es liegt hauptsächlich an dem Scheißsmartphone und dem socialmediadreck...........
dieser ganze Mist vereinsamt die jungen Menschen und macht depri!!!!
Und macht sie zudem dumm - kognitive Fähigkeiten sinken seither nachweislich!
15. Juli 2026, 20:34
es liegt hauptsächlich an dem Scheißsmartphone und dem socialmediadreck...........
dieser ganze Mist vereinsamt die jungen Menschen und macht depri!!!!
Und macht sie zudem dumm - kognitive Fähigkeiten sinken seither nachweislich!
Und trotzdem bleiben die Arbeitslosenzahlen noch im Rahmen und steigen minimal.
Warum?
Das kann ich Dir ziemlich genau beantworten...
Es trifft mich nun nämlich persönlich.
Nach 35 Jahren in der Firma wurde mir ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, mit dem Hinweis dass mein Arbeitsplatz in den nächsten 1-2 Jahren entfällt. Mit einer exorbitant hohen Abfindung.
Es gab auch den Hinweis, bei Nichtannahme des Angebots, gibt's dann eben in Zukunft die gesetzliche Abfindung. Da ich der Bude ohnehin keine 5Jahre Existenz mehr zutraue, habe ich unterschrieben... So viel zur Vorgeschichte
Nun bin ich natürlich frühzeitig mit dem Arbeitsamt in Kontakt getreten, weils bis zur Rente noch mehr als 15Jahre sind.
Würde nach Aufnahme der Daten dann von einem Sachbearbeiter zum Abteilungsleiter im Amt geschickt, zu einem 4 Augen Gespräch. Dieser meinte nur, dass ich unvermittelbar wäre, da mit meinen Qualifikationen und entspr. Gehalt es einfach keine Jos mehr in Deutschland gäbe.
Er hat mir dann nah gelegt, über die AA ein Studium zu finanzieren über 3Jahre bei vollem Arbeitslosengeldbezug. Das beste dann noch, sinngemäß: Sie brauchen das auch nicht abschließen, dürfen nur nicht aus der Maßnahme rausfliegen...
So würde ich dann erst in 3Jahren in der Arbeitslosenstatistik auftauchen....
So läuft das
Die Frage ist nicht ob diejenigen, die jetzt ihre Industriejobs verlieren wieder Arbeit bekommen. Das tun die tatsächlich und bei Biokartoffeln dürfte auch das Arbeitsamt recht engagiert dafür sorgen, dass unterbreitete Jobangebote auch angenommen werden.
Die Frage ist, was haben die vorher verdient und was kriegen sie jetzt? Das schlägt sich nicht nur auf den allgemeinen Kosnum nieder, sondern auch auf Steuereinnahmen und ganz besonders auch Einnahmen der Sozialversicherung.
Ich hab da so eine Ahnung.
Und trotzdem bleiben die Arbeitslosenzahlen noch im Rahmen und steigen minimal.
Warum?
Und die Innenstädte platzen aua allen Nähten, Kneipen, Bars und Restaurants machen weiterhin das Geschäft ihres Lebens. War letztes Jahr im Berliner Zentrum im Blockhaus, 3/4 Stunde anstehen, aber der Lachs auf dem Teller war 2 Finger breit, für knapp 24€. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da hatte er eine Handbreite.
Warum ? Keine Ahnung, aber wenn ich die Doku....was verdient Deutschland... an schaue und dort Brutto Gehälter jenseits der 3500 € sehen, dann denke ich, es ist einfach noch zu viel Geld vorhanden. Eine Insivpflege geht mit mehr als 4000 Brutto mach Hause, da frage ich mich was wollen die denn noch verdienen. 🤔
Die Frage ist, was haben die vorher verdient und was kriegen sie jetzt?
Also in einem mir sehr vertrauten Fall über 60k brutto und als 59jähriger zukünftiger Frühpensionist 80% bis 63, danach wird es bitter: 1,5k Rente+800€ Zusatzpension, +klägliche 800€ Mieteinnahmen. Wie soll man davon leben, wenn auch keine Miete fällig wg eigener ET-Whg? Und nur ne handvoll erspartes? Ich tue mir echt leid.
