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Die steuerliche Betrachtung ist nicht nur bei Dividendenaktien wichtig, sondern generell. Und damit sind wir bei einem sehr wichtigen Punkt, nämlich der Teilfreistellung von Aktien-ETF (=es müssen nur 70% der Gewinne/Dividenden versteuert werden).
Leider habe ich selbst das erst vor Kurzem gelernt, was aber dazu führt, dass ich in Zukunft wenn möglich nur noch über ETF investieren werden.
Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass ein ETF die Quellensteuerthematik viel professioneller abwickeln kann als ich, wobei ich das noch verifizieren muss.
Natürlich verursacht ein ETF im Gegensatz zur Einzelaktie geringe laufende Kosten, die aber aufgrund der Steuerthematik deutlich überkompensiert werden.
Gruß
goldlatte
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Aus den o.g. Gründen habe ich mir heute folgenden ETF gekauft:
Invesco Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF
WKN A1T96S
ISIN IE00B8CJW150
Dividendenrendite (FWD) 7,55 %, vierteljährlich
Anlageschwerpunkt: Der Fonds investiert in sogenannte Master Limited Partnerships (MLPs). Dies sind in der Regel US-amerikanische Unternehmen aus dem Energiesektor, die Pipelines, Speicher und andere Infrastruktureinrichtungen betreiben und hohe, beständige Ausschüttungen generieren.
Zielgruppe & Ertrag: Der Fonds ist ausschüttend. Er richtet sich an Anleger, die von den regelmäßigen und oft hohen Dividendenausschüttungen (Cashflows) der US-Energieinfrastruktur profitieren wollen, ohne selbst Anteile an amerikanischen Einzel-MLPs halten zu müssen.
Leider wird es uns erschwert, direkt in MLPs zu inverstieren. Hier hilft dann dieser ETF weiter.
Wie werden die Ausschüttungen steuerlich behandelt ?
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KI:
Die Ausschüttungen des Invesco Morningstar US Energy Infrastructure MLP UCITS ETF (WKN: A1T96S / ISIN: IE00B8CJW150) unterliegen in Deutschland der regulären Investmentbesteuerung, profitieren jedoch von einem wichtigen steuerlichen Vorteil.
30 % Teilfreistellung: Obwohl der ETF in US-amerikanische Master Limited Partnerships (MLPs) investiert (die rechtlich keine klassischen Aktiengesellschaften sind), ist der Fonds als Aktienfonds eingestuft. Das bedeutet: 30 % jeder Ausschüttung sind für Sie komplett steuerfrei.
Abgeltungsteuer: Nur die verbleibenden 70 % der Ausschüttung werden mit der deutschen Kapitalertragsteuer von 25 % (zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) belegt. Kein US-Quellensteuer-Formular nötig: Da es sich um einen in Irland aufgelegten, UCITS-konformen ETF handelt, müssen Sie sich nicht mit der komplizierten US-Quellensteuer für MLPs (die sonst bis zu 39,6 % betragen kann) auseinandersetzen. Die Besteuerung wird direkt über Ihre deutsche Depotbank abgewickelt.
Steuerberechnung am Beispiel:
Wenn Sie eine Ausschüttung von 100 Euro erhalten, sieht die steuerliche Abrechnung wie folgt aus:
100,00 € Teilfreistellung (30 %)
Steuerfreier Anteil - 30,00 €
Zu versteuernder Betrag Verbleibende 70 % 70,00 €
Abgeltungsteuer (25 %) 25 % von 70,00 € 17,50 €
Solidaritätszuschlag (5,5 %) 5,5 % von 17,50 €0,96 €
Gesamte Steuerlast Ohne Kirchensteuer 18,46 €
Netto-Auszahlung: Was auf Ihrem Konto landet 81,54 € -
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Sehr wichtig bei Dividenden ist die steuerliche Betrachtung:
KATEGORIE 1: LÄNDER MIT 0 % QUELLENSTEUER
Diese Staaten erheben überhaupt keine Quellensteuer auf Dividenden für ausländische Anleger. Die Bruttodividende geht ohne Abzug im Heimatland an Ihr deutsches Depot.
- Großbritannien (Beispiele: Unilever, Shell, BP, HSBC, Rio Tinto)
- Singapur (Beispiele: DBS Bank, Singapore Telecommunications)
- Hongkong (Hinweis: Gilt nur für Firmen mit Sitz in HK, nicht für Festland-China)
- Brasilien (Hinweis: Gilt für reguläre Dividenden, ausgenommen Zinszahlungen/JCP)
- Vereinigte Arabische Emirate / Katar
KATEGORIE 2: LÄNDER MIT AUTOMATISCHER VERRECHNUNG (15 %)
Diese Staaten behalten 15 % Quellensteuer ein. Da dies exakt der Höchstgrenze des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) entspricht, rechnet Ihre deutsche Bank diese 15 % vollautomatisch an. Es entsteht keine Doppelbesteuerung und kein Papierkram.
