Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • So ziemlich alle um uns herum haben am Niedergang der deutschen Wirtschaft seit Jahrzehnten mitgewirkt und in der Politik willfährige Helfer gefunden.

    Der extrem aufgeblähte Sozialstaat, die Bürokratie, die Politik sind allesamt wirtschaftsfeindlich.

    Jain. Es kommt immer darauf an, was gemeint ist.

    Ich weiß was du meinst, die KMU's und die Menschen generell. Ihnen geht es schlecht.


    Für die Großwirtschaft läuft es prächtig. Die Kleinen Firmen werden einverleibt oder verdrängt, die Löhne insgesamt real gesenkt.

    Gruß von Bumerang
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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Bei den KMUs fehlen vielfach die familiären Nachfolger weil "die kids sollen es ja mal besser haben" und besser haben heißt: "Vati ist abends um 18:00 h daheim, 6 Wochen planbaren Urlaub, Renten- und Krankenversichert, etc. Folglich wählen die Kids, meist mit Zustimmung von Mama, Papa geht in Deckung, eine Ausbildung die ihnen das "besser haben" ermöglicht. Damit ist dann meist Ende der Familiendynastie und Papa versucht den Laden zu verkaufen. Weil er aber "nicht geklebt hat" will er möglichst viel Geld dafür haben, folglich ist die Zielgruppe derer, die Interesse, Mut, Qualifikation, etc. haben, eher klein. So bleibt der sog. Mitbewerber, der entweder sein Portfolie durch den Kauf erweitert oder aber den Kauf abschreibt, den Laden platt macht und damit weniger Konkurrenz hat.

    Läuft bei der Übernahme durch Große üblicherweise so, weil die viel weniger innovativ sind und mit dem neu erworbenen Laden mit dem ganzen "neumodischen" Kram nix anfangen können bzw. ins Hintertreffen geraten.


    Und nun noch mal zu meinem Post oben und dem Widerspruch von foxele.

    Im Ort hier gibt es eine alt eingesessene Kneipe, mehr als 70 Jahre von der Familie über 3 Gen. geführt. Der Laden hat seit mehr als 50 Jahren Bestandsschutz, die Konzessionen wurden quasi vererbt. Der Laden sollte mal 300 Riesen kosten, stand ein Jahrzehnt zum Verkauf (alles noch vor Corona) Für unter 100 k€ ging er dann kurz vor C weg.


    Die neu Eigentümerfam. bekam dann alsbald Bescheid von diversen Behörden. Neue Konzession beantragen, Brandschutz- und Modernisierungsauflagen, etc., + Corona. Konsequenz: Frau und Mann gehen extern arbeiten, Kinder haben kein Interesse, der Laden ist an 3 Abenden/Woche auf, das wars!

    Alternative: Privatinsolvenz, Bürgergeld


    so siehts aus bei den kKMUs, Familienbetrieben in der Gastronomie - und da kenn ich mich verdammt gut aus!

  • geht nicht nur um die schweiz

    "je größer die probleme, desto mehr repression"

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    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • bei Thyssen rumort´s wiedermal....Verkauf, Jobs weg um Standorte zu retten....ein paar Jahre bis zur nä Runde.


    "

    Lopez verfolgt mit seinem Plan auch das Ziel, die konjunkturabhängige Stahlsparte aus der eigenen Bilanz zu dekonsolidieren. Zugleich sollen die Stahlkapazitäten um knapp ein Viertel verringert werden, von derzeit 11,5 Millionen Tonnen jährlich auf 9 bis 9,5 Millionen Tonnen. Dabei wird es auch zu einem Stellenabbau kommen. Wie viele Jobs verloren gehen, ist jedoch noch unklar. Ebenso offen ist, ob im Stahlgeschäft Hochöfen abgeschaltet werden. Die Gewerkschaft IG Metall fürchtet, dass Thyssenkrupp die Beteiligung an den Hüttenwerken Krupp Mannesmann aufgeben könnte"


    Thyssenkrupp stimmt für Investor-Einstieg ins Stahlgeschäft
    Thyssenkrupp segnet den Teilverkauf seines Stahlgeschäfts ab. Eine Holding des tschechischen Milliardärs Kretinsky übernimmt zunächst 20 Prozent der Sparte.…
    www.n-tv.de

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

    Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

    (Vicco v. Bülow "Loriot")

  • Genau, macht Sinn. Ein möglicher Krieg steht vor der Tür und wir haben dann noch nicht mal mehr genug Stahl für Stahlhelme... [smilie_happy] [smilie_happy]

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

  • Genau, macht Sinn. Ein möglicher Krieg steht vor der Tür und wir haben dann noch nicht mal mehr genug Stahl für Stahlhelme...

