Körpergeruch hat im weitesten Sinne seinen Ursprung in der Ernährung, in der Metabolisation von Nahrung und in der Funktionalität der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane.
nope, gesunder geist = gesunder körper = genau ![]()
17. Juni 2026, 00:04
Körpergeruch hat im weitesten Sinne seinen Ursprung in der Ernährung, in der Metabolisation von Nahrung und in der Funktionalität der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane.
nope, gesunder geist = gesunder körper = genau ![]()
nope, gesunder geist = gesunder körper = genau
🤔?
die weiber bretzeln sich nur auf um der konkurenz zu entwischen.
ich fragte mal eine warum. machst du das für die kerle ? sie sagte nein, das mach ich für mich.
irgendwann hab ich das dann verstanden............................. ![]()
Alles anzeigenwoernie ,
fast richtig beobachtet.
Der Geruchssinn funktioniert ziemlich durchgehend, nur die " Alarmfunktion " wird konditioniert.
Der Nervus Olfaktorius ist ein vorgestülpter Teil des Gehirns, ebenso der Hypoglossus und andere.
Der Sinn und Zweck dieser Wahrnehmung ist das Unterscheiden zwischen eßbar und ungenießbar, Partnerwahl positiv oder negativ, und noch ein paar andere kleine Details.
Der Eigengeruch wird adaptiert, das ist richtig, aber die Geruchsveränderung wird wahrgenommen, auch richtig.
Die negativen Reaktionen darauf sind aber ebenfalls determiniert, Abscheu, Ekel, Widerwillen, Unvermögen des Schluckens, Übelkeit, Erbrechen.
Die positiven Reaktionen ebenfalls.
Als Krankenpfleger macht man diverse olfaktorische Erfahrungen, das ist normal.
Pat. mit Leber-, Nieren-, Pankreas-,Darm-, Lungen- und diversen anderen -problemen
haben einen spezifischen Geruch, das ist übrigens ein üblicher Bestandteil einer Diagnostik.
Alarmgerüche wie Harnstoff, Ammoniak, schweflige Verbindungen und noch ein paar andere werden etwas anders wahrgenommen.
Körpergeruch hat im weitesten Sinne seinen Ursprung in der Ernährung, in der Metabolisation von Nahrung und in der Funktionalität der Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane. Gelegentlich kommen noch endokrine Einflüsse, also Hormone ( "die Drüsen") dazu.
Wenn jemand duftet, heißt das noch lange nicht, daß jemand unhygienisch veranlagt ist.
Mein Beitrag bezog sich auf die Häufigkeit und Methodik der Hautreinigung.
Das was du meinst, ist eher das ertragen einer stark riechenden Umgebung, Pommesbude, Toilette, Kneipe, etc.
Wir nehmen es immer wahr, reagieren aber je nach persönlichen Umständen nicht nach dem vorgegebenen Muster sondern unterdrücken diese.
Grüße Bb
Dein ’Expertenwissen‘ in allen Ehren, kann soweit keine Fehler erkennen….aber eines kann ich Dir versichern, Du selbst könntest stinken wie ein alter Bock auf einer Bahnhofstoilette und Du selbst würdest nullkommanadanix davon merken…nur weil Du meintest ’…man merkt es ja selbst wenn man duftet‘. ![]()
Wir waren mal mit einer Männerrunde 14 Tage Meeresfischen in Island. Als wir an unserer Unterkunft ankamen, sind wir umgefallen, Fischfabrik mit Dörrfisch, im Freien getrocknet. Wir mittendrin….. nach 2 Tagen nichts mehr gerochen, war alles ok. Nur beim Rückflug wurden wir irgendwie gemieden .. ![]()
Nennt sich sensorische Adaption.
Das ist aber nicht die fehlende Wahrnehmung des Reizes sondern die Reizeinstufung als "normal".
Damit wird quasi Platz gemacht für neue Fremdreize.
Dieses Phänomen verhindert unter anderem die Eigenwahrnehmung von Mundgeruch, Foetor ab ore.
