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PFIZER-FASS OHNE BODEN
…wenn man dem Chart ’glauben kann‘…
…kriegen sie Pfizer schon noch an den Eiern…
![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
ÄHNLICH bei den anderen Impfbuden.
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Hoffentlich schlägt der Börsenblitz mal
in Mainz ...Goldgrube 1 heftigst ein

cu DL
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Hoffentlich schlägt der Börsenblitz mal
in Mainz ...Goldgrube 1 heftigst ein

cu DL
Ne Ch-47M2 würde mir auch reichen.....

Z
Im Namen des Volkes
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Der Impfdruck vonseiten des Arbeitgebers ist ein weit verbreitetes Problem. Betroffenen Arbeitnehmern empfehle ich, diesem Druck mit der folgenden Erklärung zu trotzen:
„Wenn Sie den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses davon abhängig machen, dass ich mich impfen lasse, bedeutet dies, dass ich ab sofort nicht mehr wirksam in die Impfung einwilligen kann. Denn diese Einwilligung würde ich ab sofort nicht mehr aus freien Stücken, sondern unter Zwang erteilen. Würde die Impfung dann durchgeführt, wären Sie (sc. der Arbeitgeber/Vorgesetzte) wegen Nötigung und wegen Körperverletzung in mittelbarer Täterschaft straf- und haftungsrechtlich verantwortlich.“
Was ich damit sagen will: Eine Einwilligung unter Druck ist in Wirklichkeit keine Einwilligung. Wer als Arbeitgeber seine Belegschaft vor die Wahl stellt „Spritze oder raus“, begibt sich juristisch auf sehr dünnes Eis.
Und damit kommen wir zu einem ganz generellen Problem des indirekten Impfzwangs: Die Impfung ist entweder von einer – und zwar wirklich – freiwilligen, das heißt nicht erzwungenen Einwilligung gedeckt, oder sie ist es nicht.
Prof Martin Schwab zum indirekten Impfzwang – dieKontrollgruppe
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Moin,
soviel Arbeit mit dem Aufsetzen eines Scheibens habe ich mir nicht gemacht. Ich bin nach Veröffentlichung einer internen Mail, dass ungeimpfte Arbeitnehmer im Falle eine Quarantäne keine Lohnfortzahlung bekommen, kurz zum Vorstand rein und habe ihm gesagt, wenn das auch nur einem Arbeitnehmer in unserem Unternehmen widerfahren würde, hätte er in 5 Minuten meine Kündigung auf dem Tisch und bin dann wieder raus. Fertig. Wurde tatsächlich auch nicht mehr durchgezogen.
Grüße
Goldhut
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Wen hat das damals von den Arbeitgebern in der Pflege interessiert?
Da soll noch einmal einer sagen, die Sumpfung war freiwillig.
Ganze Existenzen wurden kaputt gemacht, viele sind nur zur Sumpfung gegangen weil sie nicht mehr wussten wie sie alles bezahlen sollten.
Viele Mitarbeiter wurden unentgeldlich freigestellt.
Der Arbeitsvertrag lief weiter, ohne Gehalt.
Diejenigen die entlassen wurden, konnten sich nicht wo anders bewerben, da sie nicht eingestellt werden durften.
Ich kenne viele, die nur mit Hilfe ihrer Eltern ect. weitehin die Miete und die laufenden Kosten bezahlen konnten.
Dann noch verschiedene Urteile.
Zitat
Wenn Mitarbeiter dieser Pflicht nicht nachgekommen sind, muss unterschieden werden zwischen Arbeitnehmern, die in Einrichtungen des Gesundheitswesens ab dem 16. März eine (neue) Tätigkeit aufgenommen haben (Neu-Arbeitnehmer), und solchen, die bereits vor dem 16. März 2022 in einer solchen Einrichtung tätig waren (Alt-Arbeitnehmer).
Für Neu-Arbeitnehmer sieht § 20a Abs. 3 S. 4, 5 IfSG ausdrücklich ein Tätigkeits- und Beschäftigungsverbot vor; diese durften ab dem 16. März 2022 nicht in der entsprechenden Einrichtung tätig werden.
