der Tarif für Neukunden nennt sich: eprimo erdgas prima Klima pur stabil !
Die werden bald noch nen Neukunden haben.
Riesen Verbrauch.
Hört auf den Namen Wolodomir S.
19. Juli 2026, 23:39
der Tarif für Neukunden nennt sich: eprimo erdgas prima Klima pur stabil !
Die werden bald noch nen Neukunden haben.
Riesen Verbrauch.
Hört auf den Namen Wolodomir S.
Moin, sry für OT...aber kann mir mal jemand die absolut grottige Performance von Equinor erklären?
(od. zumin. Trsot spenden...
...)
Ich kann "Trsot" spenden...
Habe vor Wochen Gas-Aktien von KI bewerten lassen. Und Equinor ist quasi im grünen Bereich.
Dividende und Kapitalausschüttung: Note 1
Finanzielle Stabilität und Bewertung: Note 1
Operative Stärke und Strategie: Note 2
Kursperformance und Marktrisiken: Note 3
Ignoriert man den Aspekt der Nachhaltigkeit, präsentiert sich Equinor als eine finanziell robuste und hochprofitable „Cash-Maschine“ mit einer erstklassigen Dividendenpolitik. Die strategische Konzentration auf das Kerngeschäft ist aus renditeorientierter Sicht konsequent. Die Aktie ist günstig bewertet und bietet eine der höchsten Dividendenrenditen im Sektor. Das Hauptrisiko liegt in der unvorhersehbaren Entwicklung der Energiepreise.
Rußland hat heute Nacht 50% der ukrainischen Gasversorgung vernichtet. Ein einziger Oreshnik-Schlag hat ausgereicht den großen Gasspeicher bei Lviw zu zerstören. Was wird folgen ? Die Ukraine muß nun vom Westen aus mit Gas versorgt werden
Über Opfer des "Oreschnik"-Angriffs in der Westukraine ist bisher nichts bekannt. Der Gouverneur der Region Lwiw sagte, die Rakete habe auf eine Infrastruktureinrichtung gezielt. Laut verschiedenen Medienberichten soll es sich dabei um einen Gasspeicher handeln.
und das gefunden:
Gasspeicher Bilche-Volytsko-Uherske – Wikipedia
Der Gasspeicher Bilche-Volytsko-Uherske ist einer von zwölf Speichern für Erdgas in der Ukraine.[1] Er ist mit einem Volumen von 17,05 Milliarden Kubikmeter der größte Gasspeicher in Europa.[2][3] Er befindet sich östlich von Bil'che, nördlich von Stryj und 70 km südlich von Lwiw.
In der Nacht zum 9. Januar 2026 startete Russland eine Rakete, wahrscheinlich eine ballistische Rakete vom Typ Oreshnik (sechs Gefechtsköpfe, Geschwindigkeit bis zu 12.000 km/h, Reichweite von bis zu 5000 Kilometer) vom Testgelände Kapustin Jar, Oblast Astrachan, um ein Ziel der kritischen Infrastruktur bei Lwiw zu treffen, vermutlich den Gasspeicher, der schon mehrfach Ziel von Angriffen gewesen war.
Weitere Recherche:
Er handelt sich um einen Aquifer-Speicher, der in porösen Sandsteinschichten in großer Tiefe (bis zu 2 km) angelegt ist und von dicken Tonschichten umgeben wird.
Soweit kann Oreschnik nicht gelangen. Man hat höchstens oberirdisch was zerstört...
Warum Oreschnik für sowas???
Es geht nicht um die Tiefe, hier ging es um die Flächenmäßige Zerstörung aller Komponenten um das Gas zu benutzen und zu transportieren….die Technik ist vermutlich komplett hinüber. ![]()
Erdgas DE unter 50%.
EU 56%
Von 10200 GWh verbraucht DE rund 3200 GWh - also 1/3 (aus dem Speicher)
Das ist der Erdgasspeicher Bilche-Volytsko-Uherske, der von den Haselnüssen eingeebnet wurde.
Dazu gibt es einen interessanten Bericht vom 12.06.2023
Nach der Krise des letzten Jahres wächst die Unterstützung für diese risikoreiche Strategie.
Etwa 60 Meilen von der ukrainischen Grenze zur Europäischen Union entfernt deutet eine Reihe von Rohren und Pumpen auf etwas hin, das sich zu einem wichtigen Bestandteil der Bemühungen des Blocks entwickeln könnte, die Energieversorgung zu sichern und Wladimir Putin Einhalt zu gebieten.
Eingebettet zwischen Feldern und Wäldern kann das Erdgaslager Bilche-Volytsko-Uherske mehr als viermal so viel Erdgas speichern wie das größte Lager in Deutschland und lässt sich dank der jahrzehntelangen Rolle der Ukraine als Transitroute für russische Energie problemlos an die Netze der EU anschließen.
