Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • Habe das Ungarn der 80er Jahre gut kennengelernt, durch zahlreiche Urlaube dort.
    Untergebracht waren wir dort nicht im Hotel, sondern privat bei einem Freund meines Vaters.


    Ersatzwährungen waren (natürlich neben der D-Mark)


    -Zigaretten
    -Unterhaltungselektronik und original Filme auf VHS Kasetten
    -Elektrowerkzeuge und Handwerkzeug
    -Zeitschriften und Tonträger mit der damals sehr populären Samantha Fox

    Natürlich alles nur von westlichen Marken.

    Bei Ungarn untereinander waren es original Pick-Salami, die wiederum an westliche Touris verkauft oder gegen etwas eingetauscht wurden.

    Der Nachbar war KFZ-Meister in einer Werkstatt (die ungar. Version des VEB) und wenn am Auto was zu machen war holte der das Auto ab und hat es in der Werkstatt schwarz repariert.
    Bezahlt wurde mit Zigarettenstangen, die Kollegen bekamen je eine Schachtel als Schweigegeld.

    Teure Reparaturen (neue Zylinderkopfdichtung oder Zahnriemenwechsel etc) wurdem mit deutschem Markenwerkzeug bezahlt. Steckschlüsselkasten oder Gabelschschlüsselsatz Made in Germany. Oder auch mit Videorekordern.
    Die Ersatzteile brachte man mit und die haben das erstklassig eingebaut.

    Wird so ähnlich auch hier wieder laufen, allerdings sollte man sich an Leute mit Migrationshintergrund halten.
    Die Biokartoffeln sind dafür zu doof und wie Corona leider wieder gezeigt hat, ist auch das Denunziantengen noch sehr stark im Volkskörper verbreitet.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Bei Ungarn untereinander waren es original Pick-Salami, die wiederum an westliche Touris verkauft oder gegen etwas eingetauscht wurden.

    Die ist heute noch bei mir hoch beliebt, schmeckt einfach richtig geil. Oder bmwknaz [smilie_happy] ?

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Währungshüter :


    Als gebürtiger Schwabe und "Vertriebenen - Nachkomme" kann dem nur absolut zustimmen.:)


    Des weiteren beliebt ist auch Wein aus der Baranja (auch Tokajer) und Paprikapulver.


    Meine Großmutter (väterliche Seite) ist in Ivandarda ca. 4 km von der kroatischen Grenze

    beerdigt, und Verwandschaft lebt noch in Bisse und Harkany.

  • Ich fand es klasse, als die M1 zwischen Hegyeshalom und Győr noch nicht fertiggestellt war. Verkehrstechnisch war's natürlich nicht optimal, aber dafür fuhr man durch die Dörfer und konnte überall etwas Ungarisches kaufen, sei es Salami, Knoblauchzöpfe, Handwerkskunst oder Ähnliches. :love:

  • Wir waren das erste Mal noch in den 1970-er Jahren zu Besuch in BISSE (südlich von Pecs =

    Fünfkirchen) und fuhren mit den ZUG ! ! Die Strecke war von Stuttgart - München - Salzburg -

    Linz - Wien - Budapest und von dort mit der ungarischen Bimmelbahn Richtung Süden in alten

    Reihsbahn - Vorkriegs - Personenenwagen mit einer damals modernen russischen Diesellok

    als Vorspann. :cursing:


    Diese gab dann mitten in der Puszta den Geist auf, und der Zug stand dann DREI Stunden

    bis eine "Ersatzlok" aus Mohacs vor den kompletten Zug (mit russischer Diesellok) gespannt

    wurde. Alle Passagiere staunten nicht schlecht, als wir das fauchende, schwarze Ungeheuer

    sahen. Es handelte sich um eine Schlepptenderlok der Baureihe 43, normalerweise eine

    Güterzugslok. Diese "Kriegslok" hat den kompletten Zug zwar nicht schnell, aber zügig und

    sicher bis nach PECS geschleppt. :)


    Dort gab es sogar kostenloses Essen auf Kosten der Ungarischen Staatsbahnen ! ! :love: :love:

  • Ich war 2019 beruflich zuletzt in Budapest, eine Weltmetropole, wenn ihr mich heute fragt. Die Mädels dort, auf den Straßen sehen gut aus und haben gute Laune, kein Vergleich mit der Bräsigkeit hier. Die Infrastruktur ist auch sehr gut und das Essen top und bezahlbar. Für mich als Schwabe ist die Sprache hingegen eine Herausforderung. Mir haben sie Englisch, Französisch und kleines (0815) Latein + fünf Programmiersprachen beigebracht... Ungarisch packe ich aber nicht.

    Motto: Carpe diem et noctem.


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    Einmal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

  • Ich fand es klasse, als die M1 zwischen Hegyeshalom und Győr noch nicht fertiggestellt war. Verkehrstechnisch war's natürlich nicht optimal, aber dafür fuhr man durch die Dörfer und konnte überall etwas Ungarisches kaufen, sei es Salami, Knoblauchzöpfe, Handwerkskunst oder Ähnliches. :love:

    Abda meinst du? :love: Die gesamte Durchfahrtsstraße war voll mit Buden die alles mögliche verkauft haben, von Souvenirs wie Peitschen, Puppen im Tracht bis Lammfelle, Paprikapulver oder mit Kraut gefüllt im Glas etc. Die Pick Salami hat natürlich nie gefehlt. Da war der Kofferraum nie groß genug :D .


