Nun hat leider eine Ungeimpfte und KLARE Impfgegnerin Brustkrebs.
Habe ich hier leider gerade genauso im Umfeld (Ungeimpft, Impfgegner, Brustkrebs).
Macht auch Ernährungsumstellung aber auch Chemo.
Hat ne familieäre Disposition.
Meine kranke Schwester, die mittlerweil auch vielen Dingen der Schulmedizin kritisch gegenüber steht, meint, wenn man Krebs hat, macht es die Chemo auch nicht mehr schlimmer. Es verbessert eher die Chance zu überleben
Nur weil man ungeimpft ist, verschwinden nicht alle anderen Krankheiten.
Diese Vermischung ist m.E. sinnlos.
Ob die Chemo die Chancen verbessert, ist nicht bewiesen, denn die meisten sterben. beim Brustkrebs aber nicht, da überleben die meisten. Also ist die Chemo wohl nicht die Lösung.
Ich hatte auch eine Fall von Brustkrebs in der Verwandschaft (alles gut überstanden) aber die Chemo wahr eine Qual, das sage ich dir. Danach auch Bestrahlung. Bis jetzt alles gut, ca 20 Jahre ist das her.
Die Frau raucht nicht mehr und hat abgenommen, sie war ziemlich dick. Krebs lebt von Zucker und Kohlenhydrate im Allgemeinen.
Zweiter Fall im Bekanntenkreis, Blasenkrebs, leider gestorben. Raucher , eher schlank, aber der Korb mit Süßigkeiten lag auf dem Tisch, was zu Diabetes geführt hat.
FAZIT: Hört auf zu rauchen sowie Zucker und generell viele Kohlenhydrate zu essen. Obst enthält auch sehr viel Zucker.