Um Gutdünken geht es weniger. Mehr um nationale Interessen der USA statt um die internationalen von WEF usw.
Verfall des Hegemon USA
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May 9, 2005 - Eight ways to destroy America
Dear Editor, Former governor Dick Lamm recently spoke at a Washington, D.C. conference on immigration and overpopulation. His topic was “Eight Ways to Destroy America.”
Lamm’s condensed points were:
First, to destroy America, turn the United States into a bilingual or multi-lingual and bicultural country. History shows that no nation can survive the conflict and antagonism of competing languages and cultures.
Second, invent “multiculturalism” and encourage immigrants to maintain their culture.
Third, celebrate diversity rather than unity. Ensure that various cultural subgroups living in America reinforce their differences.
Fourth, make the fastest-growing demographic group the least educated. Add a second underclass, unassimilated, undereducated and antagonistic to our population.
Fifth, get foundations and business to support these efforts financially. Invest in ethnic identity, and get all minorities to think their lack of success was the fault of the majority.
Sixth, provide dual citizenship and promote divided loyalties, balkanizing America as surely as Kosovo.
Seventh, place all subjects off limits; make it taboo to discuss anything against “diversity.” Words like “racist” or “xenophobe” halt discussion and debate.
Eighth, make it impossible to enforce our immigration laws and ignore the cumulative impact of millions of immigrants.
Lastly, Gov. Lamm said censor Victor Davis Hanson’s book, “Mexifornia.”
His book exposes the plan behind the invasion. As Gov. Lamm walked back to his seat, it dawned on everyone that our nation and the future of this great democracy are in deep trouble. The full text of his speech is available at http://www.civilhomelanddefense.com.
Joan Troth (Glenwood Springs) It’s a Mexican holidayDear Editor,
I have never been really prejudiced, until recently. I remember our heroes who died at the Alamo, fighting for our freedom from Mexico. Now I look around and see all of these residents of Mexico flocking into the United States. Then on May 5, they put on this big show called Cinco de Mayo.
That is strictly a Mexican holiday. Why did these people come to this country if what they had in Mexico was so wonderful? Why are they trying to turn this country into what they left? They are pulling the USA down to the level of the country they left. The people coming won’t even learn English and want the residents of the USA to learn Spanish for their convenience and comfort. Learn our ways or go back where you came from. This goes for the transplants from California or anywhere else that have moved into this area. We were just fine until you came here and wanted to change what we have, what you wanted in the first place. Natalie SmithRifle
Kommt mir irgendwie bekannt vor.
saludos
Da kannst du Amerika auch gegen Deutschland ersetzen, genau das selbe Vorgehen.
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Offensichlich ist derzeit ein starker Verfall der US-Währung.
Der Dollar verliert an Wert, weil die USA politisch unberechenbar geworden sind. Handelskriegs‑Drohungen, dann Verhandlungen, dann wieder Drohungen – das ist keine Strategie, sondern Chaos. Kapital flieht vor Chaos.Die Unabhängigkeit der Fed wirkt angeschlagen. Wo die Zentralbank politisch beeinflusst erscheint, bricht das Vertrauen in die Währung weg.
Innenpolitisch droht ständig ein Government Shutdown, außenpolitisch gibt es Kurswechsel im Wochentakt: Ukraine, China, Nahost, NATO – alles ohne klare Linie. Das signalisiert Instabilität.
Wenn der Präsident öffentlich sagt, dass ihn ein schwacher Dollar nicht stört, ist das ein politisches Abrücken vom eigenen Geld. Die Märkte hören zu – und reagieren.
Kurz gesagt: Die Welt zweifelt an der Verlässlichkeit des US‑Systems.
Und genau deshalb entstehen BRICS‑Alternativen:
Länder, die genug haben vom Dollar‑Risiko und eigene Wege suchen.Der Dollar fällt, weil das Vertrauen fällt. So einfach.
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Der Dollar fällt bei weiten nicht so stark wie die EM stiegen.
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Da liegt er vollkommen richtig
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Eine schwächere Währung ist gut für den Binnenmarkt. Importe werden teurer, was inländische Produkte stützt und eigene Exporte werden konkurrenzfähiger. Da Trump die Produktion in die USA zurückbringen will, ist das also nur logisch.
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Das mag für eine Währung, wie früher die italienische Lira oder das Franc gelten, aber nicht für eine Weltleitwährung.
Der Schaden welcher nachgelagert zu sehen sein wird, ist um ein Vielfaches größer als die kurz oder mittelfristige leicht anziehende Wirtschaft.
Ein schwacher Dollar stellt so ziemlich alle Investments die auf Dollar notiert sind in Frage.
Beginnend beim Vertrauen.
Eine weltweite Umstrukturierung vieler Investments wir die Folge sein, mit unberechenbaren Folgen in negativer Richtung.
Aber Donald ist ja unfehlbar....
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EUR-USD langfristiger Chart | seit Beginn | ewiger Chart - boerse.deEuro-Dollar: Langfristiger Kursverlauf seit 1957.www.boerse.de -
Verlust der Dollar-Vorherrschaft ... die wilden Folgen der Waffengewalt des Dollars als politischer Knüppel
Das Ztat nur auszugsweise...
"Es ist gut, kluge Freunde zu haben. Jeffrey Wernick, der Besitzer von Bitchute, ist einer meiner außergewöhnlich klugen Freunde und er hat gerade auf seinem X-Account die folgende brillante Analyse gepostet. Die 54-jährige Herrschaft des US-Dollars als herausragende Reservewährung der Welt neigt sich einem unrühmlichen Ende zu und wir, das amerikanische Volk, haben nur uns selbst die Schuld zu geben:
ZitatDer Reservestatus des Dollars ist ein exorbitantes Privileg. Es senkt unsere Kreditkosten, erweitert unseren Steuerraum und ermöglicht es uns, Risiken zu exportieren und Waren zu einzigartig günstigen Konditionen zu importieren. Aber Privilegien sind keine Ansprüche. Sie sind bedingt. Und sie kommen mit Verantwortung. Eine Reservewährung muss drei Bedingungen erfüllen. Liquidität, Stabilität und Neutralität. Die Vereinigten Staaten haben immer die ersten beiden zur Verfügung gestellt. Der dritte wurde angenommen. Es wird nicht mehr angenommen. ..Zitat...Der Markt kann das exorbitante Privileg wegnehmen. Nicht per Dekret, sondern durch tausend individuelle Entscheidungen, das Engagement in einem Vermögenswert zu reduzieren, der sich als Instrument des Zwanges offenbart hat.
Und wenn Reserveinhaber diversifizieren, werden sie wahrscheinlich nicht zurückkehren. Vertrauen ist leichter verloren als verdient. Das Privileg des Dollars war nie ein Recht. Es war ein Franchise. Exorbitante Privilegien verschafften den Vereinigten Staaten außergewöhnliche Vorteile. Es auferlegte auch die Verpflichtung, sich wie ein Verwalter zu verhalten, nicht wie ein Eigentümer. Die Welt hat dieses Privileg für Vertrauen gewährt. Wir arbeiten so, als ob wir es besitzen. Der Markt erinnert uns daran, dass wir ihn mieten. Die Waffenrüstung gibt sie aus.
Grüsse
Edel
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Trump, der "Friedenstifter"

