Russland - Der Bär wehrt sich

  • Wenn er den Donbass nicht abgibt, wird da kein " nutzloser " Soldat stationiert. [smilie_happy]

    Mal sehen wie weit sie kommen. :wall:


    didi

    Solange ELENDSKY in Amt und Würden ist, wird es keinen Frieden geben ! ! :cursing:


    (Der weiss ganz genau, was mit ihm passiert, wenn Friede ist) ! ! <X

  • Russland rettet sich im Goldrausch aus finanzmarktwelt.de


    Oft wird behauptet, die USA würden den Ölpreis gezielt nach unten manipulieren, um geopolitische Gegner wie Russland wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Zwar haben die USA durchaus Instrumente, die auf den Ölmarkt wirken können – etwa strategische Reserven, Förderpolitik oder politischen Einfluss auf Partnerländer –, doch der Ölpreis entsteht letztlich aus einem komplexen Zusammenspiel von Angebot, Nachfrage, Finanzmärkten und globaler Konjunktur. Von einer einfachen, direkten Steuerung kann daher kaum die Rede sein.

    Ähnlich verhält es sich mit der These, Russland, China und Indien könnten im Gegenzug den Goldpreis gezielt nach oben treiben. Zwar ist es richtig, dass diese Länder in den letzten Jahren ihre Goldreserven ausgebaut haben, doch der globale Goldmarkt ist groß, liquide und von vielen Akteuren geprägt. Einzelne Staaten können Trends beeinflussen, aber keine dauerhafte Preismanipulation erzwingen.

    Häufig wird in diesem Zusammenhang auf die Zeit um 1980 verwiesen, als die Sowjetunion versuchte, sich über Rohstofferlöse – insbesondere aus Öl und Gold – wirtschaftlich zu stabilisieren. Rückblickend zeigt sich jedoch, dass diese Maßnahmen strukturelle Probleme lediglich überdeckten. Sie konnten den Zerfall des Systems verzögern, aber nicht verhindern. Der Zusammenbruch 1989 macht deutlich, dass Marktmechanismen und wirtschaftliche Realitäten langfristig stärker wirken als vermeintliche Preismanipulationen.



      Walter Ulbricht "Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen den Krieg zu beenden."


    RISIKONORMIERUNG

  • Der Zusammenbruch 1989 macht deutlich, dass Marktmechanismen und wirtschaftliche Realitäten langfristig stärker wirken als vermeintliche Preismanipulationen.

    Wie gerade BRD aufgrund der Marktmechanismen aus dem Betrieb geht.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Wie gerade BRD aufgrund der Marktmechanismen aus dem Betrieb geht.

    Warten wir es mal ab – erst wird es immer schlimmer, bevor es besser wird. 😏


    Wie war das letzte Mal noch mal? Und D ist nicht RUS.


    Wie Helmut Schmidt so schön sagte:


    Zitat

    Helmut Schmidt : ‚Russland ist wie Obervolta mit ein paar Atomraketen.‘“


    😄 :thumbup: [smilie_happy]

      Walter Ulbricht "Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen den Krieg zu beenden."


    RISIKONORMIERUNG

  • Warten wir es mal ab – erst wird es immer schlimmer, bevor es besser wird.

    was ist deine annahme wie die schulden verschwinden werden?

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Er gilt als mächtigster und einflussreichster Geostratege Russlands: Präsidenten-Berater Sergei Karaganow. In einem Interview mit US-Journalist Tucker Carlson reagierte er nun erstmals auf das fortwährende Kriegsgeschrei der Europäer und der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz. Er warnt eindringlich und sagt: „Notfalls werden wir Großbritannien und Deutschland mit Atomwaffen vernichten – die Bundesrepublik ist zuerst dran!“ Der Vertraute von Wladimir Putin nennt auch die Gründe dafür. In den hiesigen Medien findet sich darüber mal wieder kein einziges Wort. Video ansehen und kommentieren unter:

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  • Ich plädiere aber für die Insel. Einschlagsort CoL

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • „Notfalls werden wir Großbritannien und Deutschland mit Atomwaffen vernichten – die Bundesrepublik ist zuerst dran!“

    Das ist nur unverantwortliches Gesülze, ist auch nicht den Umständen angemessen. Der Mann WAR mal in wichtigen Positionen, jetzt ist er nur noch Altbestand. Den Quark mit den KW hatte er 2023 auch schon abgesondert.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Kreml bestätigt, dass Russland auf Bitte von Trump Angriffe auf Ukraine ausgesetzt hat


    Russland hat auf Bitte von US-Präsident Donald Trump zugestimmt, Langstreckenangriffe auf ukrainische Ziele teilweise auszusetzen, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte.


