Dann schreibe ich denen einfach, dass ich ein Klimasünder bin. Dann hört endlich die penetrante Werbung auf!
Bankensterben -Welche ist die nächste?
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Diese sehr spezielle und immer wieder in die Schlagzeilen geratene Bank könnte nun endgültig zum Rettungsfall werden.
Die Galionsfigur vom Schiff mit der bunt beladenen, teils unbekannten Fracht ist weg.
Die "Effenberg-Bank" hat ein Bilanzgewicht von etwa 1,5 Milliarden und über 18.000 Genossen an Bord.
"...Schmalkalden (Thüringen) – Fällt ein Millionen-Kartenhaus der „Effenberg-Bank“ jetzt zusammen?
Wie die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden BILD bestätigte, hat der langjährige Vorstandschef Stefan Siebert (62) am Mittwoch sein Amt niedergelegt. Laut „Spiegel“ sollen sogar zwei Drittel des Vorstands hingeworfen haben. Hintergrund sollen Verluste im dreistelligen Millionenbereich u. a. in Folge dubioser Immobilien-Geschäfte sein...
.. Möglicherweise muss die Bank nun vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) gerettet werden. Außerdem drohen Haftungsansprüche gegen Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder."
Zoff um Millionen-Verlust: Bank-Beben in SüdthüringenIm Endlos-Streit zwischen Finanzaufsicht und der VR Bank Bad Salzungen Schmalkalden um Millionen-Verluste ist der Südthüringer Volksbankchef zurückgetreten.www.bild.de -
ergänzend aus dem heutigen Handelsblatt-Newsletter ...
ZitatDie „Effenberg-Bank“ benötigt nach dem Rückzug von Vorstandschef Stefan Siebert vermutlich schon bald Unterstützung aus dem Sicherungsfonds der deutschen Genossenschaftsbanken. „Das wird voraussichtlich kurzfristig passieren“, sagte Anwalt Edgar Steinle, der den Aufsichtsrat der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden berät, dem Handelsblatt.
Zurzeit werde noch geprüft, welchen Verlust die Bank für 2022 ausweisen werde, sagte Steinle. Der Jahresabschluss für das vergangene Jahr ist noch nicht durch den Wirtschaftsprüfer testiert worden.
Die Volksbank-Raiffeisenbank (VR-Bank) aus Thüringen wurde durch ihre umstrittene Geschäftspolitik bundesweit bekannt. Vor fünf Jahren hat das Geldhaus Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg angeheuert, um Risiken im Fußballsektor besser einschätzen zu können. Die Bank vergibt nämlich Kredite an Profivereine. Auch deshalb ist sie ein Exot im sonst wenig glamourösen Genossenschaftssektor und sorgt seit Jahren für Schlagzeilen.
Zudem liegt das Institut im Dauerclinch mit der Finanzaufsicht Bafin und dem Genossenschaftsverband BVR, der die Sicherungssysteme der insgesamt rund 700 Volks- und Raiffeisenbanken organisiert. Wegen der angespannten Lage bei der VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden herrsche große Aufregung beim BVR, sagte eine mit der Situation vertraute Person.
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VR Bank Bad Salzungen:
Zusätzlich zu den Problemen, die oben aufgeführt wurden, entwickelt sich gerade ein kleiner Bankrun. Ich persönlich habe dort nur mein Geschäftskonto und ein Giro, aber aus meinem Umfeld ziehen die Leute massenhaft Geld ab. 💰
Ist wie früher wenns Bananen gab....
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VR Bank Bad Salzungen:
Zusätzlich zu den Problemen, die oben aufgeführt wurden, entwickelt sich gerade ein kleiner Bankrun. Ich persönlich habe dort nur mein Geschäftskonto und ein Giro, aber aus meinem Umfeld ziehen die Leute massenhaft Geld ab. 💰
Ist wie früher wenns Bananen gab....
Nur ein Geschäftskonto und ein Giro?
Du wartest auf was?
Bananen gibt es auch nach dem Bankensterben.

