Was wird eigentlich aus der Auto-Bild, wenn Conti und VW kein Geld mehr haben um Testsiege zu kaufen?
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
-
-
-
Was wird eigentlich aus der Auto-Bild, wenn Conti und VW kein Geld mehr haben um Testsiege zu kaufen?
Die werden dann vom ADAC-Verlag übernommen, so kann man dann Synergieeffekte heben, schließlich müssen Conti und VW dann nur noch an einen Verlag spenden.
-
Stand 18.02.2025 kann „Olaf der Vergessliche“ Kanzler bleiben. Der „Grünling“ bleibt Wirtschaftsboss. Der „Fritze“ wird vom Thüringeneffekt förmlich überrollt. Überholen ohne einzuholen nennen das die Linken. Das ist mal „Unsere Demokratie“. Und die Amis wissen das genauen denn sie sind ja bei KI führend.
Und der „Notar“ wird Finanzminister. Daran hat er selbst nicht mehr geglaubt die alte Silberlocke.
LM
-
Otto entlässt rund 480 Beschäftige
Sparkurs bei Otto: Etwa 480 Callcenter-Beschäftigte verlieren JobDer Versandhändler Otto schließt deutschlandweit acht Standorte seines Kundendienstes in Deutschland. Von den Callcenter-Beschäftigten des Konzerns verliert…www.tagesschau.de -
Also ich sehe momentan noch keine größere Krise, in meinem Umfeld ackern alle wie blöde und die Aufkleber auf den Auto....Suche Mitarbeiter...sind immer noch alle da.
Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.Die Fachkräfte fehlen nicht, sondern wollen (können) für den Preis nicht mehr bestimmte Jobs annehmen, weil sie sich schlicht nicht mehr lohnen, bzw die Lebenshaltungskosten kaum oder nicht decken. Die AG können aufgrund der Marktsituation (die Käufer haben kein Geld um mehr zu bezahlen) un den gestiegenen Kosten, aber nicht mehr anbieten.
Wer drin ist, älter und verheiratet, quält sich durch, irgendwie, mit einem Zweitjob, Zeitungen austragen etc. Aber junge Menschen kommen keine mehr rein.
Pfleger starten fast immer ungelernt und haben nicht mehr als 2-2,5K /Monat Brutto. Das ist Mindestlohn Niveau oder nur ganz knapp drüber, für einen Knochenjob in Schichten. Wer im KKH ist, bekommt mehr, aber im Heim ist der Horror.
Wer will als Becker morgens um 3 aufstehen für den Mindestlohn?? Wer will heute sich noch mit teilweise unerzogenen Kindern im Kindergarten herumschlagen und sich ständig juristischen Gefahren aussetzen?
Gerade in den Städten haben junge Singles kaum eine Chance zu überleben ohne 3500 Brutto.
Da fallen aber viele Jobs weg.
Läuft gerade nicht so dolle für EU, erst recht nicht für Deutschländer.

Wir müssen aufhören in Ländern zu denken.
Es ist ein globaler Kampf der Linken mit den Kapitalisten! Wenn die Kapitalisten gewinnen, hoffentlich, werden sie ihre Pfründe aus der EU bzw. Deutschland doch nicht zerstören wollen. Sie wollen das vorhanden Kapital arbeiten lassen und mehren, egal wo es liegt. Deshalb wird das für die Bevölkerung insgesamt hüben wie drüben gut sein.
Die Bullshit Jobber sind aber am Arsch.
-
-
wir haben keinen fachkräftemangel, wir haben einen hirnmangel.
mit hirn wären die fachkräfte im land geblieben und neue würden ausgebildet werden.
-
ZF prüft Ausgliederung seiner zweitgrößten Sparte
Der Autozulieferer prüft die Abspaltung des gesamten Antriebsgeschäfts. Das Vorhaben könnte die Branche aufwirbeln. Bei ZF selbst ist die Stimmung „desaströs“, berichten Führungskräfte.
ZF: Autozulieferer prüft Ausgliederung der zweitgrößten SparteZF Friedrichshafen prüft die Abspaltung des gesamten Antriebsgeschäfts. Das Vorhaben könnte die Branche aufwirbeln. Beim Autozulieferer selbst ist die Stimmung…www.handelsblatt.comGruß
Golden Mask
-
ZF prüft Ausgliederung seiner zweitgrößten Sparte
Das ist eine Not-OP
-
Ich möchte da nur kurz anmerken, dass sowohl die Preisexplosion bei Baumaterialien um Corona herum (hat in der Zeit vor allem Bauherren eiskalt erwischt) und auch die Lebensmittelteuerung relativ plötzlich kamen.
Für viele aus heiterem Himmel.
Gerade bei den Lebensmittel erinnere ich mich dran, weil ich da noch in einer größeren Facebook-Gruppe war und da kamen auf einmal verwunderte Kommentare, was jetzt plötzlich abgeht.