    "Präsident Trump hat Präsident Putin tatsächlich persönlich gebeten, bis zum 1. Februar eine Woche lang von Angriffen auf Kiew abzusehen, um günstige Bedingungen für Verhandlungen zu schaffen."


    Auf die Frage, ob die Aussetzung bis einschließlich 1. Februar gelte, antwortete Peskow: "Bis zum 1. Februar".


    Er lehnte es ab, weitere Details zu dieser Vereinbarung zu nennen, darunter auch, ob Kiew irgendwelche Gegenleistungen zugesagt hat.


    Liveticker Ukraine-Krieg: Tote Soldaten in Uniformen mit westlichen Abzeichen in Awdejewka entdeckt
    Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen…
    freedert.online

  • Väterchen Frost übernimmt bis zum 1. Februar


    +++ 15:46 Keine Heizung bei minus 30 Grad: Kiew droht Kälteschock +++

    Schon seit Jahresbeginn müssen die Bewohner Kiews besonders unter der Bombardierung ihrer Infrastruktur leiden. Die Not verschärft sich angesichts am Wochenende drohender Temperaturen von bis zu minus 30 Grad. Zivilbevölkerung, Staat und das Militär errichten Notunterkünfte und Anlaufstellen für Wärme.


    didi


    Ich bleib' so wie ich bin, allein' weil's andere stört

  • Ist nicht so schlimm, in AMILAND sind es teilweise bis zu - 45 ° C, und das ohne Krieg ! ! :cursing: :cursing:

  • Die Brücken…Wladimir, die Brücken.


    Ich begreife bis heute nicht warum der Dnepr noch überquert werden kann.


    Man könnte viel viel weiter sein.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Die Brücken…Wladimir, die Brücken.


    Ich begreife bis heute nicht warum der Dnepr noch überquert werden kann.


    Man könnte viel viel weiter sein.

    Starlink auf der Geranium-Drohne: Neue Möglichkeiten zur Zerstörung von Brücken über den Dnepr
    Die Ukraine ist geteilt. Fast in zwei Hälften durch den breiten Dnepr geteilt, liegt das industrielle Zentrum der Ukraine größtenteils am linken Ufer. Die…
    de.topwar.ru

  • Wenn man die Videos von vor 3 Jahren und jetzt vergleicht, ist das ein himmelweiter Unterschied.

    Da gab es vermutlich die extremste Strategie und Taktikverschiebung aller Zeiten in und während eines Krieges. Der Wandel ist atemberaubend.


    Vor 3 Jahren war es an der Tagesordnung das dutzende Granaten und Panzergeschosse und Mehrfachraketenwerfer unzählige Krater in die Felder und Wälder bzw. Stellungen der Ukrainer schlugen.

    Da fuhren meist mehrere Panzer und Schützenpanzer über Minenfelder inkl. Infanterie.


    Nun sieht man fast ausschließlich Videos die Drohnen oder Lenkraketenangriffe zeigen.

    Das bedeutet nicht das es die MLRS nicht mehr gibt oder das keine Panzer fahren, aber die Effizienz der Russen hat sich erheblich verbessert.

    Damit werden Gelder für andere Waffen, wie z.b. Drohnen frei…..und diese gibt es zu Hunderten und bald tausenden pro Tag.

    Da ist ja quasi jede Drohne ein Volltreffer….und die Russen sind bei Drohnen und Drohnenabwehr übermächtig.

    Ebenso die billigen FAB 500/3000 haben mittlerweile Reichweiten von 100km, das bringt Sicherheit für die Piloten.

    Von Himars, ATACAMS und M-777 man so gut wie nichts mehr.


    Wenn man den Wandel hin zur Effizienz sieht, kann man von einer Minimierung von personellen Verlusten auf russischer Seite ausgehen.

    Wenn da 50-70 Russen am Tag sterben, wird das viel sein…..im Monat 1500-2000.

    Das sind immer noch zu viele, aber die Rate sinkt.


    Bei den Ukrainer sieht das anders aus…die verlieren immer noch jeden Tag 1300-1500.

    Es bleibt grausam aber die Zeit läuft für Russland.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Großflächiger Blackout in der Ukraine – auch Moldawien betroffen


    Nach dem Ausfall zentraler Stromleitungen kam es in der Ukraine zu einem landesweiten Blackout. Der Strom fiel auch in Teilen Moldawiens aus. Behörden sprechen von einem kaskadenartigen Zusammenbruch des Energiesystems.

    Ein schwerer Störfall im Energiesystem hat am Samstag zu großflächigen Stromausfällen in der Ukraine und Teilen Moldawiens geführt. Betroffen waren mehrere ukrainische Großstädte, ganze Regionen des Landes sowie weite Teile der moldawischen Hauptstadt Chișinău.


