Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • Wenn der Goldpreis so hoch bleibt

    Und wenn er erheblich steigt, dann müssen sie die Zinsen erheblich erhöhen. 15 Prozent in USA sind leicht. In Europa (bes. Österreich/Schweiz, weniger Deutschland) "könnte" es wieder erwarten "etwas" milder ablaufen, da die Chinesen Interesse daran haben, weiterhin zu exportieren und die USA dürfte komplett wegfallen.

    So oder so bedeutet das leider Armut im Westen.


    Wie laufen auf eine jahrzehntelange Kontraktion im Westen, Stagnation im Osten und Süden zu.

    Prosperieren sollte Russand.

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    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

    Einmal editiert, zuletzt von Neo ()

  • Familie will Reihenendhaus bauen und kauft Grundstück mit 320 qm für 250.000 Euro.

    2 Kinder. Man, da brauch ich doch kein Haus auf so einem Minigrundstück. Da ist ja mein Vorgarten größer.

    Moin,


    die Wahl solch kleiner Grundstücke geht mir auch nicht in den Kopf ?) Hier bei uns wird darauf geachtet, dass man auch Platz hat und auf der Scholle um das Haus herum gehen kann. Ich habe Bekannte in Reutlingen, bei denen ein Sturz auf dem Grundstück sofort eine "Grenzverletzung" zum Nachbarn darstellt [smilie_happy] . Für ein Einfamilienhaus sollten es schon mindestens 850 m², besser >1000m² sein. Mein letztes Bauprojekt hat eine Auffahrt, die allein hat schon knapp 650m² [smilie_happy] Die Grundstücke kosten bei uns auch deutlich pro m² einen dreistelligen Betrag.


    Grüße

    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
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  • im gereiften JahrGang, wo das Frauen fangen mühsamer wird,


    oder das TopfSchlagen ohne Kelle klaggert, braucht es kein


    grosses GrundStück mehr, um UnKraut zu jäten 8o


    da ist wie mit dem PorschiFlitzer in der Jugend kann das Ding nicht


    tief genug liegen, im Alter brauchste die PoPeKarosse vom PomPiFixs 8o


    ob der PoPe noch den letzten FriedensSchuss hört, in seiner


    WachPhase :hae:


    Gruss

    alibaba 8o

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  • Wenn der Goldpreis so hoch bleibt müssen sie die Zinsen erhöhen und nicht senken. Das Gold wird ihnen das Genick brechen.

    Sie können nicht!

    Du siehst was jetzt schon passiert. Wie sollen gar 15% machbar sein?! Da ist jeder in den USA inklusive Staat am nächsten Tag pleite und die Wirtschaft hört auf zu laufen.


    Anders als in den 70ern sind heute die Staats- und Privatverschuldung ungleich höher. Damals wurden die Staatsschulden frisch gemacht und anschließend erhöht. Jetzt ist schon alles am Anschlag.

    Du kannst 10% in den Ruin treiben un deren Asset abnehmen, aber nicht 90%. Das fällt auch den Rednecks auf. Die fangen dann an herumzuballern :-).


    Es wird ein dahinsiechen mit Zinsen um die 2/3% (USA) bis die Schulden durch die Inflation auf 50% des BIP fallen.







    Sie werden wohl oder übel sich mit dem Gold entschulden. Alles Papiergold geht über den Jordan nur der Staat hat das Metall (auch der anderen).


    Ein Verbot kann theoretisch kommen, praktisch ist das Gold der privaten in den USA in Papier oder außerhalb, also bringt das nicht viel.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
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  • Der Unterschied zwischen großen privaten Vermietern inklusive der halbprivaten Vermieter, wie z.B. kommunale Wohnungsgesellschaften oder -genossenschaften und dem kleinen Eigenheimbesitzer oder Besitzern von kleineren Mehrfamilienhäusern, steigt nach meiner Einschätzung in Zukunft weiter deutlich.


    Die großen Vermieter können Förderungen wesentlich besser nutzen, sie profitieren wegen der hohen Abnahmemengen von Sondertarifen bei den Energieversorgern, sie haben in Zeiten mangelnder Handwerker mittlerweile ihre eigenen Handwerker, für die Kreditgeber sind sie aus vielen Gründen lukrativer usw.


    Die kleinen Bestandsimmobilienbesitzer und die Kaufwilligen werden immer mehr verunsichert.

