HANTA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

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    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Es geht schon los: =O


    „Die Erinnerungen an die Corona-Pandemie sind in Spanien noch immer präsent. Nun sorgt ein neuer Virus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius international für Aufmerksamkeit. Besonders brisant: Die renommierte CSIC-Immunologin Margarita del Val warnt öffentlich vor den Gefahren des Hantavirus – und zieht dabei direkte Vergleiche mit Covid-19.

    Dabei macht die Wissenschaftlerin jedoch auch klar: Für die allgemeine Bevölkerung bestehe derzeit kein unmittelbares Risiko. Dennoch zeigen ihre Aussagen, wie ernst die Gesundheitsbehörden den Vorfall nehmen.


    Margarita del Val: „Hantavirus ist viel tödlicher als Corona“


    Im Interview mit dem spanischen Radiosender RNE erklärte Del Val, dass das Hantavirus deutlich gefährlicher sei als das Coronavirus. Nach ihren Angaben könne „jeder dritte oder vierte Patient mit schweren Lungensymptomen sterben“.

    Die Immunologin betont dabei vor allem die hohe Sterblichkeitsrate der Krankheit. Anders als bei Covid-19 sei die Schwere der Symptome sofort erkennbar. Gerade deshalb könnten Behörden schneller reagieren und Infektionsketten früher unterbrechen.

    Nach Angaben der Expertin verliert das Virus zudem nicht automatisch an Gefährlichkeit, wenn es von Mensch zu Mensch übertragen wird. Vielmehr seien konsequente Isolations- und Quarantänemaßnahmen entscheidend, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.


    Warum das Virus derzeit trotzdem nicht als globale Gefahr gilt


    Trotz der alarmierenden Aussagen sieht Del Val aktuell keinen Anlass für Panik. Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung sei „noch weit entfernt“.

    Ein wesentlicher Unterschied zu Corona liege laut der Immunologin in der Verbreitungsdynamik. Während Covid-19 sich durch ständige soziale Kontakte in Städten rasend schnell verbreiten konnte, treten Hantavirus-Infektionen meist deutlich lokaler auf.

    Besonders in dicht besiedelten Regionen könnten zwar theoretisch schnellere Übertragungen stattfinden, dennoch würden schwere Verläufe und auffällige Symptome dafür sorgen, dass Ausbrüche früher erkannt werden.


    Symptome verschlechtern sich oft extrem schnell


    Laut Del Val greift das Virus nicht nur direkt das betroffene Gewebe an. Zusätzlich löse es massive entzündliche Immunreaktionen aus, die schwere Organschäden verursachen können.

    Besonders gefährdet seien:

    • ältere Menschen
    • Personen mit chronischen Erkrankungen
    • Menschen mit geschwächtem Immunsystem

    Die Expertin beschreibt den Krankheitsverlauf als „sehr bemerkenswert“, weil sich Patienten teilweise innerhalb kurzer Zeit drastisch verschlechtern könnten.


    Spanien setzt auf frühe Isolation und Quarantäne


    Die spanische Wissenschaftlerin verweist darauf, dass Behörden inzwischen deutlich besser vorbereitet seien als noch zu Beginn der Corona-Pandemie.

    Nach ihren Aussagen wurden bereits:

    • spezielle Quarantänebereiche vorbereitet
    • medizinisches Personal geschult
    • Reinigungs- und Betreuungsteams trainiert
    • Isolationsmaßnahmen aktiviert „

    Spaniens Corona-Experten sind zurück: Margarita del Val warnt jetzt vor dem Hantavirus – „viel ernster als Corona“
    Die Erinnerungen an die Corona-Pandemie sind in Spanien noch immer präsent. Nun sorgt ein neuer Virus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius
    nachrichten.es


    Sanchez hat den WHO Terroristen und Homo Tänzer in Madrid empfangen.


    Pedro Sánchez traf sich an diesem Samstag mit dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
    Die spanische Regierung steht wegen der geplanten Ankunft des Kreuzfahrtschiffs „MV Hondius“ auf Teneriffa international im Fokus. Während in sozialen
    nachrichten.es


    Tourismus auf Teneriffa dürfte tot sein.,

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • :boese: :boese: :boese: :boese: :boese:

    Du hast Menschen mit psychischen Problemen vergessen

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    LG Tulius [smilie_blume]



    :thumbsup: schlechter wirds immer [smilie_happy]



    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

  • „Warum treibt die WHO die Hantavirus-Panik voran?“ – Dr. David Bell rechnet ab mit der WHO-Angstmaschinerie

    Die WHO treibt mit Pressekonferenzen, Hazmat-Anzügen und dramatischen Briefings einen winzigen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius zur globalen Bedrohung hoch. Der ehemalige WHO-Mitarbeiter und renommierte Arzt Dr. David Bell rechnet schonungslos mit der Organisation ab.