    Laut offiziellen Angaben ereignete sich der Vorfall um 10:42 Uhr. Laut dem ukrainischen Energieminister Denis Schmygal kam es zu einer "technologischen Störung" mit gleichzeitiger Abschaltung zweier zentraler Hochspannungsleitungen: einer 400-Kilovolt-Leitung zwischen den Energiesystemen Rumäniens und Moldawiens sowie einer 750-Kilovolt-Leitung zwischen dem Westen und dem Zentrum der Ukraine.


    Infolge der Störung lösten an mehreren Umspannwerken automatische Schutzmechanismen aus. Dies führte zu einem kaskadenartigen Ausfall im ukrainischen Stromnetz. Zur Stabilisierung des Systems wurden Leistungsblöcke von Kernkraftwerken heruntergefahren – ein Schritt, der laut Behörden in schweren Notsituationen üblich ist, um die Stromflüsse neu zu verteilen.


    In Kiew sowie den Regionen Kiew, Schitomir und Charkow wurden spezielle Notfall-Abschaltpläne aktiviert. Der öffentliche Verkehr war massiv beeinträchtigt. In Kiew und Charkow wurde der U-Bahn-Betrieb vollständig eingestellt, zahlreiche Stationen lagen im Dunkeln. Der kommunale Wasserversorger der ukrainischen Hauptstadt meldete zudem einen Ausfall der Wasserversorgung in allen Stadtteilen, da Pump- und Abwassersysteme ohne Strom nicht betrieben werden konnten.


    Das ukrainische Energieministerium kündigte an, die Stromversorgung innerhalb von zwei bis drei Stunden wiederherzustellen. Der Abgeordnete und Energieexperte Sergei Nagornjak warnte jedoch, dass die vollständige Stabilisierung des Netzes bis zu 24 bis 36 Stunden dauern könne.


    Da Selenskij Treffen ablehnt: Klitschko befürchtet "humanitäre Katastrophe" in Kiew


    Auch der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij äußerte sich zu dem Vorfall. Er erklärte, er sei über die Lage informiert worden. Die zentrale Aufgabe bestehe nun darin, "die Situation so schnell wie möglich zu stabilisieren".


    Störungen im ukrainischen Energiesystem haben zu Stromausfällen im Moldawischem Staatskraftwerk (MGRES) sowie in mehreren Regionen Moldawiens geführt.


    Das Energieministerium des Landes teilte mit, dass es aufgrund der Probleme im ukrainischen Stromnetz zu einem massiven Spannungsabfall auf grenzüberschreitenden Leitungen gekommen sei. Besonders betroffen war die 400-Kilovolt-Leitung Isaccea–Vulcănești–MGRES. Dies führte zu Schäden und zur Abschaltung von Teilen des Energiesystems.


    Ion Ceban, der Bürgermeister von Chișinău, erklärte, dass nahezu alle Stadtteile der Hauptstadt von Stromausfällen betroffen waren. In vielen Vierteln fuhren keine Oberleitungsbusse mehr und Ampelanlagen fielen aus. Krankenhäuser wurden über Generatoren versorgt, deren Einsatzzeit jedoch begrenzt ist.


    Laut dem staatlichen Netzbetreiber Moldelectrica wird schrittweise an der Wiederherstellung der Stromversorgung gearbeitet. In einigen Regionen Moldawiens konnte die Stromversorgung bereits wiederaufgenommen werden. Das Nationale Krisenmanagementzentrum des Landes gab laut TASS bekannt, dass auch ungünstige Wetterbedingungen eine Rolle gespielt hätten.


    Flugzeuge der ukrainischen Streitkräfte ziehen Moldawien in den Ukraine-Konflikt hinein


    Das ukrainische Stromnetz gilt seit Monaten als stark beeinträchtigt. Ursache sind wiederholte Angriffe auf die Energieinfrastruktur, deren Auswirkungen sich im Winter weiter verschärfen. In mehreren Regionen sanken die Temperaturen zuletzt unter minus zehn Grad.


    Moskau erklärte, die Angriffe auf ukrainische Energieanlagen seien eine Reaktion auf ukrainische Angriffe tief im russischen Staatsgebiet, darunter Attacken auf kritische Infrastruktur und zivile Einrichtungen.


    Energieexperten warnen, dass die Kombination aus beschädigter Infrastruktur, winterlichen Bedingungen und hoher Netzbelastung das Risiko weiterer großflächiger Stromausfälle in der Region erhöht.


    Großflächiger Blackout in der Ukraine – auch Moldawien betroffen
    Nach dem Ausfall zentraler Stromleitungen kam es in der Ukraine zu einem landesweiten Blackout. Der Strom fiel auch in Teilen Moldawiens aus. Behörden sprechen…
    freedert.online

  • Tja, da muss der Russe gar nicht angreifen, die Ukrainer schaffen es auch alleine.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


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