Kein unmittelbares Tätigkeitverbot für Bestandsarbeitskräfte Gießen bejaht Freistellung ungeimpfter Arbeitnehmer
ArbG Dresden bejaht Beschäftigungsanspruch ungeimpfter Mitarbeiter
Doch keine Freistellung ungeimpfter Beschäftigter im Gesundheitswesen? - Update #1 - CMS BlogDürfen Arbeitgeber im Gesundheitswesen ungeimpfte Beschäftigte unbezahlt freistellen? Urteile der Arbeitsgerichte Dresden bzw. Gießen unterscheiden sich.www.cmshs-bloggt.de -
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Das wurde von vielen hier, auch mir, schon lange vermutet. Jemand hatte sogar mal auf die Chargennummern verwiesen, die Placebo (physiol. Kochsalzlösung) enthielten...
Lug und Betrug an allen Orten!
LF
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jetzt mal echt, was habt ihr dennn erwartet ?
war ja irgendwie klar.
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Ich lese öfter bei Hotcopper forum, dort gab es am Anfang von Spritzorgie einen User der offizielle Daten der Gesundheitsministerium verlinkt hat über Anzahl und Chargen der Impfstoffen für Australien, dort ist es den Usern aufgefallen das für die Behörden Chargen mit Klinisch/labor getesteten Impfstoffen aufgeführt waren und bei den Massenimpfungen für die Öffentlichkeit eine andere Behörde die Chargen verifiziert hat ohne derart testsiegel, könnte man damals nicht nachweisen was es war, jetzt ist es wohl so das da tatsächlich "saubere" Chargen für Auserwählte bereitgestellt waren und für die Massen ein anderer Hersteller und andere Prüfbehörde zugelassen war, ob das alles so stimmt kann ich jetzt nicht nachweisen, hab halt dort die Posts durchgelesen und die Diskussion hat mich interessiert, so wie es aussieht war das aber in mehreren Länder so das es verschiedene Hersteller für verschiedene Klassen der Menschen gab.
EDIT:
Das war doch 2009 mit dem Schweinegrippe Impfstoffen auch so, oder ? Da gab es eine Variante für die wichtige Personen und eine andere Variante für alle andere, kann mich nur schwach an den Prozess in Schweden oder Norwegen mit Narkolepsie Impfschaden wo die von Impfstoff geschädigte 1 Million € pro Kopf bekommen haben.....
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Das war doch 2009 mit dem Schweinegrippe Impfstoffen auch so, oder ? Da gab es eine Variante für die wichtige Personen und eine andere Variante für alle andere, kann mich nur schwach an den Prozess in Schweden oder Norwegen mit Narkolepsie Impfschaden wo die von Impfstoff geschädigte 1 Million € pro Kopf bekommen haben.....
Ja das war damals auch so.
Bürger bekamen einen anderen Stoff, mit Wirkungsverstärker.
Zitat
Kanzlerin Angela Merkel, die Mitglieder ihres Kabinetts und Beamte der Ministerien sowie nachgeordneter Behörden sollen mit einem Impfstoff ohne Verstärker vor der Schweinegrippe geschützt werden. “Wir haben 200.000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft“, sagte Christoph Hübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums, dem “Spiegel“. Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthält der Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker (“Adjuvans“) und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.
Schweinegrippe: Politiker und Bürger anders geimpftwww.merkur.de -
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Leute, nochmal, DAS MACHT KEINEN SINN!
Wenn man so weit oben rangiert, dann kriegt man den Aufkleber direkt geliefert.
Wozu noch den Hokus-Pokus mit Spritze & Arzt durchziehen.
Oder wie angeblich in Neuseeland: Ausnahmeantrag und fertig.
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lebt eigentlich der Typ noch der sich für andere über 90mal ? hat spritzen lassen ??
das waren ja echte

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Könnte mir vorstellen, bei den Funktionseliten kam per Bote von Biontec eine einzelne Ampulle und gleich der Aufkleber fürs Impfheft.
Aber Falls der Empänger tatsächlich so blöde ist sich die reinjagen zu lassen, war vorsichtshalber mal nur ne Kochsalzlösung drin.
Es soll ja auch 2020 Minister gegeben haben, die es nicht wegen ihrer Intelligenz sondern aus anderen Gründen auf den Posten geschafft haben, auch wenn das eine gewagte These ist. -
EU-Kontrollbehörde hat Richtlinie für Chargenfreigabe von mRNA-Impfstoffen stillschweigend geändert
Verschiedene unabhängige Labore haben DNA-Verunreinigungen von Pfizer-Impfstoffen weit jenseits der zulässigen Grenzwerte gefunden. Die offiziellen Prüflabore, in Deutschland das PEI, führen hierzu standardmäßig keine eigenen Laborprüfungen durch, sondern kontrollieren nur auf dem Papier die Prüfergebnisse der Hersteller.
