländern' aus Osteuropa und Asien. Und über die Einkommenssteuer fließt ja die Hälfte der 'Investition' zurück an den deutschen Staat ! ![]()
Heil Habeck ! Heil Scholz !
Finanzkrise der Kommunen bedroht das Handwerk
Aus dem Inhalt:
Kurzarbeit ist angeordnet. Die Auftragslage ist düster, tendenziell geht sie gegen Null. Also von Vollgas zu einer Vollbremsung. Die haben ja hauptsächlich private massive EFH gebaut.
Was wollen die machen. Entlassen können die nicht, sonst sind die guten Fachleute alle weg. Bleiben die Aufträge noch weiter eine Zeit lang weg, was man erwarten kann, dann droht die Insolvenz. Im Prinzip kann man den Geschäftsführern nur zur Insolvenz raten und nicht dem schlechten Geld noch gutes hinterher zu werfen.
Es wird nicht mehr besser werden. Traurig aber wahr!
Was will er mit den "guten Fachleuten" wenn er praktisch null Einnahmen hat? Er soll den Schlüssel rumdrehen bevor er es selber nicht mehr in der Hand hat und andere das für Ihn erledigen. Wer die letzten Jahre bei dem Bauboom nicht ordentlich was zur Seite legen konnte um auch mal ein paar Jahre ohne Geschäft zu (über)leben hat in einer Traumwelt gelebt aus der er jetzt unsanft geweckt wird.
Wollen wir den Faden nicht langsam umbenennen in:
Endzeitstimmung, protokollierter Untergang einer Industriemacht!
Wer kann und soll denn überhaupt solche Mieten noch bezahlen?
Falsche Frage! (nicht böse gemeint)
Für Deutschland gibt es folgende Szenarien:
1.
Die Migranten bleiben alle hier und müssen weiter alimentiert werden. Dann werden sich in den nächsten Jahren ganz andere Fragen als nach bezahlbaren Mieten stellen. Jeder wird sich die Wohnung nahmen, wie es in seiner Macht steht!
2.
Das Gros der Migranten geht weg. Dann werden in Deutschland Millionen Wohnungen frei und die Eigentümer werden froh sein, wenn überhaupt jemand die Häuser bewohnt!
3.
?
3.
?
You will own nothing and maybe not so happy ...
[Blockierte Grafik: https://i.postimg.cc/wBWZhm14/Fk-z6-W3a-UAENhn1.jpg]
kommunen haben ihre pleite selbst gewählt
handwerk hat kommunen über Jahre mittels Nachtrags-Angeboten fleißig ausgenommen
jetzt sind beide am heulen....
Autsch!
Heikles Thema, wie man sieht ![]()
Für Deutschland gibt es folgende Szenarien:
Ich tippe auf das dritte Szenario, es wird irgendwo zwischen den ersten beiden liegen. Wo, entscheidet sich erst noch.
Bei den Migranten ist es doch genauso wie bei Corona und Klima, das wird von ganz oben in die Länder reingedrückt und es gibt unzählige Profiteure, die fett daran verdienen. Das muß ins Gespräch und vermutich wird es mit so Fachartikeln anfangen, wie letztens bei Tichy besprochen, daß man wohl eine Amnestie braucht. Was ja Quatsch ist, aber so fängt die Diskussion eben an.
Vorher müssen Bund, Länder und Kommunen dem Pleitegeier so richtig tief in die Augen schauen. Aber irgendwann macht Not dann auch erfinderisch. Das kann dann recht schnell gehen. Den Schleppern, ihren Handlangern und Organisationen kann man von heute auf morgen den Prozeß machen, die sind genauso illegal wie die meisten ihrer Schützlinge. Und die Idee, daß bei den Corona- und Klimabetrügern viel mehr zu holen ist, als bei Häuslebauern, die keine Wokiheizung haben, ist auch nicht so weit weg. Uswusf.
Den Schleppern, ihren Handlangern und Organisationen kann man von heute auf morgen den Prozeß machen, die sind genauso illegal wie die meisten ihrer Schützlinge.
Ach, glaubst du echt? Der größte Schlepper ist doch die Bunte-ReGIERung mit ihrer Bunten-wehr selbst...
