Also der Fonds setzt vielleicht 50 Mio in der Wette über die
Milliarde gegen D ein....
cu DL
14. Juli 2026, 12:21
Also der Fonds setzt vielleicht 50 Mio in der Wette über die
Milliarde gegen D ein....
cu DL
Wirtschaftskrieg, AfD & Deutschlands Zukunft! - Prof. Dr. Max Otte
Herzlich willkommen zu einem neuen Video- Interview mit Prof. Dr. Max Otte über seine Einschätzungen zur aktuellen wirtschaftlichen und politischen Lage in Deutschland und weltweit. Er kritisiert die deutsche Regierungspolitik und äußert Besorgnis über einen harten Wirtschaftskrieg der USA gegen Deutschland. Otte spricht über die schwierige Situation in der Immobilienbranche und die Herausforderungen durch digitale Überwachung und künstliche Intelligenz für die Gesellschaft. Er diskutiert auch die Rolle und die Zukunft der Alternative für Deutschland (AfD) sowie die Bedeutung eines ausgewogenen Lebensstils in unsicheren Zeiten. Abschließend gibt Otte einen Ausblick auf das Jahr 2024, mit besonderem Fokus auf die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie die potenziellen Risiken und Chancen.
nix wirtschaftskrise, BLÖD hat noch nix gesagt und wenn, gehts wider aufwärtz, dafür was wichtiges: "Blöd sprach mit das witwe von beckelhuver..."
wir haben ein wokeness-erwachen und nix wirtschaftskrise.
erst wenn alle das "money 4 nothing" verstanden haben und dafür nix mehr kaufen können, weill nix mehr wert, zum reichsa SED-Einheitsblock-Arbeitszwangsdienst verpflichtet sind, werden sie verstehen was wokeness wirklich bedeutet....
Miele streicht weltweit 2000 Stellen
Miele will knapp 2000 Arbeitsplätze streichen. Das berichtet ein Fachmagazin. Der Hausgeräte-Hersteller hat sich zwar erfolgreich durch die Pandemie gekämpft und zuletzt gute Zahlen vorgelegt. Nun hat Miele jedoch mit der Marktlage zu kämpfen. Es ist nicht der erste angekündigte Stellenabbau.
Der Hausgeräte-Hersteller Miele plant nach einem Bericht des „Manager Magazins“ einen Stellenabbau. Demnach will das Familienunternehmen aus Gütersloh weltweit rund 2000 Arbeitsplätze streichen. Ein Firmensprecher kündigte für Dienstag eine Erklärung an. Zunächst wolle das Management die Belegschaft persönlich informieren. Miele wird von zwei Inhaberstämmen geführt. An der Spitze stehen Markus Miele (55) und Reinhard Zinkann (66).
...
Quelle : https://www.focus.de/finanzen/…stellen_id_259641634.html
Gruß
Golden Mask
antides.de = Jobwunder Deutschland
ein zulieferer für windrad-hersteller macht dicht -> 170 neue woke
ford-zul. Sarlouis Rhenus macht dicht -> 200 neu woke
arko, süßwaren schließt filialen -> 1.200 neue woke
ach ja, der letzte macht das pv-licht in de aus = Dunkelflaute
solarwatt will subventionen, ohne wird dicht gemacht in DD
es gibt Stück....es rappelt im Karton....
interessiert den Michel jedoch nicht, weil sonst käm ja was im TV
das wird nicht lustig!
Ps.
Ich find's ja genial, dass grün in de nicht nur Auto-pfui sondern auch pv- und windrad-hui vernichtet, hat schon was strategisch weit voraus schauendes.....
Ein sehr sehenswerter Talk, den man sich anhören/ansehen kann. WoV - mit Markus Krall, Roland Tichy und Marc Friedrich.
Nicht alle Talks muss man gesehen haben, diesen halte ich aber für sehenswert.