Zusammen mit Bildern von Preisschildern, die man noch wenige Wochen zuvor für böse Utopie gehalten hätte.
Ich denke in der Tat wenn es kommt, dann schnell. Vielleicht nicht innerhalb von Wochen, aber doch wenigen Monaten.
Der berühmte Ketchupflaschen-Effekt.Warum sollte der Sturz nicht aus heiterem Himmel erfolgen? Technisch kein Problem. Viele haben keine Ahnung von aktuellen Ereignissen. Sie erfahren als letzte dass etwas nicht funktioniert. Da kommt es einem echt plötzlich vor.
-
Die Frage lautet ja auch, was passiert wenn Energie wieder günstiger wird
Dann ist alles wieder gut und wir schmeissen Krupp-Werke an.
-
-
Apropos Krupp.....
3.000 Jobs stehen auf dem Spiel: Möglicher HKM-Investor springt ab
3.000 Jobs gefährdet: Möglicher Investor für die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann springt abDer mögliche Investor für die Hüttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg ist abgesprungen. Mehr als 3.000 Jobs sind jetzt gefährdet.www1.wdr.deGruß
Golden Mask
-
Liebherr verlagert nach Bulgarien, betroffen ist das Werk in Bad Schussenried.
https://www.schwaebische.de/re…em_Zrn6UBoPSrac1Md8fYKuMQDas wird jetzt nach der Wahl allgemein Fahrt aufnehmen und dürfte auch der Grund für die vorgezogene Neuwahl gewesen sein.
Das Kartell wird bei den Konzernen nachgefragt haben und bis Herbst hätten die ohne Massenentlassungen nicht mehr durchgehalten. -
Rechts wird nur gestrickt.
Modehandel bricht ein.
TW-Testclub: Die Umsatzentwicklung in der 8. Woche 2025: Modenachfrage wie eingefrorenFrostige Temperaturen einerseits, aufgeheiztes Wahlkampffinale andererseits: Die Voraussetzungen für den stationären Modehandel waren in der 8. Woche eher…www.textilwirtschaft.de -
Pleite vor Verkauf: Muldentalkliniken gehen in die Insolvenz
Die Muldentalkliniken in Grimma und Wurzen stehen vor einer ungewissen Zukunft. Die Entscheidung, Insolvenz anzumelden, sorgt bei Mitarbeitern und Gewerkschaften für Verunsicherung. Während die Verantwortlichen um Lösungen ringen, bleibt offen, wie es für die Kliniken und ihre Beschäftigten weitergeht.
-
Leipzig. Nach dem Insolvenzantrag der Muldentalkliniken im Landkreis Leipzig warnt die Krankenhaus-Gesellschaft Sachsen (KGS) vor drohenden Pleiten. Demnach schreiben im Freistaat etwa drei Viertel der 76 Kliniken rote Zahlen. „Die Insolvenz ist auch Folge der strukturellen Unterfinanzierung. Ein kostendeckender Inflations- und Lohnkostenausgleich steht seit 2022 aus“, erklärt KGS-Geschäftsführer Friedrich München am Mittwoch gegenüber dieser Zeitung.
-
-
Flucht ins Ausland geht weiter: Nun zieht es Liebherr nach Bulgarien
Gruß
Golden Mask
-
Am Ende kann nur bezahlt werden, was finanzierbar ist. Eine unendliche Nachfrage nach Gesundheit bedeutet nicht, dass unendlich Geld zur Verfügung steht.. weder für Ärzte und andere im medizinischen Bereich arbeitende Personen und noch weniger für Investoren. Der Gesundheitssektor ist hochgradig staatsabhängig, und die Kaufkraft dort viel künstlich erzeugt und verteilt.
Es gibt kein Szenario, in dem das deutsche Gesundheitswesen so bleibt wie heute. Es wird sich auf einem niedrigeren Niveau einpendeln – zwangsläufig. Wahrscheinlich endet es in einem zweigeteilten System: Einer stark ausgelasteten, staatlichen Grundversorgung mit Wartezeiten, die heute noch unvorstellbar sind, und einer privaten Parallelwelt für die, die sich das leisten wollen/können. Wer sehen will, wie das aussieht, kann nach Portugal oder Osteuropa schauen. Dort gibt es zwar eine staatliche Versorgung (zt. sogar komplett kostenlos ohne Beiträge), aber wer es sich leisten kann, geht privat – nicht, weil er will, sondern weil er muss.
Deutschland wird sich nicht in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, aber das Gesundheitswesen wird sich auf das Niveau der frühen 90er zurückentwickeln, bevor die staatlichen Milliarden das System aufgebläht haben. Spezialisierte Behandlungen werden rarer, moderne Medikamente schwieriger zu bekommen, Wartezeiten länger. Technologischer Fortschritt gibt es natürlich, aber er wird nicht mehr selbstverständlich für alle. Das System wird nicht über Nacht umgestellt werden können– es wird langsam erodieren, Stück für Stück.
