Russland - Der Bär wehrt sich

  • ,,britische Gewässer"... Leider wird da nicht näher ausgeführt, welche Seemeilenzone damit gemeint ist. Dürfte den Briten aber auch egal sein.


    Ich würde die Tanker mal mit etwas nettem Spielzeug und ein paar fähigen Matrosen ausrüsten. 5 Leute reichen da, um ankommende Piraten zu Wasser oder aus der Luft zu ärgern.

    Eine Spezialeinheit bis an die Zähne bewaffnet, die dann ein fröhliches " Hallo " sagen.. wenn alle auf dem Schiff sind.

  • Die russischen LNG Tanker aus Sibirien erreichen ohne Probleme europäische Häfen.

    Im Januar hat Europa 93% des LNGs abgenommen, im Februar 100% und im März dürften es auch über 90% sein.

    ... die dann ein fröhliches " Hallo " sagen.. wenn alle auf dem Schiff sind.

    Die britischen Gäste könnten dafür sorgen, dass der Tanker sicher sein Ziel erreicht.



    Man kann natürlich auch ein paar Drohnen mitführen, dann halten die Piraten Abstand.

    Und ein paar Man-Pads zum Fernhalten von Hubschraubern.


    Versenken eines russischen Tankers durch die britische Marine wäre noch eine ganz andere Nummer.

    Soweit werden sie noch nicht gehen.



    LG Vatapitta

  • Ukrainische Luftabwehr ist nicht mehr

    Stimmt auf den Zählkarten von liveuamaps zeigen sie nur noch, wieviel Drohnen sie gezählt haben, die abgeschossenen fehlen komplett !

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • @Goold…was meinst denn du…?

    Ich meine mit meinem Daumen nach unten, dass Hammwolln mit seinen Prognosen regelmäßig daneben liegt, dass es auch diesmal vermutlich nicht so eintreten wird.

    Das waren noch Zeiten, als Geld mit o geschrieben wurde.

  • Ich kann die euphorischen Meldungen nicht nachvollziehen. Im Donbas tut sich nix, und in Saporoschje und Dnjepropetrowsk kriegen die Russen lt. Rybar gerade mächtig auf die Mütze.

    Moin moin,


    bei RTDE schildert Podoljaka die schwierige Lage an der Front.


    Die Ukraine/Nato hat Russland bei der Kriegführung mit Drohnen überholt!


    Nicht die Anzahl der Soldaten, sondern die technischen Fähigkeiten seien ausschlaggebend.



    LG Vatapitta

  • Nicht ausgeschlossen ist, dass der Iwan durch die Öl-Mehreinnahmen nun wieder verstärkt Kühlschränke aufkaufen kann, um die Chips daraus ...

    Dann könnte das wieder kippen.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Und ein paar Man-Pads zum Fernhalten von Hubschraubern.

    Finde ich unverständlich, daß das nicht zur Standardausrüstung gehört. Hubschrauber nach 1 Vorwarnung runterholen, bevor er zu nahe kommt.

    Nach den bisherigen Vorfällen sollte das eigentlich in Übereinstimmung mit dem Seerecht stehen. Wenn da keinerlei Gegenwehr kommt, werden die "Gutenden" immer unverschämter.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Bild.de: „Selenskyj zerbombt Putins Öl-Industrie“. „40 Prozent von Russlands Export-Kapazität vernichtet“.

    Kommentar: Im Windschatten des Angriffskriegs der USA und Israels gegen den Iran wird, maßgeblich von Deutschland durch hohe Kreditaufnahmen finanziert, die Infrastruktur der russischen Ölindustrie in Schutt und Asche gelegt. Dass Selenskyj dies ohne die Hilfe der Nato und den USA macht, ist unglaubhaft. Die US-Öl- und Finanzindustrie kämpfen ums Überleben, die Welt steht am Rand des 3. Weltkriegs und die Bevölkerung wird mit emotionalisierten Bildern eines Buckelwals versorgt.


    Quelle Martin Siegel

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    Jeffrey Sachs: Iran – Das Grab der US-Vorherrschaft

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    26.03.2026
    Prof. Jeffrey Sachs argumentiert, dass Trump zunehmend irrational wird und dass die Fehlkalkulationen im Krieg gegen den Iran Probleme einer dekadenten Hegemonie offenbaren.



    LG Vatapitta

  • Energiekrieg in Asien ?


    von Tyler Durden

    Freitag, 27. März 2026 - 04:05 Uhr

    Während Analysten und Händler weiterhin den Energieschock am Golf und seine Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bewerten , hat sich eine weitere alarmierende Entwicklung im Energiesektor ergeben: Ukrainische Kamikaze-Drohnenangriffe haben laut Reuters einen erheblichen Teil der russischen Ölexportkapazität beeinträchtigt .

    Reuters schätzt, dass die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe auf Russlands Öl- und Treibstoffexportinfrastruktur, darunter Angriffe auf alle drei wichtigen westlichen Ölexporthäfen Russlands – Noworossijsk am Schwarzen Meer sowie Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee –, innerhalb weniger Wochen 40 % der russischen Ölexportkapazität, also rund 2 Millionen Barrel pro Tag, vernichtet haben.

    Zusammengenommen verschärfen die beiden Störungen der Energieflüsse aus dem Golf und Russland (in Eurasien) die Aussichten für die globale Energieversorgung in den kommenden Wochen und Monaten erheblich.

    Das Zusammentreffen dieser Schocks lässt vermuten, dass die Rohölpreise hoch bleiben werden, da Händler eine anhaltende geopolitische Risikoprämie und reduzierte globale Reservekapazitäten einpreisen.

    Kiew hat im Rahmen seiner Bemühungen, Moskaus Öleinnahmen zu schmälern, die ein Viertel des russischen Staatshaushalts und seiner Kriegsmaschinerie finanzieren, auch Pumpstationen und Raffinerien ins Visier genommen.

    Die Angriffe dieses Monats auf Russlands Öl- und Treibstoffexportinfrastruktur haben Moskau gezwungen, mehr Lieferungen auf östliche Exportwege umzuleiten.

    Die Lieferungen nach China über die Pipelines Skovorodino-Mohe und Atasu-Alashankou sowie die ESPO Blend-Lieferungen aus Kozmino bleiben mit 1,9 Millionen Barrel pro Tag stabil.

    Russland exportiert außerdem weiterhin rund 250.000 Barrel pro Tag aus Sachalin und liefert etwa 300.000 Barrel pro Tag an belarussische Raffinerien.

    Wenn zwei separate Konflikte mit Beteiligung von Großmächten beginnen, die Energieinfrastruktur in ganz Eurasien zu beeinträchtigen, stellt sich uns eine sehr große und beunruhigende Frage: Ab wann ähneln diese beiden Konflikte weniger regionalen Auseinandersetzungen und mehr den frühen Stadien eines bereits kriegsgeplagten Weltgeschehens?

    Wer gewinnt?


    Eurasia Energy War? | ZeroHedge



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