Nennenswerter Vermögensaufbau ohne eine Immobilie ist sehr schwer bis unmöglich.
Elon Musk hat sich bereits 2021 von seinen Immos getrennt
Elon Musk verkauft sein letztes Haus – am liebsten an eine Großfamilie
Schlau war der Mann!
19. Juli 2026, 21:56
Nennenswerter Vermögensaufbau ohne eine Immobilie ist sehr schwer bis unmöglich.
Elon Musk hat sich bereits 2021 von seinen Immos getrennt
Elon Musk verkauft sein letztes Haus – am liebsten an eine Großfamilie
Schlau war der Mann!
Im Ort wurde eine Immobilie von einem "Investor" gekauft, dort zogen vor ca. zwei Wochen
drei Familien des fahrenden Volkes aus dem Auslande ein.
Moin,
das sind keine Investoren, sondern ekelhafte Zecken im Pelz der arbeitenden Bevölkerung. An der Immobilie wird absolut gar nichts gemacht und überhöhte Mieten genommen, die der ideologisch verbrämte öffentliche Sektor widerspruchslos akzeptiert. Der "Investor" verbraucht die Immobilie schlicht und gibt sie dem schnelleren Verfall preis. Das verstärkt sich zudem durch Menschen, die nie gelernt haben, zivilisiert zu wohnen.
Grüße
Goldhut
Ich finde, Ihr seht die Sache viel zu sehr unter fianziellen Gesichtspunkten.
Ich war in meinem Leben lange genug Mieter und lange genug Eigentümer, um ganz klar zu wissen, was ich vorziehe. Aus meinem Mieterdasein kann ich wahre Greuelgeschichten erzählen. Im eigenen Haus ist die Lebensqualität um vieles höher. Am besten ein großes Haus, da kann man sich die Mitbewohner aussuchen. Im Einfamilienhaus ist die Nachbarschaft Glückssache.
Freilich muss man sich als Eigentümer auch kümmern. Für Nomaden und Bequemlichkeitsfanatiker ist das nichts.
Gruß! Fritz
Danke fritz. Da hast du Recht. In dieser Debatte wird tatsächlich die viel besser Wohnqualität im Eigenheim kaum gewürdigt.
Elon Musk hat sich bereits 2021 von seinen Immos getrennt
https://www.merkur.de/leben/wo…kalifornien-90807381.html
Schlau war der Mann!
Na wenn Musk dein Maßstab ist, ziehe ich mich demütig aus der Diskussion zurück. Der ist nicht ganz meine Kragenweite. Ich freue mich für dich, dass du auf einem ganz anderen Level bist.
ja wenn ich klug gewesen wäre hätte ich 2021/22 verkauft als die Preise hoch und wäre solange in Miete bis neues Eigentum zum selber Wohnen gefunden ist
Hätte sich gelohnt
Jetzt gibt es nur noch die Hälfte
Alles anzeigenMoin,
das sind keine Investoren, sondern ekelhafte Zecken im Pelz der arbeitenden Bevölkerung. An der Immobilie wird absolut gar nichts gemacht und überhöhte Mieten genommen, die der ideologisch verbrämte öffentliche Sektor widerspruchslos akzeptiert. Der "Investor" verbraucht die Immobilie schlicht und gibt sie dem schnelleren Verfall preis. Das verstärkt sich zudem durch Menschen, die nie gelernt haben, zivilisiert zu wohnen.
Grüße
Goldhut
Moralisieren bringt in dem Zusammenhang leider null. Der Investor , auch in Anführungszeichen gesetzt, verdient in dem Fall ’gutes Geld’ und somit erfüllt die Investition ihren Zweck.
Ich finde, Ihr seht die Sache viel zu sehr unter fianziellen Gesichtspunkten.
….
Gruß! Fritz
Folklore ! Ist ja ganz nett was Du vorbringst, ist aber eine Abschweifung vom Thema . Das Thema ’’ Deutsche Immobilien kaufen: j/n’’. Wohlgemerkt im plural. Und damit wird eindeutig ein finanzieller Schwerpunkt gesetzt.
Dass sich Bongo auf alles stürzt was seiner Sichtweise zu stützen scheint, ist so logisch wie banal. ![]()
Im Einfamilienhaus ist die Nachbarschaft Glückssache.
Bzw. großes Grundstück und ausreichend Abstand zur Grenze. Und auf gar keinen Fall eine ETW. Das ist Miete fast ohne Kündigungsrecht, die Nachbarn betreffend...