    Unter dem Titel „Why is the WHO Driving a Hantavirus Panic?“ legt Bell offen: Auf dem niederländischen Expeditionsschiff MV Hondius mit rund 150 Passagieren und Crew-Mitgliedern gab es weniger als 10 Infektionen mit dem Andes-Stamm des Hantavirus und drei Todesfälle. Ein tragischer, aber epidemiologisch völlig unbedeutender Vorfall – verursacht durch Nagetier-Exkremente in staubigen Kabinen, wie es bei Hantaviren seit Jahrzehnten bekannt ist. Weltweit treten jährlich 10.000 bis 100.000 Fälle auf, allein in Europa 2.000 bis 5.000 – ohne dass je Panik ausbricht. Dabei sterben täglich fast 2.000 Kinder an Malaria und rund 4.000 Menschen an Tuberkulose – meist in genau den Ländern, in denen die WHO eigentlich helfen sollte.

    Statt sich auf die echten Killer-Krankheiten der Armut zu konzentrieren, inszeniert die WHO den Vorfall mit Kontakt-Tracing und Schutzanzügen. Direktor Tedros Ghebreyesus nutzt die Briefings sogar, um die Rückkehr der USA und Argentiniens zur Organisation anzumahnen. Gleichzeitig drängt die WHO auf die Annahme ihres umstrittenen Pandemic Agreement, das afrikanische Staaten gerade wegen der geforderten Pathogen-Sharing-Regeln erneut abgelehnt haben. Der Grund ist klar: Mehr Überwachung, mehr Daten, mehr Impfstoff-Entwicklung – und mehr Geld.

    Bell rechnet vor: Die WHO fordert über 10 Milliarden Dollar von Geberländern und 20 Milliarden von armen und Schwellenländern für „Pandemic Preparedness“. Geld, das direkt von Malaria- und TB-Programmen abgezogen wird. Die Welt gibt derzeit rund 3,5 Milliarden Dollar pro Jahr für Malaria aus.

    Wobei – wie wir in TKP immer wieder berichtet haben – mit Methylenblau seit über 150 Jahren ein hoch wirksames und wesentlich billigeres Heilmittel als die von der WHO empfohlenen und verbreiteten zur Verfügung steht. Es vernichtet die Plasmodien (Erreger der Malaria) garantiert, schützt vor Krankheit und heilt sie, selbst wenn sie chronisch ist. Es ist mittlerweile wirksamer als seine Abbauprodukte Chloroquin und Hydroxychlorquin, da viele Arten der Plasmodien dagegen Immunität entwickelt haben. Ich verwende es bei Reisen in Afrika zur Prophylaxe – zwei bis vier Tropfen schützen zuverlässig.


    Die Mechanismen hinter dieser neuen Panik-Kampagne sind offensichtlich:

    • Daten-Manipulation: Ähnlich wie bei früheren Erregern werden Fallzahlen in einen Kontext gerückt, der absichtlich Ängste schürt.
    • Narrativ-Steuerung: Die Mainstream-Medien übernehmen die WHO-Propaganda ungefiltert und setzen die Öffentlichkeit unter psychologischen Druck.
    • Sicherheits-Argument: Unter dem Deckmantel des „Schutzes der Bevölkerung“ sollen Überwachungsinstrumente und medizinische Protokolle etabliert werden, die bei einer echten, breitflächigen Bedrohung eine totalitäre Kontrolle ermöglichen würden.

    Die Parallelen zur Corona-Zeit sind unübersehbar. Damals wie heute: Übertreibung eines realen, aber begrenzten Risikos, Ignoranz der tatsächlichen Gesundheitsprobleme, massive Mittelumschichtung hin zu Pharma und Kontrollinstrumenten. Hantavirus ist seit Jahrzehnten bekannt, hat eine Sterblichkeit von rund 15 Prozent bei schwerem Verlauf – und bleibt eine seltene Zoonose. Kein Grund für globale Hysterie.Dr. David Bell, der selbst jahrelang Malaria- und Fiebererkrankungs-Programme für die WHO koordinierte, kennt die Organisation von innen. Seine Kritik ist vernichtend: Die WHO dient nicht mehr der Menschheit, sondern parasitiert sie – im Interesse von Spendern, Pharmakonzernen und eigener Macht.

    "Warum treibt die WHO die Hantavirus-Panik voran?" - Dr. David Bell rechnet ab mit der WHO-Angstmaschinerie
    Die WHO treibt mit Pressekonferenzen, Hazmat-Anzügen und dramatischen Briefings einen winzigen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius zur…
    tkp.at

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • MIR DEUCHT, DIE HAMM ALLE EINEN AN DER KLATSCHE ! ! :cursing: :cursing:

    Klar, viele bekamen Macht plötzlich und konnten sich als"Blockwarte" / Denuzianten etc aufspielen..."Papers please" . Dass Corona so plötzlich endete, war sicher ein Trauerereignis für og Personen...

