Also ich kann mit dem Pyakin auch nicht viel anfangen. Immer ellenlange Aufsätze mit Gerede um den heißen Brei herum. Stattdessen werden Nebenkriegsschauplätze erörtert, die nicht wirklich interessant sind. Auf die russischen Forderungen gegenüber dem Westen wird nicht wirklich eingegangen, dabei ist es eigentlich simpel. Kann aber auch sein, daß ich dafür einfach zu blöd bin...
Russland - Der Bär wehrt sich
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Es gibt keine "Eliten-Familien" die bis ins Mittelalter reichen und alles kontrollieren. Selbst über 100 Jahre hinaus wird’s schwierig. Das weis jeder der Kinder hat
.Außerdem greift auch da die exponentielle Funktion ein und macht schon rein Mathematisch einen Drittel der Bevölkerung zur "Elite". Da gab es mal Gerüchte, dass Obama der nachkommen von irgend einem englischen König sein soll.
Wenn wir nur 250 Jahre zurückgehen, und ausrechen, dass alle 20 Jahre ein Eliten-Paar und seine Nachkommen je 4 Kinder gezeugt hatten die überlebten, sind das 4¹² ca 16 Mio insgesamt Nachkommen die heute leben. Bei 300 Jahre zurück, wären es schon ne Milliarde. Wohl gemerkt ein Eliten Paar! Es gab aber noch andere Adlige, Prinzen etc die ähnlich fruchtbar waren.
Egal wie ungenau meine Rechnung ist, spätestens ab 400 Jahre wird es lustig.
Intelligenz und gleiche Weltanschauung können nicht immer über Generationen hinweg konserviert werden. Zwangsläufig muss man auf "Managern" setzen. Spätestens dort, oft aber schon in der eigenen Familie beginnen die Intrigen, Verrat etc. Da sind die Medicis ein gutes Beispiel.
Eliten bilden sich neu und zerfallen immer wieder. Deshalb gibt es immer wieder Kriege, teilweise solche die alles in Schutt und Asche legen.
Und Nein, dass kann nicht von Eliten die "alles unter Kontrolle haben", gewollt sein, denn das macht schlicht keinen Sinn.
So eine fatalistische Haltung, da ist der Ernst Wolff die Galionsfigur von, ist Blödsinn. Egal was passiert, war so geplant, immer im nachhinein festgestellt. Nicht selten das Gegenteil von dem was noch vor einer Woche geplant gewesen sein soll
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Es gibt sehr wohl Familien mit sehr viel Reichtum und damit Macht. Der Verzettlung in zu viele Nachkommen wird traditionell vorgebeugt, indem nur die Erstgeborenen übernehmen (es sei denn, die sind problematisch). Mitunter verarmen welche, und es kommen immer auch Neureiche hinzu, die erstmal unwürdiger sind. In der Öffentlichkeit stehen diese Familien nicht (abgesehen von Monarchen), sie haben ihr Personal. Leute wie Bezos oder Zuckerberg oder auch Soros haben als Personal begonnen, nicht etwa weil sie so tolle Gründer sind - aufgrund des zusammen gerafften Reichtums steigen sie auf. Und selbstverständlich benutzt diese Schicht ihre Macht, nicht zum Vorteil aller Menschen, sondern zu ihren eigenem - dazu gehört auch die Verwirklichung der Ideen, denen sie anhängen, es geht nicht immer nur um mehr Geld, denn davon haben sie genug. Eine tief verwurzelte Idee ist die der Überbevölkerung, und die der zu Ende gehenden Ressourcen und die des Weltfriedens indem man alle Menschen unter eine Knute zwingt. Daraus folgt viel Übel.
