Sylvester 2020
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hoffentlich bald Herzverfettung und Schlaganfall.
Sei nicht so gehässig!!!
Wir hier sind die Guten.Medizinisch hat Peterchen bestimmt Anhängsel des weißen Hüftgoldes um sein Corchen.
Wenn schon Schlaganfall, dann wünsche ich Ihm noch viele schöne Jahre als Pflegefall, aufgrund eines apallischen Syndroms. Der wirkt ja eh so.
Dazu noch 2 nette Schwestern beim Windelwechsel, welche auf den Namen Anschellah und Annschegretl heißen.
Perfekte Tage.WBT
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Wer sich fragt, warum die Intensivstationen laut den MSM immer voller werden?!
Die Krankenhäuser melden einfach weniger Betten und die Belegung bleibt gleich

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Ja... und warum werden es immer weniger Betten? Gehen die KH pleite, müssen die sparen oder fehlt das Personal?
https://datawrapper.dwcdn.net/LUsem/47/
hier nochmal das Ganze in Live...
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aurora.....ich schrieb nicht dass ich das jemals so oder.....ne eer würde ich schwul werden.
cu DL...ich wollte damit nur sagen.....für was der fehlende Geruchssinn dann noch gut sein könnte.....vielleicht
wird dir das als Folter angedroht...wer weis......ich glaube der Habeck würde es gerne mit der Äntschie treiben
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Patrona...geht´s Dir Gut?
WBT
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vorher gestehe ich alles..............lupo,
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https://www.proske.news/2020/1…tzt-nicht-vor-ansteckung/
Man sollte das Lachen,trotz allem,nicht verlieren
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Kann mir das jemand erklären?
Wenn der Impfstoff NICHT vor Ansteckung schützt, müsste das ja auch bedeuten, dass man durchaus infiziert sein kann.
Soweit richtig?
Wenn dann der Impfstoff zu 90% schützt, vor was schützt der dann?
Vor der Infektion als solcher ja dann nicht?
Vor der Erkrankung?
Also der Impfstoff sorgt zu 90% eine Verhinderung einer Erkrankung?
Wie hoch ist der Prozentsatz der Erkrankten bei den Infizierten? Ich meine mal was von 6% gelesen zu haben?
Also erkranken 94% der Infizierten sowieso nicht?
Ist dann nicht ein Impfstoff mit 90% eher ein Rückschritt?
Ist das vielleicht nur´ne Salzlösung?
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Bei Problemen im Mund helfen Spühlungen gut (Parodontose und auch Karies)
Geh aurora, red' koan Schmarrn ! Parodontose , durch antibakterielle Wirkung kann ich mir bedingt noch vorstellen, aber Karies...dann müsste CDL ja Füllungen legen können. Karies ist ein Defekt-Geschehen. Der (Fäulnis-)Prozess hinterlässt ein LOCH . Wie will ClO2 das wieder 'auffüllen' ?

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Wenn dann der Impfstoff zu 90% schützt, vor was schützt der dann?
Ich habe es so verstanden, dass der Impfstoff vor überhaupt nichts schützt, sondern ausschließlich die Symptome der angenommenen Erkrankung mildert. Diese Wirkung wird in 90 von 100 Fällen erzielt. Die restlichen Fälle haben leichte bis schwerere Symptome. Ohne Impfstoff wäre es aber genauso, nur dann würde an dem Zirkus niemand verdienen. Habe ich es richtig verstanden?
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Mist, Drosten warnt schon wieder:
Wie sagte doch ein bekannter Fußballtrainer? Nach der Pandemie ist vor der Pandemie
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Du als Seeadler müsstest dich ja auskennen. Der Großinquisitor Drosten wird immer eine Heulboje bleiben.
Weil er genau damit sein Geld verdient. Du hast es ja treffend bemerkt, an der nächsten Pandemie wird mit Hochdruck gearbeitet, weil Wertschöpfung ist völlig überholt. -
proske.news/2020/11/26/karl-la…tzt-nicht-vor-ansteckung/
Man sollte das Lachen,trotz allem,nicht verlieren
Da versucht der doch wirklich, den Schabowski zu machen.

Hatte der nach seiner eigenen Theorie schon zu oft Corona ?

