Wann meldet Putin eigentlich Ansprüche für Alaska an. ![]()
Russland - Der Bär wehrt sich
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Mit Putin gibt es einen Deal auf Augenhöhe und Zusammenarbeit das wars.
didi
Es geht bei Grönland nicht primär um Rohstoffe. Wenn man das erkennt, versteht man auch, warum es keine Deal mit Putin geben kann/wird.
USA brauchen Grönland im Kampf um die ArktisDie Insel Grönland, die unter dänischer Souveränität einen autonomen Status genießt, ist aufgrund ihrer strategischen Lage in der arktischen Region für die USA…uncutnews.ch -
Mit " Deal auf Augenhöhe und Zusammenarbeit " meine ich, Respekt vor Stärke und friedliche Koexistenz.
Das ging schon mal ziemlich lange gut bis einer schwach wurde, UdSSR. Seither wird gezündelt, was das Zeug hält.
Jetzt sind Russland und China stark und es wird dadurch friedlich bleiben, bis einer wieder schwach wird.
Wer zuerst schwach wird, wir werden es sehen.
didi
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Grönland und militärische Gewalt. Macht euch doch nicht lächerlich über so etwas zu diskutieren.
Naja, das ist eine Definitionsfrage. Da Grönland völlig wehrlos und fast unbewohnt ist, sind Szenarien wie z.B. in Vietnam, Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen usw. usf. mit unzähligen Toten weitab jeder Realität.
Aber einfach Militär dorthin zu bringen, um dann eigene Rohstoffkonzerne nachzuziehen, das wäre auch militärische Gewalt. Die USA sind die einzige Partei, die auf Grönland eine Besatzung unterhalten könnte, ohne weggejagt zu werden. Russland und erst recht das weit entfernte China denken nicht im Traum daran, Grönland zu besetzen, denn das würde niemals gegen den Willen der USA funktionieren. Dies weiss der amerikanische Bürger und Steuerzahler jedoch nicht, weil er ja dauernd belogen wird.
Da wird nicht mal gefeilscht, Europa und Nato kuschen, ab zurück ins Loch. Vielleicht dürfen sie
auf eigene Kosten die Wachtürme besetzen ( ist bei den Schlafmützen vielleicht auch keine gute Idee).
Genau, der Aktionismus, den z.B. Deutschland oder Frankreich derzeit an den Tag legen, um angeblich diese riesige Insel gegen die USA verteidigen zu wollen, ist ein Witz, ein ganz schlechter noch dazu.
Es geht bei Grönland nicht primär um Rohstoffe
Im Uncut- Artikel steht aber dann eigentlich das Gegenteil von dem, was die Überschrift suggeriert:
...Und obwohl es dem Weißen Haus in dieser Frage in Wirklichkeit nicht um Sicherheitsinteressen geht, ist Grönland für die wirtschaftlichen Interessen der USA dagegen von immenser Bedeutung....
Und das würde ich auch so sehen. Die strategische Lage ist zweifellos höchst interessant, aber es besteht keine Gefahr, diese Insel an eine andere Macht zu verlieren und die USA dürften im Rahmen der NATO längst alles dort platziert haben, was militärisch sinnvoll ist. Bei den Rohstoffen jedoch hat sich der Don selber das Seil um den Hals gelegt, mit seinen völlig unnötigen und extrem frechen Anfeindungen gegen China, die er regelmässig ausstösst, seit er in die Politik gegangen ist.
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Bei den Rohstoffen jedoch hat sich der Don selber das Seil um den Hals gelegt, mit seinen völlig unnötigen und extrem frechen Anfeindungen gegen China, die er regelmässig ausstösst, seit er in die Politik gegangen ist.
Das ist doch gerade der Reiz für Trump, sich mit den Mächtigsten der Welt anzulegen.
Da ist er zum 2. mal Präsident geworden und jetzt lässt er die Sau raus.
Auf was soll er denn warten, der Mann ist fast 80 Jahre alt und kommt nie wieder in so eine Position, wo er mitspielen kann. Er versucht jetzt seine Sicht durchzusetzen und es gibt viele Themen, wo ich 200 % hinter ihm stehe und wenige Themen wo es mir nicht gefällt. Aber ich bin ja auch nicht so ideal.
