...die schonen ihre eigenen Dieselreserven.
Nein ,die haben kaum welche. In den Kasernen gibt es keine oder kaum Tankstellen. Ausgelagert an Dienstleister
ausserhalb des militärischen Bereiches. Selbst Unterstützungsleistungen beim Host Nation Support während Verlegungen sind kaum ohne grossen Aufwand möglich. Siehe die Apache Longbow der amerikanischen Streitkräfte die in Dresden zivil aufgetankt wurden.
Insgesamt lässt die Bevorratung mit Betriebsstoffen, die für vollmotorisierte Streitkräfte und deren beweglichen Kampfführung oder Verlegung unerlässlich ist, sehr zu wünschen übrig. Eine der vielen Baustellen die wohl
den Sparmodus geschuldet sind.
2,5 Füllungen plus Hilfsstoffe und dazu eine "allerletzte" Reserve für den Notfall inklusive die Möglichkeit
der feld- und gefechtsmässigen Versorgung sollten vorhanden sein. Dann hätte man zb. auch die Möglichkeit
die o.g. Hubschrauber an jedem gewünschten Ort aufzutanken.
Wie immer nur meine Meinung.