Und natürlich haben die Russen keinen Grund mehr, uns in Zukuft Sonderpreise zu machen.
Evtl. gibt doch Sonderpreise.
Risikoaufschlag - damit die Investition schon nach 2 Jahren auszahlt.
Man weiß ja nie...
12. Juli 2026, 19:28
Und natürlich haben die Russen keinen Grund mehr, uns in Zukuft Sonderpreise zu machen.
Evtl. gibt doch Sonderpreise.
Risikoaufschlag - damit die Investition schon nach 2 Jahren auszahlt.
Man weiß ja nie...
Evtl. gibt doch Sonderpreise.
Risikoaufschlag - damit die Investition schon nach 2 Jahren auszahlt.
Man weiß ja nie...
Jo.
Läuft gerade nicht so dolle für EU, erst recht nicht für Deutschländer. ![]()
Energie war in der BRD schon immer teuer, zumindest für den Endverbraucher.
Da hst du recht, besonders der Strom, allerdings liegen wir beim Gaspreis in der Mitte. Bis vor dem Ukrainekrieg lag der Industriepreis bei ca 3 Cent, was sich jetzt fast verdoppelt hat. Das wird dann wohl der Mix machen, da Gas ja auch verstromt wird.
Wenn US die Leitung übernimmt und russ Gas, natürlich mit Aufschlag durch leitet, löst das unsere Energietechnische Probleme...
Man kann dann bei Trump soviel russisches Gas haben wie man will wenn man ihn mit der Goldmark bezahlt.
Stand: 18.02.2025 16:02 Uhr
Angesichts der Krise in der Autoindustrie will Continental in der Entwicklung weitere Stellen abbauen. Es ist bereits die zweite Welle von Job-Einschnitten, bevor die Autozuliefersparte an die Börse gehen soll.
....
Gruß
Golden Mask
Was wird eigentlich aus der Auto-Bild, wenn Conti und VW kein Geld mehr haben um Testsiege zu kaufen?
Was wird eigentlich aus der Auto-Bild, wenn Conti und VW kein Geld mehr haben um Testsiege zu kaufen?
Die werden dann vom ADAC-Verlag übernommen, so kann man dann Synergieeffekte heben, schließlich müssen Conti und VW dann nur noch an einen Verlag spenden.
Stand 18.02.2025 kann „Olaf der Vergessliche“ Kanzler bleiben. Der „Grünling“ bleibt Wirtschaftsboss. Der „Fritze“ wird vom Thüringeneffekt förmlich überrollt. Überholen ohne einzuholen nennen das die Linken. Das ist mal „Unsere Demokratie“. Und die Amis wissen das genauen denn sie sind ja bei KI führend.
Und der „Notar“ wird Finanzminister. Daran hat er selbst nicht mehr geglaubt die alte Silberlocke.
LM
Otto entlässt rund 480 Beschäftige
Also ich sehe momentan noch keine größere Krise, in meinem Umfeld ackern alle wie blöde und die Aufkleber auf den Auto....Suche Mitarbeiter...sind immer noch alle da.
Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.
Die Fachkräfte fehlen nicht, sondern wollen (können) für den Preis nicht mehr bestimmte Jobs annehmen, weil sie sich schlicht nicht mehr lohnen, bzw die Lebenshaltungskosten kaum oder nicht decken. Die AG können aufgrund der Marktsituation (die Käufer haben kein Geld um mehr zu bezahlen) un den gestiegenen Kosten, aber nicht mehr anbieten.
Wer drin ist, älter und verheiratet, quält sich durch, irgendwie, mit einem Zweitjob, Zeitungen austragen etc. Aber junge Menschen kommen keine mehr rein.
Pfleger starten fast immer ungelernt und haben nicht mehr als 2-2,5K /Monat Brutto. Das ist Mindestlohn Niveau oder nur ganz knapp drüber, für einen Knochenjob in Schichten. Wer im KKH ist, bekommt mehr, aber im Heim ist der Horror.
Wer will als Becker morgens um 3 aufstehen für den Mindestlohn?? Wer will heute sich noch mit teilweise unerzogenen Kindern im Kindergarten herumschlagen und sich ständig juristischen Gefahren aussetzen?