Inhaltlich gehts um unser Land und seine geplante Zerstörung, den Pandemievertrag uvm. Besonders die ersten 30 Minuten mit den klasse Beiträgen von Tichy sind eine wahre Freude.
Alles anzeigenEin sehr sehenswerter Talk, den man sich anhören/ansehen kann. WoV - mit Markus Krall, Roland Tichy und Marc Friedrich.
Nicht alle Talks muss man gesehen haben, diesen halte ich aber für sehenswert.
Inhaltlich gehts um unser Land und seine geplante Zerstörung, den Pandemievertrag uvm. Besonders die ersten 30 Minuten mit den klasse Beiträgen von Tichy sind eine wahre Freude.
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Tichy ist noch ganz nett. Aber mir geht der Friedrich nur noch auf die Nüsse.
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Wie eine hängengebliebene Schallplatte
ist doch alles eine rächte Verschwörungserzählung, ausser wenn es im mainstream erscheint
Tichy ist noch ganz nett. Aber mir geht der Friedrich nur noch auf die Nüsse.
Das stimmt. Man kann dessen Beiträge ruhig doppelt schnell hören. Aber Tichys gut verständliche Worte und die perfekten Ergänzungen von Krall sind richtig gut. Beides wären gute Minister in einer Regierung, die wir niemals haben werden.
ist doch alles eine rächte Verschwörungserzählung, ausser wenn es im mainstream erscheint
Die Wirtschaft wird schon mal an die neuen Verhältnisse angepasst.
Ich schrieb schon darüber, dass ein immer größer werdender Anteil der jungen Leute zu einem Universitätsstudium gedrängt wird. Teilweise wird in Stellenausschreibungen für einfache Arbeiten, wie z.B. Kassiererin, ein Bachelor-Abschluss gefordert. Es ist bekannt, dass dieser Trend ursprünglich von den Marxisten initiiert wurde, weil die ja der Meinung sind, dass der gebildete Arbeiter aufsteigen kann und somit mehr Geld verdienen wird. Wie immer im Marxismus wird der Markt ignoriert, d.h. man will nicht akzeptieren, dass es so viele hochwertige Jobs gar nicht gibt. Doch die Industrie und Tech-Elite stieß ins gleiche Horn – besser ausgebildete Arbeiter werden in den Zukunftsindustrien benötigt. Warum sollen sie das nicht fordern, wenn der Steuerzahler bzw. Auszubildende so seine gesamte Ausbildung selbst zahlt, und der Nutznießer, der Arbeitgeber, nichts zahlt.
Nun ist es halt so, dass max. ca. 15% überhaupt für ein Studium intellektuell geeignet sind. Wenn man aber 50% und mehr an die Unis schicken will, dann muss man die Anforderungen nach unten anpassen. Die neuen Studenten erwarten natürlich später einen gut bezahlten Job, den mindestens 2/3 von ihnen nie bekommen werden, weil diese Jobs gar nicht angeboten werden. Selbst für medizinisch/biologische und Speicherchip Reinräume ist das Angebot für promovierte Putzfachkräfte eher limitiert (und die Eine, die sie in Wuhan gebraucht hätten, wurde nie eingestellt).
Diese neue Klasse von über-ausgebildeten Leuten hält sich nun für eine Elite, selbst wenn sie schlecht bezahlte, einfache Jobs machen müssen. Die o.g. 15%, die ein brauchbares Studium abschließen und hohe Gehälter beziehen sind wirklich eine Elite. Davon sind etwa 1-2% auf sogenannten Elite-Unis gewesen, die deswegen Führungspositionen in Wirtschaft und Regierung erwarten. Doch diese Super-Elite-Absolventen schauen schon auf die 15% herab, noch mehr auf die ca. 50% Bachelors in Quasselfächern, und der ungebildete Arbeiter ist für die kaum mehr als ein stumpfsinniges Arbeitstier. Das interessante ist, dass sich jeder mit Uni-Abschluss jetzt für eine Elite hält, und die Ideen der Super-Elite adoptiert.