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Es gibt sehr wohl Familien mit sehr viel Reichtum und damit Macht. Der Verzettlung in zu viele Nachkommen wird traditionell vorgebeugt, indem nur die Erstgeborenen übernehmen (es sei denn, die sind problematisch). Mitunter verarmen welche, und es kommen immer auch Neureiche hinzu, die erstmal unwürdiger sind. In der Öffentlichkeit stehen diese Familien nicht (abgesehen von Monarchen), sie haben ihr Personal. Leute wie Bezos oder Zuckerberg oder auch Soros haben als Personal begonnen, nicht etwa weil sie so tolle Gründer sind - aufgrund des zusammen gerafften Reichtums steigen sie auf. Und selbstverständlich benutzt diese Schicht ihre Macht, nicht zum Vorteil aller Menschen, sondern zu ihren eigenem - dazu gehört auch die Verwirklichung der Ideen, denen sie anhängen, es geht nicht immer nur um mehr Geld, denn davon haben sie genug. Eine tief verwurzelte Idee ist die der Überbevölkerung, und die der zu Ende gehenden Ressourcen und die des Weltfriedens indem man alle Menschen unter eine Knute zwingt. Daraus folgt viel Übel.
Das was du schreibst stimmt, ist aber kein Widerspruch zu dem was ich schrieb.
Es gibt reiche Familien bzw Interessengruppen, die sind aber nicht homogen und reichen ganz bestimmt nicht bis ins Mittelalter. Da mag eine Name ggf übrig bleiben und für tolle Geschichten herhalten, die Mitglieder die heute leben sind aber völlig andere und auch die Strukturen mitunter komplett ausgetauscht.
Ob die nun im Vordergrund stehe als Monarchen oder sonstige Adlige oder Mächtige, oder im Hintergrund, ist völlig egal, denn auch wenn sie im Hintergrund agieren, haben sie die selben Problem mit den Nachkommen.
Deshalb bleiben oft Ideologien bestehen, die vererbt werden damit dieses "höhere Ziel", sei es nur Reichtum und Macht, weiter gegeben wird.
Diese Menschen glauben an etwas Höheres, das sie bestimmt hat zu herrschen, ob durch "Gottes Gnade" oder durch die eigene Überlegenheit über "die Dummen".
Oft wird auch nur "kurzfristig" gedacht, so in einem Menschenleben. Man sorgt dafür, dass man auch als Greis, immer noch diese Privilegien genießt und die nächste Generation wird das gleiche tun. Dafür mus man Opfer bringen, wenn es auch die eigenen Kinder sind. Die Familie spielt gar nicht mal so die große Rolle, siehe die "Mutter Europas" Königin Victoria.
Also ja es gibt diese Gruppen/Familien aber die wechseln stark im Laufe der Jahrhunderte.
Die Illuminaten mit dem Heiligen Gral die heute noch regieren ist halt Fiktion.
Der letze Satz ist m.E. absolut wahr und sinnvoll.
Die Überbevölkerung ist ein Problem. Unabhängig von der konkreten Anzahl der Menschen die die Erde noch ernähren kann, gibt es ein Maximum. Ich will über die Zahl gar nicht streiten, denn sie ist irrelevant.
Maximum ist Maximum, ob bei 2, 5, 15 oder 30 Mrd. Und was dann?
Dann bringen wir uns um, in der Nachbarschaft, da muss die Elite Garnichts mehr machen.
Das kommt aber bekannt vorm, oder? Das tun wir schon, nicht wahr? Seit Jahrhunderte.
Der technologische Fortschritt lässt uns mehr Ressourcen ausbeuten und deshalb wachsen wir. Aber auch da gibt es ein Ende. Die "Die Erde kann noch weitere 10 Mrd Menschen ernähren" Theorie ist Schwachsinn, auf einem Niveau mit , es gibt unendlich viel Gold im Universums.
Merkt ihr was?
Und es kommt auf etwas anderes noch an. Von welchem Lebensstandard sprechen wir? Vom westlichen für alle? Da haben wir das Maximum wohl schon vor 50 Jahren erreicht.
Gute und Gesunde Ernährung und dezente Konsumgüter für alle, geht nicht. Nur wenn die Ideologie ins Spiel kommt. Ja, wenn wir alle Lastenrad fahren und Getreide fressen, in einem Passivhaus auf 20 qm leben, dann geht es weiter. Wer von euch will das?
