Informationen über Öl

  • Möglich, das ändert aber nichts an der Situation. Die Lager sind leer und die Anlagen beschädigt, sollte das nicht mittelfristig für weiter hohe Preise sprechen ?


    Gut, beim Silber hatten wir die selbe Situation, da wurden schon Preise jenseits der 300 Dollar ausgerufen und der Preis fiel trotz physischer Knappheit und scheint sich momentan in einer Range relativ stabil zuhalten.

  • wenn die Wirtschaft schwach wird, könnte dass den Druck deutlich nehmen.


    wenn alle Sanktionen fallen - UKR fertig, Piplines auf, alles was zur Spekulation und zur Absicherung zurueckgehalten wird auf den Markt kommt .. vielleicht erstmal auf 75 ...

  • wenn die Wirtschaft schwach wird, könnte dass den Druck deutlich nehmen.


    wenn alle Sanktionen fallen - UKR fertig, Piplines auf, alles was zur Spekulation und zur Absicherung zurueckgehalten wird auf den Markt kommt .. vielleicht erstmal auf 75 ...

    :hae: habe jetzt erstmal mit Stopp Kurs abgesichert, den ziehe ich täglich nach. Bin momentan 50 % im Plus, nicht das es mich wie beim Silber erwischt und aus 60 % nur 30 % werden. Da war die Gier wieder stärker als das Bauchgefühl.


    Beim Bitcoin waren es damals 99%, wollte auf die 100 % warten und bei 20 % plus hab ich dann die Segel gestrichen. Manchmal besser Gewinne mitzunehmen....

  • Beim Sprit lockdown könnte man weiter tanken, wenn jeder zusätzlich nen Fünfer auf den Tisch packt für die Tanke. :/

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Sprich vielleicht sind wir näher an der Lösung oder dem Wechsel der Situation wie wir alle annehmen. Ich finde Gareth Soloways Charts passen genau dazu sehr gut und auch der von Deflationator und die Hedgefon Positionierung von Gecko usw. Auch das was der Rosa Panter geschrieben hat, passt dazu, vielleicht sogar schneller wie angenommen und das Ganze würde sich dadurch äussern, dass die USA sich von Ihrem Vorhaben der Bodenoffensive zurückzieht.

    Ohne Black-Swan sollte es tatsächlich bald drehen.

    Aber wir sind auf der Kippe.



    Die Lager sind leer und die Anlagen beschädigt, sollte das nicht mittelfristig für weiter hohe Preise sprechen ?

    Die Freigabe der Ölreserven wird quasi erst jetzt aktiv.

    Das wird drücken... aber nicht für immer.

    Der Schaden ist gigantisch und wird evtl. 1-2 Jahre nachwirken.

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Moin moin,


    wenn ÖL/Gas der "sichere" Deal ist, dann gehen alle rein - auch gehebelt, also mit richtig viel Kredit.


    Kann ja nur aufwärts gehen! :pinch:


    Und dann kann das Gleiche passieren wie bei Gold.

    Die hohen Energiepreise saugen die Liquidität aus den Märkten!


    Es reicht, wenn die Aktienmärkte kräftig einbrechen, dann müssen die Ölwetten zur Deckung der Verluste aufgelöst werden.



    Ich vermute, dass der Wind eher aus dieser Ecke weht, und nicht dass die Marines plötzlich Friedenstauben in den Iran schicken.


    Könnte also Sinn machen den Nasdaq zu shorten und für die Ölwerte Stops zu setzen.



    LG Vatapitta

  • Der Preis muss so lange steigen, bis die Nachfrage einbricht ... - Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht

    Miesepeter, Montag, 30.03.2026, 20:04 @ FOX-NEWS414 Views

    bearbeitet von Miesepeter, Montag, 30.03.2026, 20:21

    ...das ist der einfache Zusammenhang, über den der öffentliche Diskurs angestrengt schweigt.

    Warum?

    Wenn 10% des Angebots vom Markt verschwinden, müssen die Preise steigen, bis die Nachfrage um 10% sinkt. Das ist keine monentäre Frage. Alle Subventionen der Welt, neue Sondervermögen, oder Preisbremsen können daran (kurzfristig) nichts ändern. Das vorherige Angebot ist einfach nicht mehr vorhanden, es kann daher mit keinem Geld der Welt gekauft werden.

    Was allerdings erreicht werden kann, wenn der steigende Verbraucherpreis subventioniert wird, um diesen möglichst niedrig zu halten (auch Steuersenkungen gleichen in diesem Falle Subventionen, da sie durch Schuldenaufnahme oder andere Steuern gegenfinanziert werden müssen), ist, dass der Punkt x, an dem 10% der Verbraucher das Handtuch werfen, nach hinten herausgeschoben wird. Der "Gleichgewichtspreis" wird also um den Betrag der Subventionen erhöht. Jetzt konkurrieren nicht mehr nur die weltweiten Verbraucher darum, wer am wenigsten oder am meisten verzichten muss, sondern die Staaten aktivieren aus ihrem tiefen Verschuldungspotential noch einmal grössere Beträge zusätzlich.

