Russland - Der Bär wehrt sich

  • Militär: Was nützen die neuen ukrainischen Langstreckenwaffen? - Golem.de
    Am Boden unterlegen, wehrt sich die Ukraine per Luftoffensive. Doch trotz neuer Waffensysteme erreichen kaum Flugkörper ihr Ziel. Warum?
    www.golem.de


    Ein Artikel über Waffen im UKR-Krieg.

    Kommentatoren können nicht glauben, dass RU übermächtig ist und werfen russische Propaganda vor.

    Die Redaktion hat angefangen Artikel zu entschärfen und wird aus Zeitmangel später nacharbeiten.

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  • Was gibt's schöneres, als Weihnachten Zuhause

    "So fallen der 24. und 25. Dezember des julianischen Kalenders derzeit auf den 6. und 7. Januar des gregorianischen"


    Früher war Neujahr der größte Jahrespunkt. Und zwei Wochen später dann dasselbe in etwas reduziertem Format, nach dem altem Kalender. Die Welle wird bis Neujahr steigen, aber auch Tage danach.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Ich habe garnicht soviele Tränen, die ich heulen könnte, ob der Blödheit der Deutschen….

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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • So fallen der 24. und 25. Dezember des julianischen Kalenders derzeit auf den 6. und 7. Januar des gregorianischen"

    Aber nicht in der Ukraine. Das gilt nur für die russischstämmigen Ukrainer die der orthodoxen Kirsche angehören. Das aber wollen die neuen Machthaber der Ukraine und der EU natürlich nicht.


    Deswegen gilt dort der normale Kalender und das normale Weihnachtsfest.

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Der normale Kalender, normales Weihnachtsfest, oh je. Neue Machthaber. In meiner Erinnerung haben alle ganz normal Russisch gesprochen und normal Neujahr gefeiert. Oh Zeiten, oh Sitten.

    --
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    Braavos

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    [smilie_happy]

  • Hatte den Eindruck das die Bericht Erstattung den Charakter eines regelelrechten Wohlwollens hatte.

    Das Gefühl hatte ich auch.


    Da dachte ich so, was wird das wieder für ein Aufreger, wenn die Russen das vergelten und sich dafür zum Beispiel einen Bürgermeister aussuchen.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    • Offizieller Beitrag

    Der bessere Schachspieler


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    LF

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Vielleicht hat es schon jemand gebracht: eine sehr gute Zusammenfassung der idiotischen Politik der letzten 35 Jahre. Wie Salo, ich könnte heulen vor Wut.


    «Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!»: Offener Brief von US-Ökonom Jeffrey Sachs an Friedrich Merz – ein Plädoyer für Diplomatie im Ukraine-Krieg
    Dies ist ein offener Brief von US-Geostratege Jeffrey Sachs, Professor an der Columbia University. Wir dokumentieren ihn im Wortlaut. Er erschien zuerst in der…
    weltwoche.ch

    'Das Gold dem Einzelnen zu entziehen, ihn seines Anspruchs zu berauben, ist ihr Bestreben, während er es vor ihnen zu verbergen sucht. Sie >wollen sein Bestes<< - - - daher nehmen sie es ihm. Sie horten sein Gold in tiefen Tresoren und zahlen mit Papier, das täglich an Wert verliert.'
    ERNST JÜNGER; EUMESWIL, 1977

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    LF

    Gruß von Bumerang
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    • Offizieller Beitrag

    Immerhin: Varoufakis scheint selbst zu sprechen und es ist sehr wahrscheinlich sein Text (aufgrund dessen hoher intellektueller Qualitat). Es ist keine Sprechpuppe. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob AI ein muttersprachlich gefärbtes Englisch in "perfektes" British English umwandeln kann, aber ich denke schon. V. war immerhin Dozent an einer Britischen Universität.


    Es geht mir um die hohe Qualität und Relevanz des Gesagten, nicht um das Fehlen von AI. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass AI in unserem Alltag erscheint. Wer "nit picking" (Nissen heraussuchen) will, kann das ja tun...mir egal....


    Grüsse,

    LF .

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Vielleicht hat es schon jemand gebracht: eine sehr gute Zusammenfassung der idiotischen Politik der letzten 35 Jahre. Wie Salo, ich könnte heulen vor Wut.


    https://weltwoche.ch/daily/ler…lomatie-im-ukraine-krieg/

    Danke erstmal, für's Verlinken.


    Ist halt vergebene Liebesmüh. Sachs versucht Merz zu erklären, daß er ein Idiot ist. Einem Idioten kann man aber nicht erklären, daß er bekloppt ist, weil ihm dazu die Hirnwindungen fehlen, es zu kapieren. :(

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    Einmal editiert, zuletzt von Beowulf ()

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  • Danke erstmal, für's Verlinken.


    Ist halt vergebene Liebesmüh. Sachs versucht Merz zu erklären, daß er ein Idiot ist. Einem Idioten kann am aber nicht erklären, daß er bekloppt ist, weil ihm dazu die Hirnwindungen fehlen, es zu kapieren. :(

    Wie hat es Martyanov so schön gesagt?