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Das was du schreibst stimmt, ist aber kein Widerspruch zu dem was ich schrieb.
Es gibt reiche Familien bzw Interessengruppen, die sind aber nicht homogen und reichen ganz bestimmt nicht bis ins Mittelalter. Da mag eine Name ggf übrig bleiben und für tolle Geschichten herhalten, die Mitglieder die heute leben sind aber völlig andere und auch die Strukturen mitunter komplett ausgetauscht.
Ob die nun im Vordergrund stehe als Monarchen oder sonstige Adlige oder Mächtige, oder im Hintergrund, ist völlig egal, denn auch wenn sie im Hintergrund agieren, haben sie die selben Problem mit den Nachkommen.
Deshalb bleiben oft Ideologien bestehen, die vererbt werden damit dieses "höhere Ziel", sei es nur Reichtum und Macht, weiter gegeben wird.
Diese Menschen glauben an etwas Höheres, das sie bestimmt hat zu herrschen, ob durch "Gottes Gnade" oder durch die eigene Überlegenheit über "die Dummen".
Oft wird auch nur "kurzfristig" gedacht, so in einem Menschenleben. Man sorgt dafür, dass man auch als Greis, immer noch diese Privilegien genießt und die nächste Generation wird das gleiche tun. Dafür mus man Opfer bringen, wenn es auch die eigenen Kinder sind. Die Familie spielt gar nicht mal so die große Rolle, siehe die "Mutter Europas" Königin Victoria.
Also ja es gibt diese Gruppen/Familien aber die wechseln stark im Laufe der Jahrhunderte.
Die Illuminaten mit dem Heiligen Gral die heute noch regieren ist halt Fiktion.
Der letze Satz ist m.E. absolut wahr und sinnvoll.
Die Überbevölkerung ist ein Problem. Unabhängig von der konkreten Anzahl der Menschen die die Erde noch ernähren kann, gibt es ein Maximum. Ich will über die Zahl gar nicht streiten, denn sie ist irrelevant.
Maximum ist Maximum, ob bei 2, 5, 15 oder 30 Mrd. Und was dann?
Dann bringen wir uns um, in der Nachbarschaft, da muss die Elite Garnichts mehr machen.
Das kommt aber bekannt vorm, oder? Das tun wir schon, nicht wahr? Seit Jahrhunderte.
Der technologische Fortschritt lässt uns mehr Ressourcen ausbeuten und deshalb wachsen wir. Aber auch da gibt es ein Ende. Die "Die Erde kann noch weitere 10 Mrd Menschen ernähren" Theorie ist Schwachsinn, auf einem Niveau mit , es gibt unendlich viel Gold im Universums.
Merkt ihr was?
Und es kommt auf etwas anderes noch an. Von welchem Lebensstandard sprechen wir? Vom westlichen für alle? Da haben wir das Maximum wohl schon vor 50 Jahren erreicht.
Gute und Gesunde Ernährung und dezente Konsumgüter für alle, geht nicht. Nur wenn die Ideologie ins Spiel kommt. Ja, wenn wir alle Lastenrad fahren und Getreide fressen, in einem Passivhaus auf 20 qm leben, dann geht es weiter. Wer von euch will das?
Wie nichthomogen die Interessen der Interessensgruppen sind, haben wir 2019 gesehen. Auch in Punkto grüner Agenda - die am Ende auf Totalüberwachung hinausläuft, sind sich alle einig.
Ich könnte jetzt noch die 17 UN Ziele für die Agenda 2030 zerlegen und anhand dessen Nachweisen, dass auch dort eine eigenartige Einigkeit besteht, wenn es doch angeblich Inhomogenitäten bei den Strippenziehern geben soll. Seit spätestens 1945 sind alle auf Linie und die Welt ist, was die Leitlinie angeht, durchstrukturiert und gleichgeschaltet. Das hat sich bis heute nicht geändert.