Die Lagerung lebenswichtiger Treibstoffe in einem Land, das Raketenangriffen und Attacken auf kritische Energieinfrastruktur ausgesetzt ist, mag verrückt klingen. Doch sie findet Befürworter, da die Anlagen weit genug von der Frontlinie entfernt liegen, um als sicher zu gelten, und einige Händler meinen, das Risiko sei es wert.
Als Zeichen dieser Besorgnis warnte der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck eindringlich vor einem möglichen Stillstand der Industriekapazitäten im Winter, falls kein russisches Gas durch die Ukraine fließen würde. Er betonte, dass die politischen Entscheidungsträger weiterhin Vorkehrungen treffen müssten, um die Energieversorgung zu sichern.
Im Anhang das pdf
Gas storage facilities in Stryi are one of the largest underground gas storages in Europe and the world. They played a key role in gas transit to Europe, compensating for seasonal fluctuations, and supporting energy security.
They were built by the USSR as part of the development of the gas industry in the Ukrainian SSR. Pilot operation began in 1983.
Since 2023, European companies have actively used UGS for storing gas purchased during the low season.
In the event of destruction, this would lead to a loss of up to 35%*** of Europe's total storage capacity. Europe would be forced to import more expensive gas from Qatar and the US. Globally, this would severely hit the economies of EU countries.
Overall, as we can see, this is the "decommunization" that many Ukrainians wanted so much and that Putin promised.
Only now Russia is "decommunizing" Europe. Which used the USSR's capacities to ensure its energy security.
*** Habe nachgerechnet: Ukrainische Speicher (alle insg.) entsprechen 28% EU Speicher.
Gesamt überalles (also EU+UKR) sind das 22%.
Eingespeichert hat Ukraine ~12% der Größe von EU
über alles gesehen (also EU+UKR) hat es die Größe von ~10,5%
Erdgas DE unter 50%.
Kann es sein, dass der Speicherinhalt auch nur regional verteilt wird ?
Hatte heute einen Radiobeitrag gehört, das die Reserven in Mitteldeutschland bei ca. 70 % liegen und es daher hier sicher sei, während im übrigen Bereich nur noch 50 % vorhanden seien.
Kennt sich da jemand aus ???
Das ist der Erdgasspeicher Bilche-Volytsko-Uherske, der von den Haselnüssen eingeebnet wurde.
Also, das war er. ![]()
Kann es sein, dass der Speicherinhalt auch nur regional verteilt wird ?
Hatte heute einen Radiobeitrag gehört, das die Reserven in Mitteldeutschland bei ca. 70 % liegen und es daher hier sicher sei, während im übrigen Bereich nur noch 50 % vorhanden seien.
ja ist unterschiedlich. von 6% bis 82%. Aber über alles unter 50%.
ja ist unterschiedlich. von 6% bis 82%. Aber über alles unter 50%.
korrekt, ist wahrscheinlich einfach nur wieder rainer zufall, dass die übersicht seit dem artikel in der welt jetzt für 1-2 wochen nicht mehr zur verfügung steht. ![]()
ich glaube der niedrigste stand eines bundeslandes lag bei 23%, weiss aber nicht mehr welches es war:
Die Haselnüsse, die den Gasspeicher trafen, hatten, nebenbei bemerkt, keine Gefechtsköpfe. Die Schäden wurden rein durch kinetische Energie verursacht.
Ein Signal an den Westen (der die Sprache mal wieder nicht verstehen wird).
Korrektur: Oreshnik-Schlag galt den F16
Ob der Gasspeicher oberirdisch zerstört wurde ist unklar, jedenfalls nicht durch die Oreshnik. Diese galt dem benachbarten Flugplatz, in dem die F16 wahrscheinlich in unterirdischen Bunkern standen, die mit den Hyperschallwaffen wie Dolch nicht zerstörbar sind. Jedenfalls war auch die gesamte Energieinfrastruktur der Ukraine genauso Ziel des Angriffs und wird es auch weiterhin bleiben. Die Oreshnik kann nicht nur mit Stahlstäben bewaffnet werden sondern auch mit konventionellen Sprengsätzen. Durchaus möglich das der Anlagenpark des Gasspeichers zerstört ist, jedenfalls kann er jederzeit ( wieder ) angegriffen werden falls es Rußland für richtig hält. Man läßt ja oft Anlagen monatelang von den Ukrainern reparieren und wiederholt dann die Zerstörung !
Die Haselnüsse, die den Gasspeicher trafen, hatten, nebenbei bemerkt, keine Gefechtsköpfe. Die Schäden wurden rein durch kinetische Energie verursacht.