Danke Karli
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Hatte ich mich als nicht Ski-Fahrer noch gewundert, was in Ischgl passierte, ist jetzt ein Video dazu aufgetaucht :
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Geh aurora, red' koan Schmarrn ! Parodontose , durch antibakterielle Wirkung kann ich mir bedingt noch vorstellen, aber Karies...dann müsste CDL ja Füllungen legen können. Karies ist ein Defekt-Geschehen. Der (Fäulnis-)Prozess hinterlässt ein LOCH . Wie will ClO2 das wieder 'auffüllen' ?
na also der >Sinn der Mundhygiene ist doch der, die Mikroorganismen zu beseitigen, die den Lochfraß verursachen.
die Mikororganismen werden durch das ClO2 abgetötet zudem wirkt ClO2 der Versauerung entgegen, die durch die
Zuckerverbindungen der Speisereste entstehen.
ist doch im Prinzip nichts anderes wie mit Meridol, etc. aber halt deutlich wirksammer.
klar, wenn die Löcher mal da sind, dann bist Du an der Reihe.Du als Zahnarzt kennst doch sicher Solumium dental.
https://www.solumium.com/stati…entInformationLeaflet.pdf
na und was ist der Wirkstoff da drin???
Reines Clordioxid!!!

Mein Zahnarzt lobt das Zeug in den höchsten Tönen.
hier nochmal das Ganze auf Deutsch:
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Ein interessantes Video von Dr. Ryke Geerd Hauer, in dem er den Mythos der "Spanischen Grippe" beleuchtet und auch einen Bezug zum jetzigen Corona-Virus herstellt.
DIE SPANISCHE GRIPPE. IN WAHRHEIT EIN VERTUSCHTES IMPFDESASTER
Aus dem Inhalt (frei wiedergegeben):- Die Philippinen waren vor dem 1. Weltkrieg das Versuchslabor der Pharmaindustrie. Nach einer Impfung ist dort eine Epidemie ausgebrochen, an der 75 % gestorben sind.
- In Armeeberichten ist festgehalten, dass im 1. Weltkrieg die Soldaten zwangsgeimpft wurden. Alleine nach den Impfungen sind bis zu 75 % der Soldaten aufgrund der Nebenwirkungen erkrankt.
Selbst an der Front erkrankten ca. 30 % der Soldaten. Unter den Soldaten kursierte der Spruch: Es sterben mehr durch Nadeln, als durch Kugeln.
Ein Bericht des amerik. Generalstabs enthielt eine Schilderung, dass 63 Mann nach der Impfung kollabiert sind und noch in der Arztpraxis verstarben. - Es gab daraufhin seitens der Soldaten großen Widerstand gegen die Impfungen. Das Thema wurde aber mehr oder weniger während des Krieges todgeschwiegen.
- Nach dem Krieg gab es noch reichlich übrig gebliebene Impfdosen. Es wurde deshalb entschieden, dass man die Zivilbevölkerung damit impfen sollte.
Aus einem Arztbericht eines Dorfes geht hervor, dass alle, die geimpft wurden erkrankten und alle, die sich weigerten gesund blieben. - Die Schulmedizin verabreichte daraufhin höhere Impfdosen, die mehr Leute krank werden lies. Man erhöhte die Impfdosis erneut mit der Folge, dass noch mehr Leute krank wurden bzw. gestorben sind.
- Es wurde zu einem späteren Zeitpunkt in einem Impf-Report die spanische Grippe näher beleuchtet. Dort wurde erwähnt, dass entgegen von Influenza-Epidemien viele junge Männer verstorben sind (eben die Soldaten, die geimpft wurden). Der Ausbruch startete meist an Armee-Stützpunkten. Worauf man erkannte, dass die Impfungen verantwortlich waren.
- In den offiziellen Darstellungen hört man davon aber nichts. Die Impfungen werden noch nicht einmal erwähnt. Der Grund: enorme Finanzinteressen. Die Pharma-Konzerne verdienten bereits damals schon sehr viel Geld damit. Auch damals standen einige Superreiche dahinter. Besondere Erwähnung fand John Rockefeller (er war damals der reichste Mann der Erde). Es gab hohe Spenden an Gesundheitsdienste und bestimmte dadurch auch medizinisches Vorgehen. Unter anderem auch die Empfehlung, dass sich die Leute impfen lassen sollen. Gleichzeitig gehörten ihm die Impf-Konzerne.
Dr Hauer empfiehlt dies mit der heutigen Situation zu vergleichen und kritisch zu hinterfragen.
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Als ob es noch eine Skandal gebraucht hätte! Z.K., bescheuert, beschissen hoch unendlich. Wie kann denn dieser Wahnsinn gestoppt werden?
Lasst euch nicht impfen!
Kenne schon zwei Personen, die einen Baseball-Schläger hinter der Türe haben....
LF
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Wer sich fragt, warum die Intensivstationen laut den MSM immer voller werden?!
Die Krankenhäuser melden einfach weniger Betten und die Belegung bleibt gleich

