Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Stand 18.02.2025 kann „Olaf der Vergessliche“ Kanzler bleiben. Der „Grünling“ bleibt Wirtschaftsboss. Der „Fritze“ wird vom Thüringeneffekt förmlich überrollt. Überholen ohne einzuholen nennen das die Linken. Das ist mal „Unsere Demokratie“. Und die Amis wissen das genauen denn sie sind ja bei KI führend.


    Und der „Notar“ wird Finanzminister. Daran hat er selbst nicht mehr geglaubt die alte Silberlocke.


    LM

  • Also ich sehe momentan noch keine größere Krise, in meinem Umfeld ackern alle wie blöde und die Aufkleber auf den Auto....Suche Mitarbeiter...sind immer noch alle da.


    Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
    Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.


    Die Fachkräfte fehlen nicht, sondern wollen (können) für den Preis nicht mehr bestimmte Jobs annehmen, weil sie sich schlicht nicht mehr lohnen, bzw die Lebenshaltungskosten kaum oder nicht decken. Die AG können aufgrund der Marktsituation (die Käufer haben kein Geld um mehr zu bezahlen) un den gestiegenen Kosten, aber nicht mehr anbieten.


    Wer drin ist, älter und verheiratet, quält sich durch, irgendwie, mit einem Zweitjob, Zeitungen austragen etc. Aber junge Menschen kommen keine mehr rein.


    Pfleger starten fast immer ungelernt und haben nicht mehr als 2-2,5K /Monat Brutto. Das ist Mindestlohn Niveau oder nur ganz knapp drüber, für einen Knochenjob in Schichten. Wer im KKH ist, bekommt mehr, aber im Heim ist der Horror.


    Wer will als Becker morgens um 3 aufstehen für den Mindestlohn?? Wer will heute sich noch mit teilweise unerzogenen Kindern im Kindergarten herumschlagen und sich ständig juristischen Gefahren aussetzen?


    Gerade in den Städten haben junge Singles kaum eine Chance zu überleben ohne 3500 Brutto.

    Da fallen aber viele Jobs weg.



    Läuft gerade nicht so dolle für EU, erst recht nicht für Deutschländer. :/


    Wir müssen aufhören in Ländern zu denken.


    Es ist ein globaler Kampf der Linken mit den Kapitalisten! Wenn die Kapitalisten gewinnen, hoffentlich, werden sie ihre Pfründe aus der EU bzw. Deutschland doch nicht zerstören wollen. Sie wollen das vorhanden Kapital arbeiten lassen und mehren, egal wo es liegt. Deshalb wird das für die Bevölkerung insgesamt hüben wie drüben gut sein.


    Die Bullshit Jobber sind aber am Arsch.

    Gruß von Bumerang
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  • wir haben keinen fachkräftemangel, wir haben einen hirnmangel.

    mit hirn wären die fachkräfte im land geblieben und neue würden ausgebildet werden.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • ZF prüft Ausgliederung seiner zweitgrößten Sparte

    Der Autozulieferer prüft die Abspaltung des gesamten Antriebsgeschäfts. Das Vorhaben könnte die Branche aufwirbeln. Bei ZF selbst ist die Stimmung „desaströs“, berichten Führungskräfte.


    ZF: Autozulieferer prüft Ausgliederung der zweitgrößten Sparte
    ZF Friedrichshafen prüft die Abspaltung des gesamten Antriebsgeschäfts. Das Vorhaben könnte die Branche aufwirbeln. Beim Autozulieferer selbst ist die Stimmung…
    www.handelsblatt.com


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Ich möchte da nur kurz anmerken, dass sowohl die Preisexplosion bei Baumaterialien um Corona herum (hat in der Zeit vor allem Bauherren eiskalt erwischt) und auch die Lebensmittelteuerung relativ plötzlich kamen.

    Für viele aus heiterem Himmel.


    Gerade bei den Lebensmittel erinnere ich mich dran, weil ich da noch in einer größeren Facebook-Gruppe war und da kamen auf einmal verwunderte Kommentare, was jetzt plötzlich abgeht.
    Zusammen mit Bildern von Preisschildern, die man noch wenige Wochen zuvor für böse Utopie gehalten hätte.


    Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
    Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.


    Warum sollte der Sturz nicht aus heiterem Himmel erfolgen? Technisch kein Problem. Viele haben keine Ahnung von aktuellen Ereignissen. Sie erfahren als letzte dass etwas nicht funktioniert. Da kommt es einem echt plötzlich vor.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Die Frage lautet ja auch, was passiert wenn Energie wieder günstiger wird

    Dann ist alles wieder gut und wir schmeissen Krupp-Werke an.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Apropos Krupp.....

    3.000 Jobs stehen auf dem Spiel: Möglicher HKM-Investor springt ab

    3.000 Jobs gefährdet: Möglicher Investor für die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann springt ab
    Der mögliche Investor für die Hüttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg ist abgesprungen. Mehr als 3.000 Jobs sind jetzt gefährdet.
    www1.wdr.de


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Liebherr verlagert nach Bulgarien, betroffen ist das Werk in Bad Schussenried.

    https://www.schwaebische.de/re…em_Zrn6UBoPSrac1Md8fYKuMQ


    Das wird jetzt nach der Wahl allgemein Fahrt aufnehmen und dürfte auch der Grund für die vorgezogene Neuwahl gewesen sein.
    Das Kartell wird bei den Konzernen nachgefragt haben und bis Herbst hätten die ohne Massenentlassungen nicht mehr durchgehalten.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Pleite vor Verkauf: Muldentalkliniken gehen in die Insolvenz


    Die Muldentalkliniken in Grimma und Wurzen stehen vor einer ungewissen Zukunft. Die Entscheidung, Insolvenz anzumelden, sorgt bei Mitarbeitern und Gewerkschaften für Verunsicherung. Während die Verantwortlichen um Lösungen ringen, bleibt offen, wie es für die Kliniken und ihre Beschäftigten weitergeht.





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • Leipzig. Nach dem Insolvenzantrag der Muldentalkliniken im Landkreis Leipzig warnt die Krankenhaus-Gesellschaft Sachsen (KGS) vor drohenden Pleiten. Demnach schreiben im Freistaat etwa drei Viertel der 76 Kliniken rote Zahlen. „Die Insolvenz ist auch Folge der strukturellen Unterfinanzierung. Ein kostendeckender Inflations- und Lohnkostenausgleich steht seit 2022 aus“, erklärt KGS-Geschäftsführer Friedrich München am Mittwoch gegenüber dieser Zeitung.


    irre :burka:





    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • Am Ende kann nur bezahlt werden, was finanzierbar ist. Eine unendliche Nachfrage nach Gesundheit bedeutet nicht, dass unendlich Geld zur Verfügung steht.. weder für Ärzte und andere im medizinischen Bereich arbeitende Personen und noch weniger für Investoren. Der Gesundheitssektor ist hochgradig staatsabhängig, und die Kaufkraft dort viel künstlich erzeugt und verteilt.


    Es gibt kein Szenario, in dem das deutsche Gesundheitswesen so bleibt wie heute. Es wird sich auf einem niedrigeren Niveau einpendeln – zwangsläufig. Wahrscheinlich endet es in einem zweigeteilten System: Einer stark ausgelasteten, staatlichen Grundversorgung mit Wartezeiten, die heute noch unvorstellbar sind, und einer privaten Parallelwelt für die, die sich das leisten wollen/können. Wer sehen will, wie das aussieht, kann nach Portugal oder Osteuropa schauen. Dort gibt es zwar eine staatliche Versorgung (zt. sogar komplett kostenlos ohne Beiträge), aber wer es sich leisten kann, geht privat – nicht, weil er will, sondern weil er muss.


    Deutschland wird sich nicht in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, aber das Gesundheitswesen wird sich auf das Niveau der frühen 90er zurückentwickeln, bevor die staatlichen Milliarden das System aufgebläht haben. Spezialisierte Behandlungen werden rarer, moderne Medikamente schwieriger zu bekommen, Wartezeiten länger. Technologischer Fortschritt gibt es natürlich, aber er wird nicht mehr selbstverständlich für alle. Das System wird nicht über Nacht umgestellt werden können– es wird langsam erodieren, Stück für Stück.