- USA (Beispiele: Apple, Microsoft, Realty Income)
- Bedingung: Einmalige Bestätigung des W-8BEN-Formulars bei Depoteröffnung (macht fast jeder Broker automatisch).
- Niederlande (Beispiele: ASML, ING Groep, Ahold Delhaize)
- Japan (Beispiele: Toyota, Sony, Nintendo)
- Schweden (Beispiele: Investor AB, Volvo, Atlas Copco)
- Finnland (Beispiele: Nordea, Neste, Sampo)
- Südafrika
⚠️ WARNHINWEIS: HIER DROHT BÜROKRATIE (ZUM VERGLEICH)
Bei diesen Ländern behält der Heimatstaat mehr als 15 % ein. Die deutsche Bank verrechnet nur 15 %. Den Rest müssen Sie sich mühsam per Post-Formular im Ausland zurückholen:
- Schweiz: 35 % Quellensteuer (20 % müssen aufwendig zurückgefordert werden)
- Irland: 25 % Quellensteuer (z. B. FBD Holdings – Vorabbefreiung/Rückforderung nötig)
- Frankreich / Spanien / Österreich / Italien: Hohe Steuersätze, Rückforderung oft langwierig und teuer.
Dies wird leider bei den "Empfehlungen" der Börsenzeitungen und -Briefe nicht erwähnt, dass viel Geld in den jeweiligen Staaten wie z.B. Italien und Irland verbleibt. Ich würde mir bei solchen Empfehlungen von Dividendenaktien auch immer eine steuerliche Betrachtung wünschen.Auch wenn Länder 0 % Quellensteuer für ausländische Anleger erheben, muss man das in D in der Steuererklärung angeben sonst haben sie dich am Arsch.
Zum Thema, habe seit letztes Jahr Carrefour, 7,5% Dividende, die expandieren stark, gegessen und getrunken wird immer.
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Auch wenn Länder 0 % Quellensteuer für ausländische Anleger erheben, muss man das in D in der Steuererklärung angeben sonst haben sie dich am Arsch.
Wieso muss man das nochmal extra in der Steuererklärung angeben, wenn doch deine Depotbank die Besteuerung abwickelt ???
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Wieso muss man das nochmal extra in der Steuererklärung angeben, wenn doch deine Depotbank die Besteuerung abwickelt ???
Wenn sie das macht, dann ist alles erledigt. Ich ging aber davon aus, dass man eine ausländische Depotbank hat, die das eben nicht macht.
z.B. Neobroker im Ausland etc.
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Sehr wichtig bei Dividenden ist die steuerliche Betrachtung:
KATEGORIE 1: LÄNDER MIT 0 % QUELLENSTEUER
Diese Staaten erheben überhaupt keine Quellensteuer auf Dividenden für ausländische Anleger. Die Bruttodividende geht ohne Abzug im Heimatland an Ihr deutsches Depot.
- Großbritannien (Beispiele: Unilever, Shell, BP, HSBC, Rio Tinto)
- Singapur (Beispiele: DBS Bank, Singapore Telecommunications)
- Hongkong (Hinweis: Gilt nur für Firmen mit Sitz in HK, nicht für Festland-China)
- Brasilien (Hinweis: Gilt für reguläre Dividenden, ausgenommen Zinszahlungen/JCP)
- Vereinigte Arabische Emirate / Katar
KATEGORIE 2: LÄNDER MIT AUTOMATISCHER VERRECHNUNG (15 %)
Diese Staaten behalten 15 % Quellensteuer ein. Da dies exakt der Höchstgrenze des Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) entspricht, rechnet Ihre deutsche Bank diese 15 % vollautomatisch an. Es entsteht keine Doppelbesteuerung und kein Papierkram.
- USA (Beispiele: Apple, Microsoft, Realty Income)
- Bedingung: Einmalige Bestätigung des W-8BEN-Formulars bei Depoteröffnung (macht fast jeder Broker automatisch).
