joa. die lassen da den wasserstoff rein
und dann ist's putt
18. Juli 2026, 17:54
joa. die lassen da den wasserstoff rein
und dann ist's putt
Fleißig € Schuldenmachen und sich ueber Target2 Salden von Frankreich und Holland den deutschen Staatshaushalt ausgleichen lassen
Gef...t eingeschae...t
Money for nothing?
Solange der Euro noch akzeptiert wird...
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im März auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Als verlässlicher Frühindikator gegenüber den staatlichen Daten zeigt dies heute der IWH Insolvenztrend vom Institut IW Halle. Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften ist so hoch wie noch nie seit Beginn der Erhebung durch das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Januar 2016.
Die Zahl der Insolvenzen lag im März bei 1.297. Damit wird der jüngste Rekordwert, der im Februar gemessene wurde, nochmals um 9 % übertroffen. Der aktuelle Wert liegt zudem 35% höher als im März 2023 und 30% über dem März-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Die aktuellen Daten zeigen laut IWH, dass in den größten 10% der Unternehmen, deren Insolvenz im März gemeldet wurde, ca. 11 000 Arbeitsplätze betroffen waren. Die Zahl der von diesen Insolvenzen betroffenen Beschäftigten in den größten 10% der Unternehmen liegt damit auf dem Niveau des Vormonats, aber etwa 42% höher als in einem durchschnittlichen März vor der Corona-Pandemie.
Die Welt brennt überall, der Schuldensumpf vertieft sich ins Unendliche, der WK3 steht vor der Tür, Firmen, auch alteingesessene verschwinden auf Nimmerwiedersehen im Orkus, aber an den Börsen knallen die Korken.
Wo bin ich falsch abgebogen?
Börse hat seit mindestens 15 Jahren nichts mehr mit Realwirtschaft zu tun.
Börse hat seit mindestens 15 Jahren nichts mehr mit Realwirtschaft zu tun.
Ich weiß, aber irgendwo muss doch mal die Wand sein wo diese Idioten gegenknallen. ![]()
Wo bin ich falsch abgebogen?
Nirgendwo.
Es gibt noch immer genug abzuschöpfen, was man dann einfach über Nacht entwerten kann.
Noch einfacher als das Bankkonto.
Börse hat seit mindestens 15 Jahren nichts mehr mit Realwirtschaft zu tun.
Die Börse hatte noch nie sehr viel mit der Realwirtschaft zu tun.
Börse läuft aber auch nicht homogen in allen Sektoren. Auffällig finde ich zudem, dass der MDax bis ca. 2021 viel besser performte als der Dax. Ab dann drehte sich das Verhältnis. Den international agierenden und im vermehrt im Ausland produzierenden Unternehmen geht es deutlich besser als den Midcaps, die unter Habecks Deindustrialisierung stark leiden.
5 Jahres Performance: MDax 5%, Dax 50%
(Beide sind Performance Indices, Dividenden sind also bereits eingerechnet.)
Citadel istgleich Marketmaker, Handelsplatz und Ünerwachungsinstitution über diese mehr als 70% des US-Handelsvolumens abgewickelt werden-zugleich Betreiber mehrerer Darkpools und bestens vernetzt mit SEC und DTTC.
Mehr braucht man glaub ich nicht zu wissen über fairen Börsenhandel
Musk will mehr als 10% der Belegschaft entlassen.
Auch in Deutschland sollen die Mitarbeiter entlassen werden.
Und dafür gabs noch Unsummen an Fördermittel.
Und dafür gabs noch Unsummen an Fördermittel.
Leider brauchen es viele der hiesigen Landsleute nach 33 Jahren Indoktrinierung auch mittlerweile hart, um zu Denken und zu begreifen. Nun halt die Brandenburger.
Musks Geschäftsmodell: Öffentliche Gelder (Steuergelder) für seine Unternehmen + Handel mit CO2-Zertifikaten (wieder über Steuergelder finanziert) + Subventionen für E-Autos (wurden über Steuergelder finanziert) + Dumpinglöhne, vor allem in Brandenburg (oft "Aufstocker", also auch über über Steuergelder subventioniert) + lukrative Verträge mit der US-Regierung (Starlink, über Steuergelder finanziert) usw.
Bürgergeldmodel der gehobenen Klasse. ![]()
Ein Geschäftsmann macht das was gut für das Geschäft ist.
Wer das nicht will, muss die abwählen, die Regeln machen.
Der internationale Währungsfonds (IWF, sponsored by Gates & Co) rechnet zwar mit einer Stabilisierung der Weltwirtschaft im laufenden Jahr, doch Deutschlandbleibt dabei das Sorgenkind. Der IWF senkte seine Prognose für die deutsche Wirtschaft deutlich, wie die Finanzorganisation in Washington mitteilte. Demnach wird nur noch ein mageres Wachstum von 0,2 Prozent für möglich gehalten. Ende Januar hatte der IWF Deutschland noch ein Plus von 0,5 Prozent zugetraut. Keine andere große Wirtschaftsnation auf der Welt muss sich mit derart schlechten Werten begnügen.
Weltweit prognostiziert der IWF sowohl für dieses als auch nächstes Jahr ein Wachstum von 3,2 Prozent – das die gleiche Rate wie bereits 2023. Dies ist eine Stabilisierung nach massiven Bremsspuren durch den russischen Angriff auf die Ukraine und die danach stark gestiegene Inflation. Im langjährigen Vergleich – der Durchschnitt liegt bei 3,8 Prozent – sind die Werte allerdings schwach. Deutschland dürfte auch 2024 im Kreis der wichtigsten Volkswirtschaften am schlechtesten abschneiden. Hoffnung macht dem IWF aber die zurückgehende Inflation, die baldige Zinssenkungen zulassen könnte.
Die Weltwirtschaft sei erstaunlich widerstandsfähig, sagte IWF-Chefvolkswirt Pierre-Olivier Gourinchas. »Trotz vieler düsterer Prognosen hat die Welt eine Rezession vermieden.« Es habe keine unkontrollierten Lohn-Preis-Spiralen gegeben. »Stattdessen ist die Inflation, fast so schnell wie sie gestiegen ist, jetzt auf dem Weg nach unten.« Allerdings sei die Normalisierung in den reichen Industrieländern ausgeprägter als in ärmeren Staaten.
Hahahahaaaa….
Spiegel-link
mal ne blöde frage. ist das inflationsbereinigt oder nich ?
steht nie was dabei.
Ohne Inflation würde ich in D. und in den anderen Mitgliedern der G7-Bande die Konjunkturprognose bei (-10% + Prognose) sehen.
LM
mal ne blöde frage. ist das inflationsbereinigt oder nich ?
steht nie was dabei.
Ist doch wurscht, da nur ein Vergleich zu gleichen Bedingungen