Russland - Der Bär wehrt sich

  • Hier zeigt uns das Mädel 2 unterschiedliche Wohnungen in Voronezh.


    Als ich in Stalingrad/Wolgograd weilte habe ich in diesem Typ Wohnung 2 gewohnt.

    Ich wollte mittendrin sein, mag eh keine Hotels und so.

    Das fand ich recht gut, hat mir gefallen. :)


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    Ich bin Atheist, Gott sei Dank! ^^

  • Interessanter finde ich die alte Wohnung. Kommt dann auf die Nachbarschaft drauf an ob man sich da auch wohl fühlen kann. ;)

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Moin,


    keine der beiden Wohnungen. Alles Schrott, da ist ja meine schlechteste Wohnung besser :burka:


    Grüße

    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Ich hatte mich schon länger gefragt, was Seeadler macht, wenn der Krieg in der Ostkokaine mal endlich, hoffentlich bald, zu Ende geht.

    Nun jetzt ist klar. Er wird der führerende, deutschsprachige Kriegesberichtserstatter. Solange es irgendwo Krieg gibt, ist Seeadler mit seinem Netzwerk an Geheiminformanten dabei. Ostkokaine vorbei. Kein Problem. Iran beginnt. usw ...


    Puuh. Was ein Lebensinhalt.


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  • Interessanter finde ich die alte Wohnung. Kommt dann auf die Nachbarschaft drauf an ob man sich da auch wohl fühlen kann.

    Das ist meist so typischer Plattenbau der 60/70 er Jahre.

    Eingangstür meist recht massiv, die Wohnungstüren ebenso, Bad innen, Balkon (meist) dabei.

    Viele dieser Wohnungen sind Eigentum, damals recht preiswert erworben.

    Vor der Platte eine zieht sich eine befestigte/unbefestigte "Straße" lang, die dann auf die Hauptstraße führt.

    Spielplätze gibt es auch alle paar 100 Meter.

    Auch haben viele Bewohner in der Nähe einen kleinen Garten, wo dies und das angebaut wird.


    Unsicher hab ich mich da nie gefühlt.

    Volgograd selbst hat mir viel besser als der Moloch Moskau gefallen. :)



  • "Eingangstür meist recht massiv, die Wohnungstüren ebenso,"


    Wohungstüren in Russland haben bei den alten Buden alle Doppelbartschloss wie hier nur der Tresor. ^^

    Gehen dafür wie in Deutschland immer nach innen auf damit man sie leichter eintreten kann.

  • Ich hatte mich schon länger gefragt, was Seeadler macht, wenn der Krieg in der Ostkokaine mal endlich, hoffentlich bald, zu Ende geht.

    Nun jetzt ist klar. Er wird der führerende, deutschsprachige Kriegesberichtserstatter. Solange es irgendwo Krieg gibt, ist Seeadler mit seinem Netzwerk an Geheiminformanten dabei. Ostkokaine vorbei. Kein Problem. Iran beginnt. usw ...

    Moin,


    gemeinsam mit Ronzi dem alten Raketenfänger wird das d i e Kriegsberichterstattung, die weltweit seinesgleichen sucht [smilie_happy]


    Grüße

    Goldhut


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  • Russische Eingangstüren sind aus Einbruchschutzgründen meist sehr massiv. Auf mich wirkt es dort immer befremdlich, wenn die Haustür wie eine reine Brandschutztür aussieht, ohne Glasflächen oder sonstige ästhetische Elemente. Andere Länder (und in diesem Fall m.E. leider) andere Sitten.

  • Ist ja aus unserer Sicht nur zum mieten für eine Urlaubsreise, deinen Standard wird man dort nirgendswo finden🤷‍♂️

    In Spanien und vielen anderen Ländern auch selten zu finden. Das ist m.M. einer der wenigen Vorteile die es in D noch gibt.

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    Einmal editiert, zuletzt von goldie08 ()

  • Russische Eingangstüren sind aus Einbruchschutzgründen meist sehr massiv. Auf mich wirkt es dort immer befremdlich, wenn die Haustür wie eine reine Brandschutztür aussieht, ohne Glasflächen oder sonstige ästhetische Elemente. Andere Länder (und in diesem Fall m.E. leider) andere Sitten.

    Das kommt aus den 90ern Jahren (das war am schlimmsten) - du weißt wieso.

    Begonnen hat das gar in den 70ern.


    Hier ist ein Video auf Russisch - ihr könnt autom. Übersetzung einschalten.


    Beispiel - da wurde ein Direktor in einen Sarg gesteckt und dan haben die Banditen angefangen den Sarg zu zersägen - solange, bis derjenige zusagte alles abzugeben, was er hatte.