Bzw. großes Grundstück und ausreichend Abstand zur Grenze. Und auf gar keinen Fall eine ETW. Das ist Miete fast ohne Kündigungsrecht, die Nachbarn betreffend...
Eigentumswohnung der Eltern meiner Ex..
Vor circa 15 Jahren gekauft. Gute Lage, wohl guter Wertzuwachs.
Jetzt hat Eigentümerversammlung beschlossen, das ganze Haus nach grünidiotischen Klimasekten Vorstellungen energetisch zu sanieren.
Die verkaufen..
Moralisieren bringt in dem Zusammenhang leider null. Der Investor , auch in Anführungszeichen gesetzt, verdient in dem Fall ’gutes Geld’ und somit erfüllt die Investition ihren Zweck.
Moin,
das funktioniert nur so lange, wie sich die Politik zum willfährigen Handlanger der Asylindustrie und somit des Großkapitals macht. Würden die Entscheidungsträger die ungehemmte Migration stoppen, so fiele das Investorenmodell „Schrottimmobilie“ innerhalb kürzester Zeit zusammen. Also richtig wählen, mehr kann man nicht machen.
Grüße
Goldhut
Also richtig wählen, mehr kann man nicht machen.
Es ist durchaus möglich auf kommunaler Ebene direkt zu beeinflussen,
und zwar gerade was den Bereich Asyl/Schrottimmo angeht.
Sollte man zwar nicht machen, aber wo ein Wille ist...
der Mieter haut einfach ab, wenn ihm das UmFeld nicht passt,
als €igentümer geht das nicht soleicht, da ist man immer von mehre
Faktoren des VerLustes abhängig ![]()
ich war zwar noch nie Mieter, ausser im BimBoBonGoUrLaubsLand
aber da wurde auch jeden Mieter , die Wünsche von den AUgen
und aus der UrLaubsKasse abgelesen ![]()
Gruss
alibaba ![]()
Alles anzeigenMoin,
das funktioniert nur so lange, wie sich die Politik zum willfährigen Handlanger der Asylindustrie und somit des Großkapitals macht.---
Grüße
Goldhut
Ja ! Stimmt. Sag' mir nur noch wie lange sie das noch machen, dann kann ich entsprechend disponieren. ![]()
großes Grundstück und ausreichend Abstand zur Grenze
Das bringt Dir noch keine netten Nachbarn. Bist Du leutscheu?
Gruß! Fritz
Das bringt Dir noch keine netten Nachbarn. Bist Du leutscheu?
Nö, aber man geht sich nicht auf den Sack und trinkt sein Bier am Zaun zusammen.
oder wie in DoppelHäuser öblich, eine gemeinsame Terrasse Richtung
Süden , wo jeder den Anderen den Zucker reicht und jeden den anderen#
sein Huch jetzt ist er raus gerutscht, als ich mich nach einer IngwerWurzel
am MorgenTisch,... wat raus mut kommt auch raus, und wat den NchBar
net passt..., ich kann mir das schon schwierig schmierg vorstellen,
wenn einer den Anderen auf die VorPelle hängt, .. ach könnten sie
mir mal eben den Zucker reichen, sie stehen ja gerade so nah dran ![]()
nein sie sitzen genau so weit von ihrer Dose,..... Horst hatse das jehört
wie Frech die Alte von neben an ist, den Vegana grillen wir nach her
die Luft fleischich, ich fahr dann noch mal bei SauHeinz rum, die dicken
BrühPolnischePlatzFetteWürschte holen, die so schön riechen und die
Vegana zum schwitzen bringen ![]()
aber ab nächste Woche machen wir Diät ![]()
am besten 3AUf €inmal sonst werden wir nicht satt ![]()
Gruss
alibaba ![]()
PS: in der Jugend muss das GrundStück so gross sein, das man ein Pferd
oder Quad braucht um es abzuumreitten, im Alter das DoppelHaus und der NachBar macht das MähSchaf ![]()
Ja ! Stimmt. Sag' mir nur noch wie lange sie das noch machen, dann kann ich entsprechend disponieren.
Moin,
kann ich Dir leider nicht sagen, aber ich hoffe sehr, dass es nicht mehr so lang sein wird. Es kotzt mich schlicht an. Du möchtest Dich in die Reihe dieser „Investoren“ einreihen, oder was möchtest Du disponieren? ![]()
Grüße
Goldhut
Bezüglich Immobilienpreise sehe ich auch hier einen Unterschied zwischen veröffentlichter Realität und Wirklichkeit.
Im Klartext: Die sind in der Praxis noch weit stärker gefallen, als offiziell eingestuft.