    Ganz praktisch ergibt das im deutschen Fall eine erhöhte Umverteilung aus Deutschland hin zu Equinor und den US-Unternehmen, von denen das knappe Gut erstanden wird.

    Endergebnis: Insgesamt müssen trotzdem irgendwo 10% des Verbrauchs eingespart werden - die restlichen 90% bezahlen nun den Grenzpreis (welcher 10% der Verbraucher fernhält) plus die Summe aller Subventionen/Neuschulden.[Blockierte Grafik: https://dasgelbeforum.net/images/smilies/top.gif]

    Gruss,

    mp

    ...........

    so siehts wohl aus - fragt sich nur wer diesmal als 1. vom Schlitten fällt...vllt. sind ja diesmal die moralinen Europäer...

    g.money hat fertig - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

  • Herzlichen Dank HansE für den Beitrag aus dem Gelben [smilie_blume]


    Ich freue mich, dass der Staat (die doofen Steuerzahler) mir meinen nächsten Urlaub finanzieren. :]


    Weiter gedacht bedeutet das ungefähr: 10% weniger Wirtschaftsleistung zu ca. 10 % höheren Kosten (Wenn das der Gleichgewichtspreis ist). - Erich: "Ihr müsst tiefer graben, Genossen!" [smilie_happy]


    Kann man das als Stagflation bezeichnen?



    LG Vatapitta

  • wenn ÖL/Gas der "sichere" Deal ist, dann gehen alle rein - auch gehebelt, also mit richtig viel Kredit.


    Kann ja nur aufwärts gehen! :pinch:


    Und dann kann das Gleiche passieren wie bei Gold.

    Auch die Forwardkurve zeigt deutlich, dass eher damit gerechnet wird, dass in einigen Monaten sich die Situation wieder entspannt:

  • Auch die Forwardkurve zeigt deutlich, dass eher damit gerechnet wird, dass in einigen Monaten sich die Situation wieder entspannt:

    Für den Moment halte ich das durchaus für realistisch.


    Der Krieg hätte zwar das Potential, in eine mehr als heftige weltweite Krise zu münden und vermutlich war das von den Kräften, die die Zionisten an der Leine halten, beabsichtigt. Aber das scheint irgendwie alles nicht richtig zu klappen, ähnlich Corona. RU, CN sind auch nicht blöd, die haben sich auf das Szenario genauso vorbereitet, wie der Iran.


    RU hätte vorher über die UA ausgeschaltet werden müssen, hat ebenfalls nicht geklappt und steht jetzt vor dem Showdown. Die Strippenzieher sind eben nicht (ganz) allmächtig. Hoffen wirs mal.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Europas Diesel-Krise beginnt jetzt – und sie kommt schneller als erwartet

    uncut-news.ch

    März 31, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Die europäische Energiekrise nimmt eine neue, gefährlichere Wendung. Während sich die Aufmerksamkeit bislang auf Ölpreise und die Straße von Hormus konzentrierte, zeichnet sich nun eine akute Verknappung bei Diesel ab – einem der wichtigsten Energieträger für Industrie, Transport und Landwirtschaft.


    Auslöser ist eine Entwicklung, die auf den ersten Blick technisch wirkt, tatsächlich aber massive Folgen hat: Tanker, die ursprünglich Europa mit Diesel versorgen sollten, drehen ab – und fahren stattdessen andere Märkte an.


    Wie der Bericht von Bloomberg (übernommen vom Financial Post) beschreibt, geraten die Lieferketten zunehmend unter Druck, weil sich globale Handelsströme verschieben und Europa im Wettbewerb um knappe Ressourcen ins Hintertreffen gerät.


    Tanker drehen ab – Europa verliert den Zugriff

    Die Daten zeigen ein klares Bild: Diesel-Ladungen werden aktiv umgeleitet. In mehreren Fällen haben Tanker ihre Route geändert und Europa ganz bewusst gemieden.


    Gleichzeitig kaufen andere Regionen aggressiver ein – insbesondere Asien. Dadurch entsteht ein globaler Verdrängungswettbewerb, bei dem Europa nicht mehr automatisch bevorzugt beliefert wird.


