• TENAZ ENERGY CORP. ANNOUNCES ACQUISITION OF NORTH SEA GAS ASSETS
    Calgary, Alberta--(Newsfile Corp. - October 6, 2025) - Tenaz Energy Corp. ("Tenaz", "our", "we", or the "Company") (TSX: TNZ) is...
    www.newsfilecorp.com


    Tenaz Energy Corp. (TNZ:CA) is pleased to announce the signing and closing of the acquisition of the issued and outstanding shares of a private company (the "Acquisition"), with interests in the Gateway to the Ems[1] ("GEMS") project on the boundary of the Dutch and German sectors of the North Sea. Purchase price was US$244 million ($339 million), comprised of US$232 million ($323 million) in cash and US$12 million ($17 million) in Tenaz common shares, with contingent consideration of up to US$60 million ($83 million) based on the success of future exploration prospects. Net production from the assets is estimated to be 3,200 boe/d (99% TTF natural gas) during 2025, increasing to approximately 7,000 boe/d during 2026.

    Transaction Attributes

    • Delivers on M&A Strategy: Tenaz has acquired a high growth, high return asset base with significant facility capacity, low-risk development opportunities and substantial exploration upside.
    • Robust Cash Flow Profile: At current strip pricing, the acquired assets are expected to generate funds flow from operations ("FFO") of approximately $160 million and free cash flow ("FCF") of approximately $95 million in 2026. This cash flow profile will be partially underpinned by hedges of 14,000 MMbtu/d which will be swapped from October 2025 to December 2027 at an estimated price of €30.75/MWh ($14.65 per MMbtu), protecting approximately €100 million ($163 million) of revenue during the hedge period.
    • Appropriate Transaction Structure and Financing: Tenaz funded the purchase price primarily from cash and long-term notes, along with a small equity component, to maximize value for existing shareholders. The Acquisition is expected to generate significant accretion in all key metrics, including production, reserves, cash flow, free cash flow and net asset value per share. Contingent consideration will only be due in the event of large new gas discoveries, aligning further payments with realization of incremental value by Tenaz shareholders.
    • Highest Quality North Sea Assets with Significant Organic Inventory: The acquired assets include the highest producing rate well in the Netherlands, two tested and unproduced gas pools in the proved undeveloped reserve category, and numerous additional high quality exploration prospects. We project multi-year production growth within existing facility capacity, with the capability to increase capacity over time as development and exploration progress.

    "You`ll own nothing - And you`ll be happy" [wef.ch]

  • https://www.uniper.energy/news/de/studie-volle-gasspeicher-sind-ein-schutzschild-fuer-die-deutsche-wirtschaft


    Ein außergewöhnlich kalter Winter oder eine Einschränkung der Gaslieferungen im Winter 2025/26 könnten die deutsche Wirtschaft schwer belasten – das zeigt eine aktuelle Studie von Frontier Economics im Auftrag von Uniper. Liegt der Speicherstand im angesprochenen Krisenfall in Nordwest-Europa nur bei 75 Prozent, würden sich die volkswirtschaftlichen Schäden auf fast 40 Milliarden Euro summieren. Bei 90 Prozent Speicherfüllung würde der Schaden dagegen auf rund 14 Milliarden Euro sinken – ein Unterschied von rund 25 Milliarden Euro, der über Stabilität oder Rezession entscheidet


    Besonders kritisch wären das vierte Quartal 2025 und das erste Quartal 2026, wenn hohe Verbrauchsspitzen auf schwächeren Konsum und geringere Exporte treffen.[2] Bereits ein erstes Quartal 2026, das nur 2,2 °C kälter als das Klimanormal ausfällt (wie 2010), würde genügen, um ein solches Stressszenario auszulösen.

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  • Mich würde interessiere, ob hier jemand im Forum etwas Richtung Erdgas macht

    Ich verbrauche es über Fernwärme. [smilie_happy]


    Fakt ist, bei den jetzigen Nachttemperaturen speichert Deutschland nicht mehr ein.

    Wir liegen bei 76% , was 20% weniger sind als letztes Jahr zum gleichen Zeitpunkt.

    Schon alleine bei einem milden Winter wie letztes Jahr, könnte es verdammt eng werden, bei einem kälteren Winter gehen vermutlich die Lichter in der Industrie aus, bei einem richtig kalten Winter haben wir ganz andere Probleme.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Im Winter ist die BRD zwingend auf Gaskraftwerke angewiesen, um die Stromversorgung aufrecht zu erhalten.
    Ganz besonders, wenn unsere Nachbarn uns wegen hohen Eigenverbrauchs den Mittelfinger zeigen und keinen Strom mehr liefern.

    Der Abwurf bzw. die Einstellung der Gasversorgung dürfte daher so aussehen, dass die Industrie als erstes nicht mehr beliefert wird, an zweiter Stelle aber schon die Gasanschlüsse der privaten Haushalte kommen.