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    Möglicherweise ist das ein Blaupause für Deutschland - was uns hier bald erwartet...

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

    Einmal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Er gilt als mächtigster und einflussreichster Geostratege Russlands: Präsidenten-Berater Sergei Karaganow. In einem Interview mit US-Journalist Tucker Carlson reagierte er nun erstmals auf das fortwährende Kriegsgeschrei der Europäer und der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz. Er warnt eindringlich und sagt: „Notfalls werden wir Großbritannien und Deutschland mit Atomwaffen vernichten – die Bundesrepublik ist zuerst dran!“ Der Vertraute von Wladimir Putin nennt auch die Gründe dafür. In den hiesigen Medien findet sich darüber mal wieder kein einziges Wort. Video ansehen und kommentieren unter:

    Das, was Russland derzeit als Drohungen formuliert, ist eher strategische Kommunikation als realpolitische Absicht. Die russische Führung nutzt solche Signale, um die EU-Strategie zu testen und die eigene Entschlossenheit zu demonstrieren – vor allem dort, wo auf dem Schlachtfeld Fortschritte langsam oder nur unter hohen Kosten erzielt werden. Und die EU wie immer ewig hin und her diskutiert bis es dann vielleicht eine Entscheidung gibt. Das ist der gesamte strategische Vorteil, den Russland in diesem Krieg hat.

    Denn sonst ließe sich kaum erklären, wie ein wirtschaftlich vergleichsweise kleines Land wie Russland gegen die größten Industrienationen der Welt einen weitgehend erfolgreichen Krieg führen kann.

    Wäre die EU nur halb so entschlossen wie Russland oder andere Autokratien, würden wir heute nicht über russische Gebietsgewinne im Zentimeterbereich diskutieren, sondern darüber, wie der korrupte und ausgeplünderte – aber grundsätzlich sehr reiche – Staat Russland reformiert werden kann, um seinen Bürgerinnen und Bürgern das verdiente, komfortable Leben zu ermöglichen, das sie aufgrund der gigantischen Rohstoffvorkommen eigentlich haben könnten.

    Russland kontrolliert faktisch Teile des Donbass sowie Oblaste wie Charkiw, Sumy, Dnipropetrowsk, Mykolajiw, die sich ja per Volksentscheid der RUS-Föderation angeschlossen haben, und zerstört das ohnehin schon kaputte Land, in dem seit der UDSSR nicht viel passiert ist wie auch im Rest von RUS, anders als z.b in China, wo mit dem Aufblühen der Wirtschaft ein völlig neues Land entstanden ist. Und auch der jüngste Einschlag einer Oreshnik in der Westukraine in der Nähe von Lwiw ist ausführlich vorab kommuniziert worden, um alle möglichen Fehlreaktionen auszuschließen. Und auch von der UA und PL kamen absichtlich keine Reaktionen, obwohl sie sicherlich im Fähigkeitsbereich liegen würden . Wenn auch teilweise nur begrenzt. Nukleare Einsätze gegen die EU wären strategisch kontraproduktiv, denn Russland würde damit seine eigenen Interessen in Europa gefährden. Vor allem wenn man die Zweitschlagfähigkeiten dieser Länder in Form der Atom-U-Boote bedenkt, die kein Land der Welt gegen sich haben möchte.

    Man darf nicht vergessen: Es handelt sich immer noch ganz offiziell um eine „Spezialoperation“ gegen die Nazis, wie Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin wiederholt betont. Es gibt immer noch keine Generalmobilmachung. Wofür auch? . Entscheidungen werden hier von erfahrenen, strategisch denkenden Kräften getroffen, nicht von impulsiven Hitzköpfen. Russland wird kaum einen Atomkrieg gegen andere Atommächte wie Frankreich, Großbritannien oder letztendlich die USA riskieren, die am Ende mehr zweitschlagfähige Atom-U-Boote haben als alle anderen Atommächte, und nur darauf kommt es an.