Wenn ich obigens schrub, daß man merkt, wenn man duftet, bezog ich mich auf den Wechsel von Wohlriechend nach Übelriechend innerhalb eines überschaubaren Zeitfensters, in dem rituelle Waschungen des eigenen Körpers planmäßig vorgesehen sind.
Der dauernde Nichtgebrauch reinigender Substanzen ist in meinem sozialhygienischen Konzept nicht vorgesehen und allenfalls Ausnahmefällen wie Katastrophenszenarien, Bundeswehr, CSD, Loveparade u.ä. zu finden.
Aber prinzipiell hat Salo III natürlich recht, 14 Tage Fischhauch hinterlassen Spuren,
woernie, glaub mal, ich merk durchaus wenn ich als Belästigung durchs Land wandele 🤧😵💫.
Nur ist es glücklicherweise bis auf oben beschriebene Umstände und meiner frühesten Säuglingszeit nie zum Ausnahmefall gekommen.
Aroma ohe,
Flieder und Eukalyptus ( statt Friede und Sozialismus),
Grüße Bb
Aber was derzeit so in der Jugend abgeht,
Auch ein Ergebnis einer Form von "Schaffe Märkte".
Ob es gut für den Körper ist, ist den Herstellern egal.
Auch ein Ergebnis einer Form von "Schaffe Märkte".
Ob es gut für den Körper ist, ist den Herstellern egal.
Und was für Zeit!!!
Für diesen Schnulli.
Ich persönlich verwende nun seit mindestens 10 Jahren so gut wie keine Körper"Hygiene"Produkte mehr wie Seife, Shampoo o.ä.
Seife für die Hände nur wenn sie wirklich schmutzig sind oder nach dem Stuhlgang, im Mikrogrammbereich. Beim Duschen auch nur homöopathisch für die üblichen 2-3 Körperstellen. 90% meiner Haut hat seit locker 15 Jahren keine direkte Einseifung mehr bekommen. Ich halte es für völlig unnötig, z.b. den Rücken, Arme, Beine usw. einzuseifen außer man ist echt hartnäckig verschmutzt. Für Gesicht auch nur Wasser. Und selbst dann springt man besser in den nächsten Bach oder See.
Eine Seife in Standard Handseifengröße reicht mir locker 1 Jahr.
Im Ernstfall könnte ich so ein Stück 2-3 Jahre für meine Körperhygiene verwenden.
Klar zum Waschen, Putzen usw. etwas an Vorrat immer gut, aber die hier genannten Mengen würden mir und meiner Familie bis ans Lebensende reichen.
Habe bereits Monate verbracht mit ausschließlich Baden in Seen und Flüssen ohne irgendetwas.
Meine Erfahrung ist, mit dieser Form der Hygiene, und natürlich ohne Drogenkonsum wie Alkohol, Nikotin, wenig bis keine Fleisch usw. bekommt der Körper automatisch einen ganz natürlichen menschlichen Duft, wie er Menschen im gleichen Kulturkreis als unterbewusst angenehm erscheint.
Als Krönung kann (muss nicht) man noch ätherische Öle in ebenso homöopathischen Dosen in die Haare massieren oder hinter die Ohren geben.
Meine Erfahrung ist, mit dieser Form der Hygiene, und natürlich ohne Drogenkonsum wie Alkohol, Nikotin, wenig bis keine Fleisch usw. bekommt der Körper automatisch einen ganz natürlichen menschlichen Duft, wie er Menschen im gleichen Kulturkreis als unterbewusst angenehm erscheint.
Das ist sehr interessant, in indischen Beschreibungen über die Yogis etc. die in den Wäldern leben, OHNE „westliche“ Hygiene, wird oft berichtet, dass diese Yogis einen überaus lieblichen Körpergeruch haben.
Nur - diesen Zustand durch Disziplin in der Nahrung und im Geist zu erreichen, ist hier in unserer desolaten Lebensführung westlich nicht zu erreichen.
Ich kann ihn gar nicht mehr hören. Strengt mich auch an.