Für Trump ist das jetzt wie vor dem Kampf beim MMA. Erst motivieren, richtig den Gegner anbrüllen und dann wird gekämpft ( verhandelt). Nicht wie bei den europäischen Luschen. Vielleicht, oder doch, oder auch anders, Stuhlkreis, Treffen der Willigen usw. diese ganze Sche...e.
didi
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ein "echter" Cowboy halt..............

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Das schreibst nur du gerade.
Nein, das schreibt zum Beispiel der Deutschlandfunk in deinem Link. Das "schließt nicht aus" ist unangebracht, Gaslighting - auf Reaktion auf eine Fangfrage. Neben der Schlagzeile geht das folgende dann unter: "Mit Blick auf Kanada meinte Trump, dass er militärische Gewalt hier nicht als Option sehe. „Ich glaube nicht, dass wir jemals an diesen Punkt kommen werden."
Wer liest schon den Text. Und was sollen die Soldaten in Grönland, wozu diese Farce?
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Nein, das schreibt zum Beispiel der Deutschlandfunk in deinem Link. Das "schließt nicht aus" ist unangebracht, Gaslighting - auf Reaktion auf eine Fangfrage. Neben der Schlagzeile geht das folgende dann unter: "Mit Blick auf Kanada meinte Trump, dass er militärische Gewalt hier nicht als Option sehe. „Ich glaube nicht, dass wir jemals an diesen Punkt kommen werden."
Wer liest schon den Text. Und was sollen die Soldaten in Grönland, wozu diese Farce?
Ich vermute (!), dass die militärisch jämmerlichen "Erkundungstrupps" der EU wieder mal nichts anderes sind als pure Heuchelei.
Also das "heuchlerische Geschäftsmodell", das wir von unseren Eliten kennen und was der Wähler trotz aller kläglichen Jammerei im Endeffekt gutiert. Also win-win für die Heuchler und die Verheuchelten.
"Was sind wir toll, dass wir den Yankees mit 15+ Soldaten entschlossen die Stirn bieten"
"Dafür wählt uns. Nicht weil wir an den Futtertrögen bleiben wollen, sondern weil wir so aufrecht, so moralisch, so toll sind." -
Die europäischen "Eliten" werden nach wie vor von dem US Deep State geführt, der auch die Unterschriftenmaschine von Joe Biden gefüttert hat.
Das Verhalten der EU muss man unbedingt unter dieser Prämisse sehen.
Ich könnte mir vorstellen diese lächerliche Show, die Frankreich und Deutschland jetzt abziehen, soll auch ein Signal an die US Heimatfront sein. "Seht her, Trump überwirft sich sogar mit unseren engsten Verbündeten."
Problem für die Kabale dabei ist, dass das höchstens in irgendwelchen woken Bubbles verfängt.
Während sich Joe Sixpack einen Dreck darum schert, was die EU oder der Rest der Welt über ihn oder Trump denkt. -
Die quatschen Kunden bei Käfer's in München schon ungeniert an und wollen Champagner und ein Frühstück spendiert haben, ob Nutte oder nicht.
Dem Sohn meiner Friseurin neulich passiert.
Das ist der richtige Ort, Fressen mit Etikettenschwindel und Friseurinnen-Sohn trifft auf 1000 Karat Schlampe. Lol
Egal Flasche Sekt von Aldi und ne Dose Riger Sprotten zum Frühstück bekommt man schon hin.
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ed.
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Nachdem er den Friedens Nobelpreis nicht bekam, legte er sämtliche militärische "Zurückhaltung" ab.
Du weißt doch, dass man den o.g. Preis nur bekommt, wenn man Kriege auch anfängt.
Wie war das mit dem Ohmbama?
Mal sehen, ob das tatsächlich geschieht bzw. ob Iran im letzten Jahr, was allerdings von einem anderen Staat angefangen wurde, überhaupt angerechnet wird. -
Mal sehen, ob das tatsächlich geschieht bzw. ob Iran im letzten Jahr, was allerdings von einem anderen Staat angefangen wurde, überhaupt angerechnet wird.
Immerhin 7 Länder werden von der KI genannt, die der Friedensnobelpreisanwärter angegriffen hat. Das sollte doch auch ohne Grönland reichen, schliesslich kann nicht jeder Preisträger Millionen von Menschen umbringen wie z.B. Kissinger und es kann auch nicht jeder ein Ex-Terrorist sein wie Mandela, Peres, Begin, Rabin oder Arafat....
