Habe das Ungarn der 80er Jahre gut kennengelernt, durch zahlreiche Urlaube dort.
Untergebracht waren wir dort nicht im Hotel, sondern privat bei einem Freund meines Vaters.
Ersatzwährungen waren (natürlich neben der D-Mark)
-Zigaretten
-Unterhaltungselektronik und original Filme auf VHS Kasetten
-Elektrowerkzeuge und Handwerkzeug
-Zeitschriften und Tonträger mit der damals sehr populären Samantha Fox
Natürlich alles nur von westlichen Marken.
Bei Ungarn untereinander waren es original Pick-Salami, die wiederum an westliche Touris verkauft oder gegen etwas eingetauscht wurden.
Der Nachbar war KFZ-Meister in einer Werkstatt (die ungar. Version des VEB) und wenn am Auto was zu machen war holte der das Auto ab und hat es in der Werkstatt schwarz repariert.
Bezahlt wurde mit Zigarettenstangen, die Kollegen bekamen je eine Schachtel als Schweigegeld.
Teure Reparaturen (neue Zylinderkopfdichtung oder Zahnriemenwechsel etc) wurdem mit deutschem Markenwerkzeug bezahlt. Steckschlüsselkasten oder Gabelschschlüsselsatz Made in Germany. Oder auch mit Videorekordern.
Die Ersatzteile brachte man mit und die haben das erstklassig eingebaut.
Wird so ähnlich auch hier wieder laufen, allerdings sollte man sich an Leute mit Migrationshintergrund halten.
Die Biokartoffeln sind dafür zu doof und wie Corona leider wieder gezeigt hat, ist auch das Denunziantengen noch sehr stark im Volkskörper verbreitet.