    "Wie erklärt man Idioten, dass sie Idioten sind, wo sie doch Idioten sind."

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Vielleicht hat es schon jemand gebracht: eine sehr gute Zusammenfassung der idiotischen Politik der letzten 35 Jahre. Wie Salo, ich könnte heulen vor Wut.


    https://weltwoche.ch/daily/ler…lomatie-im-ukraine-krieg/

    Geil geil geil….besser geht nicht.


    Ich hab dieses Plädoyer an alle meine Freunde geschickt die immer noch sinnlos mit mir im Kreis diskutieren….wenn sie es jetzt nicht begreifen, hat sich zukünftig jede Diskussion in dieser Sache für mich erledigt…..Danke Herr Sachs [smilie_blume]

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Mordanschläge gegen russische Spitzengeneräle: Langes Spiel der NATO zur Zermürbung Russlands


    Die Mordanschläge auf russische Spitzenkräfte zielen nicht nur auf eine psychologische Wirkung ab. Auch sind sie keine "Strafmaßnahmen". Das Ziel ist vor allem eine Schwächung der Effektivität des Systems.


    Innerhalb eines Jahres ermordet: die russischen Generäle (von links) Fanil Sawrawow, Igor Kirillow, Jaroslaw Moskalik.

    Von Platon Gontscharow


    Am Montag tötete eine Autobombe Generalmajor Fanil Sawrawow. Dieser Mord reiht sich in eine ganz spezielle Mordserie ein: Innerhalb eines Jahres töteten ukrainische Spezialdienste drei hochrangige russische Generäle. Die Opfer der Anschläge haben viel gemeinsam. Zum Zeitpunkt des Todes waren sie Mitte-Ende fünfzig, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sie waren ausgewiesene Fachleute auf ihrem Gebiet, die sich ihren Posten durch Fleiß und Kompetenz erarbeitet hatten, und sie standen nicht unter Korruptionsverdacht.


    Sawrawow war Absolvent zweier Militärakademien und seit 2016 Leiter der Abteilung für operative Ausbildung der Streitkräfte der Russischen Föderation. Danach leitete er die Ausbildung im Generalstab. Er nahm an der Syrien-Kampagne teil. Sonst ist nicht viel über ihn bekannt. Mehr Informationen finden sich dagegen über den im April getöteten Generalleutnant Jaroslaw Moskalik.


    Er war viele Jahre stellvertretender Chef der Hauptoperationsverwaltung des Generalstabs der Streitkräfte der Russischen Föderation. Er bekam eine Auszeichnung als Verdienter Militärspezialist der Russischen Föderation. Der Militärstratege vertrat den Generalstab in der Untergruppe für Sicherheit der Arbeitsgruppe Russlands bei der Kontaktgruppe zur Beilegung der Lage im Südosten der Ukraine, ein diplomatisches Format, das parallel zum Minsker Prozess seit 2014 existierte. Zudem war er Militärdiplomat im syrischen Friedensprozess.


    Im Dezember letzten Jahres tötete eine an einem Roller befestigte Bombe den Befehlshaber der ABC-Streitkräfte, Igor Kirillow. Der Militär hatte einen Doktortitel in Militärwissenschaften und wurde im Jahr 2021 als Held der Russischen Föderation ausgezeichnet. Auch leitete er die Akademie für ABC-Schutz.


    Zu diesem Terror gegen derart hochrangige Militärs in speziellen Fachgebieten passen die Morde an leitenden Spezialisten der Rüstungsindustrie. Genauso ging Israel gegen iranische Wissenschaftler vor. Während der Militärkampagne gegen Iran im Juni 2025 waren dutzende Spezialisten, oft mitsamt ihrer Familien, mit Präzisionsschlägen ermordet worden. Die Taten tragen die gleiche Handschrift westlicher Geheimdienste, denn der israelische Geheimdienst Mossad ist untrennbar mit dem globalen US-Dienst CIA verbunden.


    Darauf weist der russische Militärexperte Juri Barantschik in seinem Beitrag auf Telegram hin. Die Interpretationen des Terrors gegen die russischen Militärführer als psychologischer Krieg oder Versuch die Armee zu "enthaupten", seien zutreffend, aber zu oberflächlich. Viel eher handele es sich um einen systematischen Angriff auf enge professionelle Knotenpunkte der Militärmaschine.


    "In dieser Logik ist nicht der Rang wichtig, sondern die Spezialisierung."


    Die Ukraine habe die Anschläge auf Menschen verübt, deren Wert nicht in der Befehlsgewalt über Truppen liegt, sondern in ihrem spezifischen Wissen, argumentiert Barantschik.


    "Es handelt sich um Führungskräfte aus Bereichen, die an der Schnittstelle zwischen Armee, Wissenschaft, Industrie und Politik angesiedelt sind. Sie können nicht durch einen Befehl ersetzt werden, da sie keine Position, sondern Kompetenz innehaben."