Seit Januar 2025 haben die USA nach öffentlich zugänglichen Berichten zumindest in folgenden Ländern militärische Luft- oder Raketenangriffe durchgeführt:
Liste der betroffenen Länder 2025
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Jemen – umfangreiche Luft- und Seestreitkräfteoperationen gegen Huthi‑Stellungen (u. a. „Operation Rough Rider“ zwischen März und Mai 2025).
Somalia – wiederholte Luftschläge gegen IS‑ und andere dschihadistische Gruppen im Rahmen von Anti‑Terror‑Operationen.
Irak – gezielte Operationen im Rahmen des weiterhin laufenden Anti‑IS‑Einsatzes.
Syrien – groß angelegte Angriffe (u. a. „Operation Hawkeye Strike“ im Dezember 2025) gegen IS‑Infrastruktur nach Angriffen auf US‑Soldaten.
Iran – Angriffe auf iranische Ziele bzw. Nuklearanlagen im Kontext eskalierender Spannungen.
Nigeria – Luftschlag gegen mutmaßliche ISIS‑Ableger in Sokoto am 25. Dezember 2025.
Venezuela – Luftschläge Anfang Dezember 2025 im Rahmen einer US‑Militäroperation, die 2026 mit der Gefangennahme von Nicolás Maduro kulminierte.
Diese Liste basiert auf öffentlich berichteten „kinetic operations“ (Luft‑/Raketenangriffe, größere Feuergefechte) und kann verdeckte oder sehr kleine Einsätze nicht vollständig abbilden.
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... wollen wir Madeleine Albright nicht vergessen, Stichwort (oder besser Zahl) 500000 ...
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Immerhin 7 Länder werden von der KI genannt, die der Friedensnobelpreisanwärter angegriffen hat. Das sollte doch auch ohne Grönland reichen, schliesslich kann nicht jeder Preisträger Millionen von Menschen umbringen wie z.B. Kissinger und es kann auch nicht jeder ein Ex-Terrorist sein wie Mandela, Peres, Begin, Rabin oder Arafat....
Den Unterschied zwischen "Angriff" und "Anfangen eines Krieges" mag eine entsprechend programmierte KI nicht kennen, wir und das Preiskomitee aber schon.
Wenn es um "Angriffe" ging, wäre der Grenzwert vielleicht bei 100.
Frag mal Deine KI, wieviel Angriffe der vormalige Präsident brauchte, um berücksichtigt zu werden
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Ich vermute (!), dass die militärisch jämmerlichen "Erkundungstrupps" der EU wieder mal nichts anderes sind als pure Heuchelei.
Also das "heuchlerische Geschäftsmodell", das wir von unseren Eliten kennen und was der Wähler trotz aller kläglichen Jammerei im Endeffekt gutiert. Also win-win für die Heuchler und die Verheuchelten.
"Was sind wir toll, dass wir den Yankees mit 15+ Soldaten entschlossen die Stirn bieten"
"Dafür wählt uns. Nicht weil wir an den Futtertrögen bleiben wollen, sondern weil wir so aufrecht, so moralisch, so toll sind."Man muss da etwas größer denken. Es wird bald heißen: Mit 15 Mann bekommen wir dort nichts auf die Kette...
Wir brauchen mehr. Und damit mehr Sondervermögen...
Und mehr EU Befehlsgewalt...
Woraus dann die erste EU Armee resultiert. Zumindest der erste Schritt dort hin.
Erst ein Bataillon
Dann eine EU Brigade
Dann eine EU Division
Und dann den EU Zentralstaat. Den dann keiner mehr ablehnen kann, wenn die EU mehr Divisionen unter ihrer Fuchtel hat, als die jeweiligen Gliedstaaten.
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Trump hat soeben auf Truth Social gepostet.
10% Strafzölle für Deutschland und 8 weitere EU Staaten wegen dem Grönland Zoff.
Ab Sommer dann 25%! Strafzölle.