    Das zeigt sich in Zahlen sehr dramatisch bei der Anzahl an Bauanträgen.


    Stille, und von keiner Statistik erfasste Nutznießer der Situation ist noch eine weitere "Investoren-Gruppe". Auch wegen der gefallenen Preise bei Wohn- und Gewerbeimmobilien wächst dort der Bestand gegen den allgemeinen Trend. Geld ist offensichtlich reichlich vorhanden. Die Herkunft und der familiäre Zusammenhalt macht es möglich. Baumaßnahmen erfolgen in Eigenregie. Fachkräfte und Helfer kommen auf Bestellung. Habe den Eindruck, dass Zoll und BG´s dort ihre Zuständigkeit bereits aufgegeben haben.


    Bei weiter steigendem Zuzug und dabei weiter abnehmender Bautätigkeit wird der Staat immer mehr die Hand nach "privaten Reserven" der Normalbürger ausstrecken.


    Nach Auszug der Kinder oder aus anderen wirtschaftlichen Gründen wurde Wohnraum oft zu Ferienwohnungen ausgebaut.

    Anfang des Jahres brachten in Thüringen Linke/SPD/Grüne einen Gesetzentwurf in den Landtag, der zukünftig die Kommunen dazu ermächtigen soll, die Umnutzung von Ferienwohnungen zu erzwingen. Man wolle den angespannten Wohnungsmarkt auf diesem Weg entlasten. Die Partei Linke/SPD/Grüne hat bekanntlich keine eigene Mehrheit im Thüringer Landtag, aber die vermeintliche Opposition aus der CDU lehnte den Antrag nicht generell ab. Man sei gesprächsbereit.

    Sie sind überall da, die kleinen Anfänge

    Einmal editiert, zuletzt von ALEXIS ()

  • Es ist immer und überall gleich: wer sich am wenigsten wehren kann, wird am meisten gegängelt und ausgenommen.


    Perverse und kriminelle Minderheiten, um die sich staatlich und durch "NGO" so rührend gekümmert wird, sind nicht betroffen.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • RotationsMitBürger [smilie_happy] die sollen nun wieder vom Staat


    SonderBeHanlungen vom SteuerSäckle ein stecken,


    die €dioten verschenken unser AllahLetztesHemd, selbst wenn es schon


    an eine Seite völlig brennt und sengt [smilie_happy]


    die Ampel ist das AllahLetzte was dem Bürger an seinen WohlStand


    noch fehlte, Heil dem AmpelPresiWucher :!:


    Gruss

    alibaba 8o

    PS: 18*20* nach Passe kommt VolksAUfStand mit Kontra Baum und Ast [smilie_happy]

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  • BaFin hatte für Banken Anfang 2022 einen sektoraler Systemrisikopuffer von 2% für Wohnimmobilienfinanzierungen und einen zusätzlichen antizyklischen Kapitalpuffer von 0,75% eingeführt. Weitere Info-Posts dazu von damals in den obigen Links.



    Nun hat vor einigen Tagen die BaFin eine neue Meldung dazu veröffentlicht ...


    Systemrisikopuffer für Wohnimmobilienkredite bleibt unverändert


    Die Finanzaufsicht BaFin hat entschieden, die Höhe des sektoralen Systemrisikopuffers für Wohnimmobilienfinanzierungen beizubehalten. Er liegt weiterhin bei 2 Prozent der risikogewichteten Aktiva. Der Ausschuss für Finanzstabilität begrüßt diesen Beschluss.


    Grundlage dieser Entscheidung war eine Prüfung der BaFin, die Analysen und Einschätzungen der Deutschen Bundesbank berücksichtigte. Die indikatorenbasierte Analyse zeigte, dass die Risiken trotz der aktuellen zyklischen Schwäche des Wohnimmobilienmarkts weiterhin hoch sind. Ausfallwahrscheinlichkeit, Verlust bei Ausfall, Kreditvergabestandards und Risikovorsorge waren die zentralen Bestandteile der Analyse.


    Das Ergebnis: Das Verlustpotenzial im Bankensektor hat sich in den vergangenen zwei Jahren nicht substanziell verringert. Der zur Gegenprüfung durchgeführte Wohnimmobilien-Stresstest bestätigte dies.