Gerade in den Städten haben junge Singles kaum eine Chance zu überleben ohne 3500 Brutto.
Da fallen aber viele Jobs weg.
Läuft gerade nicht so dolle für EU, erst recht nicht für Deutschländer.
Wir müssen aufhören in Ländern zu denken.
Es ist ein globaler Kampf der Linken mit den Kapitalisten! Wenn die Kapitalisten gewinnen, hoffentlich, werden sie ihre Pfründe aus der EU bzw. Deutschland doch nicht zerstören wollen. Sie wollen das vorhanden Kapital arbeiten lassen und mehren, egal wo es liegt. Deshalb wird das für die Bevölkerung insgesamt hüben wie drüben gut sein.
Die Bullshit Jobber sind aber am Arsch.
wir haben keinen fachkräftemangel, wir haben einen hirnmangel.
mit hirn wären die fachkräfte im land geblieben und neue würden ausgebildet werden.
Der Autozulieferer prüft die Abspaltung des gesamten Antriebsgeschäfts. Das Vorhaben könnte die Branche aufwirbeln. Bei ZF selbst ist die Stimmung „desaströs“, berichten Führungskräfte.
Gruß
Golden Mask
ZF prüft Ausgliederung seiner zweitgrößten Sparte
Das ist eine Not-OP
Ich möchte da nur kurz anmerken, dass sowohl die Preisexplosion bei Baumaterialien um Corona herum (hat in der Zeit vor allem Bauherren eiskalt erwischt) und auch die Lebensmittelteuerung relativ plötzlich kamen.
Für viele aus heiterem Himmel.
Gerade bei den Lebensmittel erinnere ich mich dran, weil ich da noch in einer größeren Facebook-Gruppe war und da kamen auf einmal verwunderte Kommentare, was jetzt plötzlich abgeht.
Zusammen mit Bildern von Preisschildern, die man noch wenige Wochen zuvor für böse Utopie gehalten hätte.
Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.
Warum sollte der Sturz nicht aus heiterem Himmel erfolgen? Technisch kein Problem. Viele haben keine Ahnung von aktuellen Ereignissen. Sie erfahren als letzte dass etwas nicht funktioniert. Da kommt es einem echt plötzlich vor.
Die Frage lautet ja auch, was passiert wenn Energie wieder günstiger wird
Dann ist alles wieder gut und wir schmeissen Krupp-Werke an.
Gruß
Golden Mask
Liebherr verlagert nach Bulgarien, betroffen ist das Werk in Bad Schussenried.
https://www.schwaebische.de/re…em_Zrn6UBoPSrac1Md8fYKuMQ
Das wird jetzt nach der Wahl allgemein Fahrt aufnehmen und dürfte auch der Grund für die vorgezogene Neuwahl gewesen sein.
Das Kartell wird bei den Konzernen nachgefragt haben und bis Herbst hätten die ohne Massenentlassungen nicht mehr durchgehalten.
Rechts wird nur gestrickt.
Modehandel bricht ein.
Pleite vor Verkauf: Muldentalkliniken gehen in die Insolvenz
Die Muldentalkliniken in Grimma und Wurzen stehen vor einer ungewissen Zukunft. Die Entscheidung, Insolvenz anzumelden, sorgt bei Mitarbeitern und Gewerkschaften für Verunsicherung. Während die Verantwortlichen um Lösungen ringen, bleibt offen, wie es für die Kliniken und ihre Beschäftigten weitergeht.
Leipzig. Nach dem Insolvenzantrag der Muldentalkliniken im Landkreis Leipzig warnt die Krankenhaus-Gesellschaft Sachsen (KGS) vor drohenden Pleiten. Demnach schreiben im Freistaat etwa drei Viertel der 76 Kliniken rote Zahlen. „Die Insolvenz ist auch Folge der strukturellen Unterfinanzierung. Ein kostendeckender Inflations- und Lohnkostenausgleich steht seit 2022 aus“, erklärt KGS-Geschäftsführer Friedrich München am Mittwoch gegenüber dieser Zeitung.