Die Super-Elite hat aber gar kein Interesse an dem neuen marxistischen gebildeten Arbeiter, außer, wenn sie ihn als nützlichen Idioten für ihre Zwecke einsetzen kann. Und das tun sie.
Die Super-Elite will das, was alle mit etwas lockerem Kleingeld wollen. Sie wollen respektvoll und exklusiv als Kunde behandelt werden. Sie wollen nicht ewig im Stau stehen, weil zigtausend Leute in die Innenstadt fahren. Sie wollen nicht an einem Neckermann-Strand mit dem Handtuch eine Sonnenliege reservieren müssen, oder sich am halb-leer-gefressenen Buffet bedienen. Sie wollen nicht Teil der Massengesellschaft sein, in der sich jeder im Prinzip alles leisten kann, weil er in der Wohlstandsgesellschaft genug Geld verdient.
Die Super-Elite hat sich vom ordinären Pöbel die letzten Jahrzehnte immer weiter abgesetzt. Man shopt bei Louis Viton oder einer sonstigen Exklusiv-Marke und zahlt gerne das 100-fache des wirklichen Wertes für das Privileg wie ein Kunde behandelt zu werden, anstatt wie eine Kuh, die abgefüttert werden muss. Man fliegt auf eine private Insel, wo einem der Hansi aus dem Wareneingang nicht vor den Füßen herum stolpert, weil der sich einmal im Leben auch 2 Wochen Malediven leisten kann. Man braucht die Edel-Autos nur für Kurzstrecken und hat einen Helikopter-Landeplatz im Domizil. So viel Personal für diese privilegierte Behandlung kostet aber doch einen Haufen Geld.
Wäre es nicht besser, wenn die 99% einem nicht dauernd den Hummer und das Steak weg fressen, einem nicht die Straßen verstopfen oder an den schönsten Plätzen der Welt die Aussicht und Tranquilität versauen? Also, wie kriegt man diese Idioten dazu, dass sie möglichst Kakerlaken fressen, dass sie sich möglichst nur auf dem Fahrrad maximal 10 Kilometer um ihren Wohnort herum bewegen, nicht mehr in der Weltgeschichte herum fliegen, und die Malediven zuscheißen?
Hey, fucking Klimawandel – die Welt geht unter, wenn ihr Dummbratzen so weiter macht!!!
Hey, ihr 50%, die ihr euch doch auch zur Elite zählt, warum wollt ihr das nicht auch? Ihr wisst ja noch nicht, dass ihr Dummbratzen seid und aus unserer Sicht zu den zu fütternden Kühen zählt. Könnt ihr nicht mal den ungebildeten Arbeitern, ohne Studium, beibringen, dass sie sich gefälligst einzuschränken haben, weil sonst die Welt untergeht? Und weisste was, das klappt. Die nützlichen Idioten hacken auf den normalen Arbeitern herum, gönnen denen nicht die Butter auf dem Brot, und nennen sie Nazis. Besser kanns kaum laufen.
zu die rentners kommen ja noch die woken hinzu, in de gibt es also heute schon mehr nixnutzige fresser als solche, die essen müssen um sich selbst und die nixnutzigen fresser am leben zu erhalten.
ich mach mir da nix vor, das wird sich ändern, gravierend.
zunächst werden sich auch viele von denen, die essen müssen um sich selbst und andere am leben zu erhalten aus dem hamsterrad verabschieden. es werden immer mehr werden bis das system kollabiert, entweder dass man für geld nix mehr kaufen kann, oder die sog. staatlichen transfers sich gegen null entwickeln.