    Wer glaubt, man könne das alles verhindern und einen riesigen, gut bezahlten Gesundheitssektor für alle aufrechterhalten, ignoriert die Realität. Insolvenzen, stagnierende Gehälter und Personalmangel werden Jahr für Jahr das Ganze auf ein tragbares Minimum reduzieren. Die Frage ist nicht, ob das passiert – sondern eher wann es alle es akzeptieren.

    Die Erwartung, dass immer mehr Geld, immer mehr Leistung und immer mehr Versorgung für alle ohne Konsequenzen möglich macht, ist von Anfang an unrealistisch. Die Gesundheitsversorgung wird sich in den nächsten Jahren anpassen – nicht, weil jemand versagt hat, sondern weil es nicht anders geht.


    Man sollte sich dessen nur bewusst sein und nicht überrascht sein, wenn es passiert. Es wird nicht die eine große Reform geben, die alles "kaputtmacht", sondern eher eine Reihe kleiner Anpassungen, die über Jahre hinweg ein neues Normal schaffen. Wer heute noch denkt, dass alles bleibt, wie es ist, wird in ein paar Jahren feststellen, dass sich die Realität längst still und leise verändert hat.

    In aurum veritas
    Veritas vos liberabit

    3 Mal editiert, zuletzt von FoersterX ()

  • Deutschland wird sich nicht in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, aber das Gesundheitswesen wird sich auf das Niveau der frühen 90er zurückentwickeln,

    Pardon, da war es noch perfekt! Bis auf Zahnersatz hast du alles inkl. bekommen, inkl. Termin am nächsten Tag. In den 90-ern war ich beim Hausarzt 30 Minuten drin, ausgiebig diskutiert und noch ein Witz erzählt.


    Ich persönlich gehe grundsätzlich im Ausland zum Arzt und lasse mir die Kosten (größtenteils) von der TK erstatten. Beim Facharzt verbringt man hier mind. 30 meist bis zu 60 Minuten, ohne Wartezeiten dazwischen, je nachdem wie viele Untersuchungen notwendig sind (Ultraschall, Röntgen, Blutdruck, EKG etc). In Deutschland war ich nie mehr als 10 Minuten drin + die jeweilige (Vor)Untersuchung durch die Assistentin, z.B. Blutdruck etc. Das Gespräch mit dem Patienten ist minimal. Schema F abgezogen und das war es. Für nachfragen und Detailerklärungen keine Zeit.


    PS Für die Privat versicherten unter Euch, bei denen die Beiträge inzwischen explodieren (meine Generation ;( ).


    Wer in der Grenzregion (Osten) wohnt oder neben eine WizzAir Flughafen. Holt euch ein Tarif mit hoher SB für Ambulante Behandlungen und geht ins Ausland! Dort ist es billiger und um Längen besser. Klar, geht nicht für jeden Scheiß und nicht für jeden, aber wenn irgend möglich, dann super!

    Gruß von Bumerang
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  • Gehe mal hier ins Krankenhaus.

    Da fühlt man sich wie im Ausland. :/

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


  • Gehe mal hier ins Krankenhaus.

    Da fühlt man sich wie im Ausland. :/

    Einzelzimmer ist ein MUSS, es sei denn, man will den ganzen Tag und zwar jeden Tag die laute Großfamilie der Zimmernachbarn ertragen. Allerdings hat man auch dann immer noch das Problem mit den nicht deutsch sprechenden Ärzten. War vorletztes Jahr mit Blinddarm im KH, außer dem Chefarzt sprach keiner verständlich Deutsch.

  • Nach der Erholung vom Pandemie-Schock kommen die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland seit drei Jahren nicht mehr über das Niveau von 2019 hinaus.


    Schwerste Wirtschaftskrise seit Wiedervereinigung

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Nach der Erholung vom Pandemie-Schock kommen die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland seit drei Jahren nicht mehr über das Niveau von 2019 hinaus.


    Schwerste Wirtschaftskrise seit Wiedervereinigung


    Ah was...der MDAX heute +6,2 Prozent. Alles bestens, das goldene Zeitalter Deutschlands beginnt jetzt. Oder auch nicht...

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