Montag wird die Börse beben
Zitat, Übersetzt:
"Wir haben Dänemark und alle Länder der Europäischen Union sowie andere Länder viele Jahre lang subventioniert, indem wir ihnen keine Zölle oder andere Formen der Entschädiaung auferlegt haben. Jetzt nach Jahrhunderten, ist es an der Zeit, dass Dänemark etwas zurückgibt - der Weltfrieden steht auf dem Spiel! China und Russland wollen Grönland, und Dänemark kann nichts dagegen tun. Sie haben derzeit zwei Hundeschlitten als Schutz, einer davon wurde kürzlich hinzugefügt. Nur die Vereinigten Staaten von Amerika unter PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP können in diesem Spiel mitspielen, und das sehr erfolgreich! Niemand wird dieses heilige Stück Land anrühren, insbesondere da die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten und der Welt im Allgemeinen auf dem Spiel steht. Darüber hinaus sind Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, das Vereinigte Königreich, die Niederlande und Finnland aus unbekannten Gründen nach Grönland gereist. Dies ist eine sehr gefährliche Situation für die Sicherheit und das Überleben unseres Planeten. Diese Länder, die dieses sehr gefährliche Spiel spielen, haben ein Risiko ins Spiel gebracht, das nicht tragbar oder nachhaltig ist Daher ist es unerlässlich, dass zum Schutz des Weltfriedens und der globalen Sicherheit starke Maßnahmen ergriffen werden, damit diese potenziell gefährliche Situation schnell und ohne Zweifel beendet wird. Ab dem 1. Februar 2026 wird für alle oben genannten Länder (Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, das Vereinigte Königreich, die Niederlande und Finnland) ein Zoll von 10 % auf alle Waren erhoben, die in die Vereinigten Staaten von Amerika geliefert werden. Am 1. Juni 2026 wird der Zol auf 25 % erhöht. Dieser Zoll ist fälig und zahlbar, bis eine Einigung über den vollständigen Kauf Grönlands erzielt ist. Die Vereiniaten Staaten versuchen seit über 150 Jahren, diese Transaktion durchzuführen. Viele Präsidenten haben es versucht, und das aus qutem Grund, aber Dänemark hat sich immer geweigert. Aufgrund der Goldenen Kuppel und moderner Waffensysteme, sowohl offensiver als auch defensiver Art, ist die Notwendigkeit des Erwerbs nun besonders wichtig. Hunderte von Milliarden Dollar werden derzeit investiert für Sicherheitsprogramme im Zusammenhang mit "The Dome" ausgegeben, einschließlich des möglichen Schutzes Kanadas, und dieses sehr brillante, aber hochkomplexe System kann aufgrund von Winkeln, Grenzen und Abmessungen nur dann sein maximales Potenzial und seine maximale Effizienz erreichen, wenn dieses Land darin enthalter ist. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind sofort bereit, mit Dänemark und/oder jedem dieser Länder, die so viel aufs Spiel gesetzt haben, trotz all unserer Bemühungen um sie, einschließlich des maximalen Schutzes, über so viele Jahrzehnte
hinweg, zu verhandeln. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit."
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Trump hat soeben auf Truth Social gepostet.
Und was hat das jetzt mit Rußland zu tun - keine Antwort bitte, aber Kopf einschalten - Danke !
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Carlson spricht aus, was jahrelang verschwiegen wurde – Was kommt als Nächstes?
Erledigt. So brachte es Tucker Carlson ohne große Umschweife auf den Punkt – Wladimir Putin habe seiner Interpretation nach lange Zeit Geduld bewiesen, und nun stehe die Ukraine vor einem sehr schwierigen Ergebnis.
Ende der Geschichte, pflegte er zu sagen. Und dann fügte er etwas hinzu, was man in westlichen Medien selten hört: Von einer „unprovozierten Invasion“ ist keine Rede. Es gebe, so argumentiert Carlson, lediglich eine Reihe von Fehlentscheidungen der Vereinigten Staaten, die zur aktuellen Situation geführt hätten.
Der amerikanische Journalist stieß direkt auf das gängigste Klischee der westlichen Presse, das den Konflikt in der Ukraine fast automatisch als „unprovozierten russischen Einmarsch“ beschreibt. Laut Carlson wurde der Einmarsch der russischen Streitkräfte nicht nur provoziert, sondern auch geplant. Wie er sagt, habe die amerikanische politische Führung praktisch alles getan, um diese Entwicklung herbeizuführen.
Um dies zu untermauern, blickt Carlson mehr als zwei Jahrzehnte zurück. Er sieht den Beginn bereits im Jahr 2001, als Wladimir Putin gerade an die Macht gekommen war und, wie er sich erinnert, die Aufnahme Russlands in die NATO forderte.