    Die BaFin hatte am 1. April 2022 den Systemrisikopuffer mit einer Allgemeinverfügung angeordnet, um den zunehmenden Risiken am Wohnimmobilienmarkt gezielt zu begegnen.


    Gemäß Kreditwesengesetz (§ 10e Absatz 2 Satz 3) muss die BaFin den Puffer mindestens alle zwei Jahre überprüfen.

  • Ausnahmsweise mal ein bisschen Wasser von mir auf Neos Mühlen:


    Jamie Dimon: Zinsen könnten auf 8 % steigen


    „Daher sind wir auf ein sehr breites Zinsspektrum von 2 % bis 8 % oder sogar mehr vorbereitet, mit einer ebenso weitreichenden Bandbreite an wirtschaftlichen Ergebnissen – von starkem Wirtschaftswachstum bei moderater Inflation (in diesem Fall wären höhere Zinssätze die Folge einer erhöhten Kapitalnachfrage) bis hin zu einer Rezession mit Inflation; d.h. Stagflation. Aus ökonomischer Sicht wäre das Worst-Case-Szenario eine Stagflation, die nicht nur mit höheren Zinsen, sondern auch mit höheren Kreditverlusten, geringeren Geschäftsvolumina und schwierigeren Märkten einhergehen würde.“


    Aber gern auch noch das Zitat dazu:

    "Das längerfristige Zinsniveau wird nicht direkt von der Notenbank, sondern vor allem von den Wachstums- und Inflationserwartungen des Marktes gesteuert."


    Im Prinzip aber eine sichere Bank diese Prognose. Da wird der Jamie bei fast jedem Ausgang sagen können: ich wusste es :)

  • Ausnahmsweise mal ein bisschen Wasser von mir auf Neos Mühlen:

    Lieben Gruß an Dich und hoffen wir, daß wir alle einigermaßen gut durch die nächsten 5 Jahre kommen.

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Deswegen tut er Gottes Werk …

    Kein Witz… googeln

    Das war Blankfine

    Gruß von Bumerang
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  • Frage in die Runde: kaufen oder nicht kaufen?


    Ich überlege es zu tun. Gefunden habe ich ein Reihenendhaus aus 1992 mit Effizienzklasse A. 530 Quadratmeter Grundstück, 125 qm Wohnfläche, Dachgeschoss ausgebaut. Das Haus ist am Ende einer Anliegerstraße. Gaszentralheizung. Carport und Garage. Kein Keller und kein Tageslichtbad, beides stört mich jetzt nicht.


    Die Eckdaten klingen vernünftig. Abzüglich aller Ausgabenarten (Rate, Versicherungen, öffentliche Abgaben, Energiekosten) bleiben mir als Einzelperson +/- 1.000 Euro zum Leben, allerdings mit Nebenjob, der 400 Euro im Mittel einbringt.

    Nachteil: Die Zeit, in der wir heute leben und die große Unbekannte Politik (Politik in jeglicher Hinsicht, ob Klima- oder Einwanderungspolitik).


    Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?

    • Zwangssanierung
    • Lastenausgleich in Form einer Hypothek oder ähnlichem
    • Sondersteuer bei "zu viel" Wohnfläche
    • Der Remmo-Clan zieht nebenan ein


    Ansonsten vielleicht noch Problem bezüglich Instandhaltung aufgrund Materialmangel.
    Aber ich denke da können Leute, die noch bewusst die DDR miterlebt haben mehr zu sagen.
    Vor allem auch zu staatlichen Maßnahmen, die den privaten Immobesitz unattraktiv machen sollen.

    "Ihr solltet anfangen an Geistergeschichten zu glauben.... ihr steckt mitten in einer drin"

  • Moin,


    setze vor allem auch die Vorzüge einer eigengenutzten Immobilie den möglichen Nachteilen entgegen. Du bist nicht mehr vom Vermieter abhängig, keine Gefahr einer Eigenbedarfskündigung, Du entscheidest über die Investitionen in das Objekt (man kann viel hochwertigere Materialien verwenden, als es ein Vermieter i.d.R. machen würde), keine drohenden Mieterhöhungen, Schaffung von Vermögen durch Tilgung des Darlehens, im Alter kannst Du Dein Haus auch durch Unterlassung von Modernisierungsmaßnahmen "verbrauchen", eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit zur Mietwohnung, dass da Remmos nebenan einziehen (i.d.R. sind Reihenhäuser von Eigentümern bewohnt und diese Clanmitglieder kaufen sich definitiv kein Reihenendhaus [smilie_happy] ). Das Argument, man kann dann einfach aus einer Mietwohnung ausziehen und sich eine neue suchen zieht nicht, da man schlicht kaum eine findet (und wenn, wohnen da dann als Nachbarn nicht die Remmos sondern die Miris :burka: ). Bei einer eigengenutzten Immobilie sehe ich überhaupt kein Problem. Lass Dich nicht verunsichern.