    Analysten sprechen offen davon, dass „weniger verfügbare Mengen“ auf dem Markt sind und Käufer gezwungen sind, immer höhere Preise zu bieten, um überhaupt noch beliefert zu werden. (Global Banking & Finance Review)


    Das bedeutet:

    Nicht nur die Preise steigen – die physische Verfügbarkeit selbst wird zum Problem.


    Der eigentliche Bruch: Europa verliert seine Versorgungssicherheit

    Die Entwicklung markiert einen strukturellen Wendepunkt. Europa war lange darauf angewiesen, Diesel flexibel aus verschiedenen Regionen beziehen zu können – aus den USA, dem Nahen Osten oder Indien.


    Doch genau dieses System beginnt zu zerbrechen.


    Lieferungen werden umgeleitet

    Märkte fragmentieren sich

    geopolitische Risiken greifen direkt in Handelsrouten ein

    Bereits jetzt zeigen Daten, dass Tanker mit Hunderttausenden Tonnen Treibstoff ihre Zielmärkte kurzfristig ändern – ein klares Zeichen für Stress im System.


    Der stille Schock: Diesel ist kritischer als Öl

    Während Ölpreise Schlagzeilen machen, ist Diesel der eigentliche Nerv der Wirtschaft.


    LKW-Verkehr

    Landwirtschaft

    Bauindustrie

    Notstromversorgung

    All diese Bereiche hängen direkt davon ab.


    Steigt der Dieselpreis – oder wird Diesel knapp – trifft das sofort die reale Wirtschaft.


    Ein vertrautes Muster: langsam, dann plötzlich

    Die aktuelle Entwicklung folgt einem bekannten Muster.


    Zuerst sind es einzelne Umleitungen von Tankern.

    Dann steigen die Preise leicht.

    Dann werden Lieferketten unsicher.

    Und plötzlich steht ein ganzer Markt unter Druck.


    Dieses schleichende Eskalationsmuster erinnert an frühere globale Krisen: erst unterschätzt, dann systemisch.


    Was heute als Umleitung einzelner Tanker erscheint, kann sich innerhalb weniger Wochen zu einer umfassenden Versorgungskrise entwickeln.


    Fazit: Die Krise ist nicht mehr theoretisch

    Der Bloomberg-Bericht macht deutlich: Die Dieselkrise ist keine Prognose mehr – sie hat begonnen.


    Europa verliert gerade den Zugriff auf einen zentralen Energieträger, nicht durch einen einzelnen Schock, sondern durch eine schleichende Verschiebung globaler Handelsströme.


    Wenn Tanker beginnen, ihre Richtung zu ändern, verändert sich nicht nur der Markt – sondern die gesamte Logik der Versorgung.


    Und genau das passiert gerade.


    Europas Diesel-Krise beginnt jetzt – und sie kommt schneller als erwartet
    Die europäische Energiekrise nimmt eine neue, gefährlichere Wendung. Während sich die Aufmerksamkeit bislang auf Ölpreise und die Straße von Hormus…
    uncutnews.ch

  • Deutschland benötigt 35 Millionen Tonnen Diesel pro Jahr.

    Alle deutsche Raffinerien zusammen können 101 Millionen Tonnen raffinieren, bei 90% Auslastung

    (ist die Regel) sind das 90 Millionen Tonnen.


    Wenn davon ein Drittel Diesel raffiniert wird, sollte es reichen.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Die Legomännchen von Iran meine ich, kommen alle paar Tage so ein Video.

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  • Sieht man ja auch an dem Preis des Diesels seit dem Überfall der Israelis auf den Iran. 10-20 Cent teurer als Benzin E5. Bei uns an der Aral kostet der Ultimate 102 mittlerweile weniger als der normale Diesel.


    Nur der Zufall wollte, daß ich derzeit Benziner fahre und beim nächsten eigentlich wieder einen Diesel wollte... :wacko:

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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    Amerikanische Garantien.....

    • Neu
    • Offizieller Beitrag

    Amerikanische Garantien.....

    :)


    "Nie wieder Krieg!! " ;(


    Real: Überfälle, Kriege, "Vernichtung", Morde ohne Ende, Zerstörungen, Erpressungen, Beleidigungen --

    Aber Trumpel schielt auf den Friedens Nobelpreis [smilie_happy]


    "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Stagflation unvermeidbar

    […]

    Auf zu neuen Hochs bei den Edelmetallen ja !
    Wirtschaftskrise abgesagt?… Anmelden oder registrieren

    „Erst gewahrten wir vergnüglich Wilden Wesens irren Lauf;

    Unerwartet, unverzüglich trat ein neuer Kaiser auf.

    Und auf den vorgeschriebnen Bahnen zieht die Menge durch die Flur;

    Den entrollten Lügenfahnen folgen alle. – Schafsnatur! " :wall: [smilie_happy]

    (Geh. Rath v. Goethe)

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