Russland - Der Bär wehrt sich

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    g.money hat fertig - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

  • Wenn da was dran ist, dann holla die Waldfee.


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    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

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    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Wenn da was dran ist, dann holla die Waldfee.

    passt prima dazu:


    Jeffrey Sachs an Bundeskanzler Merz: Verhindern Sie offenen Krieg mit Russland!
    Der Ökonom und Diplomat Jeffrey Sachs fordert Bundeskanzler Merz auf, mit Russlands Präsident Putin unverzüglich Gespräche über Frieden in Europa zu beginnen.…
    www.berliner-zeitung.de

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Wenn da was dran ist, dann holla die Waldfee.

    wäre ein traum und meine einzige hoffnung um weiter in diesem lände zu bleiben, also wie so oft beschrieben, separation.

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Was ich als Sofa Systementwickler nicht verstehe, warum entwickeln die nicht Schrotkanonen und Jagddrohnen, die ihre Eigengeräusche/Körperschall filtern und mit hochempfindlichen Stereomikrophonen Jagd auf andere Drohnen machen?

    Gibt ja Ansätze in der Richtung, z.T. Farbe auf die Kameras, Netze auf die Propeller u.ä., aber das führt nicht wirklich zum Ziel. Wenn Drohne gegen Drohne kämpft, liegen die Kosten bei Freund und Feind in derselben Größenordnung. Allemal besser als Rakete gegen Drohne, aber nicht der Gamechanger.


    Der logische nächste Schritt erfordert, daß eine Drohne für 1/100 bis 1/10 ihres Werts sicher abgeschossen werden kann. Nicht trivial, die kleinen kosten nur dreistellig. Denkbar wäre was laserähnliches, muß aber durch Nebel und Regen, also woanders im EM-Spektrum.


    Da rauchen garantiert die Köpfe. Blöd für die Nato, daß die Unis auf Gender und Klima umgestellt haben.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Da rauchen garantiert die Köpfe. Blöd für die Nato, daß die Unis auf Gender und Klima umgestellt haben.

    Mathe und Physik sind ja auch total unfair. Da gibt es immer einen, der es besser kann. Also weg damit [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] .

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Schrotladung.........? sollte doch recht effektiv sein, oder lieg ich falsch?

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • Das Problem sind einmal die Kosten (wie schon erwähnt - Drohne vs. teure Rakete) und dann die Überlastung der Abwehr bei Massenangriffen. Dagegen gibt es momentan wohl noch nichts.

    Ich denke wenn man in der Richtung zeitnah was hat, geht das in Richtung computer- und radar- bzw. sensorgesteuerter Maschinenkanonen (Gatlings), die mit einem enormen Munitionsvorrat sehr schnell viele Ziele bekämpfen können.
    Die könnten auch mit kleinen Kalibern und im Nahbereich sogar mit Schrot schießen, aktuelle Drohnen halten ja nicht viel aus.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Weltwoche-Chef interviewt Professor Karaganov, einem der engsten Berater von Präsident Putin.

    Das Interview gibt Einblicke in die Stimmungslage im Kreml, die Einflüsse, den Druck usw., die auf Putin einwirken.


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    Inhalt:


    Dieses Interview mit Professor Karaganov bietet eine seltene und eindringliche Einblicksperspektive auf die aktuelle geopolitische Lage zwischen Russland und Europa im Kontext des Ukraine-Kriegs. Der Schwerpunkt liegt auf der Deutung des Kriegsverlaufs, den Gefahren einer möglichen Eskalation hin zu einem großflächigen Konflikt, inklusive des Einsatzes von Nuklearwaffen, sowie der Rolle und Wahrnehmung Europas als Feindbild. Die zentrale Botschaft ist eine Warnung vor der Eskalation und ein Appell an Europa, die derzeitige Konfrontation zu beenden, um einen möglichen Weltkrieg zu verhindern.


