VW hat zu viele, zu unproduktive und zu teure Beschäftige.
Es muss Personal abgebaut und effektiver, billiger gearbeitet werden. Punkt
Bei der derzeitigen Marktsituation trifft das auf so ziemlich jedes größere Unternehmen zu.
18. Juli 2026, 13:42
VW hat zu viele, zu unproduktive und zu teure Beschäftige.
Es muss Personal abgebaut und effektiver, billiger gearbeitet werden. Punkt
Bei der derzeitigen Marktsituation trifft das auf so ziemlich jedes größere Unternehmen zu.
Die Autos aus Japan und Korea sind qualitativ besser und bei denen hängt auch keine Regenbogenfahne
Die müssen auch nicht massenhaft Mohamedaner durchfüttern
Warum läuft es bei denen besser?
Da sind ebenfalls US Basen im Land kann alsi nicht daran liegen
Oder wie?
Die Autos aus Japan und Korea sind qualitativ besser und bei denen hängt auch keine Regenbogenfahne
Die müssen auch nicht massenhaft Mohamedaner durchfüttern
Listenpreise
Subaru Forester Allrad 37.790€
Golf Variant Alltrack 48.500€
Die können dicht machen.
Trotzdem, der TDI 2.0 Motor ist top. Was Diesel angeht, gibt's weltweit nichts besseres.
Und das Design ist noch europäisch.
Ansonsten hat VW den Vorteil, daß es Ersatzteile und Werkstätten an jeder Ecke gibt und alle Schrottplätze voll sind. Das ist krisenfest und billig. Aber bei neueren Modellen auch nicht mehr soo relevant, weil Plastik, Elektrik, usw.
und dazu kommt die EU Importsteuer bzw dt. Autobauer Schutzsteuer.
Alles anzeigenDie Autos aus Japan und Korea sind qualitativ besser und bei denen hängt auch keine Regenbogenfahne
Die müssen auch nicht massenhaft Mohamedaner durchfüttern
Warum läuft es bei denen besser?
Da sind ebenfalls US Basen im Land kann alsi nicht daran liegen
Oder wie?
Japan wird irgendwann China zum Fraß vorgeworfen
Und DE erwartet eine Revolution oder Bürgerkrieg - mit Islam-Hintergrund
Such aus, was besser ist
Die haben jetzt viel Zeit über ihr Wahlverhalten nachzudenken.
Dieses Dilemma wäre auch ohne Management-Fehler, falscher Ideologie und politisches Ducken vor der EU irgendwann gekommen, nun eben schneller.
So ist das halt wenn man auf dem Ast sitzt, den man gerade absägt.
........... Mein Vorgesetzter war noch durchgeknallter als ich. Wir mussten gelegendlich abgelaufene Munition, Leuchtmittel, Treibladungen und alles was sonst noch Spass machte, vernichten. Wir hatten immer eine riesen Gaudi, aber spielten auch definitiv mit unserem Leben. Da wackelte die Heide und die Pampa bebte. No risc, no fun.
Kann gar nicht sein, Du hast ehrlich unter mir gedient?
WBT
Das VW Problem hat ja nicht der Angestellte mit seinem hohen Einkommen im Konzern.
Das Problem hat der deutsche Steuerzahler. Wolfsburg ist SPD Land. Ein halber Staatskonzern. Wenn dort das Geld ausgeht greifen doch keine Marktgesetze. Dann wird mit vielen Milliarden Euro gerettet. Es wird keiner entlassen.
Dann machen wir halt Notlage, beenden die Schuldenbremse und tun 100 Milliarden zu VW transferieren damit die Angestellten weiter ihre üppigen Gehälter kassieren können. Und alle sind zufrieden. Ich sehe Scholz schon seine Jubelreden halten.
Das grundsätzliche Problem der deutschen Autoindustrie ist damit nicht gelöst. Ab 2026, also in gut 2 Jahren wollen sie keine Verbrenner mehr produzieren. Nur noch E-Fahrzeuge, wo man längst den Anschluss verloren hat.
Niemand hat die Dimension dieser Entwicklung wirklich verstanden. Der Niedergang der deutschen Autoindustrie wird zum Niedergang Deutschlands. Hohe Arbeitslosigkeit in Verbindung mit Verarmung großer Bevölkerungsteile werden die folge sein. Es wird nicht mehr viel übrig bleiben von unserer einstigen Wirtschaftskraft. Leider.
Am Ende der Kette musst du dein Produkt zu einem kostendeckenden Preis an irgend jemanden verkaufen.
Wenn nix mehr geht bekommen die Sklaven Rüstungsaufträge die sie mit ihren Steuern selbst bezahlen....und am Ende den Ukras geschenkt werden ![]()
"
Über den Tisch des Ausschusses ging auch eine Rahmenvereinbarung über die Herstellung und Lieferung von bis zu 350.000 Stück Artilleriemunition im Kaliber 155 Millimeter.
Der FDP-Haushalter Karsten Klein teilte mit, die Entscheidung des Ausschusses, den leichten Kampfhubschrauber zu beschaffen und die Produktion der Patriot-GEM-T-Raketen in Deutschland wieder aufzunehmen, stärke die deutsche Wirtschaft nachhaltig und sichere Arbeitsplätze. "Insbesondere für den Industriestandort Bayern sind das gute Nachrichten, da der Bau des Hubschraubers in Donauwörth erfolgen wird und die Herstellung der Patriot in Schrobenhausen", sagte Klein."
