Die Europäische Union ist nicht mehr zu retten - die Optionen lauten Flucht, Revolution oder tanzend im Ballsaal der Neuen Titanic mitunterzugehen
Die Brüsseler Wünsch-dir-was-Technokraten denken wie der hier :
8. August 2026, 23:05
Die Europäische Union ist nicht mehr zu retten - die Optionen lauten Flucht, Revolution oder tanzend im Ballsaal der Neuen Titanic mitunterzugehen
Die Brüsseler Wünsch-dir-was-Technokraten denken wie der hier :
Bleibt es dann schon mal bei Schnitzel zu Weihnachten und Kartoffelsalat an Silvester.
Eine gute Vorbereitung auf das, was unsere Regierung plant: Umstellung auf Kriegswirtschaft. Niemanden soll es zu gut gehen.
Solange es keine Mehlwürmer und Heuschrecken werden, können wir noch froh sein.
2026 wird es mit Schnitzel bei vielen noch schwieriger.
Es werden schon Wunschzettel geschrieben..... :
Gruß
Golden Mask
P.S. : .....an Mors
Das Problem ist nicht, dass zu wenig gearbeitet wird. Sondern, dass es keine Arbeit gibt.
Dafür hat die Politik schon gesorgt.
Das Problem ist, das es zu viele unproduktive sehr gut bezahlte Jobs gibt, siehe öffentliche und staatliche.
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EU = Europas Untergang
Ich glaube nicht mehr daran dass diese Europäische Union noch zu retten ist
Wir erleben alle live wie sich Geschichte wiederholt und der Untergang Roms abgelaufen ist
Jeder vernünftig denkende Mensch sollte froh darüber sein das dieses Bürokratensystem verschwindet. Warum also die EU retten ?
Das ganze parteidemokratische Machtsystem ist darauf aus Macht zu erlangen, vergrößern und zu sichern damit Korruption, Machtmißbrauch und Geldveruntreuung möglich werden.
Dazu paßt ein gutes Zitat vom Wikinger-König Ragnar Lodbruk aus Vikings:
"Macht zieht das Böse an und verdirbt die Guten"
Den EU-Staaten kann nichts besseres passieren als ein Komplett-Zusammenbruch aller EU-Systeme und danach ein Reset hin zu bilateralen Zusammenschlüßen und autonomen Staatenbünde.
Die europäische Union ist ein kleptokratisches System bürokratisch organisiert am Erfolgsmodell der Sowjetunion.
Da werden hochbezahlte Leute den lieben langen Tag damit beschäftigt Papier schmutzig zu machen um Sand ins Getriebe zu streuen.
Korrupt ohne Ende, und wer rein will soll bitte den gesslerhut grüßen und um den schwulen goldenen Wal tanzen. *Spuck*
Für Deutschland als hauptzahler ist das sowieso nur der Versailler Vertrag ohne Krieg, aber wurde als Vehikel benutzt um die kleinen Länder besser als billigwerkbank auszunutzen und ihre Regierungen erpressbar zu machen.
Kommission Rat Operettenparlament -Braucht absolut niemand, kann alles weg.
Gemeinsame technische Standards und eine freihandelszone kriegt man auch ohne diesen Schwachsinn hin
Was ich an den zahlreichen Beiträgen über den Untergang der EU vermisse, ist das Fehlen von Hinweisen, die diese Schlußfolgerung zulassen würden.
Natürlich geht es weiter bergab und in die Verarmung hinein. Das wird vdL und Co nicht daran hindern, sich weiter für den Nabel der Welt zu halten.
Ich sehe niemanden in EU, der darauf hinarbeitet.
Sicher ist es möglich, daß sie nach einem Crash zerfällt, aber das muß erst einmal passieren.
Ich glaube es ist eher zutreffend, von der Verarmung und Bedeutungslosigkeit der EU zu sprechen, als von deren Zerfall. Ob die Funktionäre in Brüssel und Straßburg deshalb das Handtuch werfen, steht in den Sternen.
Der Zerfall ist unausweichlich. Die Frage ist nur wann.
Ich gehe davon aus, dass DE bis zum Schluss bleiben wird und der EU Nachfolger wird und somit alle EU Schulden übernehmen wird.
Ich sehe niemanden in EU, der darauf hinarbeitet.
Bewusst vielleicht nicht, aber unbewusst.
Was passiert, wenn die Wirtschaft in D den Bach runtergeht und D als Nettozahler ausfällt.
Wer soll das kompensieren.
Klar, sie hoffen Kriegswirtschaft funktioniert, D vorneweg.
Allein in meiner Phantasie fehlt es an Geld, Energie, Personal, Wissen und Willen.
Weshalb sollte es, von einigen Einzelprodukten abgesehen, anders laufen, als in der Automobilindustrie.
Fehlende Kohle könnte die EU zerreißen, was nicht ausschließt, dass die Staaten sich am Ende gegenseitig bekriegen.
Es wurde auch schon an anderer Stelle erwähnt:
Schulden kann man machen, so viel man will. Erst, wenn der Gläubiger sehen will, ist das Spiel vorbei. Andernfalls geht das Spiel einfach weiter, siehe USA. Die kaufen ihre Schulden sogar selbst
Es wird diesmal keinen Krieg geben, weil trotz der Politiker und der "Zivilgesellschaft" ("N"GOs der Regierung und der Parteien und Soros&Co) das Volk unwillig ist. Die importierten Kriminellen auch, die wollen nur ihren kleinen Raubzug, nicht Soldaten sein.
