du bist ein echter fatalist, willst den geimpften nicht schlechtes wünschen, leidest aber offensichtlich heute schon psychisch unter der ausgrenzung als ungeimpfter.......du wirst bestimmt mal heilig gesprochen!
es ist die freie entscheidung eines probanden sich ein produkt injizieren zu lassen, das noch nicht ausreichend erprobt ist.
üblich laufen die prozesse mind. 3 stufig, und mit sehr ausgewählten und auf die risiken hingewiesenen Probanden gemäß AMG. Das ist bei der Verabreichung der Stoffe aktuell nicht der Fall. Umso mehr ist Eigenverantwortung gefragt hinsichtlich Bereitschaft sich einen solchen Stoff verabreichen zu lassen.
Ich wünsche ebenfalls niemanden was Böses, so er mich denn nicht bedroht, ABER
Impflinge bedrohen mich, meine Existenz, mein psychisches Dasein, und demnächst wohl auch mein physisches dasein indem sie sich passiv verhalten und diejenigen, die ihnen Heil mit und durch die Verabreichung einer Substanz wie die Furien auch auf die wüten lassen, die berechtigte Zweifel daran haben. Das hat nur mehr wenig mit demokratischem Verständnis gar mit Meinungsfreiheit gemäß "ich bin zwar nicht deiner Meinung, aber ich werde alles dafür tun, dass du sie haben und sagen darfst".
Nein, Impflinge sind, so lange sie demokratische Werte ignorieren und es den Spritzenfantikern erlauben diese demokratischen Werte außer Kraft zu setzen mindestens Ignoranten und sie nehmen die existenzielle, psychische und demnächst auch physische Gewalt gegen Andersdenkende billigend inkauf - damit sind wir ganz nahe an der Mittäterschaft und kommen langsam an die Frage "DU oder ICH?
Impflinge haben sich entschieden und sollen und müssen für ihre Entscheidung gerade stehen - das erwarte ich von denen, dass sie das auch mir als Impfskeptiker entgegenbringen. Wenn nicht, sind sie, wie dargelegt Totfeinde - warum soll ich denen nicht die Pest an den Hals wünschen?
Meine Mama ist 86 und hat sich das Zeug injizieren lassen, weil alle in ihrem Umfeld sich haben das Zeug injizieren lassen, ok, das war ihr freier Wille. Mein Wille ist es, der Verabreichung dieses Zeugs zu entgehen, das versteht sich nicht, ihre Antwort ist: "lass dich doch impfen." mit anderen Worten, meine Bedenken, mein Wille interessiert sie nicht, und das ist meine Mutter. Auf meine Ausführungen, dass sie evtl. demnächst für mich einkaufen müsse, weil ich in keinen Supermarkt mehr dürfe ohne mich meiner Grundrechte berauben zu lassen, war ihre "Antwort, dann lass dich doch impfen."
und solche Antworten kommen fast auschließlich von impflingen. Für die hat Demokratie, Meinungsfreiheit, Eigenverantwortung, etc. keinen Wert, im Gegenteil, andere, für die das einen Wert hat, müssen sich quasi anhören, dass ihre werte absurd sind, etc.
Aber wenn dieses Menschen keinen Wert in der Demokratie und Meinungsfreiheit sehen, dann begrüßen sie ob stillschweigend oder aktiv den Totalitarismus, die totale Unterdrückung, was ihnen möglicherweise nicht einmal bewußt ist, weil sie zum dumm sind. Sie sind aber für etwas diametral gegensätzliches, wie für das, für das ich plädiere, und es kann nur eines geben Totalitarismus oder Demokratie, insofern ist der Totalitarismus der Feind der Demokratie und damit der Tod derselben. Wenn solche Menschen aber - aus welchen Gründe auch immer - meinen Tod gleichgültig gegenüber stehen oder sogar billigen - sind sie dann nicht meine Todfeinde?
Wie weit geht deine Toleranz? Bis zur Selbstaufgabe? Dann bis du echt ein Heiliger.
Jeder Impfling, der ins Gras beißt ist ein Sieg der Demokratie, der freien Entscheidung, des eigenen Willens, der Eigenverantwortung - die Alternative ist das Siechtum aller ohne Eigenverantwortung wegen Zwang.
Danke nein, deshalb halte ich es wie mit dem Metzgereister und dem Bullen.
Jeder tote Impfling reißt dem Totalitarismus die Maske ein Stück weit herunter - und das ist gut so, deshalb ist jeder tote Impfling zu begrüßen - er hat sich das Böse gesucht und wenn er es erfährt, auch das.