Das Problem hat der deutsche Steuerzahler. Wolfsburg ist SPD Land. Ein halber Staatskonzern. Wenn dort das Geld ausgeht greifen doch keine Marktgesetze. Dann wird mit vielen Milliarden Euro gerettet. Es wird keiner entlassen.
Dann machen wir halt Notlage, beenden die Schuldenbremse und tun 100 Milliarden zu VW transferieren damit die Angestellten weiter ihre üppigen Gehälter kassieren können. Und alle sind zufrieden. Ich sehe Scholz schon seine Jubelreden halten.
VW wird nicht gerettet. Die EU wird die Gelder nicht genehmigen. Besser kann man einen Konkurrenten nicht loswerden. VW endet so wie es einst angefangen hat: Als Rüstungsunternehmen. Dann werden Gelder genehmigt. Die Rüstungsindustrie wird dem Michel als Retter in der Not verkauft werden. Siehe @Schinderlings Beitrag!
Habecks Ministerium rät Firmen, weniger Gewinn zu machen [Blockierte Grafik: https://web.telegram.org/a/img-apple-64/1f921.png]
Natürlich, denn nur weil irgendwann überhaupt kein Geld eingenommen wird, geht ja noch niemand insolvent. Weiß Wirtschaftsminister Robert Habeck höchstpersönlich. Nunja, es wird immer offensichtlicher, was das Ziel dieser Politik ist: Die Abwicklung der deutschen Wirtschaft und die Deindustrialisierung unseres Landes.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
Habecks Ministerium rät Firmen, weniger Gewinn zu machen [Blockierte Grafik: https://web.telegram.org/a/img-apple-64/1f921.png]
Natürlich, denn nur weil irgendwann überhaupt kein Geld eingenommen wird, geht ja noch niemand insolvent. Weiß Wirtschaftsminister Robert Habeck höchstpersönlich. Nunja, es wird immer offensichtlicher, was das Ziel dieser Politik ist: Die Abwicklung der deutschen Wirtschaft und die Deindustrialisierung unseres Landes.
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Notfalls sollen sie halt aufhören zu produzieren, auch darüber kann man Kosten senken
.
Noch setzt man auf Freiwilligkeit !
Dicht machen!
Wenn Michel hungert lösen sich seine fuerze in Luft auf!
2009 hätte eine Bereinigung im Auto-Sektor stattfinden müssen, es kam anders mit der Abwrackprämie.
Wir sind am gleichen Punkt wieder angekommen nur mit schlechteren Marktvoraussetzungen.
Die Idiotie muss man sich mal vorstellen.
Man forscht an so genannten E-Fuels, die evtl. 2030 marktreif und preislich konkurrenzfähig wären, will aber bis 2028 alle Verbrenner einstellen und sukzessive aus dem Markt entfernen.
Bekloppter geht es nicht mehr.
40 Millionen Autos, allein in D, könnten mit vorhandenen Motoren und Infrastruktur mit diesen E-Fuels, „relativ CO2 neutral“ weiter betrieben werden.
Man will nicht.
die e fuels wird man allein für Einsatzkräfte, THW und Militär vorhalten. Politiker und Funktionäre sowieso.
Der Pöbel darf sich mit seinem E-Lastenfahrrad im 50km Radius bewegen. Ein paar pfiffige Bastler kommen evtl. auch auf 200km.
Notfalls sollen sie halt aufhören zu produzieren, auch darüber kann man Kosten senken
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Weniger Gewinn weniger Steuern
Am besten Sie hören auf zu produzieren legen alles still und macht auf Bürgergeld.
kaufen tut man dann den Staat denn es gibt nichts mehr außer den Bunzeltag.
Die Gewerkschaft will dann eine Erhöhung vom Bürgergeld damit der Bunzeltag sich die Diäten erhöht und der Michel legt die Schafe lahm.
Wenn dann der Musel alle Schafe gefressen hat wacht der Michel auf in der Hölle oder auch im Himmel
Amen
Wer ist man?
Ich würde Mal behaupten, die Mehrheit der BRD Schafe, passt schon, die sollen zu Fuss gehen, wenn sie sich kein e Auto leisten können!
NIEDERGANG einer Fehlentwicklung
Niemand hat die Dimension dieser Entwicklung wirklich verstanden. Der Niedergang der deutschen Autoindustrie wird zum Niedergang Deutschlands.
Gut erkannt, aber ich ziehe eine andere Schlußfolgerung. Deutschland ist mehr als nur seine Wirtschaftskraft. Es ist eine einmalige Kultur und ein einmaliger Genpool mit einer prägenden und prägnanten Geschichte. Diese ist wie alles in der Welt dem Wandel unterworfen so wie jeder einzelne Mensch. Die Deutschen haben sich für die falschen Ziele und falschen Politiker in freier Wahl entschieden. Das sie sich so billig haben täuschen lassen ist keine Entschuldigung. Wenn sie nicht aus Einsicht und Vernunft ihre bisherigen Fehler begreifen muß es eben durch Schmerzverstärkung geschehen. Und der Verlust der Wirtschaftskraft wird im Endeffekt die restliche Substanz dieser Einmaligkeit retten , aber nur wenn es schnell genug passiert und hart genug ist.
Alle Versuche den wirtschaftlichen Niedergang zu bremsen sind kontraproduktiv. Wir müssen lernen einen rationalen Umgang mit unserer Identität unserer Vergangenheit und unserem Schicksal selbst zu bestimmen und uns von Fremdbestimmung ein für allemal zu lösen.
Ich ändere mal deine Aussage um:
Der Niedergang der deutschen Autoindustrie wird zum Niedergang der deutschen Wirtschaft , aber das rettet vielleicht Deutschland in letzter Sekunde.