    Die werden alles tun, um längere Stromausfälle zu vermeiden, weil das der Offenbarungseid ihrer gescheiterten Energiewende wäre.
    Gibt es "nur" kein Gas mehr und die Heizungen bleiben kalt, ist der böse Putin schuld und die Blödmichel werden es schlucken.

    Die Stromversorgung wird das sein, was in der DDR die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln und Alkohol war. Das hat oberste Priorität.
    Wird allerdings schwierig, weil die Blödmichel bei abgestelltem Gas in die Baumärkte rennen und sich elektrische Heizlüfter holen.

    Hatte ich eigentlich schon erwähnt, wie sehr ich auf einen arschkalten und am besten noch schneereichen Winter hoffe?
    Nicht weil ich ein Sadist bin, sonder weil der auf dieses Regime etwa die gleiche Auswirkung haben wird wie seinerzeit auf den Russlandfeldzug von Adolf.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

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  • Hatte ich eigentlich schon erwähnt, wie sehr ich auf einen arschkalten und am besten noch schneereichen Winter hoffe?
    Nicht weil ich ein Sadist bin, sonder weil der auf dieses Regime etwa die gleiche Auswirkung haben wird wie seinerzeit auf den Russlandfeldzug von Adolf.

    Ich wette mal dagegen, und behaupte, dass Europa wieder durch den Winter kommen wird, ohne nennenswerte Engpässe, weder bei Gas für Haushalte, zur Stromerzeugung oder auch die Industrie wird immer Gas bekommen.

    Ebenso denke ich dass die Erdgaspreise (TTF) nicht nennenswert Steigen werden.

  • Ich wette mal dagegen, und behaupte, dass Europa wieder durch den Winter kommen wird, ohne nennenswerte Engpässe, weder bei Gas für Haushalte, zur Stromerzeugung oder auch die Industrie wird immer Gas bekommen.

    Ebenso denke ich dass die Erdgaspreise (TTF) nicht nennenswert Steigen werden.

    Sicher ist das wahrscheinlich so, weil es wahrscheinlich auch nur einen durchschnittlichen Winter geben wird.


    Aber wie die o.g. Studie aufzeigt, sind wir, ebenso wie schon vor ein paar Jahren, NICHT für einen harten Winter gerüstet. Wenn das eintritt, dann gehen hier wortwörtlich die Lichter aus.

    Und ich halte es für grob fahrlässig, sowas existenziell Wichtiges zu gefährden.

    Wir hatten bisher einfach nur Glück.

  • Also der letzte Winter war doch sehr sehr mild.

    Bei rappelvollen Gasspeichern.


    Ich vertrauen den "Gasexperten" nicht - die meinen: reicht schon...

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  • Die Seite hat sich aktualisiert... Ups!


    Nochmal: der Winter war vorher sehr sehr mild.




    Gemäß § 1 Gasspeicherfüllstandsverordnung i.V.m. § 35a ff. EnWG gelten folgende Zielvorgaben für den Gasspeicherfüllstand:


    Zum 1. November:


    80 Prozent für alle Speicheranlagen (Regelfall)

    45 Prozent für die Anlagen in Bad Lauchstädt, Frankenthal, Hähnlein, Rehden, Stockstadt und Uelsen


    Zum 1. Februar:


    30 Prozent für alle Speicheranlagen (Regelfall) 🤡

    40 Prozent für die vier bayerischen Speicheranlagen Bierwang, Breitbrunn, Inzenham-West und Wolfersberg 🤡

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  • Die russischen Angriffe der letzten Tage haben mehr als die Hälfte der heimischen Erdgasproduktion der Ukraine zerstört - Bloomberg.


    Kiew wird wahrscheinlich gezwungen sein, Milliarden (2,2 Milliarden US-Dollar) für Brennstoffimporte auszugeben, um den bevorstehenden Winter zu überstehen.


    Kiew teilte seinen Verbündeten Anfang dieser Woche mit, dass ein massiver russischer Beschuss der Regionen Charkiw und Poltawa am 3. Oktober etwa 60 % der Gasproduktion des Landes zerstört habe, wie aus Kreisen bekannt wurde, die mit der Angelegenheit vertraut sind.

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  • Weniger Gas im Speicher: Warum Deutschland gelassen bleibt
    Die deutschen Gasspeicher sind deutlich weniger gefüllt als in den Vorjahren. Experten sehen die Versorgungslage dennoch entspannt.
    www.heise.de


    Am Dienstag, 7. Oktober, waren die Gasspeicher nach Angaben der Bundesnetzagentur zu etwa 76 Prozent gefüllt. Im Vorjahr wiesen sie zu diesem Zeitpunkt einen Füllstand von 96 Prozent auf. Und selbst bei mehrjähriger Betrachtung hat es zu diesem Zeitpunkt lange nicht mehr so geringe Gasreserven gegeben. Auch im EU-Durchschnitt (83 Prozent) ist Deutschland dieses Mal noch weit zurück.


