Dann wird aufgepasst, daß das Geld an der Börse in New York ankommt. Somit bleibt der USD stabil. Exakt so wie vorm WK1.
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Man hält seine Vermögen dort, wo man etwas damit anfangen kann.
Das ist sicher einer der Hintergedanken. Ich bin da aber selbst sehr vorsichtig. Kapital nur dort wo ich unmittelbar selber Zugriff habe. Ich würde US niemals vertrauen, das ist ja so wie wenn ich den Hund auf die Wurst aufpassen lasse.
Eine familiäre Anekdote dazu. Meine Großeltern haben nach WW2 einen Großteil ihres Vermögens das sie in die USA rechtzeitig transferiert hatten verloren, eben weil sie es mit dem gleichen Hintergedanken, das es dort sicher sein wird dort hin transferierten. Weil sie aber trotzdem hier geblieben sind bzw bleiben mussten kamen sie nicht mehr an die Konten und das Auslandsvermögen der Verlierer Deutschland sowie Österreich wurde eingezogen. Zumindest alles was auf Konten oder Börsen gefunden wurde. Obacht!