    Normalerweise werden die Anlagen dann verkauft und im Ausland wieder aufgebaut., siehe BASF Ludwigshafen.


    Früher nannte man sowas Verlagerung, in Stollen (Mittelbau Dora) usw

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • Der Anfang war....die weltweit modernste Kokerei....Kokskohle für Stahl...wurde damals zerlegt und nach china gebracht.

    Das war die Ursünde....danach kaufte Krupp die Kohle dort.


    cu DL...so ging es mit allem....Pharma, Autos, Schiffsbau, Transrapid und Atom

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Das liegt an den bekloppten, unerfahrenen Jungmanagern, nur ihren Einjahresvertrag im Sinn, die von irgendwelchen Unternehmensberatern installiert werden.

  • Das liegt an den bekloppten, unerfahrenen Jungmanagern, nur ihren Einjahresvertrag im Sinn, die von irgendwelchen Unternehmensberatern installiert werden.

    Kernproblem: Es sind alles Angestellte, die morgen wieder weg sein können. Daher denken sie auch nur von Jahr zu Jahr und von Bonus zu Bonus. Der Inhaber oder geschäftsführende Gesellschafter eines Unternehmens, denkt hingegen in Dekaden und Generationen.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Der Inhaber oder geschäftsführende Gesellschafter eines Unternehmens, denkt hingegen in Dekaden und Generationen.

    Dieses Verhalten findet sich in der Regel nur noch bei der älterten Generation. Die Nachzügler denken auch nur noch im jeweiligen Zeitgeist, was letzlich der aktuellen Dynamik geschuldet ist und Sie sich somit nur angepasst haben.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Das liegt an den bekloppten, unerfahrenen Jungmanagern, nur ihren Einjahresvertrag im Sinn, die von irgendwelchen Unternehmensberatern installiert werden.

    .... die Unternehmensberater werden geholt um das vorher festgelegte in "schöne " Worte zu packen und sagen kann," das hat XYZ festgestellt".


    Lasst mich raten :hae: Umstrukturierung und Stellenabbau, hätte der Paul und der Achmed auch vorher und billiger sagen können, aber halt nicht in so "schönen" Worten [smilie_happy]

    Horrido & Weidmanns Heil Silbermöwe


    > Ich hoffe, dass es nur ein "Robin Hood" ist der kommen wird!<


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16, oder glaubt Ihr den ganzen Unsinn den ich da so schreibe, komm da selbst immer ins grübeln 8| :hae:

  • meine Beschäftigung gegen Entgelt waren 30 JAhre bei einem weltweit agierenden Finanzdienstleister, der zunächst vom Strategen, der den Laden zusammengekauft und geschmiedet hat, dann von einem Adligen (Jh. alte Dynastie) und seit fast einem Jahrzehnt von einen young leader des WEF geführt wird.


    Vor Jahren wurde mit Wind 365 die NWoW einegführt, alle firmeneigenen Daten, trotz inzwischen billig gewordener Speichertechnik, komplett ausgelagert in eine externe Cloud (US) - natürlich vertraglich datenschutzrechtlich, etc. geschnürt (was das bedeutet, wissen wir ja).


    Inzwischen haben win365 und NWoW auch bei kleinen Finanzdienstleistern Einzug gehalten (allzu viele Beratungsges. gibt es ja nicht und ein einmal erstelltes Konzept muß ja x mal verkauft werden)

    Machart wie o. g. identisch, inkl. Cloud-Speicher.


    M. a. W. brd-land ist nicht nur ein Vasall der US, sondern auch lediglich ein Laden, dessen Buchhaltung, etc. in den US erfolgt. brd-land unternehmen lagern freiwillig/unfreiwillig ihre wichtigsten Geschäftsdaten bei den aliierten Freunden - ist wie mit Gold des DR.


