Russland - Der Bär wehrt sich

  • Väterchen Frost übernimmt bis zum 1. Februar


    +++ 15:46 Keine Heizung bei minus 30 Grad: Kiew droht Kälteschock +++

    Schon seit Jahresbeginn müssen die Bewohner Kiews besonders unter der Bombardierung ihrer Infrastruktur leiden. Die Not verschärft sich angesichts am Wochenende drohender Temperaturen von bis zu minus 30 Grad. Zivilbevölkerung, Staat und das Militär errichten Notunterkünfte und Anlaufstellen für Wärme.


    didi


    Ich bleib' so wie ich bin, allein' weil's andere stört

  • Ist nicht so schlimm, in AMILAND sind es teilweise bis zu - 45 ° C, und das ohne Krieg ! ! :cursing: :cursing:

  • Die Brücken…Wladimir, die Brücken.


    Ich begreife bis heute nicht warum der Dnepr noch überquert werden kann.


    Man könnte viel viel weiter sein.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Die Brücken…Wladimir, die Brücken.


    Ich begreife bis heute nicht warum der Dnepr noch überquert werden kann.


    Man könnte viel viel weiter sein.

    Starlink auf der Geranium-Drohne: Neue Möglichkeiten zur Zerstörung von Brücken über den Dnepr
    Die Ukraine ist geteilt. Fast in zwei Hälften durch den breiten Dnepr geteilt, liegt das industrielle Zentrum der Ukraine größtenteils am linken Ufer. Die…
    de.topwar.ru

  • Wenn man die Videos von vor 3 Jahren und jetzt vergleicht, ist das ein himmelweiter Unterschied.

    Da gab es vermutlich die extremste Strategie und Taktikverschiebung aller Zeiten in und während eines Krieges. Der Wandel ist atemberaubend.


    Vor 3 Jahren war es an der Tagesordnung das dutzende Granaten und Panzergeschosse und Mehrfachraketenwerfer unzählige Krater in die Felder und Wälder bzw. Stellungen der Ukrainer schlugen.

    Da fuhren meist mehrere Panzer und Schützenpanzer über Minenfelder inkl. Infanterie.


    Nun sieht man fast ausschließlich Videos die Drohnen oder Lenkraketenangriffe zeigen.

    Das bedeutet nicht das es die MLRS nicht mehr gibt oder das keine Panzer fahren, aber die Effizienz der Russen hat sich erheblich verbessert.

    Damit werden Gelder für andere Waffen, wie z.b. Drohnen frei…..und diese gibt es zu Hunderten und bald tausenden pro Tag.

    Da ist ja quasi jede Drohne ein Volltreffer….und die Russen sind bei Drohnen und Drohnenabwehr übermächtig.

    Ebenso die billigen FAB 500/3000 haben mittlerweile Reichweiten von 100km, das bringt Sicherheit für die Piloten.

    Von Himars, ATACAMS und M-777 man so gut wie nichts mehr.


    Wenn man den Wandel hin zur Effizienz sieht, kann man von einer Minimierung von personellen Verlusten auf russischer Seite ausgehen.

    Wenn da 50-70 Russen am Tag sterben, wird das viel sein…..im Monat 1500-2000.

    Das sind immer noch zu viele, aber die Rate sinkt.


    Bei den Ukrainer sieht das anders aus…die verlieren immer noch jeden Tag 1300-1500.

    Es bleibt grausam aber die Zeit läuft für Russland.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Großflächiger Blackout in der Ukraine – auch Moldawien betroffen


    Nach dem Ausfall zentraler Stromleitungen kam es in der Ukraine zu einem landesweiten Blackout. Der Strom fiel auch in Teilen Moldawiens aus. Behörden sprechen von einem kaskadenartigen Zusammenbruch des Energiesystems.

    Ein schwerer Störfall im Energiesystem hat am Samstag zu großflächigen Stromausfällen in der Ukraine und Teilen Moldawiens geführt. Betroffen waren mehrere ukrainische Großstädte, ganze Regionen des Landes sowie weite Teile der moldawischen Hauptstadt Chișinău.


