Lukas das hast Du richtig erkannt und beschrieben.
Vermutlich muß man Nichtdeutscher sein, um das ganze Elend zu überblicken und einzuordnen.
Gruß
Nachtwächter
Was ist eigentlich in Kasachstan los?
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EU Beitritt war noch eine Deutsche Niederlage.
Noch eine Niederlage war es nicht - Die Niederlage vom Mai 45 zieht sich hin, irgendwann wird sie vollendet sein.
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aber vielleicht mit bibel-sprüchen
Da gebe ich dir recht aber so ein Spruch kann schon eine Gewisse Motivation vermitteln:
14. И кад он дође до Лехије, Филистеји га сретоше вичући од радости; а Дух Господњи сиђе на њ, и ужа на рукама његовим посташе као конци изгорели од ватре, и спадоше свезе с руку његових.
15. И он нађе чељуст магарећу још сирову, и пруживши руку своју узе је, и поби њом хиљаду људи.
16. Потом рече Самсон: Чељушћу магарећом једну гомилу, две гомиле, чељушћу магарећом побих хиљаду људи.
17. А кад изрече, баци чељуст из руке своје, и назва оно место Рамат-Лехија.
18. И беше жедан јако, те завапи ка Господу и рече: Ти си учинио руком слуге свог ово избављење велико; а сад хоћу ли умрети од жеђи, или ћу пасти у руке необрезанима?
19. Тада Бог расцепи стену у Лехији, и потече вода из ње, те се напи, и поврати му се дух и оживе. Зато се прозва онај извор Ен-Акоре, који је у Лехији до данашњег дана.
20. И би судија Израиљу за времена филистејског двадесет година.
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Vermutlich muß man Nichtdeutscher sein, um das ganze Elend zu überblicken und einzuordnen.
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Neue Details über den Putschversuch in Kasachstan
Neueste Meldungen über den Putschversuch in Kasachstan zeigen, dass die Putschisten offenbar Komplizen in höchsten Regierungskreisen hatten. Ein General hat sich danach sogar umgebracht.Das russische Fernsehen hat über neue Details des gescheiterten Putschversuches in Kasachstan berichtet, die deutsche Medien möglichst verschweigen. Der Putschversuch, den westliche Medien ihren Lesern als friedlichen Protest verkaufen, war offensichtlich von langer Hand vorbereitet und es gab Unterstützer in der kasachischen Regierung. Einige wurden festgenommen, ein General hat Selbstmord vorher begangen.
Übrigens sind die meisten der von der OVKS nach Kasachstan entsandten Friedenstruppen schon wieder zu Hause und bis Mittwoch sollen die letzten abgezogen sein. Von einer russischen Besetzung Kasachstans, vor der die USA gewarnt haben, kann also keine Rede sein. Auch wurden die Friedenstruppen in Kasachstan nicht gegen die Aufstände eingesetzt, sie haben wichtige Infrastrukturobjekte wie Heiz- und Wasserwerke bewacht und so etwa 1.600 kasachische Sicherheitskräfte freigestellt, die gegen die Terroristen gekämpft haben.
Ich habe den Bericht des russischen Fernsehens von Sonntagabend übersetzt und empfehle Ihnen, sich den Bericht anzuschauen, denn diese Bilder werden in Deutschland nicht gezeigt. Zusammen mit meiner Übersetzung ist der russische Bericht auch ohne Russischkenntnisse verständlich.Beginn der Übersetzung:
Verrat auf höchster Ebene: Wer hat Almaty den Terroristen überlassen?
In Kasachstan kommen zwei Wochen nach Beginn der Unruhen viele erschreckende Details ans Licht. Almaty, die größte Stadt Kasachstans, wurde zum Epizentrum der Tragödie. Hier nur einige wenige Details, die heute bekannt geworden sind. Das Hauptquartier der Polizei hat 27 Versuche überstanden, gestürmt zu werden. Und die Angriffe wurden von professionell ausgebildeten Menschen verübt, die mit Waffen vertraut und kampferprobt sind. Kanat Timerdenov, Leiter der Polizei von Almaty, fügte bei der Pressekonferenz hinzu, dass die Terroristen sieben Waffengeschäfte gestürmt hätten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Terroristen ihre Toten nicht zurückließen, sondern die Leichen mitnahmen, weil sie Angst hatten, identifiziert zu werden. Außerdem wurden sieben Angriffe auf Leichenhallen verzeichnet, aus denen mehr als vierzig Leichen gestohlen wurden.
Aus Almaty berichtet unser Korrespondent.
