Wer finanziert eigentlich den gegenwärtigen Affenzirkus wenn die Industrie in Germoney erstmal nicht mehr vorhanden ist?
Frage für einen Freund ...
18. Juli 2026, 19:53
Wer finanziert eigentlich den gegenwärtigen Affenzirkus wenn die Industrie in Germoney erstmal nicht mehr vorhanden ist?
Frage für einen Freund ...
ZF is auch so´n Traditionsgedöns. Ich weiß noch wie die Allradachsen für einige Traktorenhersteller lieferten und wir uns fragten warum die die Gelenkwellen nicht wenigstens ein bischen besser schützen.
Ging ne Zeitlang gut dann kam zB Carraro aus Italien....und ZF war draußen.
Wer finanziert eigentlich den gegenwärtigen Affenzirkus wenn die Industrie in Germoney erstmal nicht mehr vorhanden ist?
Frage für einen Freund ...
Das Amt für Nixmache sich trotzdem Reich fühlen ![]()
Wer finanziert eigentlich den gegenwärtigen Affenzirkus wenn die Industrie in Germoney erstmal nicht mehr vorhanden ist?
Frage für einen Freund ...
Ja so a bleeeeds Gschmarre,
es wird finanziert, nur siehste halt ka Geld mehr.
WBT
Die sagen es doch immer - ein Staat in seiner eigenen Währung kann nicht pleite gehen
Es gibt dann halt weniger Importware und mehr aus heimischer Erzeugung. Wollen doch alle.
Braunkohle, Steinkohle (reaktiviert), Steckrüben, Sauerkraut....
Die Kinder freuen sich Weihnachten wie Bolle über die, aus einem alten Ölfass gebastelte, Blechtrommel...die einzige, die davon an den Feiertagen dann nicht genervt ist, ist Oma. Weil die hört nix mehr und Hörgeräte gibt es nur noch für Parteifunktionäre etc. pp.
Dann ist auch mit der Verfettung der Gesellschaft endlich Schluss ![]()
ZitatAlles anzeigen- Der Westen wird vom Sozialismus überrollt.
- Sozialismus hat noch nie funktioniert und hat über 100Mio. Menschen getötet.
- Steuern sind Zwang.
- Kapitalismus schafft Wohlstand und ist dem Kollektivismus auch moralisch überlegen.
- Immer mehr Regulierungen befeuern die Interventionsspirale und lassen die individuelle Freiheit sterben.
- Der Staat ist nie die Lösung.
- Der Staat ist immer das Problem
Die Lösung ist: Die Landeswährung abzuschaffen und den Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel einzuführen
Klar brauchen wir keine Staaten mehr - wir haben doch die wahren Experten des WEF!
...und darauf fallen die Libertären rein. Hoffentlich meldet sich Krall mal in dem Kontext!
wirtschaftskrise... wie denn, wo denn, was denn....
wir haben eine wokeness-Euphorie!
Sprit teuer, Auto teuer, Futter teuer, klamotten teuer, strom teuer, gas teuer, hel teuer....
da muß man doch wo sparen
am Aufstehen um 06:30 h, weil Liegenbleiben ist warm, kuschlich, spart klamotten, Sprit, Auto, Futter....
es kapieren immer mehr, was sparen bedeutet - vor allem an der sinnlosen Beschäftigung gegen Engelt sparen.
Freiberg: Größtes Solarmodulwerk Europas vor der Schließung
D
Das Unternehmen rechnet für 2023 mit einem operativen Verlust von 126 Millionen Schweizer Franken bei einem Gesamtumsatz von 135 Millionen.
Also pro 1 € Umsatz ein1 € Verlust.................atemberaubend!
Dann können die ihren Krempel ja gleich verschenken.
Ich hab meinem Ex-Vertriebler mal vorgerechnet dass bei einem negativen Deckungsbeitrag der Umsatz möglichst minimal gehalten werden sollte. Hat der nicht verstanden. Klar, der hatte auch studiert. Ich nich...
Dann können die ihren Krempel ja gleich verschenken.
Ich hab meinem Ex-Vertriebler mal vorgerechnet dass bei einem negativen Deckungsbeitrag der Umsatz möglichst minimal gehalten werden sollte. Hat der nicht verstanden. Klar, der hatte auch studiert. Ich nich...
