Hi @Magor
Gegenfrage: warum sollte die Beute durch die Ausgabe neuer Aktien größer sein als bei Kreditaufnahme? Die Mittelverwendung bleibt hinsichtlich der Mittelherkunft doch ein unveränderter Parameter.
Du hast aber richtiger Weise das eigentliche Problem aufgegriffen - für zu kleine Explorer bleibt die Türe meist geschlossen, es gibt zumeist keine andere Möglichkeit als die Ausgabe hunderter Millionen Aktien zu 0,05$. Deshalb schrieb ich auch in meinem Beitrag, dass für mich nur Explorer in Frage kommen, deren Exploration durchfinanziert ist und eine gesunde Struktur ausgegebener Aktien vorliegt. Ich bin ja nicht prinzipiell gegen die Ausgabe von Aktien, geht ja bei Explorern auch nicht anders...
Hallo @matthiasch
Das ist nicht so angekommen, wie ich es meinte..
Eigentlich bliebe es im Ergebnis in etwa dasselbe..
Werden neue Aktien für entsprechenden Gegenwert herausgegeben, bleibt doch der Bestandswert je Aktie gleich.
Wird mit geliehenem Geld, also Kredit eine Investition getätigt, ist der neue Bestandswert, abzüglich der Schuldensumme je Aktie betrachtet doch derselbe..
Wenn da nicht die von Dir, bzw. auch von @PatronaLupa richtigerweise erwähnten -allzu oft angewandten Tricksereien wären!
Gedankenfehler meinerseits?
Eigentlich hatte ich damit nur Troilus gemeint, den Du u.A. als Negativbeispiel brachtest. Bei denen bin ich allerdings durch deren guten Investitionen auf eine unseriöse "Verwässerung" trotz der Verdreifachung der Aktienzahl bisher nicht aufmerksam geworden.
Vielleicht ist das ja nur Hoffnung von mir, weil ich in dem Papier investiert bin, und dadurch zusammen mit einigen Forianern hier für Negativbetrachtung (bei diesem Papier) weniger empfänglich bin ![]()
Grüße
Magor