- Niederlande (Beispiele: ASML, ING Groep, Ahold Delhaize)
- Japan (Beispiele: Toyota, Sony, Nintendo)
- Schweden (Beispiele: Investor AB, Volvo, Atlas Copco)
- Finnland (Beispiele: Nordea, Neste, Sampo)
- Südafrika
⚠️ WARNHINWEIS: HIER DROHT BÜROKRATIE (ZUM VERGLEICH)
Bei diesen Ländern behält der Heimatstaat mehr als 15 % ein. Die deutsche Bank verrechnet nur 15 %. Den Rest müssen Sie sich mühsam per Post-Formular im Ausland zurückholen:
- Schweiz: 35 % Quellensteuer (20 % müssen aufwendig zurückgefordert werden)
- Irland: 25 % Quellensteuer (z. B. FBD Holdings – Vorabbefreiung/Rückforderung nötig)
- Frankreich / Spanien / Österreich / Italien: Hohe Steuersätze, Rückforderung oft langwierig und teuer.
Dies wird leider bei den "Empfehlungen" der Börsenzeitungen und -Briefe nicht erwähnt, dass viel Geld in den jeweiligen Staaten wie z.B. Italien und Irland verbleibt. Ich würde mir bei solchen Empfehlungen von Dividendenaktien auch immer eine steuerliche Betrachtung wünschen.Bitte KI-Beiträge als solche kennzeichnen. In diesem Fall ist es nämlich KI-Müll.
In Kategorie 2 behalten manche der genannten Länder sehr wohl mehr als 15 % ein. Betroffen sind z.B. Schweden, Finnland und Südafrika. Bei den USA erfolgt nur dann eine Vorabreduzierung auf 15 %, wenn der Broker ein Qualified Intermediary ist und der Steuerpflichtige die Voraussetzungen erfüllt. (in DE meistens der Fall)
Auch macht die Aufteilung in diese 3 Kategorien wenig Sinn, weil die KI hier eine mögliche Vorabreduzierung mit einer allgemeinen vollen Verrechnung zusammenschwurbelt.
Hier eine Grafik mit einer besseren Differenzierung.
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Die steuerliche Betrachtung ist nicht nur bei Dividendenaktien wichtig, sondern generell. Und damit sind wir bei einem sehr wichtigen Punkt, nämlich der Teilfreistellung von Aktien-ETF (=es müssen nur 70% der Gewinne/Dividenden versteuert werden).
Leider habe ich selbst das erst vor Kurzem gelernt, was aber dazu führt, dass ich in Zukunft wenn möglich nur noch über ETF investieren werden.
Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass ein ETF die Quellensteuerthematik viel professioneller abwickeln kann als ich, wobei ich das noch verifizieren muss.
Natürlich verursacht ein ETF im Gegensatz zur Einzelaktie geringe laufende Kosten, die aber aufgrund der Steuerthematik deutlich überkompensiert werden.
Gruß
goldlatte
Grundsätzlich sind ETFs so ausgestaltet worden, dass sie steuerlich ungefähr gleichwertig zu Einzelaktien sind. Es gibt aber Unterschiede, die sich aus den unterschiedlichen Quellensteuersätzen ergeben.
Daher kann man mit ETFs durchaus Steuern sparen, aber in ungünstigen Konstellationen auch mehr zahlen.
Siehe folgenden früheren Beitrag von mir:
Alles anzeigenDas mit der Teilfreistellung bei ETFs muss man differenzieren. Es kann sowohl ein Vorteil wie auch ein Nachteil sein.
Grundlage ist sowieso erstmal eine unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland.