    Erkenntnisse:

    • Seltenheit des Dialogs: Der Austausch zwischen russischen und europäischen Vertretern ist fast eingestellt, was extrem problematisch für die Deeskalation ist (00:00)
    • Risikopotenzial von Nuklearwaffen: Realistische Möglichkeit des taktischen oder gar strategischen Einsatzes von Nuklearwaffen als letzter Ausweg, mit großer Angst vor den Folgen (04:22, 16:51)
    • Europa als Feind: Die Europäische Union wird in der russischen Sicht nicht mehr als Partner, sondern als Feind verstanden, was die Konfliktdynamik massiv verschärft (03:56, 07:40)
    • Historische Verantwortung Deutschlands: Bundesrepublik und Deutschland werden an ihre Vergangenheit erinnert und vor möglichen Konsequenzen bei Fortführung der aktuellen Politik gewarnt (10:34)
    • Appell an Deep States: Sowohl in den USA als auch in Europa sollten tiefer liegende Machtstrukturen die Eskalation stoppen (11:56)
    • Kriegscharakter als Kulturkonflikt: Der Konflikt wird nicht nur territorial, sondern als ein Kampf ganz unterschiedlicher Zivilisationen verstanden (18:32)


    Fazit:


    Dieses Interview bietet eine direkte, eindrückliche Warnung vor der Gefahr, die aus der aktuellen Erschöpfung und Haltung sowohl der russischen als auch der europäischen Eliten resultiert. Die Möglichkeit einer Eskalation bis hin zum Einsatz von Nuklearwaffen ist kein theoretisches Szenario mehr, sondern wird als drohende reale Gefahr benannt. Zugleich unterstreicht Karaganov, dass eine gegenseitige Kommunikation und Dialog essentiell sind, um diesen Abgrund zu vermeiden.

    Handlungsempfehlungen:

    • Europäische und russische Entscheidungsträger sollten den Dialog dringend wieder aufnehmen und ausbauen, um Missverständnisse zu verringern
    • Auf lösungsorientierte Verhandlungen sollte der Fokus gelegt werden, um eine weitere Eskalation zu verhindern
    • Europa muss seine Politik kritisch hinterfragen und eine Deeskalationsstrategie entwickeln, die Russlands Sicherheitsinteressen mit berücksichtigt
    • Die Bevölkerung sollte über die extremen Risiken und die historische Verantwortung aufgeklärt werden, um den politischen Druck für Frieden zu erhöhen

    Nur durch entschlossene, kluge und mutige Schritte kann der drohende große Krieg noch abgewendet werden.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Schrotladung.........? sollte doch recht effektiv sein, oder lieg ich falsch?

    Oreshnik war ja bis jetzt auch irgendwie eine Schrotladung. ^^

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
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  • Schrotladung.........? sollte doch recht effektiv sein, oder lieg ich falsch?

    Schon mal "konventionelles (=billiges)" Schrot z.B. beim Tontaubenschießen gefeuert? Range wenige (hundert) Meter.
    Flinte stets geladen/griffbereit; dichte Schützenkette bzw. bei spitzem Winkel Risiko "friendly fire" mit entspr. Schäden.

    Da die Leute nicht mit dem Klammerbeutel gepudert sein dürften und dieses sehr naheliegende Mittel bestimmt nutzen, hat es vermutlich keinen entscheidenden, allenfalls partiellen Erfolg.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Ich denke wenn man in der Richtung zeitnah was hat, geht das in Richtung computer- und radar- bzw. sensorgesteuerter Maschinenkanonen (Gatlings), die mit einem enormen Munitionsvorrat sehr schnell viele Ziele bekämpfen können.

    Von den Eckdaten das Mantis, sollte durchaus mit einem Haufen Drohnen fertig werden. Und braucht wohl nicht viele Schuß für einen Treffer. Aber das ist ja sprichwörtlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Würde mich dennoch interessieren, was da ein Abschuß kostet. Neben der Kanone brauchts ne Feuerleitstation, wird nicht unendlich viele davon geben. Also muß man dreimal überlegen, wer es hingestellt bekommt.


    Die wirkliche Antwort auf die Drohnen muß vom Handling her manpadartig sein, leicht transportabel, massenhaft verfügbar, billig. Aber eben automatisch und in der Lage viele Drohnen gleichzeitig zu bewältigen. Da ist es m.E. noch lange hin. Fragt sich eben wie lange. Wenn ich den Finger in die Luft halte, traue ich es den Russen und/oder Chinesen eher zu, das als erste einsatzreif zu haben. Falls sie es zeitnah schaffen, sagen wir binnen fünf Jahren, kann die Nato komplett einpacken.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Schon mal "konventionelles (=billiges)" Schrot z.B. beim Tontaubenschießen gefeuert? Range wenige (hundert) Meter.
    Flinte stets geladen/griffbereit; dichte Schützenkette bzw. bei spitzem Winkel Risiko "friendly fire" mit entspr. Schäden.