22. 12. 2023 | Die hartnäckige Weigerung des für die Impfstoffkontrolle zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), selbst Chargen des Pfizer-Biontech-Impfstoffs auf DNA-Verunreinigungen zu überprüfen, hat die Diskussion um entsprechende Befunde von privaten Wissenschaftlern und Laboren so heiß laufen lassen, dass sich das Institut noch am 22.12. genötigt sah, einen Informationsbrief an Fachkreise zu erstellen, die helfen sollen, „verunsicherte Patientinnen und Patienten sowie Impfwillige aufzuklären“. Erfolgreich wird diese Initiative kaum sein.
Sie berufen sich dabei auf die Richtlinie für die Chargenfreigabe der EU-Kontrollbehörde (OCABR guidelines for Pandemic COVID-19 vaccines), die genau dieses Vorgehen für die Chragenfreigabe vorsieht.
Tests außer der Reihe wollen sie hartnäckig nicht vornehmen. Ob diese nicht erlaubt wären, oder ob sie diese nur nicht opportun finden, geht aus den Begründungen des PEI und des Gesundheitsministeriums nicht hervor.
Werfen wir also einen Blick in die aktuell gültige Richtlinie für die Chargenfreigabe, nach der sich Hersteller und Prüflabore richten sollen. Wir stellen fest: Das können wir nicht so leicht.
Die Richtlinie wurde am 12.12.2023 geändert, gilt aber in der neuen Fassung erst ab 1.1.2024. Die alte Fassung wurde dennoch bereits von der Netzseite des European Directorate for the Quality of Medicines & HealthCare (EDQM) entfernt.
Es ist sehr ungewöhnlich, dass eine Richtlinie in der gültigen Fassung nicht verfügbar ist, sondern nur eine in der Zukunft gültige. Wann die aktuelle Fassung aus dem Netz genommen wurde, kann ich nicht ermitteln, da die letzte gespeicherte Version im Internet Archiv Wayback Machine vom 8.12. ist. Diese Archiv-Version enthält die alte, aktuell noch gültige Fassung der Richtlinie. (Nicht mehr aktuell, siehe Nachtrag.)
Die Richtlinie enthält eine Formularvorlage, die der Hersteller jeweils ausgefüllt bei den Kontrollbehörden einreichen soll, um so die Ergebnisse seiner eigenen Überprüfung der Qualität der Impfstoffproben, die er untersucht hat, zu dokumentieren. Dabei ist klargestellt, dass die Spezifika der Marktzulassung Vorrang haben. Der Hersteller ist also gehalten, nicht abgefragte Informationen zu ergänzen, wenn diese erforderlich sind, um die Einhaltung der Anforderungen der Marktzulassung zu dokumentieren.
In der alten Fassung der Richtlinie sind die Fragen nach Verunreinigungen deutlich weniger spezifisch als in der neuen Fassung. Insbesondere gibt es in der neuen Fassung einen Abschnitt „3.2.1.2 Linear plasmid DNA“ mit dem Unterabschnitt “ DNA concentration: Method – Specification – Date – Result“.
Hier wird also konkret nach den Konzentrationen von Rest-DNA gefragt.
In der noch bis Ende 2023 gültigen Fassung gibt es diesen Abschnitt nicht. Stattdessen gibt es lediglich im Abschnitt „3.2.1.4 Working Virus Bank“ den kaum verständlichen Unterabschnitt: „Identity (DNA): Method – Specification – Date – Result“.
Es wird also bisher nicht konkret die Konzentration der linearen Plasmid-DNA abgefragt, die im Zentrum der Kontroverse steht.
Weiter bei:
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Also ehrlich: wozu braucht jetzt man diese elende Giftsuppe denn noch? Genügend Vit-D (8000 bis 10,000 Einheiten täglich ganzjährig macht jeden Zweifel überflüssig und reduziert auch noch die Rate der Krebserkrankungen (während die Giftspritze diese erhöht!).
Die Devise sollte heißen: Immunabwehr stärken und nicht schwächen!
LF
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