Dazu kommt die Inflation, die den Großteil kalt erwischt, weil die Einkommen hinterher hinken.
Etwas zur Seite zu legen, ist für Heerscharen schlicht weg nicht möglich.
Ich vermute, dass es 2/3 bis 3/4 in der EU sind.
Nur so am Rande betrachtet.
Es ist für den Großteil nicht mehr möglich, etwas zur Seite zu legen.
Die, die in meiner Verdientsklasse sind, denen wird das Geld aus der Tasche gezogen ohne die Möglichkeit etwas auf die Seite zu legen.
Jeder hofft, dass keine unerwarteten Ausgaben wie Autoreperatur ect. kommen.
Hauptsache den neuen Fachkräften, mit denen wir zugeschüttet werden, denen geht es gut.
Zitat
Die Dimensionen dieser offenbar geplanten Partnerschaft sprengen alle Dimensionen, sowohl hinsichtlich der Kosten als auch des sonstigen Umfangs. Kurz gesagt: Den Flüchtlingen wird ein Rundum-Sorglos-Paket geboten, von dem die meisten Arbeitnehmer mit einer regulären 40-Stunden-Woche nur träumen können – von Rentnern, die ein ganzes Leben lang gearbeitet haben, mal ganz abgesehen.
Monatliche Kosten deutlich über 600.000 Euro
Laut Punkt 3 der Absichtserklärung (liegt reitschuster.de vor) beabsichtigen die Parteien folgende monatliche „Pacht- und Vergütungsstruktur“: Kaltpacht 320.000 Euro, Miete für Möbel 40.000 Euro sowie Zusatz-Dienstleistungen 245.316,50 Euro. Hinzu kommen noch Verpflegungsdienstleistungen in Höhe von bis zu 18,50 Euro pro Person und Tag sowie verbrauchsabhängige Kosten für Müllentsorgung und weitere Nebenkosten. Alleine die Fixkosten summieren sich unter dem Strich auf deutlich mehr als 600.000 Euro im Monat.