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Ich vermute bei 32 ist ein Asteroid oder so in Deutschland eingeschlagen -
Alles anzeigen
Ein interessantes Video von Dr. Ryke Geerd Hauer, in dem er den Mythos der "Spanischen Grippe" beleuchtet und auch einen Bezug zum jetzigen Corona-Virus herstellt.
DIE SPANISCHE GRIPPE. IN WAHRHEIT EIN VERTUSCHTES IMPFDESASTER
Aus dem Inhalt (frei wiedergegeben):- Die Philippinen waren vor dem 1. Weltkrieg das Versuchslabor der Pharmaindustrie. Nach einer Impfung ist dort eine Epidemie ausgebrochen, an der 75 % gestorben sind.
- In Armeeberichten ist festgehalten, dass im 1. Weltkrieg die Soldaten zwangsgeimpft wurden. Alleine nach den Impfungen sind bis zu 75 % der Soldaten aufgrund der Nebenwirkungen erkrankt.
Selbst an der Front erkrankten ca. 30 % der Soldaten. Unter den Soldaten kursierte der Spruch: Es sterben mehr durch Nadeln, als durch Kugeln.
Ein Bericht des amerik. Generalstabs enthielt eine Schilderung, dass 63 Mann nach der Impfung kollabiert sind und noch in der Arztpraxis verstarben. - Es gab daraufhin seitens der Soldaten großen Widerstand gegen die Impfungen. Das Thema wurde aber mehr oder weniger während des Krieges todgeschwiegen.
- Nach dem Krieg gab es noch reichlich übrig gebliebene Impfdosen. Es wurde deshalb entschieden, dass man die Zivilbevölkerung damit impfen sollte.
Aus einem Arztbericht eines Dorfes geht hervor, dass alle, die geimpft wurden erkrankten und alle, die sich weigerten gesund blieben. - Die Schulmedizin verabreichte daraufhin höhere Impfdosen, die mehr Leute krank werden lies. Man erhöhte die Impfdosis erneut mit der Folge, dass noch mehr Leute krank wurden bzw. gestorben sind.
- Es wurde zu einem späteren Zeitpunkt in einem Impf-Report die spanische Grippe näher beleuchtet. Dort wurde erwähnt, dass entgegen von Influenza-Epidemien viele junge Männer verstorben sind (eben die Soldaten, die geimpft wurden). Der Ausbruch startete meist an Armee-Stützpunkten. Worauf man erkannte, dass die Impfungen verantwortlich waren.
- In den offiziellen Darstellungen hört man davon aber nichts. Die Impfungen werden noch nicht einmal erwähnt. Der Grund: enorme Finanzinteressen. Die Pharma-Konzerne verdienten bereits damals schon sehr viel Geld damit. Auch damals standen einige Superreiche dahinter. Besondere Erwähnung fand John Rockefeller (er war damals der reichste Mann der Erde). Es gab hohe Spenden an Gesundheitsdienste und bestimmte dadurch auch medizinisches Vorgehen. Unter anderem auch die Empfehlung, dass sich die Leute impfen lassen sollen. Gleichzeitig gehörten ihm die Impf-Konzerne.
Dr Hauer empfiehlt dies mit der heutigen Situation zu vergleichen und kritisch zu hinterfragen.
Ich habe mich etwas mit der Geschichte befasst, allerdings nichts von einer Schutzimpfung gefunden. Der Grippevirus wurde überhaupt erst 1933 entdeckt, erste Impfungen erfolgten 1942. Ich bin durch aus jemand, der die heutige Situation auch hinterfragt, aber für diese Impfstory, da müsste ich noch ein paar Belege sehen, um das zu glauben. Hat jemand da etwas?
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ich habe 250 ml davon im Kühlschrank stehen mit ´ner Pipette.
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