    Wir müssen uns also hier in brd.-land keine Gedanken machen über irgendwas, denn das macht US schon. Und sollte US kaputt gemacht werden, sind wir so oder so dabei, denn wer weiß denn, wie in brd.-land autonome, nationale Buchhaltung erfolgen könnte?


    nächstes Thema:

    ich guck mir wöchentlich die großen Indizes der Handeslschifffahrt an, als da sind Harper, Baltic und Drewery. Schaut euch mal beim baltic die Einzel-idizes (Tab. unter dem graphen), insbesondere den solar-index an. Da zeichnet sich wohl ein turn arround ab. US- Aktien bestätigen das: 1st solar, sunrun, sunpower, etc.


    fiel ferknücken

  • nach den unternehmensberatern kommen die psychologen.....

    es lohnt auch nicht, sich dagegen aufzulehnen, man kann sie lediglich dumm sterben lassen, indem man ihnen falsche oder wertlose Infos gibt, geht aber nur ab 2. Führungseben abwärts, denn die 1. braucht die unternehmensberater ja als alibi für ihre schweinereien.


    ist so, kann nicht anders sein weil kein mensch mit 30 und mehr jahren erfahrung sich von 30 jährigen unerfahrenen absolventen scl freiwillig sagen läßt, wie was zu machen ist. dann ist der typ entweder seit 30 jahren doof oder eben wie o. g. feige!

  • Abgesang auf die Harblöd Wirtschaft...

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    ...wie immer brilliant analysiert + dargelegt...kA wie Leute noch morgens für Arbeit aufstehen können...


    edit 30.5....Nachschlag...Beklopptistan halt...

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    Willkommen zu einem aufschlussreichen Video, in dem wir die drängenden Fragen und Kontroversen rund um die deutsche Wirtschaft und Politik beleuchten! In diesem Zusammenschnitt bieten wir Ihnen Einblicke von renommierten Experten wie Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Fritz Vahrenholt und Gerald Grosz. Gemeinsam tauchen wir tief in die aktuellen Herausforderungen ein, die Deutschland und Europa prägen.

    Dr. Krall, Prof. Vahrenholt, Gerald Grosz und Frau Stockmann beleuchten die verborgenen Wahrheiten hinter der Energiepolitik und ihre Folgen für die Bürger und die Industrie. Sie zeigen auf, warum die Subventionen für erneuerbare Energien nicht die erhofften Arbeitsplätze schaffen und welche langfristigen Konsequenzen die aktuelle Politik für den deutschen Wohlstand hat.


    01:14 - Erneuerbare Energien & wirtschaftliche Auswirkungen
    02:56 - Ineffizienz der Energiepolitik & Export von überschüssigem Strom
    05:17 - Verlust nationaler Souveränität
    05:47 - Perspektivlosigkeit junger Menschen in Deutschland
    07:00 - Kritik an der Bildung & Indoktrination in Schulen
    08:31 - Meinungsfreiheit in Deutschland
    10:14 - Persönliche Angriffe & politische Instrumentalisierung
    11:39 - Auswirkungen der aktuellen politischen Situation auf Österreich
    13:16 - Kollektivistische Tendenzen und Ausgrenzung durch Identitätspolitik
    14:20 - Politische Instrumentalisierung & Meinungsvielfalt
    15:24 - Energiepolitik und ihre wirtschaftlichen Folgen
    15:51 - Realistische Perspektiven auf den Klimawandel
    17:17 - Kulturelle Integration und deren Herausforderungen
    18:26 - Verantwortung der Migranten bei der Integration
    20:14 - Kritik an der Klimapolitik und Planwirtschaft
    22:02 - Bürgerproteste und politische Partizipation
    24:02 - Potenzielle Koalitionen und deren Auswirkungen
    26:02 - Abschluss und Ausblick auf die Zukunft

    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

    2 Mal editiert, zuletzt von HansE ()

  • Neue Wirtschaftsstudie: Das "leise Industriesterben" in Deutschland



    176.000 Unternehmen sind im vergangenen Jahr in Deutschland geschlossen worden. Das ist nicht über alle Branchen hinweg gleich ‒ aber diejenigen, die besonders betroffen sind, haben die stärkste Bedeutung für den Industriestandort Deutschland.


    Es bestätigt ein weiteres Mal die Befürchtungen, die man schon bei Verhängung der EU-Sanktionen auf russisches Erdgas haben konnte: "Im verarbeitenden Gewerbe hatten zuletzt 2004 so viele Betriebe aufgegeben." Das schreibt das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zu seiner neuen Studie, die zusammen mit der Wirtschaftsauskunftei Creditreform erstellt wurde.

    Sie ist unter anderem deshalb interessant, weil sie die Zahl der Firmenschließungen mit der der Insolvenzen in Verbindung bringt und damit einen Einblick in die Größe der betroffenen Unternehmen gibt, und weil sie auch nach Branchen aufgegliedert ist.