    Laut offiziellen Angaben ereignete sich der Vorfall um 10:42 Uhr. Laut dem ukrainischen Energieminister Denis Schmygal kam es zu einer "technologischen Störung" mit gleichzeitiger Abschaltung zweier zentraler Hochspannungsleitungen: einer 400-Kilovolt-Leitung zwischen den Energiesystemen Rumäniens und Moldawiens sowie einer 750-Kilovolt-Leitung zwischen dem Westen und dem Zentrum der Ukraine.


    Infolge der Störung lösten an mehreren Umspannwerken automatische Schutzmechanismen aus. Dies führte zu einem kaskadenartigen Ausfall im ukrainischen Stromnetz. Zur Stabilisierung des Systems wurden Leistungsblöcke von Kernkraftwerken heruntergefahren – ein Schritt, der laut Behörden in schweren Notsituationen üblich ist, um die Stromflüsse neu zu verteilen.


    In Kiew sowie den Regionen Kiew, Schitomir und Charkow wurden spezielle Notfall-Abschaltpläne aktiviert. Der öffentliche Verkehr war massiv beeinträchtigt. In Kiew und Charkow wurde der U-Bahn-Betrieb vollständig eingestellt, zahlreiche Stationen lagen im Dunkeln. Der kommunale Wasserversorger der ukrainischen Hauptstadt meldete zudem einen Ausfall der Wasserversorgung in allen Stadtteilen, da Pump- und Abwassersysteme ohne Strom nicht betrieben werden konnten.


    Das ukrainische Energieministerium kündigte an, die Stromversorgung innerhalb von zwei bis drei Stunden wiederherzustellen. Der Abgeordnete und Energieexperte Sergei Nagornjak warnte jedoch, dass die vollständige Stabilisierung des Netzes bis zu 24 bis 36 Stunden dauern könne.


    Da Selenskij Treffen ablehnt: Klitschko befürchtet "humanitäre Katastrophe" in Kiew


    Auch der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij äußerte sich zu dem Vorfall. Er erklärte, er sei über die Lage informiert worden. Die zentrale Aufgabe bestehe nun darin, "die Situation so schnell wie möglich zu stabilisieren".


    Störungen im ukrainischen Energiesystem haben zu Stromausfällen im Moldawischem Staatskraftwerk (MGRES) sowie in mehreren Regionen Moldawiens geführt.


    Das Energieministerium des Landes teilte mit, dass es aufgrund der Probleme im ukrainischen Stromnetz zu einem massiven Spannungsabfall auf grenzüberschreitenden Leitungen gekommen sei. Besonders betroffen war die 400-Kilovolt-Leitung Isaccea–Vulcănești–MGRES. Dies führte zu Schäden und zur Abschaltung von Teilen des Energiesystems.


    Ion Ceban, der Bürgermeister von Chișinău, erklärte, dass nahezu alle Stadtteile der Hauptstadt von Stromausfällen betroffen waren. In vielen Vierteln fuhren keine Oberleitungsbusse mehr und Ampelanlagen fielen aus. Krankenhäuser wurden über Generatoren versorgt, deren Einsatzzeit jedoch begrenzt ist.


    Laut dem staatlichen Netzbetreiber Moldelectrica wird schrittweise an der Wiederherstellung der Stromversorgung gearbeitet. In einigen Regionen Moldawiens konnte die Stromversorgung bereits wiederaufgenommen werden. Das Nationale Krisenmanagementzentrum des Landes gab laut TASS bekannt, dass auch ungünstige Wetterbedingungen eine Rolle gespielt hätten.


    Flugzeuge der ukrainischen Streitkräfte ziehen Moldawien in den Ukraine-Konflikt hinein


    Das ukrainische Stromnetz gilt seit Monaten als stark beeinträchtigt. Ursache sind wiederholte Angriffe auf die Energieinfrastruktur, deren Auswirkungen sich im Winter weiter verschärfen. In mehreren Regionen sanken die Temperaturen zuletzt unter minus zehn Grad.


    Moskau erklärte, die Angriffe auf ukrainische Energieanlagen seien eine Reaktion auf ukrainische Angriffe tief im russischen Staatsgebiet, darunter Attacken auf kritische Infrastruktur und zivile Einrichtungen.


    Energieexperten warnen, dass die Kombination aus beschädigter Infrastruktur, winterlichen Bedingungen und hoher Netzbelastung das Risiko weiterer großflächiger Stromausfälle in der Region erhöht.