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Lasst uns beten, dass dies nicht geschieht. Es könnte sehr heftig werden für alle Beteiligten.
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irgendwann müssen diese ganzen achsen des pösen dass mit der gutgemeinten demonkratie ja mal begreifen und akzeptieren...
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Trump spielt seine Rolle in dieser göttlichen Komödie hervorragend!
Die Pointe ist nur noch nicht bei jedem angekommen.
Keine Furcht, in den "Post Credits" wird der ganze Witz dann auch noch mal gründlich erklärt - für diejenigen, die bis dahin immer noch auf dem Schlauch stehen.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Und ein "Behind the Scenes" wirds auch noch geben, wenn man immer noch nicht drüber lachen kann.

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Jetzt Zinsentscheid.
Zins bleibt unverändert, Powell legt Zinspause ein und ärgert den Donald.
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Gold steigt…..
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Trump, der "Friedenstifter"

Kennt sich jemand mit diesem Programm aus?
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Müsste man solch eine Armada doch sehen können, oder schiffen die unter einer "Tarnkappe", bzw. würden hier nicht gezeigt werden? ... -
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Soviel ich weiss melden die Schiffe selbst Ihre Position
per Satellitper AIS von Schiff zu Schiff und dann zu AIS-Basisstationen (oder halt auch nicht wenn sie einen Grund haben) Das ist für kleinere Skipper ohne eigenes Radar sehr hilfreich und alle anderen Schiffe können erkennen was da den Kurs kreuzt. -
Die US-Armada, wird man da kaum sehen.
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Fehlt nur noch ein "dick pic" bei der Einreise...
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Müsste man solch eine Armada doch sehen können, oder schiffen die unter einer "Tarnkappe", bzw. würden hier nicht gezeigt werden? ...Trump warnt Iran: Armada naht …
Iran warnt: Gegenangriff droht …
3.335 Aufrufe | Reel by Buzz Plus Deutschewww.facebook.com -
Das great carrier reef kommt. Vielleicht siedelt sich ja der gemeine Trumpelfisch dort an.
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