Das Blut ist tief in das Gras und den Boden eingesickert. Die städtischen Reinigungsdienste waren noch nicht in der Lage, es vom Rasen vor der ausgebrannten Residenz des kasachischen Präsidenten in Almaty zu entfernen. An die tragischen Ereignisse erinnern die Überreste ausgebrannter Autos und die schwarze Farbe des ehemals weißen Gebäudes. Wir sind die ersten Journalisten, denen Vertreter der Stadtverwaltung gezeigt haben, was hier übriggeblieben ist.
Das Ziel der Bewaffneten war dieses Büro im sechsten Stock des „Akimat“ genannten Gebäudes. Dort stand der Stuhl des Stadtoberhauptes. Indem sie ihn besetzten, hofften die Guerillas, das ganze Land zu erobern. Das Feuer war nicht das Ergebnis eines gewöhnlichen Protests. Wie die kasachische Regierung bereits gemeldet hat, war all das nur ein Deckmantel für ein anderes Szenario – das eines Putschversuchs durch Terroristen, Pogrome und Plünderer.
Heute war es das erste Mal, dass Irina sich auf die Straße traute. Während der Kämpfe versteckte sie sich zu Hause. Vom Balkon aus machte sie diese Aufnahmen. 5. Januar: Im Zentrum von Almaty bewegen sich große Gruppen junger Menschen auf den verlassenen Platz zu, wo die Absperrung der Nationalgarde bereits aufgehoben wurde. Einige von ihnen tragen Schilde und Knüppel. Ohne sich der Gefahr bewusst zu sein, filmte Irina weiterhin alles, was auf dem Platz geschah. Dann ertönten Explosionen und die Schießerei begann.
Wer waren diese Menschen und woher kamen sie? Wir haben mehrere Einwohner der Stadt befragt.
„Was wir erlebt haben, war schrecklich. Wir haben das Haus mit unseren Kindern sechs Tage lang nicht verlassen.“
„Kasachen würden so etwas nie tun. Es gab friedliche Proteste und nach der Rede des Präsidenten, in der er angekündigt hatte, die Reformen zurückzunehmen, gingen die Kasachen ruhig nach Hause. Was in Almaty dann passiert ist, war Terrorismus.“
Ermukhamet Yertysbayev, der ehemalige Berater des ersten kasachischen Präsidenten, schloss den Einsatz von „Schläferzellen von Extremisten“ nicht aus, um ein kontrolliertes Chaos zu schaffen.
In einem von der Polizei veröffentlichten Video erzählt ein Häftling von Ausländern, die an den Pogromen beteiligt waren: „Alle gingen zum Innenministerium. Es kamen etwa 30 Personen. Bärtige Männer. Sie trugen Uniform. Sie sind keine Kasachen. Sie sprachen kein Kasachisch, sie sprachen ihre eigene Sprache.“
In der gleichen Menge befanden sich aber auch welche, die aus Neugierde gekommen waren oder die aus Gier Läden plündern wollten. So sieht eines der Fernsehstudios der Almaty-Filiale der kasachischen Fernsehgesellschaft nach der Randale aus. Die Militanten verlangten eine Live-Übertragung, doch als sie diese nicht bekamen, setzten sie alles in Brand.
„Es war eine bewaffnete Gruppe von Männern mit Pistolen und Äxten. Natürlich konnten die normalen Mitarbeiter des Senders ihnen keinen Widerstand leisten. Nachdem das Feuer ausgebrochen war, konnten weder Polizei, Krankenwagen noch Feuerwehr eintreffen, da das Gebäude in der Nähe des Platzes lag. Die Mitarbeiter des Fernsehsenders löschten das Feuer selbst“, erinnert sich Zhazira Oraskyzy, eine Journalistin des kasachischen Fernsehsenders.
Nach Angaben des Leiters der Filiale des Senders wurden am Morgen des 5. Januar Live-Übertragungen von dem Platz gemacht, aber dann zogen sich die Journalisten aus Sicherheitsgründen in das Gebäude zurück. Doch als das Internet am 6. Januar abgeschaltet wurde, begannen auch die Pogrome. Überwachungskameras filmten den Moment.
„Es ist leicht, heute darüber zu sprechen, aber damals hatte ich Angst, es war wie ein böser Traum. Wir sahen Leichen und das zerstörte Gebäude. Trotz der unsicheren Lage arbeiteten unsere Kameraleute Tag und Nacht unermüdlich und machten sich auf den Weg, um zu filmen“, erzählt Zhazira Oraskyzy.
Die Sicherheitskräfte leisteten praktisch keinen Widerstand gegen die gewalttätigen Männer. Die einzigen Waffen in den Händen dieser kleinen Gruppe von Polizisten auf dem Platz waren kleine Pistolen. In der Zwischenzeit nahmen bewaffnete Gruppen Fernsehzentren und Korrespondentenbüros russischer Fernsehsender in Beschlag, andere griffen den Flughafen an und plünderten zuvor ein Waffenarsenal im Gebäude des regionalen Komitees für nationale Sicherheit. Und das war nicht einfach nur fahrlässig, glaubt man in Kasachstan.