    Großflächiger Blackout in der Ukraine – auch Moldawien betroffen
    Nach dem Ausfall zentraler Stromleitungen kam es in der Ukraine zu einem landesweiten Blackout. Der Strom fiel auch in Teilen Moldawiens aus. Behörden sprechen…
    freedert.online

  • Tja, da muss der Russe gar nicht angreifen, die Ukrainer schaffen es auch alleine.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Hier zeigt uns das Mädel 2 unterschiedliche Wohnungen in Voronezh.


    Als ich in Stalingrad/Wolgograd weilte habe ich in diesem Typ Wohnung 2 gewohnt.

    Ich wollte mittendrin sein, mag eh keine Hotels und so.

    Das fand ich recht gut, hat mir gefallen. :)


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    Ich bin Atheist, Gott sei Dank! ^^

  • Interessanter finde ich die alte Wohnung. Kommt dann auf die Nachbarschaft drauf an ob man sich da auch wohl fühlen kann. ;)

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Moin,


    keine der beiden Wohnungen. Alles Schrott, da ist ja meine schlechteste Wohnung besser :burka:


    Grüße

    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Ich hatte mich schon länger gefragt, was Seeadler macht, wenn der Krieg in der Ostkokaine mal endlich, hoffentlich bald, zu Ende geht.

    Nun jetzt ist klar. Er wird der führerende, deutschsprachige Kriegesberichtserstatter. Solange es irgendwo Krieg gibt, ist Seeadler mit seinem Netzwerk an Geheiminformanten dabei. Ostkokaine vorbei. Kein Problem. Iran beginnt. usw ...


    Puuh. Was ein Lebensinhalt.


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  • Interessanter finde ich die alte Wohnung. Kommt dann auf die Nachbarschaft drauf an ob man sich da auch wohl fühlen kann.

    Das ist meist so typischer Plattenbau der 60/70 er Jahre.

    Eingangstür meist recht massiv, die Wohnungstüren ebenso, Bad innen, Balkon (meist) dabei.

    Viele dieser Wohnungen sind Eigentum, damals recht preiswert erworben.

    Vor der Platte eine zieht sich eine befestigte/unbefestigte "Straße" lang, die dann auf die Hauptstraße führt.

    Spielplätze gibt es auch alle paar 100 Meter.

    Auch haben viele Bewohner in der Nähe einen kleinen Garten, wo dies und das angebaut wird.


    Unsicher hab ich mich da nie gefühlt.

    Volgograd selbst hat mir viel besser als der Moloch Moskau gefallen. :)



  • "Eingangstür meist recht massiv, die Wohnungstüren ebenso,"


    Wohungstüren in Russland haben bei den alten Buden alle Doppelbartschloss wie hier nur der Tresor. ^^

    Gehen dafür wie in Deutschland immer nach innen auf damit man sie leichter eintreten kann.

  • Ich hatte mich schon länger gefragt, was Seeadler macht, wenn der Krieg in der Ostkokaine mal endlich, hoffentlich bald, zu Ende geht.

    Nun jetzt ist klar. Er wird der führerende, deutschsprachige Kriegesberichtserstatter. Solange es irgendwo Krieg gibt, ist Seeadler mit seinem Netzwerk an Geheiminformanten dabei. Ostkokaine vorbei. Kein Problem. Iran beginnt. usw ...

    Moin,


    gemeinsam mit Ronzi dem alten Raketenfänger wird das d i e Kriegsberichterstattung, die weltweit seinesgleichen sucht [smilie_happy]


    Grüße

    Goldhut


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  • Russische Eingangstüren sind aus Einbruchschutzgründen meist sehr massiv. Auf mich wirkt es dort immer befremdlich, wenn die Haustür wie eine reine Brandschutztür aussieht, ohne Glasflächen oder sonstige ästhetische Elemente. Andere Länder (und in diesem Fall m.E. leider) andere Sitten.

  • Ist ja aus unserer Sicht nur zum mieten für eine Urlaubsreise, deinen Standard wird man dort nirgendswo finden🤷‍♂️

    In Spanien und vielen anderen Ländern auch selten zu finden. Das ist m.M. einer der wenigen Vorteile die es in D noch gibt.

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    Einmal editiert, zuletzt von goldie08 ()

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