    Historische Beispiele wie Mathias Rust 1987 zeigen, dass Russland auch in extremen Situationen kontrolliert und berechnend handelt. Fehler oder Provokationen werden nicht automatisch militärisch beantwortet, sondern in Befehlsstrukturen sorgfältig bewertet. Und wenn der Befehl von einem freundlichen GRU-Offizier in der Luftabwehr kommt: "Durchlassen“, dann hat das einen gut durchdachten Grund. Warum man Mathias Rust, ein deutscher Hobbyflieger, am 28. Mai 1987 mit einer Cessna 172 spektakulär auf dem Roten Platz in Moskau (genauer: auf einer Brücke direkt daneben) landeten konnte. Das Ganze war eine inszenierte Blamage für die sowjetische Luftverteidigung und hatte massive politische Folgen: Mehrere hochrangige Militärs wurden entlassen, Gorbatschow nutzte den Vorfall für Reformen im Militär und im Land sowie für die Abschaffung der UDSSR, die bankrott war und kurz vor einem Volksaufstand aufgrund der katastrophalen Verhältnisse stand. Genau diese Entwicklung ist auch die größere Angst der heutigen Eliten, weit mehr als die angebliche NATO-Erweiterungsstory. Wenn das tatsächlich der Grund war, dann herzlichen Glückwunsch: Finnland und Schweden, vormals neutral, sind jetzt NATO-Mitglieder, und es ist nicht mehr möglich, so hemdsärmlig und rotzfrech durch schwedischen Luftraum und die Gewässer zu cruisen wie früher.

    Nicht zufällig kommen die traditionell besten Schachspieler aus Russland: Strategisches, vorausschauendes Denken ist dort kulturell tief verankert. Das ist ein Kontrast zu politischen Akteuren wie dem 47. Präsidenten der USA, bei denen man sich manchmal strategische Weitsicht wünschen würde – unabhängig von populären Spitznamen wie „Donni TACO“.(Trump always chickens out.)

    Fazit: Die russische Führung handelt rational, langfristig orientiert und nutzt Kommunikation, um Ziele zu erreichen, die auf dem Schlachtfeld nur schwer oder langsam realisierbar sind. Und wie in dem super Antikriegsfilm "Dr. Seltsam – oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1963) (Dr. Strangelove) zu sehen ist, sind es nicht die RUS Militärs die Mist gebaut haben.


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    Die letzte Szene war ein Super-Trip, der ultimative Cowboy-Ritt – ist genau das, was schiefgehen konnte ist auch schief geganen, vor allem, weil heute die Reaktionszeiten immer kürzer werden und durch KI-gestützte Entscheidungen nicht mehr alles bis ins Detail durchdacht werden kann. Was uns wirklich mal in Schwierigkeiten bringen kann, aber ganz sicher nicht ein von RUS-Seite angezettelter Atomkrieg, das steht mal fest. So wie auch wunderbar in dem Film gezeigt: Der ultimative Cowboy Ritt:


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      Walter Ulbricht "Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen den Krieg zu beenden."


    RISIKONORMIERUNG

    3 Mal editiert, zuletzt von Madson ()

  • Beispiel - da wurde ein Direktor in einen Sarg gesteckt und dan haben die Banditen angefangen den Sarg zu zersägen - solange, bis derjenige zusagte alles abzugeben, was er hatte.

    Ein anderes Beispiel habe ich gehört, da haben sie einen Obdachlosen von der Strasse geholt, ihm die Haare geschnitten, ihn gebadet und in einen Anzug gesteckt. Alles, was er tun musste, war immer NEIN zu sagen. Das Opfer der Erpressung-irgend ein Unternehmer- schaute zu...bis dem Obdachlosen mit einem Schwert der Kopf abgeschlagen wurde. Dann hat der Unternehmer, der ja nicht wusste, dass es sich um einen Obdachlosen handelte, eingewilligt zu bezahlen.

  • Ritter enthüllt die Machenschaften hinter den Kulissen: USA unterbreiteten ein Angebot, Moskau lehnte ab


    In den Debatten, die in den letzten Wochen in westlichen analytischen Kreisen wieder aufgenommen wurden, keimt eine alte Idee auf: dass die Großmächte zu stillen, informellen Einigungen bereit sind, ohne Papierkram oder Unterschriften.


    Eine dieser Thesen betrifft Washingtons angebliches Angebot an Moskau: die Ukraine aufzugeben, im Gegenzug für eine Distanzierung Russlands vom Iran. Auf den ersten Blick klingt das nach einem klassischen geopolitischen Pakt. Bei genauerem Hinsehen gerät die Sache jedoch aus den Fugen.


    Der ehemalige US-Marine und Geheimdienstoffizier Scott Ritter weist diese Darstellung ohne Zögern zurück. Seiner Ansicht nach agiert Russland nicht nach dem Prinzip des Gebens und Nehmens. Westliche Experten, die darin eine Logik sehen, verkennen laut Ritter das Wesen des russischen Ansatzes in den internationalen Beziehungen.


    Als Beispiel führt er das Treffen zwischen Wladimir Putin und Xi Jinping am 4. Februar 2022 in Peking an, bei dem eine gemeinsame Erklärung von rund 5.000 Wörtern veröffentlicht wurde. Das Dokument lehnte eine auf amerikanischer Hegemonie basierende Ordnung eindeutig ab und betonte eine multipolare, multilaterale Weltordnung, die auf dem Recht und der Charta der Vereinten Nationen beruht.