    Büste für bei ukrainischem Anschlag getöteten Generalleutnant Kirillow eingeweiht

    Büste für bei ukrainischem Anschlag getöteten Generalleutnant Kirillow eingeweiht

    Ein hochrangiger Spezialist mit eng eingegrenztem Fachgebiet sei das Ergebnis langjähriger Erfahrung. Er wisse nicht nur, "was zu tun ist", sondern auch, "warum auf diese Weise und nicht anders". Er sei in ein Netzwerk informeller Verbindungen eingebunden: zwischen Behörden, Forschungsinstituten, Industrieunternehmen und internationalen Akteuren. Dieses Netzwerk werde mit seinem Tod lose oder könne sogar ganz verloren gehen.


    Der Tod eines solchen Spezialisten habe Folgen, die nicht sichtbar, aber deshalb nicht weniger bedeutend seien. Die informelle Koordination, die einst für schnelle und effektive Lösungen gesorgt habe, sterbe mit ihm. Egal wie gut ausgebildet der Nachfolger im Amt sein möge, eine Lücke zwischen den Entscheidungen und deren Umsetzung entstehe zwangsläufig, Bürokratisierung und Zurückhaltung bei den Entscheidungen, Verlangsamung und Verschlechterung der Reaktionsfähigkeit der Verwaltung nähmen zu. Dies sei kein Zusammenbruch des Systems, sondern dessen langsame "Verrohung".


    "Betrachtet man die Anschläge in ihrer Gesamtheit, so zeichnet sich eine klare Logik ab. Die Ziele werden nach drei Kriterien ausgewählt: hoher institutioneller Status, eng eingegrenzte Spezialisierung und Arbeit in technologisch oder politisch sensiblen Bereichen. Es handelt sich nicht um chaotischen Terror und symbolische Aktionen um der Schlagzeilen willen, sondern um Angriffe auf die Qualität der Verwaltung."


    Eine solche Strategie habe keine sofortige Wirkung an der Front. Ihre Heimtücke liege im Angriff auf die intellektuelle Dichte des Systems. Die Folge: Es gebe mehr Entscheidungen, aber sie seien vorsichtiger; es gebe mehr Abstimmungen, aber weniger Initiativen, mehr formelle Steuerbarkeit, aber weniger tatsächliche Effizienz.


    Die Sorgfalt bei der Auswahl der Anschlagsopfer ist für Barantschik ein sicheres Zeichen, dass der ukrainische Militärgeheimdienst, der ganz unverhohlen zu Mitteln des individuellen Terrors greift, nicht allein agiert, sondern in der Obhut der westlichen Dienste und der NATO. Denn hier sei die Ausrichtung auf ein langwieriges Spiel zu erkennen.


    "Solche Kampagnen sind typisch für Phasen langwieriger Konflikte, in denen nicht auf ein schnelles militärisches Ergebnis gesetzt wird, sondern auf die schrittweise Zermürbung des Gegners. Wenn es nicht möglich ist, die Situation schnell mit Gewalt zu wenden, bleibt nur der Versuch, den Krieg für den Gegner schwieriger zu machen – organisatorisch, psychologisch, institutionell."


    Neben den Anschlägen auf hochrangige Militärs und Militäringenieure übt die Ukraine auch Terror gegen sonstige Berufsgruppen aus. Das sind Spitzenkräfte in der Verwaltung der neuen russischen Gebiete, Abgeordnete, ehemalige Exil-Politiker der Ukraine, die über Expertise im ukrainischen Politbetrieb verfügen, Intellektuelle, Schriftsteller und Militärblogger.


    Der bekannteste Fall ist die Ermordung der Politphilosophin Daria Dugina mit einer Autobombe im Jahr 2023. Die Täterin, eine ukrainische Agentin, wurde nicht gefasst. Es wird vermutet, dass der Anschlag ihrem Vater Alexander Dugin galt. Er gilt als Vordenker des russischen Nationalkonservatismus und international sehr gut vernetzt. Sein Tod könnte die intellektuelle Spitze des Antiglobalismus in der Tat schwächen.


    Dabei fällt die moralische Rechtfertigung dieser Morde in der westlichen Presse auf. Die Medienmacher unter den Opfern werden in der Regel als Propagandisten bezeichnet. Oder es wird gegebenenfalls darauf hingewiesen, dass sie unter westlichen Sanktionen standen. Damit wird angedeutet, dass Sanktionen faktisch eine Art Freibrief für die Beseitigung einer Person bedeuten. Das verdeutlicht noch einmal: Der Westen sieht Russland als existenziellen Feind, der mit allen Mitteln beseitigt werden muss.


    Mordanschläge gegen russische Spitzengeneräle: Langes Spiel der NATO zur Zermürbung Russlands
    Die Mordanschläge auf russische Spitzenkräfte zielen nicht nur auf eine psychologische Wirkung ab. Auch sind sie keine "Strafmaßnahmen". Das Ziel ist vor allem…
    dert.online

  • CoL und Klagemauer könnten für Erleichterung sorgen….

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