Leipzig. Nach dem Insolvenzantrag der Muldentalkliniken im Landkreis Leipzig warnt die Krankenhaus-Gesellschaft Sachsen (KGS) vor drohenden Pleiten. Demnach schreiben im Freistaat etwa drei Viertel der 76 Kliniken rote Zahlen. „Die Insolvenz ist auch Folge der strukturellen Unterfinanzierung. Ein kostendeckender Inflations- und Lohnkostenausgleich steht seit 2022 aus“, erklärt KGS-Geschäftsführer Friedrich München am Mittwoch gegenüber dieser Zeitung.
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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Flucht ins Ausland geht weiter: Nun zieht es Liebherr nach Bulgarien
Gruß
Golden Mask
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Am Ende kann nur bezahlt werden, was finanzierbar ist. Eine unendliche Nachfrage nach Gesundheit bedeutet nicht, dass unendlich Geld zur Verfügung steht.. weder für Ärzte und andere im medizinischen Bereich arbeitende Personen und noch weniger für Investoren. Der Gesundheitssektor ist hochgradig staatsabhängig, und die Kaufkraft dort viel künstlich erzeugt und verteilt.
Es gibt kein Szenario, in dem das deutsche Gesundheitswesen so bleibt wie heute. Es wird sich auf einem niedrigeren Niveau einpendeln – zwangsläufig. Wahrscheinlich endet es in einem zweigeteilten System: Einer stark ausgelasteten, staatlichen Grundversorgung mit Wartezeiten, die heute noch unvorstellbar sind, und einer privaten Parallelwelt für die, die sich das leisten wollen/können. Wer sehen will, wie das aussieht, kann nach Portugal oder Osteuropa schauen. Dort gibt es zwar eine staatliche Versorgung (zt. sogar komplett kostenlos ohne Beiträge), aber wer es sich leisten kann, geht privat – nicht, weil er will, sondern weil er muss.
Deutschland wird sich nicht in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, aber das Gesundheitswesen wird sich auf das Niveau der frühen 90er zurückentwickeln, bevor die staatlichen Milliarden das System aufgebläht haben. Spezialisierte Behandlungen werden rarer, moderne Medikamente schwieriger zu bekommen, Wartezeiten länger. Technologischer Fortschritt gibt es natürlich, aber er wird nicht mehr selbstverständlich für alle. Das System wird nicht über Nacht umgestellt werden können– es wird langsam erodieren, Stück für Stück.
Wer glaubt, man könne das alles verhindern und einen riesigen, gut bezahlten Gesundheitssektor für alle aufrechterhalten, ignoriert die Realität. Insolvenzen, stagnierende Gehälter und Personalmangel werden Jahr für Jahr das Ganze auf ein tragbares Minimum reduzieren. Die Frage ist nicht, ob das passiert – sondern eher wann es alle es akzeptieren.
Die Erwartung, dass immer mehr Geld, immer mehr Leistung und immer mehr Versorgung für alle ohne Konsequenzen möglich macht, ist von Anfang an unrealistisch. Die Gesundheitsversorgung wird sich in den nächsten Jahren anpassen – nicht, weil jemand versagt hat, sondern weil es nicht anders geht.
Man sollte sich dessen nur bewusst sein und nicht überrascht sein, wenn es passiert. Es wird nicht die eine große Reform geben, die alles "kaputtmacht", sondern eher eine Reihe kleiner Anpassungen, die über Jahre hinweg ein neues Normal schaffen. Wer heute noch denkt, dass alles bleibt, wie es ist, wird in ein paar Jahren feststellen, dass sich die Realität längst still und leise verändert hat.
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Deutschland wird sich nicht in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, aber das Gesundheitswesen wird sich auf das Niveau der frühen 90er zurückentwickeln,
Pardon, da war es noch perfekt! Bis auf Zahnersatz hast du alles inkl. bekommen, inkl. Termin am nächsten Tag. In den 90-ern war ich beim Hausarzt 30 Minuten drin, ausgiebig diskutiert und noch ein Witz erzählt.
Ich persönlich gehe grundsätzlich im Ausland zum Arzt und lasse mir die Kosten (größtenteils) von der TK erstatten. Beim Facharzt verbringt man hier mind. 30 meist bis zu 60 Minuten, ohne Wartezeiten dazwischen, je nachdem wie viele Untersuchungen notwendig sind (Ultraschall, Röntgen, Blutdruck, EKG etc). In Deutschland war ich nie mehr als 10 Minuten drin + die jeweilige (Vor)Untersuchung durch die Assistentin, z.B. Blutdruck etc. Das Gespräch mit dem Patienten ist minimal. Schema F abgezogen und das war es. Für nachfragen und Detailerklärungen keine Zeit.
PS Für die Privat versicherten unter Euch, bei denen die Beiträge inzwischen explodieren (meine Generation
).Wer in der Grenzregion (Osten) wohnt oder neben eine WizzAir Flughafen. Holt euch ein Tarif mit hoher SB für Ambulante Behandlungen und geht ins Ausland! Dort ist es billiger und um Längen besser. Klar, geht nicht für jeden Scheiß und nicht für jeden, aber wenn irgend möglich, dann super!
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Pardon, da war es noch perfekt! Bis auf Zahnersatz hast du alles inkl. bekommen, inkl. Termin am nächsten Tag. In den 90-ern war ich beim Hausarzt 30 Minuten drin, ausgiebig diskutiert und noch ein Witz erzählt.
Ich persönlich gehe grundsätzlich im Ausland zum Arzt und lasse mir die Kosten (größtenteils) von der TK erstatten. Beim Facharzt verbringt man hier mind. 30 meist bis zu 60 Minuten, ohne Wartezeiten dazwischen, je nachdem wie viele Untersuchungen notwendig sind (Ultraschall, Röntgen, Blutdruck, EKG etc). In Deutschland war ich nie mehr als 10 Minuten drin + die jeweilige (Vor)Untersuchung durch die Assistentin, z.B. Blutdruck etc. Das Gespräch mit dem Patienten ist minimal. Schema F abgezogen und das war es. Für nachfragen und Detailerklärungen keine Zeit.
PS Für die Privat versicherten unter Euch, bei denen die Beiträge inzwischen explodieren (meine Generation
).Wer in der Grenzregion (Osten) wohnt oder neben eine WizzAir Flughafen. Holt euch ein Tarif mit hoher SB für Ambulante Behandlungen und geht ins Ausland! Dort ist es billiger und um Längen besser. Klar, geht nicht für jeden Scheiß und nicht für jeden, aber wenn irgend möglich, dann super!
Gehe mal hier ins Krankenhaus.
Da fühlt man sich wie im Ausland.