Einschub; Anm. meinerseits.
die inflation tut nicht nur den schuldnern gut, vorallem dem staat gut und das in zweierlei hinsicht. 1. reduziert sich auf dauer dadurch der wert seiner schulden und 2. er muß, um liquide zu bleiben, keine sog. Transferleistungen (bspw. Renten, ALG, HArtz, etc.) kürzen. Die Kürrzungen würden, s. Bauern, je nach Gruppe, zuu erheblichen Protesten führen, die Inflation nehmen nahezu alle als Gott gegeben hin!
wenn sich die staatlichen transfers gegen 0 entwickeln, bzw. die menschen für geld nix mehr kaufen können, wird es zum staatlich propagierten aufschrei kommen, ganz nach Münte: "wer nix schafft braucht nix zu fressen" bzw. Adolfs Reichsarbeitsdienst. Dann spielt es auch keine rolle mehr, ob es ein GG gibt, die regierung demokratisch oder totalitär ist, etc. da gehts dann nur noch gegen Hunger, also die untersten Stufen der Maslowschen Bedürfnispyramide. Und wenn sich dann noch die diversen Gruppen bekriegen, also selbst reduzieren, umso besser.
Der Weg in den Totalitarismus ist vorgezeichnet, weil die Menschen einfach dumm sind, egal ob studiert oder nicht. Es ist m. E. übrigens, bei einer dummen tumben masse, der beste und schnellste weg, dafür zu sorgen, dass wenigstens ein Teil der Population in einem beschränkten Habitat überlebt.
Eine Sägezahnfunktion, die der Mensch dachte ausknocken zu können dank seines Geistes, seiner Logik, seines Verstandes ohne sich eingestehen zu müssen und hu wollen, dass er als Organismus so archaisch ist wie ein Amöbe.
in Paris wurde eine ganze Landtechnikmesse abgesagt. Dort haben zahlreiche Hersteller abgesagt.
Ein weiterer Grund soll eine düstere Prognose sein, wonach mit einem deutlichen Rückgang des Landmaschinenmarktes gerechnet wird. Hersteller hätten bereits Umsatzrückgänge für das Geschäftsjahr angekündigt.
Keine kleine Messe. Also der Abschwung ist voll im Gang.
Wer brauch heute noch Messen ?
Ja man hält den Kram künstlich Hoch "weil´s scho immer so woar ", aber wirklich brauchen tut die, spätestens seit Corona, keiner mehr.
Wer brauch heute noch Messen ?
Ja man hält den Kram künstlich Hoch "weil´s scho immer so woar ", aber wirklich brauchen tut die, spätestens seit Corona, keiner mehr.
Tatsächlich braucht man sie nicht wirklich. Ich bin früher gerne auf Messen (Basel, München, Hannover, Frankfurt) gegangen, die mich interessiert haben. Nicht nur, daß mir die Exponate gefallen hätten. Es war für mich immer ein tagesfüllendes Ereignis, das ich mit Freunden verbracht habe. Die Messen sind eher ein gesellschaftliches Event, als das sollte man sie auch sehen und wenn es auch gutes Essen gab, dann hatte man einen schönen Tag oder ein schönes Wochenende verbracht.
Ich hab gut drei Jahrzehnte lang Messen besucht. Als Aussteller und auch Besucher.
War halt so, dass es Messerveranstalter und Hoteliers mit den Preisen wirklich übertrieben haben.
Das war zum Teil schon absurd, was da aufgerufen wurde.
Mit Corona kam dann seitens der Unternehmen die Retourkutsche. Man hat gemerkt, es geht auch ohne bzw. mit sehr viel weniger Messepräsenz und der Lockdown war dann ein willkommener Anlass.
Danach war dann nichts mehr wie vorher, wobei das natürlich nicht nur auf die Messebranche zutrifft.
Der Trend weg von der Messe ist klar erkennbar. Es wird für manche Themen sicher noch Sinn machen, aber nur noch für Nischenprodukte, z.B. Wohnmobile, die man nicht überall sehen und "anfassen" kann, generell Publikumsprodukte. Aber 70% sind für den Hasen, nur teure Veranstaltungen die nix bringen. Die Besucher bleiben auch immer öfter weg, weil Firmen sich den Besuch buchstäblich ersparen. Die Hotelkosten wurden schon erwähnt, das ist aber nicht der Hauptgrund.