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Die "Überbevölkerung" ist gerade kein wirkliches Problem. Zum einem ist genug für alle da, auch noch für mehr. Wenn es da Probleme mit Hunger gab, dann sind (waren) das Verteilungsprobleme, die Produktion ist gesichert. Es ist bereits gekippt - abgesehen von Afrika, die Bevölkerung in den hochentwickelten Ländern nimmt ab, und damit stirbt auch der Motor der Entwicklung.
Das ist eine der Storys vom "Club of Rome", weswegen China die Ein-Kin-Politik durchzog, die ihnen jetzt auch die Füße fällt - es ist auch durchaus nicht sicher, das da wirklich noch 1,4 Milliarden Chinesen sind.
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Echt? Ist das so? ... Gibts darüber Statistiken? ...
EU-Außenbeauftragte Kaja #Kallas erklärt beim Doha-Forum mithilfe einer aktuellen „Studie“, warum sie unbedingt an den Friedensgesprächen in der #Ukraine teilnehmen müsse:
„Wenn Frauen am Tisch sind, halten Friedensabkommen tatsächlich 35% länger als solche, bei denen Frauen nicht am Tisch sind“.
@ostnews_faktencheck!
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Überraschung !!!!

Irgendwo muss ich noch den Text eines Interviews haben, das eine argentinische Zeitung mit einer von der UA nach ARG ausgewanderten Bekannten von mir geführt hat. Darin ging es auch um die Gründe, WARUM sie das getan hat.
Grund Nr.1: Die allumfassende Korruption in der UA.
Das war Anfang der 2000er Jahre....
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Macron war in China und hat drei Forderungen vorgebracht
- China solle mehr französische Produkte kaufen
- China solle seine Technologie teilen
- China solle aufhören, Russland zu unterstützen
Damit hat er sich ebneso lächerlich gemacht wie zuvor schon ACAB und Flinten-Uschi.
Natürlich hat auch Frankreich ein katastrophales Handelsbilanzdefizit wie auch ein Technologiedefizit. Aber es ist nicht Chinas Schuld, wenn der Chinese fleissig studiert und arbeitet, während die Froschesser sich an der Strasse festkleben oder zur Geschlechtsanpassungen zum Onkel Doktor fahren, während sie immer nohc von der Grande Nation träumen.
Was hatte Makkaroni im Gegenzug anzubieten? GAR NICHTS
, er hat lediglich damit gedroht, chinesische Importe mit Strafzöllen zu belasten, wenn Xi nicht gehorcht.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Die Antwort von Xi:
„Wir haben es Ihnen bereits gesagt und ich wiederhole es noch einmal: Russland und China bilden eine Allianz, wir sind Partner, wir arbeiten zusammen und ich könnte niemals die Ukraine unterstützen gegen ein Land, mit dem ich verbündet bin. Stabilisieren Sie zuerst ihr eigenes Volk, kümmern Sie sich um Ihre Nation und mischen Sie sich nicht in Spannungen ein, die Frankreich nicht betreffen.“
Dann hat Xi dem Besucher angeblich 12 Stunden Zeit gegeben, China wieder zu verlassen und nach Hause zu gehen.
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Die Überschrift sagt es m.E. ganz treffend: D wird gleich zweimal zahlen.
Einmal über die EU-Beiträge (da mit riesigem Abstand größter Netto-Zahler - danke dafür nochmal an die "Birne", die dafür die Grundlagen geschaffen hat), und dann nochmal als "reichstes Land Europas", "drittgrößte Volkswirtschaft der Welt", oder was auch immer für merkwürdige Titel sonst so vergeben werden...
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Gilt das für das gesamte westliche Puppentheater?
https://x.com/intent/retweet?tweet_id=1996989129041527188 -
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Bevölkerungsrückgang die Entwicklung killen soll.
