Alles anzeigenFachkräftemangel, hohe Energiepreise: Die Liste der Nachteile am Standort Deutschland ist in letzter Zeit immer länger geworden. Die Investitionsflucht scheint kein Ende zu nehmen. Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Im Jahr 2022 fließen netto 132 Milliarden US-Dollar an Direktinvestitionen ab.
Trotz der jüngsten Ansiedlungen großer Konzerne wie Intel oder Wolfspeed (Anm. mit zig Milliarden Förderung aus deutschen Steuergeldern angelockt) meiden einer Studie zufolge immer mehr Investoren den Standort Deutschland. 2022 flossen 132 Milliarden US-Dollar mehr Direktinvestitionen ab als in Deutschland investiert wurden, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) berichtete. Unter 46 Staaten sei das der stärkste Abfluss.
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Tja, unsere Leistungsträger flüchten, das Kapital flüchtet, die Aufträge flüchten, die Energie flüchtet ….
Und der deutsche Michel schläft weiter.
Die wahren Gegner sind die Mainstream Medien…
Aber das liegt doch alles nur an der AFD und Putin... hat der Fernseher gesagt...