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VR Bank Bad Salzungen:
Zusätzlich zu den Problemen, die oben aufgeführt wurden, entwickelt sich gerade ein kleiner Bankrun. Ich persönlich habe dort nur mein Geschäftskonto und ein Giro, aber aus meinem Umfeld ziehen die Leute massenhaft Geld ab. 💰
Ist wie früher wenns Bananen gab....
Würde ich schauen, dass da so schnell wie möglich nicht mehr so viel auf diesen Konten liegt, nelli007 . Bekanntermaßen beißen den Letzen die Hunde.
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Moin, mit Benko geht das Bankendomino wohl in die nächste Runde...
Signa: Der Zerfall des Immobilienimperiums erhöht BankenrisikoDer Zerfall des Immobilienimperiums von René Benko macht Investoren nervös. Die Signa-Krise zieht weite Kreise und betrifft einige Banken...finanzmarktwelt.deDie 10 k €urotz Frage wird wohl sein...wo liegen die 12 Mrd.? Aber mal ehrlich - für die Politik und erst recht für die EZB locker lösbar...10 od. warens 12 für S. Energy gingen ja auch, 10 Mrd. für Chips, 60 Mrd für Kliiiimergaga extra, nebenbei zig Mrd. für den Siegfrieden in UKR und 20 Mrd. für die 2 Mio UKR F.lanten (die könnten ja in seine Buden + den Elbtower in HH einziehen^^) hier p.a....da macht Benko den Kohl auch nicht mehr fett.
Für Tipps bei welchen Banken den Müll liegt wäre ich aus Shortsicht sehr dankbar.
P.S....und wie man wieder sieht Staats=Parteibanken wieder voll mit vorne dabei (stupid german money)
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Überall....eher bei den Versicherern....weil die kaufen gern den Dreck der Banken.
cu DL...dem benko traute ich noch nie......falls die suchfunktion hier ginge könnte man mal lugen

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Moin moin,
Die Jagd auf Banken hat begonnen
“Die Jagd auf Banken, die bei Signa engagiert sind, hat begonnen”, so die Bondspezialisten von CreditSights in einer Analyse. “Wir gehen davon aus, dass eine Reihe von Banken, vor allem aus Österreich, der Schweiz und Deutschland, betroffen sein werden.”
Alleine die Edelsparte Signa Prime (KaDeWe, Elbtower, Selfridges) braucht noch in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro frische Mittel, um ihren Verpflichtungen nachzukommen. Für potenzielle Geldgeber kommt zum generellen Branchenrisiko der für Signa notorische Mangel an Transparenz verschärfend hinzu.
Bloomberg hat mehr als ein Dutzend Banken und Versicherer identifiziert, die in Signa engagiert sind, und stützt sich dabei auf Veröffentlichungen, mit der Angelegenheit vertraute Personen und Medienberichte. Je nach Höhe der Sicherheiten und der Gegenpartei innerhalb der Signa-Unternehmensgruppe sind sie unterschiedlich stark gefährdet.
Das Engagement verteilt sich auf verschiedenste Instrumente, darunter Kredite, Anleihen, eigenkapitalähnliche Partizipationsscheine und direktes Eigenkapital. Kredite sind in der Regel durch Immobilien besichert, bei anderen Instrumenten ist das häufig nicht der Fall.
Die Liste ist nicht erschöpfend, und die genannten Banken lehnten es im Allgemeinen unter Berufung auf das Bankgeheimnis ab, Stellung zu nehmen.
Ein Überblick über die betroffenen Banken:
In der österreichischen genossenschaftlichen Raiffeisen-Gruppe sind sowohl regionale Raiffeisen-Landesbanken als auch die börsennotierte Raiffeisen Bank International engagiert. Risikochef Hannes Mösenbacher bezifferte das größte Kundenengagement im Bereich Gewerbeimmobilien auf 755 Millionen Euro, nannte aber nicht den Namen des Schuldners.
Julius Bär hat rund 600 Millionen Euro Kredite an Firmen in Benkos Umfeld ausstehen, wie Bloomberg berichtet hat. Diese Kredite waren der Hauptgrund dafür, dass Bär im November 70 Millionen Franken zusätzliche Risikovorsorgen bildete.