Praktisch und in der Realität zu beobachten, ist das Gegenteil der Fall.In Indien laden 50 Arbeiter mit langen Metallstangen die Maschine ab, die zuvor in Deutschland von zwei Mann mit einem Kran aufs Transportgestell aufgeladen wurde - da stand ich jeweils selbst daneben.
Wenn dann zwei Inder ihre Füße unter die Maschine bekommen und von da an Krüppel sind interessiert das keinen, gibt genug Leute.Wäre Kinder- und Bevölkerungsreichtum ein Reichtum, sähe es in den ganzen Shitholes anders aus, als es in der Realität aussieht.
Personalmangel zwingt zu Modernisierung und Innovation. Menschenüberschuss verhindert sie.Kann man auf allen Ebenen beobachten.
Deutschland wäre mit 20 Millionen weniger (vor allem inkl. der geschätzt 8 bis 10 Millionen, die seit 2015 kamen) wesentlich besser dran als jetzt.
Vielleicht abgesehen von einer Hand voll Oligopole und natürlich der Sozialindustrie. -
"Die "Überbevölkerung" ist gerade kein wirkliches Problem."
Kommt drauf an für wen und wo, kostenlose Abtreibung ist in den USA ganz wichtiges wokes Thema. Und prolife redet man dann immer von jungen weißen Frauen die für ihre Karriere und blah...
Real sind dann 80% der Abtreibungen halt Negerkinder. Hälfte der Abtreibenden Schwarze, die das auch noch häufiger machen lassen. Wie viel schwarze Erzeuger bei den anderen Abtreibungen dabei sind wissen wir nicht. Wahrscheinlich auch ein paar.

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Schickt die Schlampe voran.
SPD-Fraktion will Bundeswehr in die Ukraine entsendenDie SPD-Fraktion im Bundestag will weiterhin keinen Beitrag zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts leisten. Das macht ein Statement der stellvertretenden…freedert.online -
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Wie nichthomogen die Interessen der Interessensgruppen sind, haben wir 2019 gesehen. Auch in Punkto grüner Agenda - die am Ende auf Totalüberwachung hinausläuft, sind sich alle einig.
Ich sehe gerade, wie einig sich die Amis mit der EU sind und erst recht mit den BRICS!
Dieser Zoff USA-EU ist gerade, weil noch nicht einmal in den USA sich alle einig sind! Geschweige denn in der EU, trotz aller Lippenbekenntnisse.
Die Covid Pandemie war eine Schweinerei, die aber einen realen Ursprung hatte. Bis einigermaßen Klarheit herrschte, waren viele Verunsichert. Danach gab es aber nur noch im "Werte"-Westen durchgehende Lockdowns.
Die "Überbevölkerung" ist gerade kein wirkliches Problem. Zum einem ist genug für alle da, auch noch für mehr. Wenn es da Probleme mit Hunger gab, dann sind (waren) das Verteilungsprobleme, die Produktion ist gesichert.
Sorry Lupus, das ist aber Sozialismus pur. Die Verteilung erfolgt über den Markt oder man lebt in der Diktatur. Die Produktion ist immer gesichert!
weswegen China die Ein-Kin-Politik durchzog, die ihnen jetzt auch die Füße fällt
Die Chinesen hatten früher Probleme gehabt, allen einen Teller Reis am Tag zu sichern!
Die Population kann nicht über die Kapazitäten des Landes wachsen. Das haben sogar die chinesischen Kommunisten begriffen.
Du sprichst von der Emanzipation der jüngeren Generation. Die Einstellung, ich mache 5 Kinder, damit ich gut versorgt bin im Alter, ist keine Liebe sondern Egoismus pur! Das hat bei den Jägern und Sammlern noch funktioniert, wo alle gleich waren und im Wald genug Tiere rumliefen, heute aber nicht.
Mach so viele Kinder die du gut ernähren, kleiden und ausbilden kannst, damit sie später gut verdienen und dir dankbar sind und dann aus Liebe im Alter helfen! Nicht wegen des Gruppendrucks, obwohl die Eltern Arschlöcher waren!