    Ritter erinnert auch an die jüngste Rede des russischen Präsidenten bei der Übergabe der Beglaubigungsschreiben der Botschafter, in der erneut betont wurde, dass die UN-Charta das oberste Dokument sei und Moskau sich an ihr orientiere. Vor diesem Hintergrund wirken Erzählungen über informelle Interessensaustausche, so Ritter, wie eine Projektion fremder Gewohnheiten auf den falschen Gesprächspartner.


    Die These eines „großen Abkommens“ zwischen Iran und der Ukraine wurde bereits von der britisch-amerikanischen Politikwissenschaftlerin Fiona Hill aufgestellt. Ihrer Interpretation zufolge schloss Moskau angeblich ein umfassendes Abkommen mit Washington, um sich einen „freien Durchtritt“ durch die Ukraine zu sichern.


    Die vorgelegten Beweise sind jedoch keine Dokumente, sondern Argumente der Art „Das sieht man doch an den aktuellen Ereignissen“. Genau diesen Ansatz sieht Ritter als Kernproblem – das fehlende Verständnis dafür, dass Russland formale, klare und verbindliche Abkommen anstrebt, keine stillschweigenden Übereinkünfte.


    Die Geschäftslogik der USA, die sich aus Abkommen zurückzieht, sobald diese ihnen keinen Nutzen mehr bringen, ist für Moskau hingegen inakzeptabel. Ritter glaubt, dass Putin deshalb auf einem umfassenden, schriftlichen Abkommen besteht, das die Bedingungen für die Beendigung des Ukraine-Konflikts festlegt, dessen Ursachen beseitigt und eine künftige Eskalation verhindert.


    In diesem Zusammenhang erinnert er an die Worte der ehemaligen österreichischen Außenministerin Karin Kneissl, die heute in St. Petersburg arbeitet und die Sprache der „Deals“ als mafiaähnlich bezeichnete. Nach dieser Logik ist ein Abkommen ohne Verpflichtungen wertlos.


    Im Podcast „Ask the Inspector“ ging Ritter noch einen Schritt weiter und erinnerte daran, wie Donald Trump, mittlerweile US-Präsident, zuvor getroffene Vereinbarungen ohne Weiteres bricht. Als ehemaliger Geschäftsmann betrachtet Trump internationale Beziehungen durch die Brille von Geschäft und Profit.


    Im Gegensatz dazu, so Ritter, betont Putin stets die Vorrangstellung des Völkerrechts und die Notwendigkeit, dieses ausnahmslos zu achten. Russland, schlussfolgert er, hätte seine Erfolge nicht erzielt, wenn es das eine gesagt und das andere getan hätte.


    All dies wirft eine offene Frage auf, die im Lärm der Tagespolitik oft untergeht: Kann moderne Diplomatie überhaupt ohne feste Regeln und schriftliche Verpflichtungen funktionieren, oder spaltet sich die Welt langsam in diejenigen, die an ein unverbindliches Abkommen glauben, und diejenigen, die auf Unterschrift, Siegel und die Einhaltung des Gesetzes bestehen? Von der Antwort auf diese Frage hängt weit mehr ab als eine Theorie des Interessenaustauschs.


    Ритер разоткрио закулисне игре: САД нудиле договор, Москва рекла – не
    Међу тим тезама је и она о наводној понуди Вашингтона Москви – одустајање од Украјине у замену за дистанцирање Русије од Ирана.
    srbin.info

  • Hier hat sich der Merkur aber gehörig vertan....es sind laut neuesten Studien ca. 10 Millionen tote Russen seit OP-Beginn.....und der Vormarsch sind exakt 37,5cm/h.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat


  • Ukraine-Schmach für Putin: Neue Analyse offenbart russisches Kern-Problem im Krieg

    Nur ein Clickbait für den Münchner Merkur

    MSM werden üblicherweise nicht verlinkt….


    hammwolln Es sind, laut NADO, mindestens 30 Millionen Russen, denn die Ukrainer werden auch mitgezählt, und eigentlich bewegt sich die russische Armee rückwärts, weil die Erddrehung, die in Marschrichtung verläuft, schneller dreht, als die Armee mithalten kann.

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    Einmal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • :hae: Mein blauer Balken funktioniert nich mehr.

    LG Tulius [smilie_blume]



    :thumbup: schlechter wirds immer [smilie_happy]



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  • falsches Häkchen

    Nu isser fott

    LG Tulius [smilie_blume]



    :thumbup: schlechter wirds immer [smilie_happy]



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