    Über alle Branchen verteilt hat sich die Zahl der Schließungen im Jahr 2023 um 2,3 Prozent erhöht, die Zahl der Insolvenzen aber um 9 Prozent. Kleinstunternehmer und selbständige Freiberufler sind nur selten zur Anmeldung einer Insolvenz verpflichtet.

    "Da Unternehmen, die eine Insolvenz anmelden müssen, im Mittel mehr Mitarbeiter haben als die übrigen Schließungen, wird deutlich, dass eher größere Unternehmen von der aktuellen Schließungswelle betroffen sind."

    Diese Entwicklung zeigt sich gleich in mehreren Branchen, und die Ergebnisse stimmen mit dem überein, was sich im Alltag beobachten lässt. Im Handel sind die Schließungszahlen zwar insgesamt zurückgegangen, aber die Zahl der Insolvenzen ist im Vergleich zu 2022 um 8 Prozent gestiegen. Ähnlich verhält sich das bei den konsumnahen Dienstleistungen, womit beispielsweise Gastgewerbe, Krankenhäuser, aber auch freiberufliche Künstler und Frisörbetriebe gemeint sind. Hier gingen die Schließungen zwar um 0,5 Prozent zurück, aber die Zahl der Insolvenzen ist um 20 Prozent auf einen Anteil von 11 Prozent an den Schließungen gestiegen.

    Für die volkswirtschaftliche Entwicklung sind die Folgen also ernster, als es nach einem Blick auf die Schließungszahlen aussähe. Beim Handel zählt beispielsweise die Schließung eines Kiosks statistisch genauso viel wie die Insolvenz eines Kaufhauskonzerns. Im einen Fall trifft das aber womöglich nur eine einzige Person, im anderen Tausende. Sprich, erst die detaillierte Betrachtung verrät, dass die scheinbare Erholung, die man bei abnehmenden Zahlen der Unternehmensschließungen annehmen könnte, nicht der Wirklichkeit entspricht.

    Besonders deutlich sind jedoch die Zahlen im forschungsintensiven verarbeitenden Gewerbe. Als forschungsintensiv gelten dabei Branchen, in denen im Schnitt mehr als 2,5 Prozent vom Umsatz in die Forschung geht. Hier ist die Zahl der Schließungen um 12,3 Prozent gestiegen, deutlicher als im gesamten Rest der Wirtschaft. Dabei liegen die Zahlen in der chemischen Industrie um 80 Prozent über dem Wert von 2018. Und diese Unterschiede zwischen den Branchen haben langfristige Konsequenzen:

    "Fallende Gründungs- und steigende Schließungszahlen führen dazu, dass sich die deutsche Wirtschaft in einem Strukturwandel befindet, also der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der deutschen Wirtschaft schleichend zurückgeht.

    Insgesamt liest sich die Liste der besonders betroffenen Branchen wie eine Übersicht über die Kernbranchen der deutschen Industrie: Chemie- und Pharmaindustrie, Maschinenbau, Fahrzeugbau und technologieintensive Dienstleistungen.

    "Verwaiste Ladenlokale und leere Schaufenster treffen die Menschen in ihrer Umgebung wirtschaftlich und auch emotional. Die Schließungen in der Industrie aber treffen den Kern unserer Volkswirtschaft", meinte dazu Patrik-Ludwig Hantzsch, der Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform. Die Diskussion über die mögliche Deindustrialisierung müsse dabei auch auf die kleineren Unternehmen ausgeweitet werden:

    "Derzeit bestimmen Turbulenzen bei prominenten und großen Unternehmen die Diskussion um eine mögliche De-Industrialisierung. Das leise Sterben vieler kleinerer Betriebe und hochspezialisierter Unternehmungen ist aber mindestens genauso folgenschwer. Hohe Energie- und Investitionskosten, unterbrochene Lieferketten, Personalmangel und politische Unsicherheit sind für die Wirtschaft ein toxischer Cocktail."

    Neue Wirtschaftsstudie: Das "leise Industriesterben" in Deutschland
    176.000 Unternehmen sind im vergangenen Jahr in Deutschland geschlossen worden. Das ist nicht über alle Branchen hinweg gleich ‒ aber diejenigen, die besonders…
    de.rt.com

  • Verbraucherpreisindex in der EU, insbesondere die Kernrate steigt auf 2,9% und nicht wie geplant auf 2,7%.


    Der Wendepunkt ist erreicht, hier wird niemand Zinsen senken.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Börsenchef Dr. Theodor Weimer: Treffen mit Habeck ist eine schiere Katastrophe!


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    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

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