„Ich habe sichere Informationen, dass 40 Minuten vor der Stürmung des Flughafens, und die Terroristen brauchten den Flughafen, um russische Transporter an der Landung zu hindern, der Befehl gegeben wurde, die Absperrung und die Wachen zu abzuziehen. Das war Verrat auf höchster Ebene“, so Ermukhamet Yertysbayev.
In den Tagen der Krise, so vermutet Yertysbayev, wurde Präsident Tokajew unter starken Druck gesetzt, das Land zu verlassen, um ein Szenario, wie in der Ukraine zu ermöglichen, wo der Maidan erst Erfolg hatte, nachdem Präsident Janukowitsch Kiew verlassen hatte.
Die Ermittler gehen davon aus, dass unter den Organisatoren der Unruhen auch diejenige waren, die sie eigentlich verhindern sollten. Am 6. Januar wurde Karim Masimow, der ehemalige Leiter des Nationalen Sicherheitskomitees, unter dem Vorwurf des Hochverrats verhaftet. Er ist ein politisches Schwergewicht und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Landes. Er war bereits zweimal Premierminister und Leiter der Präsidialverwaltung. Sein Stellvertreter wurde ebenfalls festgenommen. Ein General des Komitees beging Selbstmord.
In der konspirativen Situation konnte Tokajew seinen Geheimdiensten nicht vertrauen, so die Schlussfolgerung der Experten. Der kasachische Staatschef wandte sich an die OVKS, um Hilfe zu erhalten, da es sonst bei einer Einnahme der Hauptstadt zu einem Massenmord gekommen wäre. Überall im Land.
„Wir sprechen hier nicht über irgendeine Farbrevolution. In Kasachstan wurde eine raffiniertere und zynischere Methode gewählt – der Einsatz terroristischer Gruppen, um die Integrität des Staates zu brechen und zu zerstören. Deshalb mussten wir entsprechend handeln“, sagte der Politiker Ermukhamet Yertysbayev.
Mit der Entsendung der OVKS-Friedenstruppen änderte sich die Situation sofort. In Almaty angekommen, sicherten die Friedenstruppen sofort die Verwaltungsgebäude und die Wasserversorgung der Stadt. Die Terroristen hatten geplant, Wasser und Strom in der Stadt abzustellen, um eine humanitäre Katastrophe auszulösen.
„Die Operation hat gezeigt, wie kohärent die Maßnahmen unserer Partner waren und wie schnell sie reagiert haben. Sie hat das Vertrauen in die kasachischen Sicherheitskräfte gestärkt und allen ausländischen Akteuren gezeigt, dass die Verbündeten Maßnahmen haben, einschließlich einer energischen Reaktion“, sagte Sanat Kushkumbayev, stellvertretender Direktor des kasachischen Instituts für strategische Studien beim Präsidenten von Kasachstan.
Ende der Übersetzung
In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert. -
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Washington setzt den RAND-Plan in Kasachstan fort, dann in Transnistrien
von Thierry Meyssan
Die seit einer Woche sich abspielenden Ereignisse in Kasachstan sind der fünfte Teil eines Plans der RAND Corporation, von denen der sechste in Transnistrien stattfinden wird. Die vorherigen vier Episoden fanden in den letzten zwei Jahren in der Ukraine, in Syrien, in Weißrussland und in Berg-Karabach statt. Es geht darum, Russland zu schwächen, indem man es zu einem überzogenen Truppenaufmarsch zwingt.https://www.voltairenet.org/article215275.html
absolute lese-empfehlung!
bg bh
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Danke für beide Infos. Lese zwar auch den Röper, aber hier und da geht mir auch mal ein Artikel durch.
So wie wir den Deep State kennen, sollten wir bald einen neuen Faden "Was ist eigentlich in Transnistrien los?" aufmachen.Das Gesocks muss mit Stumpf und Stiel ausgebrannt werden.
Ist wie in einem schlechten Film, wo der Schurke am Ende trotz 5 Treffern einer 9mm, zig Stürzen aus Wolkenkratzern und gebrochenen Knochen nochmal aufsteht und wieder Sch.....baut. -
Russland hat in Syrien und Kasachstan gezeigt, dass man inzwischen vorbereitet ist und solche Konflikte befrieden und eindämmen kann.
Transnistrien nimmt man jetzt mit Zoll- und Grenzkontrollen ins Visier.