    Experten sehen diese Entwicklung dennoch entspannt. "Ich halte Speicherfüllstände von 70 bis 80 Prozent Anfang Oktober erstmal nicht für beunruhigend"


    Auch wenn die Forscher die Lage grundsätzlich nicht als kritisch beurteilen, weisen sie darauf hin, dass sich die Versorgungslage gerade im Winter rasch zuspitzen kann. Hierfür genügten ein sehr kalter Winter und eine belebte Konjunktur. Auch eine Verschärfung der Sicherheitslage in Ländern, die LNG exportieren, könnte sich schnell zum Problem entwickeln.



    Kommentare lesen!

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  • Auch wenn die Forscher die Lage grundsätzlich nicht als kritisch beurteilen, weisen sie darauf hin, dass sich die Versorgungslage gerade im Winter rasch zuspitzen kann. Hierfür genügten ein sehr kalter Winter und eine belebte Konjunktur. Auch eine Verschärfung der Sicherheitslage in Ländern, die LNG exportieren, könnte sich schnell zum Problem entwickeln.

    Okay, eine belebte Konjunktur erwartet in Deutschland sowieso niemand, von dieser Seite her kann man also echt gelassen bleiben. [smilie_happy]

  • Ich wette mal dagegen, und behaupte, dass Europa wieder durch den Winter kommen wird, ohne nennenswerte Engpässe, weder bei Gas für Haushalte, zur Stromerzeugung oder auch die Industrie wird immer Gas bekommen.

    Ebenso denke ich dass die Erdgaspreise (TTF) nicht nennenswert Steigen werden.

    Da schließe ich mich an, Gas ist in solche großen Mengen vorhanden, dass dort keine Probleme zu erwarten sind. Solange die Amis den Hahn nicht zudrehen. Auch einige LNG Portale sind eingestellt worden, weil deren Auslastung fehlte. Das Ganze natürlich immer abhängig der Wetterlage. Beim Preis bin ich mir allerdings nicht ganz so sicher. Ansonsten wird es laufen wie immer, im Zweifel kauft Europa den Markt leer zu jedem nur erdenklichen Preis. Öl und Gas scheint mehr als genug vorhanden zu sein, ansonsten wären die Preise nicht da wo sie sind. Alles nur Panikmache...

  • Da schließe ich mich an, Gas ist in solche großen Mengen vorhanden, dass dort keine Probleme zu erwarten sind.

    Die Supermärkte sind auch brechend voll, trotzdem gibt es immer mehr die nach dem 20. trockene Nudeln fressen müssen. Gelassenheit in Summe ist da weniger angebracht.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Die Supermärkte sind auch brechend voll, trotzdem gibt es immer mehr die nach dem 20. trockene Nudeln fressen müssen. Gelassenheit in Summe ist da weniger angebracht.

    In meinen Augen ist das Problem mehr als aufgebauscht. Wie gesagt, bei einem richtigen Winter bleibt meine Theorie hinfällig. Sollte eine Mangellage bestehen, würde sich das über den Preis bemerkbar machen, ist wie beim Öl, auch das scheint in solch einer Menge vorhanden zu sein, dass die Kriege dem Preis nicht mal ein Zucken entlocken konnte. Der Preisindikator ist die beste Vorhersage schlecht hin. Nur meine Meinung.

  • Wir haben nun den Modus gewechselt.

    In EU wird nun Gas verbraucht statt gespeichert.

    Auch in DE geht nun der Stand runter.

    1 Monat früher wie zuletzt.



    edit:

    aktuelle Preise:

    USA: ca. 10,78 USD/MWh (Natural Gas Preis am Henry Hub)

    EU: ca. 32,46 EUR/MWh (TTF Gas)


    Ziemlich genau Faktor 3.

    TTF ist also mit Hebel - könnte man sagen.

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  • Letzten Winter, der durchschnittlich bis mild war, hat es gerade so gereicht.
    Aber Gas gibt es ja genug und alles kein Problem :thumbsup:

    Ich weiß nur eins, im März 2026 sind wir schlauer.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Im Juni wurde hier mal ein Mini Future genannt. Den hatte ich damals bei 1 Euro in die Wachtlist aufgenommen. Aktuell 0,45 Euro - also halbiert. Weiß aber nicht wie viel Rollverluste dabei sind.

    Meint ihr, der wäre jetzt einen Einstieg wert?

    Fällt TTF auf 28,34 Euro ist das Ding KO.

    Ich vermute, dass KO und Basispreis mit der Zeit steigen, da man so die Finanzierungskosten mitzahlen muss.

    Den Chart des Basiswertes meine ich hier gefunden zu haben:

    Dutch TTF Natural Gas Preis | Dutch TTF Natural Gas Realtime-Kurs - Investing.com
    Aktueller Dutch TTF Natural Gas Preis in Realtime: 32,170 - Dazu Charts, Kursziele, Trends, News & Analysten zum Dutch TTF Natural Gas Futures.
    de.investing.com

    Und vermutlich wird dann im November auf den nächsten Kontrakt gerollt. Da ist mir aber nicht bekannt, wie negativ sich das auf den Mini Future auswirkt.

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