    Da die Leute nicht mit dem Klammerbeutel gepudert sein dürften und dieses sehr naheliegende Mittel bestimmt nutzen, hat es vermutlich keinen entscheidenden, allenfalls partiellen Erfolg.

    Ich meinte das mehr im übertagenen Sinn..........

    Eine Flugabwehrrakete, die im Zielkorridor eine "Schrotladung" freisetzt oder so ähnlich......kenn mich da nicht aus, was alles möglich ist.


    Aber es gibt doch auch Videos, wo jemand tatsächlich erfolgreich eine anfliegende Drohne mit einer Schrotflinte runterholt.......

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • Schrotladung.........? sollte doch recht effektiv sein, oder lieg ich falsch?

    Wohl nur durch Glückstreffer oder ausgebildete Schützen. Im Normalfall ist der Infanterist nicht mit Schrotflinten zur Drohnenabwehr ausgebildet.


    Eine spezielle Airburst Munition wie bei 30 mm und höher wäre wohl gut, aber wohl zu teuer.


    Problem auch die Dinger aufzuklären und diese sind ja auch nicht allein unterwegs.


    Optisch, akustisch oder Radar.


    Denke man bräuchte eigene Drohnenabwehrtrupps oder gar vernetzte Züge um hier effektiver zu werden. Aber wer soll das bezahlen, ausbilden und integrieren ?


    Bleibt ... akustische und optische Aufklärung und speziell ausgebildete Schützen mit Schrotgewehren als Billigvariante.


    Und .... zick zack Kurse beim Rennen belegen.

  • Maria Sacharowa, die Sprecherin des russ. Außenministeriums (was für ein Kontrast zu den Frauen in D und EU an höherer pol. Stelle, vor allem intellektuell) im Interview mit Patrick Baab.


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    Zusammenfassung:


    In dem Interview mit Maria Wladimirovna Sacharoba, PR-Chefin des russischen Außenministeriums, steht die kritische Analyse der aktuellen geopolitischen Lage im Mittelpunkt, vor allem im Hinblick auf den Ukrainekrieg, die Rolle Deutschlands und Europas sowie den Nahost-Konflikt. Die zentrale These lautet, dass der Westen – speziell Deutschland – durch politische Fehlentscheidungen die eigene Wirtschaft und Gesellschaft geschädigt und sich selbst von pragmatischem Handeln verabschiedet hat. Zudem wird die offizielle Berichterstattung und demokratische Praxis in Westeuropa als verzerrt und einseitig dargestellt. Russland präsentiert sich als verlässlich und friedensorientiert, während westliche Maßnahmen und Medien propagandistisch und destruktiv bewertet werden. Die Videoinhalte eignen sich für Zuschauer, die tiefere Einblicke in russische Sichtweisen auf internationale Konflikte wünschen, insbesondere für politisch Interessierte, Journalisten und Akteure im Bereich Außenpolitik. Die Zuschauer lernen, kritische Perspektiven auf die Rolle Deutschlands und Europas im Krieg gegen die Ukraine, die geopolitischen Interessen im Nahen Osten sowie die Herausforderungen der internationalen Diplomatie kennen.