Die deutschen Landesbanken sind stark bei Signa engagiert. Das Engagement der Helaba ist im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, das der NordLB im niedrigen, sagen mit der Angelegenheit vertraute Personen. Bei der BayernLB geht es laut FAZ ebenfalls um einen Betrag in dreistelliger Millionenhöhe.
Die LBBW ist eigenen Angaben zufolge Vermittlerin eines Konsortialkredits mehrerer Banken an die insolvente Signa Sports United.
Bei der genossenschaftlichen DZ-Bank geht es dem Vernehmen nach um einen Betrag im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.
Die Mailänder Großbank UniCredit — mit den Banktöchtern HVB in Deutschland und Bank Austria in Österreich — hat Insidern zufolge Kredite für einzelne Signa-Projekte gegeben.
Auch Versicherer sind betroffen. Die Signal Iduna ist bei mehreren Projekten investiert. Sie habe “grundpfandrechtlich gesicherte Darlehen”, die “in der Höhe auskömmlich gesichert sind”, so ein Sprecher.
Die R+V Versicherung und die LVM hingegen sind beide Anteilseigner von Signa Prime.
Die österreichische Uniqa hat 80 Millionen Euro an Signa-Anleihen im Portfolio, die Vienna Insurance hat ein Engagement in Höhe von 50 Millionen Euro.
Das Geld ist nicht weg, ...
Immerhin ist das eine echte Notlage und keine Rückwirkende, wie bei Lindner.
Obwohl, diese Regierung ist eine echte Notlage. So entsorgt man sich selbst.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
LG Vatapitta
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aus der Handelsblatt Email...
Deutsche Signa-Tochter ist insolvent: Mit der deutschen Signa Real Estate Management Germany ist erstmals eine Immobilienfirma aus dem Firmenkomplex des österreichischen Milliardärs René Benko zahlungsunfähig. Wie informierte Kreise dem Handelsblatt bestätigten, reichte das deutsche Unternehmen heute den Insolvenzantrag beim Amtsgericht Charlottenburg ein. Die Firma ist eine Tochter von Signa Prime Selection, in der Benko seine Prestige-Immobilien gebündelt hat, darunter etwa das Luxus-Kaufhaus KaDeWe in Berlin. Die gesamte Signa-Gruppe ringt seit Wochen um dringend nötige Liquiditätshilfen, zuletzt gab es noch kein Ergebnis. Wie es nun mit der gesamten Firmengruppe weitergeht, zu der auch Galeria Kaufhof gehört, ist offen.
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Mal sehen ob ein paar Bankakien am Mo zucken....
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Fake

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Welche Bank würde so einen Brief verschicken?
Es kursieren aktuell auch Bilder über cds-charts der UBS, die massiv und schnell steigende Prämien suggerieren sollen. Der Zeitraum ist auf sechs Jahre gewählt. Ungeeigneter wären nur Zeiträume über sieben, acht, neun usw. Jahre.

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Armstrong sieht allerdings auch für 2024 bei der UBS/CS eine ziemliche Achterbahnfahrt. Insofern würde es nicht verwundern das das ganze doch kein Fake ist. Bei einzelnen Niederlassungen der Bank of America werden wohl auch einige Auszahlungen "verzögert"
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Armstrong sieht allerdings auch für 2024 bei der UBS/CS eine ziemliche Achterbahnfahrt. Insofern würde es nicht verwundern das das ganze doch kein Fake ist. Bei einzelnen Niederlassungen der Bank of America werden wohl auch einige Auszahlungen "verzögert"
wie wäre es mit Achterbahnfahrt gerade wegen solchen Fakes?
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Egal, Hauptsache Achterbahn mit fröhlichem rauskotzen.

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Das Problem der Volksbanken ist größer als das „Effenberg-Institut
"Die Volks- und Raiffeisenbanken müssen womöglich ein Schwesterinstitut in Thüringen retten – ein Geldhaus, das als „Effenberg-Bank“ bekannt geworden ist. Der Fall wirft die Frage auf, ob Genossenschaftsinstitute zu viele Freiheiten genossen haben. (...)