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Gehe mal hier ins Krankenhaus.
Da fühlt man sich wie im Ausland.

Einzelzimmer ist ein MUSS, es sei denn, man will den ganzen Tag und zwar jeden Tag die laute Großfamilie der Zimmernachbarn ertragen. Allerdings hat man auch dann immer noch das Problem mit den nicht deutsch sprechenden Ärzten. War vorletztes Jahr mit Blinddarm im KH, außer dem Chefarzt sprach keiner verständlich Deutsch.
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Nach der Erholung vom Pandemie-Schock kommen die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland seit drei Jahren nicht mehr über das Niveau von 2019 hinaus.
Schwerste Wirtschaftskrise seit Wiedervereinigung
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Nach der Erholung vom Pandemie-Schock kommen die wirtschaftlichen Aktivitäten in Deutschland seit drei Jahren nicht mehr über das Niveau von 2019 hinaus.
Schwerste Wirtschaftskrise seit Wiedervereinigung
Ah was...der MDAX heute +6,2 Prozent. Alles bestens, das goldene Zeitalter Deutschlands beginnt jetzt. Oder auch nicht...
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Ah was...der MDAX heute +6,2 Prozent. Alles bestens, das goldene Zeitalter Deutschlands beginnt jetzt. Oder auch nicht...
Ich warte nur noch auf die Bild und RTL+ Schlagzeile:
+++ Deutsche Aktien steigen stark +++ Wo jetzt einsteigen??? +++ Kann ich noch schnell Millionär werden??? +++
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Ich war vor Kurzem auch im Krankenhaus. Der behandelnde Assistenzarzt aus Syrien konnte fast kein deutsch und ich bin mir nicht sicher worin sein Qualifikation bestand. Ich hab mir dann mal den Stationsplan angeschaut und gesehen, dass mindestens 1/3 aller praktizierenden Humanmediziner entweder vom Balkan sind oder Araber. Staatsversagen pur, unsere jungen Leute lässt man kein Medizinstudium machen und alternativ stellt man wirklich alles ein was sich mit fragwürdiger Qualifikation bewirbt…
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Jose Muniz (@joseletemuniz) auf XNobody has the balls to talk about the fact that the three people that have destroyed Europe are 3 women. And not three men.x.com
saludos
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Nach neuem Tarifvertrag: Post streicht plötzlich 8000 Stellen
Gruß
Golden Mask
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Lohnsteigerungen sind nur bei Steigerung der Arbeitsproduktivität vertretbar. Die Jungs und Mädels von der Deutschen Post wissen das wohl.
LM
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Ich war vor Kurzem auch im Krankenhaus.
Deutsche Ärzte wollen keine Konkurrenz und gehen selber in die Schweiz und woanders hin.
Was hier zuende studiert wartet auf Facharzt-Praxis in der Stadt als Gelddruckmaschine.
Krankenhaus ist Drecksarbeit.
Drecksarbeit ist für Ausländer.
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Krankenhaus ist Drecksarbeit.
Aber ein sehr guter Übungsort!
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Siemens will weltweit rund 6.000 Stellen abbauen
Siemens will weltweit rund 6.000 Stellen abbauenSiemens streicht weltweit rund 6.000 Stellen, davon 2.850 in Deutschland. Betroffen ist vor allem das Automatisierungsgeschäft, in geringerem Maße auch das…www.tagesschau.deGruß
Golden Mask
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Läuft immer besser.

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Läuft immer besser.

Bald heisst es "FRIEDRICH, MACH'S LICHT AUS, DU BIST DER LETZTE ! ! "
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Der Letzte oder vielmehr das Letzte…?

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das Letzte.
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