Es handelt sich um die Pumpstation Kaleikino, ca. 1200 km östlich der Grenze. Sie wurde angeblich mit sechs Langstreckendrohnen angegriffen. Die Druschba-Pipeline lieferte 85 Prozent des ungarischen und 100 Prozent des slowakischen Öls.
Hoffentlich reagiert nun auch Orban entsprechend, die Einstellung der Stromlieferungen wurde ja auch durch Ungarn schon angedroht.