Der Schmuggel und die Luftunterstützung durch Russland ist dort aber erprobt.Moldawien selbst ist zudem schwach und die Bevölkerung und Politik ja zu großen Teilen selbst pro-russisch. Die werden sich auf keine militärischen Abenteuer einlassen. Die Ukraine hat "völkerrechtlich", anders als im Donbass, keinerlei Rechte dort einzugreifen, da offiziell moldawisches Territorium.
Von daher sollte die Sprengkraft dort begrenzt sein.Primär würde die USA/kraine am liebsten das Bergkarabach-Szenario (Blitzkrieg mittels Drohnen) im Donbass durchführen, aber der Überraschungseffekt ist halt nicht mehr da....
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Und ich dachte, Russland hätte gerade erst den Westen gezwungen, Kräfte zu disponieren, in dem sie mit ein paar Fregatten in die Ostsee geschippert sind.
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Washington setzt den RAND-Plan in Kasachstan fort, dann in Transnistrien
von Thierry Meyssan
Die seit einer Woche sich abspielenden Ereignisse in Kasachstan sind der fünfte Teil eines Plans der RAND Corporation, von denen der sechste in Transnistrien stattfinden wird. Die vorherigen vier Episoden fanden in den letzten zwei Jahren in der Ukraine, in Syrien, in Weißrussland und in Berg-Karabach statt. Es geht darum, Russland zu schwächen, indem man es zu einem überzogenen Truppenaufmarsch zwingt.https://www.voltairenet.org/article215275.html
absolute lese-empfehlung!
bg bh
Ja. Höchst interessant. Schon seit Jahren diskutieren wir im Hegemonfaden, daß der kranke Ex Hegemon die größte Gefahr gegenwärtig für den Weltfrieden darstellt.Wer die dort aufgeführten hunderte Kriege und Wühlaktivtäten der Amis über 250 Jahre oder so sieht, bekommt das Grausen.
Auch die permanente Manipulation der Rohstoff und Währungsmärkte letztlich zugunsten einer winzigen Minderheit ist letztlich maßlose Kriminalität...
Passend dazu die von Gates und Co. angezettelten "Pandemie" Exzesse....Grüsse
Edel -
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Außer in der Ukraine sind die Erfolge dieser Aktionen aber eher bescheiden. In Syrien ist es immerhin ein jahrelanger Krieg, der aber verloren ist. In Weißrussland, Berg-Karabach und jetzt Kasachstan sind es eher kurze Auftritte. Das deutet darauf hin, dass die Gegenseite sich immer besser auf solche Aktivitäten einstellt und sie im Griff hat.
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Außer in der Ukraine sind die Erfolge dieser Aktionen aber eher bescheiden. In Syrien ist es immerhin ein jahrelanger Krieg, der aber verloren ist. In Weißrussland, Berg-Karabach und jetzt Kasachstan sind es eher kurze Auftritte. Das deutet darauf hin, dass die Gegenseite sich immer besser auf solche Aktivitäten einstellt und sie im Griff hat.
Ja, aber die Auswirkungen der Interventionen und tw. Überfälle sind verheerend, nicht zu vergessen Afghanistan, Irak, Jemen, Libyen...
Und seine Vasallen u.a. Schland stehen unter permantem Druck mit Gefolgstreue, zB bei unsinnigen Sanktionen...
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Bei dem ganzen US-Gebashe, welches ja in der Sache durchaus richtig ist, bitte nicht vergessen, daß es sich um einen Projektstaat handelt, der selber auch nur Werkzeug ist.
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https://www.reuters.com/world/…resh-protests-2022-01-19/
Kazakhstan security forces on high alert in Almaty amid calls for fresh protests
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das Land will die Nato auch annektieren

das ist als wenn Texas an den Mexico fällt

Gruss
alibaba
PS: "alles hat ein Grund, auch wenn keine Substanz"
Ver€ingteStaaten von Russia
€in NichtAnGriffsPakt auf ewig, ohne MindestHaltBarkeit
wers glaubt
Kuba wird auch bald angegriffen, gerade in Zeit der UkraineKrise
SchweinBucht 
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Valeriy Pyakin - Kasachstan - Eine weitere Farbrevolution?
(Pyakin ist derjenige mit dem "Globalen Prädiktor")Als PDF auf googledocs oder beiliegend.

saludos
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habe schon etwas vor gedreht wenn nicht passt ab 1h +
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Der Röper hats schon drauf. Gibt wohl wenige im deutschsprachigen Raum, die ihm das Wasser reichen können. Der Stein - naja, Geschmachsache.
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Bin zufällig über ein kasachisches Projekt der nationalen Notenbank in Zusammenarbeit mit der… Anmelden oder registrieren
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