Wer glaubt, man könne das alles verhindern und einen riesigen, gut bezahlten Gesundheitssektor für alle aufrechterhalten, ignoriert die Realität. Insolvenzen, stagnierende Gehälter und Personalmangel werden Jahr für Jahr das Ganze auf ein tragbares Minimum reduzieren. Die Frage ist nicht, ob das passiert – sondern eher wann es alle es akzeptieren.
Die Erwartung, dass immer mehr Geld, immer mehr Leistung und immer mehr Versorgung für alle ohne Konsequenzen möglich macht, ist von Anfang an unrealistisch. Die Gesundheitsversorgung wird sich in den nächsten Jahren anpassen – nicht, weil jemand versagt hat, sondern weil es nicht anders geht.
Man sollte sich dessen nur bewusst sein und nicht überrascht sein, wenn es passiert. Es wird nicht die eine große Reform geben, die alles "kaputtmacht", sondern eher eine Reihe kleiner Anpassungen, die über Jahre hinweg ein neues Normal schaffen. Wer heute noch denkt, dass alles bleibt, wie es ist, wird in ein paar Jahren feststellen, dass sich die Realität längst still und leise verändert hat.
-
Deutschland wird sich nicht in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, aber das Gesundheitswesen wird sich auf das Niveau der frühen 90er zurückentwickeln,
Pardon, da war es noch perfekt! Bis auf Zahnersatz hast du alles inkl. bekommen, inkl. Termin am nächsten Tag. In den 90-ern war ich beim Hausarzt 30 Minuten drin, ausgiebig diskutiert und noch ein Witz erzählt.
Ich persönlich gehe grundsätzlich im Ausland zum Arzt und lasse mir die Kosten (größtenteils) von der TK erstatten. Beim Facharzt verbringt man hier mind. 30 meist bis zu 60 Minuten, ohne Wartezeiten dazwischen, je nachdem wie viele Untersuchungen notwendig sind (Ultraschall, Röntgen, Blutdruck, EKG etc). In Deutschland war ich nie mehr als 10 Minuten drin + die jeweilige (Vor)Untersuchung durch die Assistentin, z.B. Blutdruck etc. Das Gespräch mit dem Patienten ist minimal. Schema F abgezogen und das war es. Für nachfragen und Detailerklärungen keine Zeit.
PS Für die Privat versicherten unter Euch, bei denen die Beiträge inzwischen explodieren (meine Generation
).Wer in der Grenzregion (Osten) wohnt oder neben eine WizzAir Flughafen. Holt euch ein Tarif mit hoher SB für Ambulante Behandlungen und geht ins Ausland! Dort ist es billiger und um Längen besser. Klar, geht nicht für jeden Scheiß und nicht für jeden, aber wenn irgend möglich, dann super!
-
Alles anzeigen
Pardon, da war es noch perfekt! Bis auf Zahnersatz hast du alles inkl. bekommen, inkl. Termin am nächsten Tag. In den 90-ern war ich beim Hausarzt 30 Minuten drin, ausgiebig diskutiert und noch ein Witz erzählt.
Ich persönlich gehe grundsätzlich im Ausland zum Arzt und lasse mir die Kosten (größtenteils) von der TK erstatten. Beim Facharzt verbringt man hier mind. 30 meist bis zu 60 Minuten, ohne Wartezeiten dazwischen, je nachdem wie viele Untersuchungen notwendig sind (Ultraschall, Röntgen, Blutdruck, EKG etc). In Deutschland war ich nie mehr als 10 Minuten drin + die jeweilige (Vor)Untersuchung durch die Assistentin, z.B. Blutdruck etc. Das Gespräch mit dem Patienten ist minimal. Schema F abgezogen und das war es. Für nachfragen und Detailerklärungen keine Zeit.
PS Für die Privat versicherten unter Euch, bei denen die Beiträge inzwischen explodieren (meine Generation
).Wer in der Grenzregion (Osten) wohnt oder neben eine WizzAir Flughafen. Holt euch ein Tarif mit hoher SB für Ambulante Behandlungen und geht ins Ausland! Dort ist es billiger und um Längen besser. Klar, geht nicht für jeden Scheiß und nicht für jeden, aber wenn irgend möglich, dann super!
Gehe mal hier ins Krankenhaus.
Da fühlt man sich wie im Ausland.

-
Gehe mal hier ins Krankenhaus.
Da fühlt man sich wie im Ausland.

Einzelzimmer ist ein MUSS, es sei denn, man will den ganzen Tag und zwar jeden Tag die laute Großfamilie der Zimmernachbarn ertragen. Allerdings hat man auch dann immer noch das Problem mit den nicht deutsch sprechenden Ärzten. War vorletztes Jahr mit Blinddarm im KH, außer dem Chefarzt sprach keiner verständlich Deutsch.
-