    Grüße

    Goldhut


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  • Frage in die Runde: kaufen oder nicht kaufen?

    Abzüglich aller Ausgabenarten bleiben mir als Einzelperson +/- 1.000 Euro zum Leben, allerdings mit Nebenjob, der 400 Euro im Mittel einbringt.


    Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?

    …dass Dir das Geld zum Leben ausgeht. 600.- einigermaßen verlässliche € ist eigentlich jetzt schon zuviel zum Sterben , aber zuwenig zum…was machst wenn die Waschmaschine den Geist aufgibt ? Oder Du einen Satz neue Winterreifen brauchst ? ….wär‘ mir zu sehr ’auf Kannte genäht‘.


    Aber jeder hat seine eigenen Prioritäten. Ich kenne genug die ’ein erfülltes Leben’ aufgegeben haben nur um ’ihr Häusle‘ ihr Eigen zu nennen . Schon ein Blick in deren Kühlschrank offenbart das ’permanent Defizit'.


    Bumerang kennt das sicher. [smilie_happy]

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • Aber jeder hat seine eigenen Prioritäten. Ich kenne genug die ’ein erfülltes Leben’ aufgegeben haben nur um ’ihr Häusle‘ ihr Eigen zu nennen . Schon ein Blick in deren Kühlschrank offenbart das ’permanent Defizit'.

    Moin,


    in jungen Jahren bei dem Bau meines ersten Hauses habe ich auch zwei Jahre den Kitt aus den Fenstern gefressen. Das hat sich sehr schnell relativiert. Irgendwann verdient man mehr, es kommt bei dem einen oder anderen eventuell auch eine Erbschaft usw.. Wenn ich mir nur dann etwas gekauft hätte, wenn ich nach der Darlehensrate immer noch wie Gott in Frankreich hätte leben können, dann wäre ich auch heute noch relativ "arm". Die Wertzuwächse der Objekte darf man auch nicht unter den Tisch kehren. Habe ja auch schon einige "Jugendsünden"-Objekte wieder verkauft, keines unter dem doppelten Anschaffungspreis. Die beste Immobilie (von der mit übrigens abgeraten wurde) habe ich nach 10 Jahren zum 4,5-fachen Preis wieder in den Immobilienkreislauf gegeben.


    Grüße

    Goldhut


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  • Philosoph :


    Kommt drauf an wie Du die Zukunft einschaetzt


    Wenn Du davon ausgehst dass das Geld langsam verreckt dann kauf Dich jetzt arm wenn Dir das Objekt gefaellt


    Irgendwann sind wegen Inflation und Lohnsteigerungen die Raten vernachlaessigenswert


    Wenn Du von Krieg und Flucht in der Zukunft ausgehst oder Vollsozialismus wie in der DDR lieber mieten


    Das eigene Haus hat den Vorteil dass Du im Wesentlichen machen kannst was Du willst


    Stell Dich aber mit dem Schornsteinfeger gut bevor er Dir aufs Dach steigt!

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Die anderen kennen sich da bestimmt besser aus aber gibt es da nicht die Sanierungspflicht beim Eigentümerwechsel wenn die Gasheizung 30 Jahre alt ist? Ist das hier eventuell der Fall? Ansonsten wie die anderen schon gesagt haben das ist ganz schön auf Kante genäht. Haben im Bekanntenkreis einen ähnlichen Fall, Hauptsache Haus aber für die Zahnspange der Tochter muss ein Kredit aufgenommen werden (2,5k). Ich würde mich dabei nicht wohl fühlen. Und was die Eingenbedarfskündigung angeht, zumindest bei einem Konzern oder einer Genossenschaft kann das eigentlich nicht passieren. Oder man lässt es gleich in den Mietvertrag aufnehmen, dass die Eingenbedarfskündigung ausgeschlossen ist.

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