Da steht "Einfach denken" als Kanalname, ist das ein Zweitkanal von dem oder hat der seinen Kanal unbenannt. Der hieß früher anders , der Kanal und der Typ heisst glaube Berninger oder so. Aus der Schweiz iirc Hab den vor 2/3 Jahren oder so mal angehört, es ging ne Weile auch den "Bratwurst Transporter" Slogan fand ich ganz lustig. Aber Typ ist nur "semi - awake" ![]()
Das ist sehr interessant, in indischen Beschreibungen über die Yogis etc. die in den Wäldern leben, OHNE „westliche“ Hygiene, wird oft berichtet, dass diese Yogis einen überaus lieblichen Körpergeruch haben.
Nur - diesen Zustand durch Disziplin in der Nahrung und im Geist zu erreichen, ist hier in unserer desolaten Lebensführung westlich nicht zu erreichen.
Ja, und es ist eine Tatsache was die alten Yogis rausgefunden haben.
Wenn wir für einige Wochen im Ashram sind, mit täglicher intensiver und mehrmaliger Yogapraxis, Kirtan, Pranayama, entsprechender ernährung, merkt man die Veränderung.
Selbst wenn man schwitzt und auch nicht ständig duscht, man riecht nicht typisch verschwitzt.
Ich kann wirklich spüren, wie ich von innen heraus leuchte und mein Energiefeld weiter wird, was andere auch wahrnehmen. Das beeinflusst massiv auch den Körper(duft).
Un die Kurve zum Thema zu bekommen:
Im Ernstfall im gesellschaftlichen Zusammenbruch sollte man sich also mit einer kleinen Gruppe zusammentun, asketisch leben, Yoga oder andere spirituelle Übungen praktizieren um von dort aus Licht auszusenden um die Gesellschaft und die Menschen in der größeren Umgebung beim Heilen zu unterstützen.
Krieger des Lichts.
Michael Hutmacher sehr feiner Beitrag, für viele nicht nachvollziehbar. Danke ![]()
Halitosis, Foetor ex ore , wäre medizinisch wortklauberisch korrekt. ![]()
Ob Yogis lieblich duften weiß ich nicht, aber von meinen asiatischen, speziell japanischen Kollegen durfte ich mir schon anhören, daß wir Westler stinken, wenn wir Fleisch essen. Besonders Fast-Food kann sowas wohl hervorrufen.
Auf der anderen Seite wird der Konsum von Fleisch mit einer sagen wir mal interessanteren Libido in Verbindung gebracht. Da wurde in Gesprächen gerne schonmal zwischen Fleischessern und Fischessern unterschieden.
Hat echt ne Weile gedauert bis ich erfahren habe, was damit gemeint ist.
Japanerinnen halt.
Waren aber leider seltene Kontakte, die meisten haben sich nach Düsseldorf verkrümelt.
Grüße Bb
Halitosis, Foetor ex ore , wäre medizinisch wortklauberisch korrekt.
Sorry, Danke für die Korrektur.
Grüße Bb.
Im Ernstfall im gesellschaftlichen Zusammenbruch sollte man sich also mit einer kleinen Gruppe zusammentun, asketisch leben, Yoga oder andere spirituelle Übungen praktizieren um von dort aus Licht auszusenden um die Gesellschaft und die Menschen in der größeren Umgebung beim Heilen zu unterstützen.
Krieger des Lichts.
wenn du es jetzt noch hinbekommst das den anderen zu vermitteln die noch in der aclopapypse vor sich hin oxidieren haben wir weltfrieden bis zum sanktnimmerleinstag.
wir schaffen das. ![]()
Könnten die ölfaktorrischen Experten hier mal eine Prognose wagen:
Wie lange dürfte es dauern, bis ich mich an den Gestank einer dänsichen Fischfabrik gewöhnt habe, wenn ich mit dem Fahrrad daran vorbeifahre (200m entfernt) und dabei einen solch starken Brechreiz bekomme, dass ich beim Fahrradfahren die Luft anhalten muss. Selbst im Mund war es zu schmecken.
Ich kann wirklich spüren, wie ich von innen heraus leuchte und mein Energiefeld weiter wird, was andere auch wahrnehmen.