    Fazit:

    Das Interview vermittelt einen tiefgründigen Einblick in die russische Sichtweise auf ein komplexes geopolitisches Geflecht aus Krieg, Diplomatie, Wirtschaftsfolgen und medialer Informationskontrolle. Die zentrale Botschaft lautet, dass Europa und insbesondere Deutschland durch politische Entscheidungen nicht nur den Frieden gefährden, sondern auch sich selbst wirtschaftlich und gesellschaftlich Schaden zufügen. Es wird eindringlich empfohlen, plurale Informationsquellen zu nutzen und vorschnelle Urteile über komplexe internationale Konflikte zu vermeiden. Für politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit ist es hilfreich, offener für Dialog und ausgewogene Perspektiven zu sein, um friedliche Lösungen zu fördern und nachhaltige wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Ein nächster Schritt könnte sein, die Diskussion über die Umsetzung von Minsker Vereinbarungen wieder aufzunehmen und ernsthafte Verhandlungen zwischen allen beteiligten Seiten anzustreben.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Bei der Bekämpfung von Drohnen wird es mehrere Probleme geben. Die meisten fliegen unterhalb der Reichweite von Radars und man weiß nie wo sie auftauchen, gerade so ein großes Reich wie Russland, kann nicht jeden qkm effektiv schützen. Drohnen sind vergleichsweise günstig in der Herstellung. Ich kenne keine Quoten, aber in einem Drohnenschwarm befinden sich viele, sehr günstige und unbewaffnete Modelle, um für die teureren Angriffsdrohnen die Trefferwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Der erste Ansatz könnte daher sein, Techniken zu entwickeln, welche die Vorwarnzeit erhöhen.


    Für mich, als Laien, hat es den Eindruck, aktuelle und zukünftige Kriege werden über Hightech entschieden, nicht so sehr über konventionelles Kriegsgerät. Was die Milliardenaufträge an Rheinmetall und co. für altmodische Panzer noch unverständlicher macht.


    Da der Krieg sich bereits über fast 5 Jahre zieht, kann ich mir nicht vorstellen, dass Russland diesen bewusst in die Länge zieht. Meiner Ansicht nach wurden die Fähigkeiten Russlands überschätzt und den Willen von Ländern wie Deutschland, diese komplett für einen Krieg der uns nichts angeht, ausbluten zu lassen, unterschätzt.


    Wie wird es ausgehen? Keine Ahnung, aber nicht gut, egal wie es endet.


    Gruß


    Magellan

    Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.

    Fjodor Dostojewski

  • Drohnen sind grundsätzlich leichte Beute, weil sie sich (noch nicht) verteidigen, meist langsam sind und nicht gepanzert. Aber sie sind klein, kommen oft in grosser Zahl und können sehr tief fliegen, die Aufklärung ist nicht einfach.


    Die vielen Drohnen abzuwehren, bedarf einer Mischung von allen Systemen, je nach Anforderungen. Ohne Drohnen, welche andere Drohnen eliminieren, geht es z.B. sicher nicht. Auch Fragen wie Territorialschutz oder Objektschutz, Topographie, Taktische Lage usw. bestimmen die Mittel, die nötig sind.


    Es gibt sehr viele Videos von ukrainischen und russischen FPV-Drohnen, die einzelne Kämpfer angreifen und ich habe noch keinen gesehen, der es geschafft hätte, die Waffe hochzureissen und wenigstens in die RIchtung der Drohne zu feuern. Wenn der Soldat in dem Moment, wo er die Drohne entdeckt, nicht schon schussbereit ist und gen Himmel angelegt hat, ist er geliefert, das geht so schnell.



    Von den Eckdaten das Mantis, sollte durchaus mit einem Haufen Drohnen fertig werden.

    Ja, präzise und feuerkräftig, aber ein passendes Geschütz muss erst noch entwickelt werden. Deutlich kleiner, kleineres Kaliber, geringere Schusskadenz, aber auch die hohe Präzision, deutlich niedrigerer Preis, hohe Stückzahlen. Um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen.


    Ich meinte das mehr im übertagenen Sinn..........

    Eine Flugabwehrrakete, die im Zielkorridor eine "Schrotladung" freisetzt oder so ähnlich......kenn mich da nicht aus, was alles möglich ist.

    Das ist im Prinzip das, was moderne Flugabwehrraketen tun, sie explodieren neben dem Zielobjekt und zerstören es durch die Schrapnelle, die sie radial freisetzen. Auch das müsste man herunterskalieren, eine deutlich geringere Reichweite ist nötig, kleinere Sprengköpfe, was zu wesentlich kleineren und günstigeren Raketen fürhrt. Nicht nur terrestrisch gestützt, auch Kampfflugzeuge, Helis und vor allem grosse Kampfdrohnen können als Trägerplattformen genutzt werden.

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