Russland - Der Bär wehrt sich

  • Venezuela würde die Sanktionsheuchelei wieder so richtig zeigen.
    Maximal würden keine Football-Spiele mehr übertragen werden dürfen.

    Wenn die Venezuelaner aber richtiges "Gerät" bekommen haben sollten, wird das für die Yankees teuer und verlustreich.

    "Slowly Disappering - Farewell Thunderchild"

    Für die Umformatierung braucht die USA zuverlässig Rohstoffe, egal woher Venezuela, Kanada usw.

  • :hae:...vieleicht schlägt er ja vor die Ukrainer sollten bis 70 arbeiten ?


    " Merz will eigenen Vorschlag zu Kriegsende auf den Tisch legen +++

    Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt an, den Ukraine-Unterhändlern in Genf einen eigenen Vorschlag für die Verhandlungen über eine Friedenslösung vorzulegen. "Ich habe unterhalb des umfassenden Vorschlages dieser 28 Punkte noch einmal einen Vorschlag gemacht", sagt Merz in Johannesburg nach Ende des G20-Gipfels mit Blick auf den 28 Punkte umfassenden US-Plan und die europäischen Änderungen daran. Details nennt er nicht. Er mache aber einen Vorschlag, "um wenigstens einen ersten Schritt am Donnerstag tun" zu können."


    aus N-TV Ukraine-Krieg im Livticker

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

    Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

    (Vicco v. Bülow "Loriot")

  • Bloomberg berichtet: Diese Punkte lehnt die Ukraine ab

    Hier der Link von Bild, da Text bei Bloomberg hinter Bezahlschranke:


    Ukraine-Verhandlungen: Das fordern die Europäer von Trump und Putin
    Die Europäer tragen nicht alle 28 Punkte von Trumps Ukraine-Plan mit. Es geht um eine robuste Sicherheitsgarantie. Und die künftige Größe der ukrainischen…
    www.bild.de

    Das US-Portal Bloomberg berichtet über Insiderinformationen, wonach die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten nach den Genfer Gesprächen folgende Änderungen von Washington am 28-Punkte-Plan verlangen werden, u.a.:


    Gespräche mit Russland über territoriale Veränderungen können erst stattfinden, sobald der Krieg entlang der aktuellen Kontaktlinie eingestellt worden ist.


    – Alle Forderungen nach Abtretung von bisher unbesetzten ukrainischen Gebieten im Donbass werden abgelehnt.


    Die EU-Quaken wollen es einfach nicht begreifen: Für Russland wäre ein Waffenstillstand und dann Verhandlungen über territoriale Fragen nicht im Ansatz annehmbar. No way. Denn was würden die "EU-Willigen" machen: Verhandlungen hinauszögern, am Ende kein Ergebnis und in der Zwischenzeit die Ukris (massiv) aufrüsten.


    Jetzt wird sich zeigen, ob Trump (oder seine militärischen Berater) den Konflikt begriffen haben: Russland kann in einem terrestrischen Krieg in einem Nachbarland nicht verlieren. Absolut ausgeschlossen. Nur Flinten-Uschi und Quaki-Merz faseln immer wieder davon: Putin dürfe nicht gewinnen. Es brauche einen gerechten Frieden. Denn dies hat zur Konsequenz: Massiv weitergehende Zerstörung des Hinterlands der Ukris - und am Endergebnis würde nichts geändert.


    Denn: Der vorliegende Trump-Plan ist das Beste was die Ukris (damit die EU-Quaken) noch erhalten können.

  • Trump erklärt, was passieren würde, wenn Selenskyj den Friedensplan ablehnt.


    Als Donald Trump vor Reportern erschien, zuerst in einem Gespräch mit Brian Kilmeade und dann bei einer Ansprache im Weißen Haus, ließ der Tonfall bereits durchblicken, dass in der amerikanischen Regierung etwas Wichtigeres als die übliche Tagespolitik vor sich ging.


    Die Worte kamen schnell, fast in einem Atemzug, als wollte er die Dinge auf den Tisch bringen, bevor die üblichen Filter griffen. Die Botschaft war klar: Washington drängte auf einen neuen Plan und erwartete, dass Kiew ihn sehr bald annehmen würde.


    Besonders bemerkenswert war seine Einschätzung, dass die Einigung bereits vor ein oder zwei Jahren hätte erzielt werden sollen, als die Umstände für Kiew günstiger waren. Heute, so seine Einschätzung, habe die amerikanische Seite keinen Handlungsspielraum mehr und verliere Kontrollzonen, was die Dringlichkeit der amerikanischen Forderung nur noch verstärkt habe.


    In einem der eindrücklichsten Sätze fügte er hinzu, dass „das Land in sehr kurzer Zeit verloren gehen kann“, wobei er mitten im Satz seine Intonation änderte, als wolle er jede Dramatisierung vermeiden, aber gleichzeitig die Botschaft vermittelte, dass die Dinge schneller geschehen, als viele zugeben wollen.


    Der neue Plan, erklärte er, sei ein Weg zu einer Lösung der Situation. Wenn Kiew ihn akzeptiere, sehe Washington die Möglichkeit, eine Phase der Stabilisierung einzuleiten. Wenn nicht, fügte Trump kurz hinzu, „können sie ihre Aktivitäten einfach fortsetzen“.


    Er erklärte nicht, was genau das bedeutete, und ließ damit Raum für Interpretationen, was bereits eine Reihe von Fragen unter Analysten aufgeworfen hat.