Oder man nimmt in einem solchen Fall das betreffende Produkt gleich vom Markt, sofern sich nicht kurzfristig eine deutliche Besserung beim DB abzeichnet.
Ich wollte in dem Fall nicht (wie sonst immer) zu direkt sein. Seine Umsatzprovisionmotivation war stärker als meine mathematischen Fakten.
Ich war dafür dann aber länger da ![]()
Also pro 1 € Umsatz ein1 € Verlust.................atemberaubend!
So kenn ich das von meinen Besuchen im Casino
.
Dafür muß ich keinem Solarpark betreiben ![]()
Was die letzten 2 Tage los war:
Unruhe bei #SAP: Belegschaft fürchtet Abbau #Mitarbeiter.
Aufgrund eines Sparprogramms kündigt #Continental 1600 Mitarbeitern die 40-Stunden-Verträge
MP Söder (CSU) zieht Konsequenzen und will 5.000 #Mitarbeiter in der Verwaltung streichen. Abbau Bürokratie, weniger Gesetze,Einsatz KI.
#Bosch, Zulieferer, baut 1.200 #Mitarbeiter im Softwarebereich ab. 950 in Deutschland. Entwicklung zum vollautomatisierten Fahren verläuft viel langsamer, als erwartet.
#Bayer startet „erheblichen Personalabbau“ – Tausende Stellen in Gefahr.
Spekuliert wird über Abbau von über 10%. Weltweit hat Bayer 100.000, in Deutschland 22.000 #Mitarbeiter. Selbst betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr ausgeschlossen. #futschi
ZF schließt Werk Eitorf bis 2027. 700 Stellen futsch. Arbeitsplatzgarantie endet bereits Ende 2025.
#ZF, Autozulieferer, will 12.000 #Mitarbeiter in Deutschland in den nächsten sechs Jahren streichen. Entsprechende Planungen lägen Betriebsrat vor. Das wäre knapp 1/4 aller Arbeitsplätze im Inland.
Hersteller #MeyerBurger will Produktion Freiberg, #Sachsen, schließen. Oder Geld vom Staat. Verluste gehen durch Decke.
Betroffen sind 500 #Mitarbeiter.
Brose, Autozulieferer, muss 20% bei Investitionen sparen.
Und 10% beim Personal.
Sprich, 3.300 #Mitarbeiter verlieren ihren Job, davon mindestens 1.000 in Deutschland.
Herren- Modekette #Wormsland mit #Insolvenz. Betroffen 12 Filialen in 10 Städten und 400 #Mitarbeiter.
Unruhe...
Und wieviel haben von denen jetzt AfD gewählt? ![]()
Ich frage für einen Freund.
ZF schließt Werk Eitorf bis 2027. 700 Stellen futsch. Arbeitsplatzgarantie endet bereits Ende 2025.
#ZF, Autozulieferer, will 12.000 #Mitarbeiter in Deutschland in den nächsten sechs Jahren streichen. Entsprechende Planungen lägen Betriebsrat vor. Das wäre knapp 1/4 aller Arbeitsplätze im Inland.
ZF baut im Ausland rasant auf!
Die deutsche Belegschaft, z.B. in Friedrichshafen, ist zu doof, die Konsequenz aus Grün wählen und Arbeitsplatzverlust zu begreifen.
Das ich das noch erleben darf - Darwin Award für ein ganzes Land…
ZF arbeitet mit BMW und Mercedes-Benz zusammen, die in Debrecen beziehungsweise Kecskemét angesiedelt sind, um die zukünftige Nachfrage zu bedienen, die durch ihre neuen Fahrzeugplattformen entsteht. Die Investitionen von ZF belaufen sich auf insgesamt 62,5 Millionen Euro.
Die Produktion in Kecskemét wird in einer 17.700 Quadratmeter großen Halle stattfinden, während der Betrieb in Debrecen in einer 13.700 Quadratmeter großen Anlage untergebracht sein wird. ZF will die deutschen OEMs mit Vorder- und Hinterachsen beliefern, die das Unternehmen im eigenen Werk just-in-sequence montiert.
Die neuen ZF-Standorte sollen bis Ende des vierten Quartals 2024 in Betrieb genommen werden.
Und hier die hunderte Stellenangebote