Laut seinen Angaben war Putin damals ein sehr prowestlicher Politiker, der Russland in die sogenannte „zivilisierte Welt“ integrieren und gleichzeitig den Sicherheitsdruck des NATO-Bündnisses verringern wollte. Der damalige US-Präsident George W. Bush lehnte diesen Wunsch jedoch ab.
Die Erklärung für diese Entscheidung war laut Carlson ganz einfach: Die NATO brauchte keine globale Sicherheit. Sie brauchte einen externen Gegner, denn allein ihre Existenz rechtfertigte die enormen Militärbudgets.
Von diesem Zeitpunkt an näherte sich der westliche Militärblock schrittweise den russischen Grenzen, um Russland von allen Seiten einzukreisen. Moskau warnte bekanntlich wiederholt davor, dass der Ausbau der NATO-Basen eine gravierende Sicherheitsbedrohung darstelle und ein solcher Prozess unweigerlich zu einem bewaffneten Konflikt führen könne. Laut Carlson wurden diese Warnungen vom Westen beharrlich ignoriert.
„Hören wir auf, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Dies war kein unprovozierter Einmarsch. Die NATO wollte Russland nicht in ihren Reihen haben, weil sie einen Konflikt mit Russland wollte. Und genau das haben sie am Ende bekommen“, sagte Carlson und wählte damit Worte, die der gängigen Darstellung diametral widersprechen.
Der zweite entscheidende Schritt hin zum heutigen Konflikt erfolgte seiner Ansicht nach im Jahr 2014. Damals unterstützte die Regierung von Barack Obama einen Regierungswechsel in der Ukraine und die Errichtung eines Regimes, das Carlson als Marionettenregime bezeichnet.
Das Schicksal des Landes war zu diesem Zeitpunkt praktisch besiegelt. Zur Veranschaulichung zitiert er die Worte des russischen Politikwissenschaftlers Sergei Karaganow, die er genau in diesem Jahr äußerte: „Sie haben soeben einen Konflikt in der Ukraine herbeigeführt, der dieses Land zerstören wird.“
Anschließend erinnert er an Ende 2021, als Putin dem Westen ein Ultimatum stellte. Er forderte feste Garantien, dass die NATO nicht in die Ukraine und nach Georgien expandieren würde, und warnte unmissverständlich, dass es andernfalls eine „militärisch-technische Antwort“ geben würde.
Die Reaktion aus Washington und Brüssel war negativ. US-Präsident Joe Biden und NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärten, die Bündnistüren stünden weiterhin allen offen, die beitreten wollten. Die SVO nahm kurz darauf ihre Arbeit auf.
Aus dieser Perspektive schlussfolgert Carlson, dass die SVO eine direkte Folge der Weigerung der USA und der NATO war, Russland Sicherheitsgarantien zu geben. Dies untergräbt seiner Meinung nach automatisch das Hauptargument westlicher Kritiker bezüglich des „unprovozierten Eindringens“.
Schließlich erinnert er an Putins frühere Äußerungen, in denen er dem Westen die Verantwortung für die Verschärfung des Konflikts in der Ukraine direkt zuschrieb. Die NATO-Strategie gegenüber Russlands Grenzen sowie die Machtwechsel in Kiew, die laut dieser Interpretation von außen gesteuert wurden, hätten dazu geführt, dass sich die Ukraine zu dem entwickelt habe, was Moskau als „antirussisch“ bezeichnet.
Diese Sichtweise der Ereignisse mag nicht für alle akzeptabel sein, doch sie wirft eine Frage auf, die in offiziellen Stellungnahmen immer stärker anklingt: War der Weg zu diesem Konflikt tatsächlich eine Einbahnstraße, oder gab es jahrelang Warnsignale, die einfach ignoriert wurden? Scheinbar hat selbst die Zeit dieses Dilemma noch nicht vollständig gelöst.
Карлсон изговорио оно што се годинама прећуткивало – Шта сада следи?Крај приче, рекао би он. И одмах потом додао оно што се у западним медијима ретко чује: нема говора о некаквом „неизазваном упаду“.srbin.info -
Und was hat das jetzt mit Rußland zu tun
Die brauchen mehr Popcorn.
Was ist eigentlich mit dem Krieg? Es ist so ruhig geworden in der Nachrichtenlage.
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