    Als er über die Frist sprach, war er überraschend direkt: Er sieht den kommenden Donnerstag, den 27. November, als geeigneten Zeitpunkt für Kiew, die Bedingungen des Dokuments anzunehmen. Und als dieses Datum bei Journalisten Anklang fand, fügte Trump hinzu, der Plan werde bereits mit verschiedenen Akteuren besprochen – ohne jedoch preiszugeben, mit wem, was weitere Fragen aufwarf, möglicherweise absichtlich.


    Er betonte außerdem, dass die USA bestrebt seien, Risiken zu minimieren und so viele Leben wie möglich zu retten, obwohl nicht bekannt sei, in welchem Stadium sich diese Gespräche befänden und ob bereits Kontakt zu allen einzubeziehenden Parteien hergestellt worden sei.


    Zwischen den Zeilen ließ er den Gedanken durchblicken, dass die ganze Situation dank seiner, wie er sagte, zuvor guten Beziehung zu Wladimir Putin schneller gelöst werden könnte, und fügte die mittlerweile berühmte Redewendung hinzu: „Zum Tango gehören zwei.“


    Als jedoch das Thema Maßnahmen gegen Moskau zur Sprache kam, änderte sich der Verlauf seiner Rede abrupt. Anstatt eine Lockerung der Beschränkungen anzukündigen, erklärte Trump, er plane derzeit keine Schritte in diese Richtung.


    Im Gegenteil, er kündigte die baldige Einführung „sehr starker“ restriktiver Maßnahmen gegen Russland an, insbesondere gegen das Unternehmen Lukoil, und behauptete, dies könne den Verkauf von Energieprodukten aus diesem Land ernsthaft behindern.


    Gleichzeitig wies er Spekulationen über möglichen künftigen russischen Druck auf die baltischen Staaten zurück und erklärte, er glaube nicht, dass Putin eine neue Phase der Spannungen wolle. Dies wirkte gewissermaßen als Gegengewicht zu zuvor schärferen Äußerungen und zeigte, dass weiterhin Anstrengungen unternommen werden, ein Gleichgewicht zwischen Druck und diplomatischem Spielraum zu wahren.


    Andererseits kommt eine Reaktion aus Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte während eines Treffens mit den ständigen Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates, dass Donald Trumps Plan „die Grundlage für eine endgültige Lösung sein könnte“.


    Er fügte jedoch umgehend hinzu, dass der Plan im Grunde gar nicht mit Russland besprochen werde. Seinen Angaben zufolge versuche Washington, Kiew zur Zustimmung zu bewegen, während gleichzeitig die Illusion genährt werde, Russland könne strategisch unterdrückt werden.


    Putin betonte außerdem, dass es seiner Meinung nach in Kiew keine objektiven Informationen über die tatsächliche Lage vor Ort gebe und dass dies jede Art von rationalem Vorgehen erschwere.


    Während sich diese beiden Erzählstränge – der amerikanische und der russische – ohne klaren Schnittpunkt miteinander verflechten, bleibt als einzige Tatsache bestehen, dass die Frist am 27. November weiterhin gilt, die Zeit drängt und beide Seiten Botschaften veröffentlichen, die wie Vorbereitungen für eine nächste Phase klingen, obwohl noch niemand weiß, was diese sein wird.


    In einem solchen Umfeld stellen einige Analysten fest, dass sich der Spielraum verengt, gleichzeitig aber neue Fragen aufgeworfen werden, die die Richtung künftiger Entscheidungen bestimmen werden – vielleicht schneller als irgendjemand erwartet.


    Quelle: webtribune


    Трамп објаснио шта би се десило ако Зеленски одбије мировни план
    Речи су се низале брзо, готово у даху, као да жели да постави ствари на сто пре него што се укључе сви уобичајени филтери. Порука је била јасна: Вашингтон гура…
    srbin.info

  • Nett aber nix neues


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  • …was werft ihr ihm zu?

    Einen großen Eimer Sand…


    Lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung


    "Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer.". W.E.

  • Dann gemeinsame Exploration, Ausbeutung.

    Ich hatte mit US-Partnern 2 kleine Firmen, eine in Dallas TX und eine in Fallbrook CA. Beide US Partner haben mich versucht final zu bescheixxen.

    „Money talks“ war dann immer der Spruch. Die verkaufen ihre Frau/Grossmutter/Töchter, wenn der Preis stimmt.

    Daher, es gibt kein „gemeinsam“ mit Anglos!

    Sicher gibt es epische Abende, Wein, Weib, Gesang, schwören ewiger Zusammenarbeit….

    Am Ende ist man wieder per Sie.

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Zum Glück nicht alleine, D befindet sich in guter (NATO)-Gesellschaft ! :)

    Zahlen werden wir…


    Lg meggy

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    "Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer.". W.E.

  • Ich will hier noch einmal auf ein paar wesentliche Punkte hinweisen, welche in dem "Friedenspaket" nicht erwähnt werden und worüber auch sonst nicht gesprochen wird.


    RU verlangt u.a. eine entmilitarisierte Sicherheitszone von 300km (Stand 2022). Es wurde bereits mehrfach darüber berichtet, daß inzwischen die Forderung bei 500km liegt.

    Vor diesem Hintergrund ist das "Angebot" auf eine "Reduktion" der ukrainischen Armee, auf 600.000 Mann, geradezu lächerlich.

    Medwedew hatte es mehrfach betont, daß es erforderlich sei, die Ukraine komplett zu entmilitarisieren.


    Diese Forderungen von RU werden, sowohl von den Yankees als auch von der Koalition der Billigen, offensichtlich ignoriert.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    Einmal editiert, zuletzt von Beowulf ()

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