Die örtliche Volksbank ist 2021 untergegangen, weil sich das Geldhaus mit Zinsspekulation verzockt hatte und in der Bilanz ein Millionenloch klaffte. Ergebnis: eine Notfusion mit einer anderen Genossenschaftsbank. Und ein üppiges Stützungspaket des Verbandes BVR.
Nullzinsen beförderten krude Geschäftsmodelle
Andere Institute sind, ähnlich wie das in Bad Salzungen Schmalkalden, groß ins Geschäft mit Gewerbeimmobilien eingestiegen, etwa die Raiffeisenbank im Hochtaunus. Das Institut schloss vor einiger Zeit all seine Filialen, um sich noch stärker auf das Immobiliengeschäft zu fokussieren, und baute im Gegenzug die Bilanz kräftig aus: War das Zahlenwerk 2013 noch 270 Millionen groß, umfasste es zuletzt 1,4 Milliarden Euro. Inzwischen allerdings kriselt die Gewerbeimmobilien-Branche gefährlich, wie etwa die Schwierigkeiten des Imperiums von René Benko zeigen. (...)"
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Moin,
sorry, ein ziemlich schwachsinniger Artikel. Diese sogenannte Effenbergbank ist im Verbund der Volks-u. Raiffeisenbanken heftig kritisiert worden und es wurde gemeinsam mit der Bafin versucht, die handelnden Personen zu entfernen. Hat leider zu spät geklappt. Diesen obskuren Fall auf sämtliche Institute der Volksbanken zu projizieren, ist totaler Schwachsinn. Welch Geistes Kind der Autor ist, sieht man schon an dem Hinweis, dass seiner Meinung nach das Problem darin liegt, dass im Aufsichtsrat lediglich viele Unternehmer sitzen, die auch noch Kunden der Institute seien. Bei den Sparkassen hingegen würden diese Aufsichtsgremien aus Lokalpolitikern bestehen
Ich vertraue lieber einem Unternehmer aus dem echten Leben, der auch als Aufsichtsrat persönlich haftet, als irgend welchen Politikern...Grüße
Goldhut
P.S.: Bevor der Hinweis kommt: Gold verdient das größte Vertrauen
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Alles anzeigen
https://www.wiwo.de/unternehme…rg-institut/29519720.html
"Die Volks- und Raiffeisenbanken müssen womöglich ein Schwesterinstitut in Thüringen retten – ein Geldhaus, das als „Effenberg-Bank“ bekannt geworden ist. Der Fall wirft die Frage auf, ob Genossenschaftsinstitute zu viele Freiheiten genossen haben. (...)
Die örtliche Volksbank ist 2021 untergegangen, weil sich das Geldhaus mit Zinsspekulation verzockt hatte und in der Bilanz ein Millionenloch klaffte. Ergebnis: eine Notfusion mit einer anderen Genossenschaftsbank. Und ein üppiges Stützungspaket des Verbandes BVR.
Nullzinsen beförderten krude Geschäftsmodelle
Andere Institute sind, ähnlich wie das in Bad Salzungen Schmalkalden, groß ins Geschäft mit Gewerbeimmobilien eingestiegen, etwa die Raiffeisenbank im Hochtaunus. Das Institut schloss vor einiger Zeit all seine Filialen, um sich noch stärker auf das Immobiliengeschäft zu fokussieren, und baute im Gegenzug die Bilanz kräftig aus: War das Zahlenwerk 2013 noch 270 Millionen groß, umfasste es zuletzt 1,4 Milliarden Euro. Inzwischen allerdings kriselt die Gewerbeimmobilien-Branche gefährlich, wie etwa die Schwierigkeiten des Imperiums von René Benko zeigen. (...)"
Die Raiffeisenbank im Hochtaunus ist jetzt Partner der Buntenwehr der Reserve im Heimatschutz.
Damit sind die jederzeit in der Lage, Angriffe der Bafin und des BVR abzuwehren.
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