Habe jetzt in meiner Straße den zweiten Fall wo ein Rentnerpaar sein Haus verkaufen will, um sich in eine betreute Senioren-WG einzukaufen.
Die bekommen bei weitem nicht, was sie sich vorgestellt haben, weil sie auch noch die Preise von vor wenigen Jahren im Kopf haben.
Grund auch hier wieder einzig und alleine die anstehenden Heizungs- und Sanierungsgesetzte aus Bonn und Brüssel.
Unsanierter Altbau ist für potentielle Käufer ein unkalkulierbares Risiko und deshalb sind die Preise für solche Einfamilienhäuser komplett im Keller.
Da die dann aber eben nicht verkaufen, taucht das auch in keiner Statistik auf. Ist wie mit dem Goldpreis bei früheren Rücksetzern, der den Goldbug insofern nicht gejuckt hat, weil er nicht verkaufen musste und einfach gehalten hat.
Nur sieht das bei den alten Leuten bzw. spätestens bei den Erben anders aus, die müssen irgendwann verkaufen, unabhängig davon wie die Preise gerade stehen.
Alles anzeigenBezüglich Immobilienpreise sehe ich auch hier einen Unterschied zwischen veröffentlichter Realität und Wirklichkeit.
Im Klartext: Die sind in der Praxis noch weit stärker gefallen, als offiziell eingestuft.
Habe jetzt in meiner Straße den zweiten Fall wo ein Rentnerpaar sein Haus verkaufen will, um sich in eine betreute Senioren-WG einzukaufen.
Die bekommen bei weitem nicht, was sie sich vorgestellt haben, weil sie auch noch die Preise von vor wenigen Jahren im Kopf haben.
Grund auch hier wieder einzig und alleine die anstehenden Heizungs- und Sanierungsgesetzte aus Bonn und Brüssel.
Unsanierter Altbau ist für potentielle Käufer ein unkalkulierbares Risiko und deshalb sind die Preise für solche Einfamilienhäuser komplett im Keller.
Da die dann aber eben nicht verkaufen, taucht das auch in keiner Statistik auf. Ist wie mit dem Goldpreis bei früheren Rücksetzern, der den Goldbug insofern nicht gejuckt hat, weil er nicht verkaufen musste und einfach gehalten hat.
Nur sieht das bei den alten Leuten bzw. spätestens bei den Erben anders aus, die müssen irgendwann verkaufen, unabhängig davon wie die Preise gerade stehen.
Yepp....
Gerade die älteren Immos (vor Bj. 1990) stehen hier reihenweise zum Verkauf an. Es werden mehr und der Preis geht runter. Ländlicher Bereich, Großstadt ca. 50-80 km.
1990 - 2000, wenig im Angebot, Preis stagnierend, ab 2000 kein Angebot (ok, es gibt 2, Architektenhäuser mit hohen Kaufpreisen)
Z
Nur sieht das bei den alten Leuten bzw. spätestens bei den Erben anders aus, die müssen irgendwann verkaufen, unabhängig davon wie die Preise gerade stehen.
In den Dörfern (Schlafdörfern) wollen viele Eigentümer, die in den 90ern gebaut haben, in betreutes Wohnen oder aus Deutschland ganz weg. Letztendlich werden sie hängen bleiben, die Kosten nicht tragen können, und verkaufen müssen. Das ist der Plan der Regierung. Das gilt auch für bessere Lagen an der Ostseeküste oder Seenplatte, also Ferienwohnungen und Häuser. Ein paar Jahre läuft das (eventuell) noch, dann ist auch dort Ende Gelände. Warum? Investitionsstau sowieso und gesetzliche Auflagen, sowie fallende Nachfrage aufgrund sinkender Kaufkraft. Was bleibt sind ruhige Lagen mit Fläche drumherum.
Wenn man jetzt von einer halbwegs positiven Entwicklung in Deutschland ausgeht, sollte man vielleicht für die Zeit "danach" auf Bauland setzen? Flächen, auf die man (nach russischem oder meinetwegen skandinavischem Vorbild) einfache und somit bezahlbare Holzhäuser setzt? Warum Holzhäuser? Ideale Wärmedämmung mit niedrigstem Aufwand!
Beispiel: EFH in 1-A-Lage (direkt hinter der Düne, würde heute nicht mehr genehmigt, damals Geklüngel mit Bundesbauminister) vor zwei Jahren (ausgeschlagenes) Kaufangebot 1,2 Millionen - heute 500 Tausend. Erstehungskosten waren 300 Tausend - Mark! Da ist noch viel Luft nach unten, weil jetzt etliche Erben ähnliche Objekte verkaufen wollen!