  • ...


    " Herr,die Not ist groß ! Die ich rief, die Geister,werd`ich nun nicht los: "


    Goethe , Zauberlehrling


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • DER „PASSAGIER“, DER AUF DEM HANTAVIRUS-SCHIFF WEINT, IST EIN SCHAUSPIELER… UND ER HAT SEINEN TEXT WORT FÜR WORT Gelesen!

    Derselbe Jake Rosmarin hat während der Pandemie aktiv COVID-Impfungen beworben.


    Heute spielt er die Rolle des gefangenen Touristen auf einem „Hantavirus“-Schiff.


    Totale Inszenierung?

    Zufall?

    Oder derselbe Zirkus wie 2020?



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  • WHO-Chef: Unsere Arbeit ist noch nicht vorbei

    Nach der Evakuierung der letzten Passagiere des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" wegen eines Hantavirus-Ausbruchs kann laut WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus noch keine Entwarnung gegeben werden. "Unsere Arbeit ist noch nicht vorbei", sagte Tedros am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez in Madrid.


    Zwar gebe es kein Anzeichen für den Beginn eines größeren Ausbruchs, betonte der WHO-Chef. "Aber natürlich kann sich die Lage ändern, und angesichts der langen Inkubationszeit des Virus ist es möglich, dass in den kommenden Wochen weitere Fälle auftreten."

    Tedros mahnte alle beteiligten Länder, die Empfehlungen seiner Organisation zur Eindämmung des potenziell tödlichen Virus ernst zu nehmen. "Wir können die Länder nicht verpflichten, unsere Protokolle anzuwenden", sagte er. "Wir können nur dazu raten und Empfehlungen aussprechen."


    Hantavirus-Ausbruch im Liveticker: Spanischer Passagier in Quarantäne positiv auf Virus getestet
    Alle aktuellen Entwicklungen in unserem Liveticker zum Hantavirus.
    www.rtl.de

  • DER „PASSAGIER“, DER AUF DEM HANTAVIRUS-SCHIFF WEINT, IST EIN SCHAUSPIELER… ....

    ...

    Derselbe Jake Rosmarin hat während der Pandemie aktiv COVID-Impfungen beworben.

    ....


    Man sollte nicht jeden Quatsch glauben, den irgendwer auf X postet.

  • an irgendwas muss der gemeine KapitaListige doch seine Millionen


    verdienen, die €rfinden solange bis sie den VirUS geboren haben,


    an den sie reicher werden + WundesBeDienstKreuz KäppiMann


    wenn das nicht funktioniert, obwohl da gab es doch mal ein Spruch


    "der Affe hat sein Kind gebissen" nagut es war kein Affe, es war ja auch dunkel


    da konnte man nichts sehen in dunkeln, was es wirklich war, im


    dunklen Dorf, wo man keine Weisen sah :burka:


    das ist wie im Osten, da galt im Chemie verseuchten BitterFeld & Leuna


    es sein ein Nah€rHolungsGebiet für GesundeLungen, die Regierung


    hat auch damals alle verheizt für Profit auf BürgerHoloCosten :burka:


    nach den GrundGesetz sind alle Löögen gleich , andere waren schon


    auf dem Mond und der Baron flog sogar auf eine KanonenKugel [smilie_happy]


    ich mag die Deutsche LöögenProPaGanDa , weil im Land der


    Märchen und Dichter sie gut auf gehoben, und nicht verloren [smilie_happy]


    vermutlich steckt wieder Putin & Trump + AfD hinter den HantaHunta,


    da muss gleich wieder eine neue SpendenSanktion dem deutschen


    Volk aus der Tasche gezogen werden, Spende jetzt deine Hantel,


    damit du nicht mehr BodenStändig bleibst, wie die letzten HühnerKZ [smilie_happy]


    die sie 7mal das Licht und die Nacht vor täuschen, am Tag mehr €ier legen [smilie_happy]


    Gruss

    alibaba :P

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

    NaziKriegsDeutschland = N€IN DANKE KANZLERREGIERUHNG :!:

    KRIEG IST AUS = ASYLANTEN MÜSSEN NACH HAUS :!:

  • Man sollte nicht jeden Quatsch glauben, den irgendwer auf X postet.

    Nein, wir glauben lieber einem Fuchs der jeden Mist aus den MSM Kloaken wiederkäut..

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Nein, wir glauben lieber einem Fuchs der jeden Mist aus den MSM Kloaken wiederkäut..


    Mit etwas weniger Voreingenommenheit würdest auch du nicht alles glauben, nur weil es dir gerade in den Kram passt, goldie08 .


    Gönne deinem Kopf doch auch mal selbst gebildete Meinungen.

    Einmal editiert, zuletzt von foxl60 ()

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