Man sieht wohin das auch hierzulande führt! Die Menschen machen keine oder wenig Kinder, weil sie nicht die Mittel haben. Das würde Druck auf den Arbeitsmarkt machen und zu Lohnerhöhungen führen. Die hat man mit der Migration konterkariert. Im Übrigen, die Eliten wollen keine Bevölkerungsreduktion, das ist doch eine absolute Irreführung! Im Gegenteil!
Nach der Pest Epidemie im Mittelalter stiegen die Löhne un der Wohlstand in Europa, obwohl (oder gerade weil!) es viel weniger waren als vorher. Es gab mehr Ressourcen für deutlich weniger Menschen.
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Die Pyramiden von Gizeh sind mit Sicherheit nicht ohne Maschinen erbaut worden!!....
Die menschliche Zivilisation wäre heute!!! nicht in der Lage, das zu bauen.
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h kann nicht nachvollziehen, warum Bevölkerungsrückgang die Entwicklung killen soll.
Weil der Teil verschwindet, der die Maschinerie erfunden und aufgebaut hat und auch am laufen halten muss.
Was überbleiben wird kann es nicht.
Du sprichst von der Emanzipation der jüngeren Generation. Die Einstellung, ich mache 5 Kinder, damit ich gut versorgt bin im Alter, ist keine Liebe sondern Egoismus pur!
Es geht doch nicht um 5 (die auch mal nötig waren wegen der Kindersterblichkeit), sondern nur um die Erhaltung der Art. Die bleibt aus, und zwar in einem sehr rasanten Tempo.
Auch ansonsten ist das Unfug mit dem angeblichen Egoismus - es war aus rein wirtschaftlichen, lebenserhaltenden Gründen nötig, Kinder zu haben, denn Rente und Krankasse war nicht.
Was sich heute Scharen anschafft, um vom Kindergeld usw. zu leben, ist eine andere und neue Sache, die nur hier so möglich ist.
Was glaubst du denn, warum die Bedingungen für die Einheimischen so gestaltet wurden, das Kinder eine Belastung sind? Das ist eine Auswirkung des Clubs of Rome. Sie wird direkt in eine Katastrophe führen.
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Gilt das für das gesamte westliche Puppentheater?
https://x.com/intent/retweet?tweet_id=1996989129041527188Der braucht unbedingt eine Zwangsjacke..
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Es geht doch nicht um 5 (die auch mal nötig waren wegen der Kindersterblichkeit), sondern nur um die Erhaltung der Art. Die bleibt aus, und zwar in einem sehr rasanten Tempo.
Auch ansonsten ist das Unfug mit dem angeblichen Egoismus - es war aus rein wirtschaftlichen, lebenserhaltenden Gründen nötig, Kinder zu haben, denn Rente und Krankasse war nicht.
Was sich heute Scharen anschafft, um vom Kindergeld usw. zu leben, ist eine andere und neue Sache, die nur hier so möglich ist.
Was glaubst du denn, warum die Bedingungen für die Einheimischen so gestaltet wurden, das Kinder eine Belastung sind? Das ist eine Auswirkung des Clubs of Rome. Sie wird direkt in eine Katastrophe führen.Die Sterblichkeit hatte ich bereits abgezogen, man hat 10 gezeugt um 5 zu haben die überleben.
Du nennst das Wirtschaftlichkeit ich halt Egoismus. Man hat die Söhne in die Welt geschickt um "ihr Glück zu finden" um hoffentlich zurückzukommen und einen zu versorgen. Mädchen wurde mal gerne um die Ecke gebracht, da Mitgift fällig war etc. Das ist abscheulich und hat mit Erhaltung nix zu tun. Das sind mittelalterliche Verhältnisse.
Nun, wenn die Migranten hergeholt werden, kann doch das Ziel nicht die Depopulation sein, oder habe ich einen Denkfehler? Ausgehen davon dass der Eilte völlig wumpe ist, an wen der Sklave glaubt, nicht wahr?
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