Und das 3. Szenario ist dann eher: Alle bleiben hier, aber keiner bekommt mehr irgendwas... dann wirds erst richtig lustig
Alles anzeigenNoch kurz zur Krise am Bau.
Ich war gestern bei einem lokalen und auch sehr guten regionalen Hausbauer. Der hat etwa 100 Leute.
Der Hof war voll mit Firmenwagen, Transportern, weiter hinten Bagger, Radlader, Baumaschinen aller Art.
Kurzarbeit ist angeordnet. Die Auftragslage ist düster, tendenziell geht sie gegen Null. Also von Vollgas zu einer Vollbremsung. Die haben ja hauptsächlich private massive EFH gebaut.
Was wollen die machen. Entlassen können die nicht, sonst sind die guten Fachleute alle weg. Bleiben die Aufträge noch weiter eine Zeit lang weg, was man erwarten kann, dann droht die Insolvenz. Im Prinzip kann man den Geschäftsführern nur zur Insolvenz raten und nicht dem schlechten Geld noch gutes hinterher zu werfen.
Es wird nicht mehr besser werden. Traurig aber wahr!
Auch abseits von München oder Frankfurt hat die Rentabilitätsschwelle eine vor wenigen Jahren kaum vorstellbare Höhe erreicht. Drei Beispiele aus Bayern: In Nürnberg sind es nach Berechnungen örtlicher Wohnungsgesellschaften zwischen 16,50 und 18,00 Euro Quadratmetermiete, in Forchheim in Oberfranken 18,30 Euro, und in Kempten im Allgäu 18,50 Euro.
Wer kann und soll denn überhaupt solche Mieten noch bezahlen? Eine 100 qm Wohnung irgendwo in Bayern oder sonst in der Republik für 1800 Euro kalt. Da reden wir über 2500 Euro Warmmiete. Der gesamte Wohnungsmarkt wird kollabieren. Da ist offensichtlich schon mal das Kind in den Brunnen gefallen.
Natürlich sofort alle entlassen, die nicht gebraucht werden.
Die besten zu letzt schicken.
Alles andere hat kein Sinn.
Der Immoboom ist für viele Jahre vorbei.
Alle bleiben hier, aber keiner bekommt mehr irgendwas... dann wirds erst richtig lustig
Kann ja sein, daß Du es so siehst, aber dann denks doch mal zuende.
Die Manipulation seit seit 2015 läuft im wesentlichen über die Schiene "wir sind das reichste Land", "wir sind am Leid der Weld schuld" und "wer dagegen ist, ist rechts". Das ist ja alles nicht hier auf dem Mist gewachsen, sondern wurde mit einem irren Medienaufwand reingedrückt. Der erste Punkt ist lächerlich, der letzte hat sich verbraucht und das Leid der Welt findet ab sofort im Inland statt.
Die USA sind uns, wie immer, voraus und man wird den Niedergang von hier aus beobachten können. Soros, Schwab und die Transatlantiker werden dort geschlachtet, da braucht der Michel weder etwas verstehen noch etwas tun. Und dann läuft die Propagandamaschine leer. Kannst Gift darauf nehmen, daß dieses Vakuum gefüllt wird. Und garantiert nicht mit bunt und queer.
Die Russen wären ja blöde, wenn sie das Szenario nicht nutzen. Es wäre hochgefährlich, hier alles dem Zerfall bzw. Zufall zu überlassen und deshalb unwahrscheinlich. 2/3 der Zugereisten sind sicher keine Bereicherung aber auch kein existentielles Problem. Ein bleibendes Andenken an Merkel, die homogenen Zeiten sind leider vorbei. Das wird man über das Schulsystem in den Griff bekommen müssen. Wie sowas geht, kann man bei den Russen anschauen, das klappt bei denen.
Natürlich kann es auch anders kommen, das sind ja alles Vermutungen. Fakt ist aber, daß solche einfachen Extrapolationen in die Zukunft, wie sie hier oftmals zu lesen sind, nicht funktionieren. Daß die Michels einfach rumsitzen und warten, bis ihnen die Zugereisten die Haare vom Kopf fressen, ist surreal. Schoh, weil die notfalls ganz von alleine weiterziehen.