Wer heute nicht die Produkte auf den Markt abstimmt wird nichts mehr verkaufen. Heißt, erst Marktforschung machen, dann produzieren, nicht umgekehrt. Irgendwas entwickeln und mit Teuren Verkäufern den Kunden in den Hals schieben. Das war mal.
Auch im IT/Dienstleistungsgeschft ist das bereits angekommen. Immer mehr Verkaufsdruck auf Projektmanager und Technical Leads weil die Verkäufer keiner mehr ernst nimmt, falls man überhaupt mit denen redet. Das führt dazu, dass die guten PM/TL woanders hingehen, wo sie ihren Job tun können/dürfen und zwar erfolgreich und so für Umsatz sorgen.
Wenn man den Managern sagt, die Leute die du angeheuert hast taugen nix und sind auch noch teuer, will keiner hören. Da werden Lebensläufe frisiert Hauptsache es sieht irgendwie passend aus. Das ist aber vorbei.
Und hier herrscht tatsächlich Fachkräfte Mangel. Die wenigen Junioren aus DE die eine IT Ausbildung/Studium absolvieren, kann man zu 95% in die Tonne treten.
Zudem fangen an die Großkonzerne an zu sparen und der Staat hat auch kein Geld mehr für große Projekte. Also wird sich die Spreu vom Weizen noch mehr trennen. Gefühlt ist meine Generation seit ca 25 Jahren die Mehrheit. Damals war der Durchschnitt 30, heute 50. ich finde es immer köstlich, wenn Umgang mit Älteren MA bei Kununu lesen
. So langsam müsste man das umformulieren in Umgang mit jüngeren MA.
Ich war früher regelmäßig auf der CeBit in Hannover, viele Jahre als Fachbesucher zwei Mal auch als Aussteller. Ab 2014 bin ich schon nicht mehr hin, zu teuer und sowohl als Besucher als auch als Anbieter sinnlos. Man kann sich schneller und zielgerichteter selbst vom Büro aus informieren, Telefonate, Testgeräte und ggf. mal ein Besuch von einem Außendienstler genügen.
Alleine was die Messebetreiber für Standgebühren, Strom- und Internetanschluss sowie Security genommen haben, war schlicht unverschämt. Selbiges bei den Zimmerpreisen, für das letzte Kellerloch ohne alles, wurden 150-300 Euro täglich aufgerufen. Nein, danke!
Dass die CeBit dann Ende 2018 mangels Interesse eingedampft wurde, wundert mich daher nicht.
Privat bin ich früher immer gerne auf die IAA nach Frankfurt und mit einem befreundeten Handwerker zusammen, auf die bauma nach München, doch auch das hat sich erledigt. Wo ich gelegentlich noch hingehe, aber auch nur wenn ich wirklich die Zeit finde, ist die Edelmetallmesse in München, mein letzter Besuch ist aber auch schon 8 Jahre her.
Wo ich gelegentlich noch hingehe, aber auch nur wenn ich wirklich die Zeit finde, ist die Edelmetallmesse in München, mein letzter Besuch ist aber auch schon 8 Jahre her.
Kann man sich auch knicken.
Da gibt es keine hilfreichen Informationen.
Bei Messen sind für mich nur zwei interessant.
Münzmessen und die für gutes Essen.
Also zu einer Slow Food Messe fahre ich gerne ein paar Kilometer, da ich vom Essen und Trinken einiges verstehe und für neue Geschmackserlebnisse offen bin.
Münzmessen nur wenn sie in der Nähe sind, Gold und Silber lässt sich auch quasi vor der Haustür dank Gudrun und Geschwister zu moderaten Preisen aufgabeln.