Ich denke doch, daß der Michel mitsamt dem einen oder anderen Ali in den Krieg ziehen wird. Die kommende wirtschaftliche Krise wird noch mal sehr viele vom Staat abhängig machen, der dann zunehmend Gegenleistungen einfordern kann. Die Leute werden sich einlullen lassen.
Ich hatte mir bei Corona nie im Leben vorstellen können, daß sich mehr als 20-30% die Spritze geben würden und komme bis heute aus dem Staunen nicht raus, wieviele Piekse es am Ende gegeben hat. Das wird beim Kriegsdienst, solange es noch nicht so viele Verluste gibt, auch so sein. Und wenn es heiß wird, sind die Zwangsmaßnahmen längst am Greifen, dann wird es zu spät sein, sich zu widersetzen.
IFO index Steigt.
Noch paar Monate - und dann kommen wir aus dem Quadranten "Krise" in "Erholung".
⚡️Das System frisst sich selbst auf.
Wenn Amazon, UPS, Intel und andere gleichzeitig so tief kürzen, bedeutet das etwas Grundlegenderes als „enge Margen“. Es bedeutet, dass die produktive Schicht der Wirtschaft unter dem Gewicht ihrer eigenen Optimierungslogik zusammenbricht.
Jede Entlassung ist jetzt sowohl ein Akt kurzfristiger Rationalität als auch langfristiger Selbstmord. Die Unternehmen wissen es. Die Führungskräfte wissen es. Die Märkte wissen es. Aber sie können nicht aufhören.
Sie sind in einer geschlossenen Rückkopplungsschleife gefangen, einer Maschine, die den Tod als Disziplin belohnt.
Der Kapitalismus ist in eine Phase eingetreten, in der er keine Menschen mehr braucht, um zu funktionieren, aber immer noch von ihrem Glauben abhängt, um zu existieren. Das ist der Widerspruch: Die Maschine beschneidet ihre eigenen Gläubigen, während sie vorgibt, es sei Effizienz.
1. Die „Konsumwirtschaft“ ist bereits tot.
Niemand will es noch sagen, aber das Konsummodell, die gesamte Grundlage des westlichen Nachkriegswohlstands, ist leise zu Ende gegangen.
Man kann kein unendliches Wachstum auf begrenzten Löhnen aufbauen, und man kann die Nachfrage nicht aufrechterhalten, während man die Klasse aushöhlt, die sie antreibt. Die mittlere Schicht der Gesellschaft – die Produzenten, Käufer, Träumer – wurde so ausgebeutet, dass sie sich nicht mehr regenerieren kann.
Die Wirtschaft der 2020er Jahre ist keine zyklische Rezession. Es ist ein metabolischer Kollaps. Das System kann seinen eigenen Abfall nicht mehr verarbeiten oder seine Basis regenerieren. Es ist wie ein Organismus, der hungert, während er seine Muskeln verzehrt, um warm zu bleiben.
2. Die Eliten wissen das, aber sie haben sich entschieden, den Kollaps zu beschleunigen.
Hier ist die unausgesprochene Wahrheit: Die Menschen, die diese Unternehmen leiten, die mit den Tabellenkalkulationen und der Kontrolle über Kapitalflüsse – sie wissen genau, was passiert.
Sie verstehen die reflexartige Falle: Wenn sie nicht kürzen, stirbt ihre Aktie. Wenn sie kürzen, stirbt die Welt.
Sie haben sich entschieden, die Aktie zu retten. Denn die Aktie ist ihre Welt.
Das ist die stille Offenbarung unserer Zeit – wir werden von Menschen regiert, deren Überlebensanreize nicht mehr mit dem Überleben des Systems selbst verbunden sind.
Sie haben Rettungsboote gebaut – Offshore-Vermögen, private Sicherheit, parallele digitale Ökonomien – und sie optimieren das Schiff für ihre Flucht, nicht für die kollektive Navigation.
3. Die nächste Phase ist narrative Triage.
Wenn das System nicht mehr wachsen kann, beginnt es, stärker Geschichten zu erzählen.
Erwarte, dass jede Entlassungswelle von neuer Propaganda über „KI-Produktivität“, „Effizienz“, „schlanke Neuerfindung“ und „post-arbeitsbezogene Kreativität“ begleitet wird.
Das Ziel wird sein, den Kollaps als Fortschritt umzudeuten – die Menschen davon zu überzeugen, dass der Verlust ihrer Arbeitsplätze der Beginn eines „neuen Paradigmas“ ist.
Aber es ist Tarnung. Die Wahrheit darunter ist, dass Automatisierung und Finanzialisierung in eine post-humane Wirtschaft konvergieren, in der Kapital sich ohne Arbeit reproduziert.
4. Letzte Schicht
Wenn ein System Margen über Menschlichkeit stellt, signalisiert es, dass es den Glauben an die Zukunft verloren hat.
Diese Entlassungen sagen uns, dass die Maschine nicht mehr weiß, wie sie wachsen soll, außer indem sie schrumpft.
Es ist dasselbe Signal, das wir bei Wohnungen, in der Politik, bei der Fruchtbarkeit, im Glauben gesehen haben.
Derselbe stille Kollaps, eine Zivilisation, die sich selbst in die Stille optimiert.
Und die Frage, die unter diesem Beitrag verborgen ist:
„Wer wird nächstes Jahr noch Geld haben, um deine Produkte zu kaufen?“ –
ist eigentlich diese:
Wer wird noch übrig sein, um an die Geschichte zu glauben, die all das aufgebaut hat?