Ein Signal an den Westen (der die Sprache mal wieder nicht verstehen wird).
FF hat vielleicht doch verstanden.................hier zehn aufschlussreiche Minuten
für die europ. Gasvorräte schaut´s mau aus!!!
10% verloren?
Eher 2%
Ja, europäische Energiehändler haben die ukrainischen Gasspeicher – einschließlich des Komplexes Biltsche-Wolyzko-Uherske – als ausgelagerte Reserve genutzt.
Geschätzte Menge in allen ukrainischen Speichern:
Diese Angabe bezieht sich auf das gesamte ukrainische Speichersystem (ca. 31 Mrd. m³ Gesamtkapazität), nicht spezifisch auf Biltsche-Wolyzko-Uherske allein.
Umrechnung in Energieeinheiten: Bei einem durchschnittlichen Brennwert von ca. 10 kWh/m³ entspricht dies:
| Menge | Kubikmeter | GWh |
|---|---|---|
| Untergrenze | 1 Mrd. m³ | ~10.000 GWh |
| Obergrenze | 3 Mrd. m³ | ~30.000 GWh |
Die Suchergebnisse liefern keine exakten offiziellen Zahlen für Ende 2025 und keine Aufschlüsselung, wie viel davon konkret im Speicher Biltsche-Wolyzko-Uherske lagerte. Die genannten Werte sind Schätzungen.
Der Speicher Biltsche-Wolyzko-Uherske hat eine Gesamtkapazität von 17,05 Milliarden Kubikmetern und ist damit der größte Gasspeicher Europas.
Wenn es kommen würde, dann wären die Speicher definitv leer. In 10 Tagen wissen wir mehr. Dann ist schon Ende Januar Feierabend mit dem Gas.
Spannend!
Müller sagt: no Problem ![]()
Gasspeicher zu mehr als 50 % gefüllt
keine Aufregung bitte, meine Damen und Herren
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Müller sagt: no Problem
Gasspeicher zu mehr als 50 % gefüllt
keine Aufregung bitte, meine Damen und Herren
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Jup, die BNA hat Entwarnung gegeben, keine Mangellage zu erwarten. Die Ines hat schon für Mitte Januar vor einer Mangellage gewarnt. Wir haben jetzt Mitte Januar und nocch knapp 50 % drin, das könnten jetzt noch 30 Tage werden mit dem kalten Ostwetter bis es brenzlig werden würde.
Ich denke wir kommen durch, auch die 10 % vom UA Speicher sind meiner Meinung nach vernachlässigbar.
Mal was aus dem Gelben dazu
Zur Zeit hoher Gasexport nach Polen und in die Schweiz. ## Gestern Zerstörung eines Gasspeichers nahe Lvow.
Plancius, Freitag, 09.01.2026, 15:51 (vor 1 Tag, 22 Stunden, 57 Min.) @ Ankawor2259 Views
bearbeitet von Plancius, Freitag, 09.01.2026, 15:54
Laut Stefan von Outdoor Chiemgau gibt es zur Zeit einen hohen Gasexport nach Polen und in die Schweiz.
Gestern haben die Russen mit einem erneuen Oreshnik-Schlag einen ukrainischen Gasspeicher nahe Lwow in der Westukraine zerstört.
Der gesamte Gasmarkt ist für mich völlig intransparent, seitdem Nordstream ausgefallen ist.
Die Russen haben extra für Europa riesige Gasfelder auf Jamal und in Westsibirien erschlossen. Und plötzlich können die ganzen Gasmengen, die Nordstream geliefert hat, von Holland und Norwegen plus ein paar LNG Tankern bedient werden.
Und das, wo das Gasfeld in Groningen schon seit ein paar Jahren aus dem letzten Loch pfeift und man auch nichts von der Erschließung neuer Gasfelder in Norwegen gehört hat.
Und all das noch dazu mit den Restleitungskapazitäten ohne Nordstream zu transportieren.
Aber funktioniert ja anscheindend, dass die Norweger den Gashahn einfach weiter aufdrehen, wenn es bei uns kalt wird und man zusätzlich noch ein paar LNG Lieferungen aus den USA ordert.
Vielleicht braucht man einfach nicht mehr so viel an Gasspeichern und die Gasspeicher waren nur dazu da, dass die Russen kontinuierlich Gas liefern konnten, ohne zu große Amplituden in der Lieferung zu erzeugen.
Wie gesagt, es fehlt einfach mal eine klare Aussage, wie der Gasmarkt überhaupt jetzt nach dem Wegfall von Nordstream überhaupt funktioniert und wie wir die Spitzenbedarfe im Winter ohne prall gefüllte Gasspeicher abdecken können.
Gruß Plancius