    Hier in Öttevény konnte man in den 90-ern noch übernachten.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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  • Abda meinst du? :love: Die gesamte Durchfahrtsstraße war voll mit Buden die alles mögliche verkauft haben, von Souvenirs wie Peitschen, Puppen im Tracht bis Lammfelle, Paprikapulver oder mit Kraut gefüllt im Glas etc. Die Pick Salami hat natürlich nie gefehlt. Da war der Kofferraum nie groß genug :D .


    Hier in Öttevény konnte man in den 90-ern noch übernachten.

    ja,

    und die Strassenmädchen natürlich !

    die standen von Hegyeshalom bis Györ....

  • Auch in AT wird geliefert, was bestellt wurde.

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  • 19.11.2025 - 150 Millionen Euro, um ein Chemie-Werk zu begraben

    Wir faffen daff :burka:


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide


  • Alter! Ich hatte je keine Ahnung, was da so alles abgeht


    Die Inflation in Österreich lag im Oktober weiterhin bei 4 Prozent. Haupttreiber der Teuerung blieben Energie, Wohnen und Gastronomie. Die Preise für Wohnen, Wasser und Energie stiegen um 6,6 Prozent. Besonders deutlich zeigte sich der Anstieg bei der Haushaltsenergie mit plus 15,7 Prozent. Ohne Energie und Gastgewerbe hätte die Inflation lediglich 2,4 Prozent betragen, wie die Statistik Austria mitteilte.


    Ein entscheidender Faktor für den starken Anstieg liegt im Umbruch der österreichischen Gasversorgung. Österreich bezog über viele Jahre einen Großteil seines Erdgases aus Russland. Die OMV hatte langjährige Lieferverträge mit Gazprom, die die Energiepreise über längere Zeit stabil hielten. Diese Verträge wurden beendet, und Gazprom stellte die Lieferungen ein. Damit entfiel die wichtigste, zuvor vergleichsweise günstige Bezugsquelle. Die Umstellung auf alternative Lieferländer wie Deutschland, Italien sowie auf Gas aus Norwegen und weiteren Staaten führte zu höheren Beschaffungskosten. Diese verteuerten die gesamte Energiekomponente.

    Zudem belasteten der Wegfall staatlicher Unterstützungen wie der Strompreisbremse, die Erhöhung der Netzentgelte sowie die Rückkehr der Ökostromförderbeiträge die Haushalte. Strom verteuerte sich um 40,7 Prozent und bildete den stärksten Preistreiber im gesamten Warenkorb.

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  • Wegen zu hoher Strom- und Arbeitskosten: MAN streicht 2.300 Stellen in Deutschland

    Der zum VW-Konzern gehörende deutsche Traditionshersteller von Lastwagen und Bussen will in Deutschland rund 2.300 Arbeitsplätze abbauen. Zu hoch seien die Arbeits- und Stromkosten, hinzu komme die Konkurrenz aus Asien. Voraussichtlich sind drei Standorte betroffen.


    Das bedeute, MAN müsse auf die Umstellung hin zu elektrischen Nutzfahrzeugen reagieren, die in Europa gerade erst beginne.

    der Betriebsrat wenden sich mit scharfen Worten gegen die Pläne des Nutzfahrzeugherstellers, nicht zuletzt deshalb, weil auch Produktionsverlagerungen nach Polen geplant sind.


    🫣

    Noch ein woker Jungmanager…

    Endlich wird das Blut für die Sauger weniger…


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  • Mach nichts, die Finden bestimmt alle einen Job in der Solarbranche.


    Ich habe Kontakte zur VW Gruppe. Da brennt nicht der Dachstuhl sondern das ganze Haus.

    Gruß von Bumerang
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  • Man könnte vermuten, dass es dem Süden Deutschlands so ergeht wie der DDR Ende 1989.

    Vielleicht nicht ganz so rasant aber doch auch merklich.


    Man muss sich aber auch nicht wundern wenn man so wie in BW jahrelang extrem grün wählt. Und dabei hat die tatsächliche Krise noch gar nicht begonnen.


    Bayern und BW haben zwar noch eine gewisse Wirtschaftskraft aber die Schlüsselindustrien Maschinenbau, Autoindustrie und Chemie sind auf einem absteigenden Ast. Kein Wunder wenn der Baum krank ist. Dazu noch völlig überbevölkert und überfremdet. Auch die Infrastruktur ist völlig ausgeleiert. Die Ballungszentren werden zu Slums verkommen. Denn die kommenden Verteilungskämpfe wírd mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die deutsche Kartoffel gewinnen.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Im ÖRR höre ich gerade einen Beitrag, dass ca. 1000 Azubis Bestatter werden möchten.

    Der einzige Beruf mit Zukunft.

    Egal ob Bestatter für Menschen oder für Firmen.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


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