Äähh, der betroffene ist echt bemitleidenswert! Dabei konnte er echt nicht mehr Schicht arbeiten.
Und die Innenstädte platzen aua allen Nähten, Kneipen, Bars und Restaurants machen weiterhin das Geschäft ihres Lebens. War letztes Jahr im Berliner Zentrum im Blockhaus, 3/4 Stunde anstehen, aber der Lachs auf dem Teller war 2 Finger breit, für knapp 24€. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da hatte er eine Handbreite.
Warum ? Keine Ahnung, aber wenn ich die Doku....was verdient Deutschland... an schaue und dort Brutto Gehälter jenseits der 3500 € sehen, dann denke ich, es ist einfach noch zu viel Geld vorhanden. Eine Insivpflege geht mit mehr als 4000 Brutto mach Hause, da frage ich mich was wollen die denn noch verdienen. 🤔
Die Menschen sparen einfach nicht mehr. Einerseits bleibt nicht mehr für jeden etwas übrig, andererseits lohnt es sich auch nicht wirklich. Wenn ich an alle Ausgaben denke wie Miete, Strom, Auto, etc. ist einiges an Geld weg. Wie weit kommt man mit dem, was übrig bleibt, als Erspartem?
Viele leisten sich zudem Dinge auf Pump. Neuestes Smartphone alle zwei Jahre mit entsprechendem Vertrag, neue Elektrogeräte wie Fernseher regelmäßig neu auf Raten, dazu vielleicht noch ein Mal im Jahr Urlaub. Da schauen die Leute, wofür das Budget reicht. Und wenn es nur 10 Tage Holland ist, die Leute machen das und fahren hin.
Meine Nachbarn zum Beispiel sind Anfang 30, der Mann im Winter arbeitslos (Bau), die Frau mal im Leistungsbezug, mal kurzzeitig beschäftigt. Dennoch bestellen beide an fünf, wenn nicht sogar an sechs, Tagen in der Woche Essen (meistens Pizza).
Bei einem Bruttogehalt von 3.000,00 Euro im Monat in NRW bei Steuerklasse 1 ergibt sich laut Rechner im Internet:
Brutto
(mtl.)
36.000,00 €
Abzüge gesamt
16.171,53 €
Netto
(mtl.)
19.828,46 €
Die Hälfte in etwa ist weg. Große Sprünge macht niemand, wenn er spart. Was bleibt im Beispiel oben bei netto 1.650,00 Euro im Monat übrig abzüglich der Rechnungen oben und wie weit kommt man damit? Vielleicht reicht es für einen günstigen Jahresurlaub, für mehr nicht. Die Meisten leben im Hier und Jetzt. Das ist die heutige Einstellung. Die Denkweise sehe ich im Übrigen auch bei vielen Arbeitskollegen jenseits der 50.
Sobald das Geld nicht mehr reicht, weil alles Andere noch teurer geworden sein wird, wird man auf alles Überflüssige nach und nach verzichten.
Ich spare auch nicht mehr.
Verprasse alles für AG und AU.
Alles anzeigenBei einem Bruttogehalt von 3.000,00 Euro im Monat in NRW bei Steuerklasse 1 ergibt sich laut Rechner im Internet:
Brutto
(mtl.)36.000,00 €
Abzüge gesamt
16.171,53 €
Netto(mtl.)
19.828,46 €
Ich gehe mal davon aus, dass 1.982,85 € netto monatlich gemeint sind. Auf 19.828,46 € netto pro Monat, komme ich nämlich auch nicht.
Dass man in einem Ballungszentrum alleinstehend zur Miete damit nur schwer hinkommt, ist für mich hingegen klar. Da bleiben einem, wenn überhaupt, nach Abzug von Miete, Heizung, Strom und Fahrt zur Arbeit max. 400 Euro zum Leben. Kann da jeden verstehen, der sich da vom Amt aushalten lässt.
was ihr alle mit "arbeit" habt, ich brauch keine da ich noch genug davon habe. ![]()
David Reyman hat kürzlich mehrere neue Plus-Mitglieder freigeschaltet, nachdem diese die Adress-Verifikation gemacht haben. Du warst offenbar nicht dabei. Dies kann nur David tun, mit Admin-Rechten.