ETFs werden auf Fondsebene mit Quellensteuern aus dem Herkunftsland besteuert. Diese sind, ganz im Gegensatz zu Aktien, nicht auf die Steuerlast anrechenbar. Daher hat der Staat als "Ausgleich" die steuerliche Teilfreistellung eingeführt.Mal ein paar Beispiele, wie Ausschüttungen besteuert werden:
1. Deutsche Aktie
25 % Abgeltungssteuer + Soli = 26,375 % effektive Steuerlast
2. Britische Aktie
0% Quellensteuer + 25 % Abgeltungssteuer + Soli = 26,375 % effektive Steuerlast
2. Kanadische Aktie mit Quellensteuervorabbefreiung
15 % Quellensteuer + 10 % Abgeltungssteuer + Soli = 25,55 % effektive Steuerlast
3. Kanadische Aktie ohne Quellensteuervorabbefreiung:
25 % Quellensteuer + 10 % Abgeltungssteuer + Soli = 35,55 % effektive Steuerlast
4. DAX ETF (Fondsdomizil Deutschland)
15 % Körperschaftssteuer auf Fondsebene, danach 25 % Abgeltungssteuer + Soli auf 70 % der Erträge = 30,693 % effektive Steuerlast
5. S&P 500 ETF (Fondsdomizil Irland)
15 % Quellensteuer auf Fondsebene, danach 25 % Abgeltungssteuer + Soli auf 70 % der Erträge = 30,693 % effektive Steuerlast
6. S&P 500 ETF (Fondsdomizil Luxemburg)
30 % Quellensteuer auf Fondsebene, danach 25 % Abgeltungssteuer + Soli auf 70 % der Erträge = 42,924 % effektive Steuerlast
7. FTSE 100 ETF (Fondsdomizil Irland oder Luxemburg)
0 % Quellensteuer auf Fondsebene, danach 25 % Abgeltungssteuer + Soli auf 70 % der Erträge = 18,463 % effektive Steuerlast
Fazit:
Mit ETFs lassen sich vor allem dort Steuern sparen, wo das Herkunftsland keine Quellensteuern erhebt. Denn die steuerlich Teilfreistellung erhält man dort trotzdem. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist, dass man sich dort nicht selbst um die Quellensteuer kümmern muss, weil das bereits der Fonds erledigt. Von diesen Sonderfällen abgesehen ist man mit Aktien aber nicht schlechter oder je nach Fall sogar besser dran. Es kommt wie immer auf den Einzelfall an.
PS: Nur meine laienhafte Berechnung für mich selbst. Kein Anspruch auf Richtigkeit.
Ein weiterer Steuervorteil der ETFs besteht darin, dass die Teilfreistellung auch auf Kursgewinne angewendet wird. Erst damit entsteht im Durchschnitt ein Ausgleich bzw. je nach Konstellation auch ein Vorteil.
Bei Dividendenaktien (die tendenziell wenig Kursgewinne haben) bringen ETFs allerdings in den meisten Fällen keine Steuervorteile.
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Rückerstattung Schweizer Quellensteuer:
Die Rückerstattung der Quellensteuer für Schweizer Aktien geht einfacher, als es im Netz häufig beschrieben wird. Für mich sind Schweizer Aktien überhaupt kein Problem, was die Quellensteuer angeht (steuerlicher Wohnsitz Deutschland).
Die Schweiz erhebt 35% Quellensteuer, 15% werden automatisch auf die Kapitalertragssteuer angerechnet die restlichen 20% können von der Schweizer Steuerverwaltung relativ einfach und zuverlässig erstattet werden.
1)
Die Bank (Deutsche Bank / Maxblue) sendet mir automatisch einen Tax-Voucher und eine Übersicht der Schweizer Bestände für das jeweilige Jahr.
Z.B. wurden mir im April 2026 ein Voucher und eine Bestandsübersicht für das Jahr 2025 zugesendet.
2)
Mit den Dokumenten kann bei der Schweizer Steuerverwaltung ein Antrag zur Erstattung der Schweizer Quellensteuern (in der Schweiz als Verrechnungssteuer bezeichnet) gestellt werden.
Link schweizer Steuerverwaltung: https://www.estv.admin.ch
Hier ggf. registrieren
Anschließend zur Kategorie "Verrechnungssteuer rückerstatten lassen".
Hier die Bestände und Dividenden eintragen, ein paar Fragen beantworten und am Ende wird ein PDF generiert.
Dieses PDF wird mit einem formlosen 2-Zeiler an das Wohnsitz Finanzamt in Deutschland gesendet, mit Bitte den steuerlichen Wohnsitz zu bestätigen (z.B. digital über Elster, oder klassisch ausgedruckt per Brief).
Das deutsche Finanzamt bestätigt den steuerlichen Wohnsitz in Deutschland, sendet das Dokument ausgefüllt zurück und anschließend wird dieses Dokument an den Antrag zur Rückerstattung der Verrechnungssteuer im Schweizer Steuerportal als Anhang beigefügt und abgesendet.
Eigener Arbeitsaufwand ca 30 Minuten
Bearbeitungszeit des deutschen FInanzamt, ca 7 Tage bis der steuerliche Wohnsitz bestätigt wurde.
Bearbeitungszeit der Schweizer, weniger als 4 Wochen bis die Kohle auf dem Konto ist.
Anbei noch 2 Screenshots, wie ein Tax Voucher und eine Übersicht der Schweizer Betände aussehen kann (anonymisiert)
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Mit Norwegen soll es schwieriger sein. Empfohlen werden ja norwegische Anleihen wegen der guten Verzinsung.
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Dividende, Zyklentief?, Krise... und heute grün. US-Lebensmittelhersteller.
Gruß,
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