Ich schalte (als Mod) postings nicht länger als 3 Monate frei, was sehr reichlich bemessen ist!
Da sollte es doch, zum Kuckuck, möglich sein....ich empfehle, das, die Adress-Verifizierung, bei der Anmeldung gleich zu erledigen. Würde mir viel Arbeit. ersparen.
Gruss vom Freischalt-Knecht.
2000€ netto ist ok zum Leben aber zum Rücklagen bilden leider zu wenig, soviel werde ich nicht als Rente haben nach Abzug von KV usw. genau wie die meisten Deutschen.
2000€ netto ist ok zum Leben aber zum Rücklagen bilden leider zu wenig, soviel werde ich nicht als Rente haben nach Abzug von KV usw. genau wie die meisten Deutschen.
Durchschnittliche Rente liegt irgendwo zwischen 1200 und 1500. ![]()
Durchschnittliche Rente liegt irgendwo zwischen 1200 und 1500.
Damit bist du heutzutage auf Sozialhilfe angewiesen, wegen der exorbitant
gestiegenen Nebenkosten ! !
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Damit bist du heutzutage auf Sozialhilfe angewiesen, wegen der exorbitant
gestiegenen Nebenkosten ! !
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...aber zusätzlich Steuern abdrücken für die Minirente und den Steuerberater auch noch !. ![]()
Unrechtsstaat
...aber zusätzlich Steuern abdrücken für die Minirente und den Steuerberater auch noch !.
Unrechtsstaat
Das Einzige, was heute noch kostenlos ist, ist die LUFT ZUM ATMEN ! ! ![]()
Allerdings hat die Qualität selbiger auch stark nachgelassen ! ! ![]()
(Aber die GRÖÖNEN arbeiten auch daran die Luft (Co 2) stärker zu besteuern) ! ![]()
Ich gehe mal davon aus, dass 1.982,85 € netto monatlich gemeint sind. Auf 19.828,46 € netto pro Monat, komme ich nämlich auch nicht.
Dass man in einem Ballungszentrum alleinstehend zur Miete damit nur schwer hinkommt, ist für mich hingegen klar. Da bleiben einem, wenn überhaupt, nach Abzug von Miete, Heizung, Strom und Fahrt zur Arbeit max. 400 Euro zum Leben. Kann da jeden verstehen, der sich da vom Amt aushalten lässt.
Der Rechner meint jährlich, das ist wohl ein Fehler von der Seite, den ich da übernommen habe. 1.650,00 Euro pro Monat macht bei 12 Monaten 19.800,00 Euro im Jahr.
Meine Nachbarin im Erdgeschoss zahlt für knapp 55 Quadratmeter rund 715,00 Euro warm. Der Stadtteil ist bei einer Skala von 1 bis 5 eine 2 und somit unterdurchschnittlich, das Gebäude nicht besser als solide. Das ist schon ordentlich Geld, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schlecht.
Mit 935,00 Euro aus der Beispielrechnung, die in dem Fall übrig bleiben, kommt man nicht weit. Der Anreiz, arbeiten zu gehen, ist schlicht und ergreifend nicht mehr vorhanden. Das Geld vom Amt deckt Miete, angemessene Nebenkostenabrechnungen und das Existenzminimum in Form des Regelsatzes ab. Warum also für unterm Strich paar Hundert Euro mehr im Monat 160 Stunden Arbeitszeit opfern (täglicher Zeitaufwand für Hin- und Rückfahrt nicht eingerechnet)?
...aber zusätzlich Steuern abdrücken für die Minirente und den Steuerberater auch noch !.
Damit bist du heutzutage auf Sozialhilfe angewiesen, wegen der exorbitant
gestiegenen Nebenkosten ! !
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So sieht es aus.
Aber das schöne an einer niedrigen Rente ist das man ohne weiteres mit Abzügen früher in die Rente kann.
Je niedriger die Rente, desto weniger Abzüge hat man.
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Noch zutreffender wäre "RABE" gewesen. ![]()
Aber Elstern mögen auch alles was funkelt und glänzt ! ! ![]()
Allerdings gibt sich das FA mit Münzgeld schon lange nicht mehr zufrieden ! !
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