Russland - Der Bär wehrt sich

  • Ein Analyst (glaube Prof. Jiang, bin aber nicht sicher) behauptete unlängst, dass der nette Yahoo die Inder dringend braucht für Projekt Greater Irseal. Ob das jetzt alles den Jordan runter geht, wird man noch sehen.

    Billige Arbeitskräfte zum Aufbau jedenfalls. Infolge der Gaza-Behandlung von Tell Afif, das eigene Wirken im Libanon, Irak ... werden viele Maurer und Asphaltierer und ... gebraucht werden.

    Und so viele Millionen Fachkräfte hat das Land selbst nicht für solche Arbeiten.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Die Würfel sind gefallen! Der Kreml gibt Europa auf, die Hinwendung nach Asien ist beschlossen. Bei Fortdauer der Schließung der Straße von Hormus drohen EU-Ländern katastrophale wirtschaftliche, soziale und politische Zustände. Werden einzelne EU-Länder das Schlupfloch nutzen, das Wladimir Putin ihnen gelassen hat?

    Von Rainer Rupp

    Diese strategische Entkopplung markiert die bedeutendste Veränderung in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, die seit Beginn der Sanktionierung russischer Energieexporte vor über zehn Jahren westlichen, vor allem aber europäischen Ländern und ihre wichtigsten Industriebranchen drohen. Diese Länder werden sich mit beispielloser Inflation, Versorgungsengpässen, Firmenschließungen, Arbeitslosigkeit und sozialen Unruhen konfrontiert sehen, was letztlich zum Zerfall der ohnehin bereits zunehmend infrage gestellten EU führen dürfte.

    Präsident Wladimir Putin hat einzelnen europäischen Staaten noch ein Schlupfloch gelassen, wenn sie außerhalb der EU-Struktur bereit sind, bilaterale konstruktive, pragmatische Beziehungen zu Russland zu knüpfen, um verlässliche, langfristige Verträge abzuschließen. Aber um die drohende Katastrophe in ihren Ländern abzuwenden, müssten sich die von Russenhassern durchsetzen Regierungen der großen EU-Staaten schnell besinnen, wozu die von der Realität abgehobenen EU-Eliten höchstwahrscheinlich nicht fähig sind.

    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/251518/ Meinung Iran – Rückblick auf die politische und militärische Vorgeschichte vor einem neuen US-Angriff

    Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax werden russische Unternehmen einen Teil des derzeit an europäische Länder gelieferten Flüssigerdgases (LNG) auf andere Märkte umleiten, um dem bevorstehenden späteren Einfuhrverbot der Europäischen Union zuvorzukommen.

    "Gemäß den Anweisungen des Präsidenten haben wir diese Frage heute durchgearbeitet. Wir haben die aktuelle Situation und die Möglichkeiten der Umorientierung von Gas detailliert diskutiert. Es wurde entschieden, dass ein Teil des derzeit nach Europa gelieferten LNG auf andere Märkte umgeleitet wird, wo konstruktive, pragmatische Beziehungen zu unserem Land aufgebaut werden, wo Nachfrage besteht und [wo es] die Möglichkeit gibt, langfristige Verträge abzuschließen", sagte Vizeregierungschef Alexander Nowak.

    Bereits am 4. März hatte Putin die Regierung und die Unternehmen angewiesen, über einen Stopp der Gaslieferungen an den europäischen Markt nachzudenken, ohne auf das Einfuhrverbot zu warten.

    "Einige andere Märkte öffnen sich, und es könnte für uns vorteilhafter sein, die Lieferungen auf den europäischen Markt jetzt zu stoppen und zu den Märkten zu gehen, die sich öffnen, und dort Fuß zu fassen. Und ich möchte das klarstellen: Es gibt keine politische Agenda. Aber wenn sie sich uns in einem oder zwei Monaten selbst verschließen, wäre es besser, [die Lieferungen] jetzt zu stoppen, zu Ländern zu gehen, die zuverlässige Partner sind, und dort Fuß zu fassen", sagte Putin.

    Es folgt die Übersetzung eines Auszugs aus Rede von Präsident Putin bei der nachfolgenden Regierungsberatung zu diesem Thema am 9. März. Putin sagte:

    "Ich betone: Russland tritt als zuverlässiger Lieferant von Energieressourcen auf. Das war immer so. Wir werden Öl und Gas sicherlich weiterhin an jene Länder liefern, die selbst zuverlässige Gegenparteien sind.

    Ich meine nicht nur unsere Partner in der Asien-Pazifik-Region, sondern auch die Staaten Osteuropas wie die Slowakei und Ungarn. Bereits vor diesem Treffen wurde mir von Kollegen mitgeteilt, dass wir die Lieferungen an unsere zuverlässigen Partner erhöhen!

    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/251519/ Analyse Jeffrey Sachs' kurz gefasste Geschichte der Russophobie

    Gleichzeitig möchte ich Sie daran erinnern, dass die Länder der Europäischen Union ab dem 25. April zusätzliche Beschränkungen für den Kauf russischer Kohlenwasserstoffe einführen wollen, einschließlich Flüssigerdgas, bis hin zu einem vollständigen Verbot solcher Lieferungen im Jahr 2027.

    In diesem Zusammenhang wurde die Regierung bereits beauftragt, die Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer Einstellung der Lieferungen unserer Energieressourcen an den europäischen Markt zu prüfen. Nicht abzuwarten, bis uns die Tür demonstrativ vor der Nase zugeschlagen wird, sondern das jetzt zu tun und diese Volumina vom europäischen Markt weg in eine interessantere Richtung umzuleiten und – was am wichtigsten ist – dort Fuß zu fassen.

    Gerade jetzt gestalten sich die Marktbedingungen so, dass wir, wenn wir uns jetzt auf jene Märkte umorientieren, die erhöhte Lieferungen brauchen, uns dort etablieren können. Das heißt, an Orten, wo es nachhaltige langfristige Nachfrage und zuverlässige langfristige Beziehungen zu jenen Staaten gibt, die konstruktive Geschäftsbeziehungen zu Russland aufbauen. (…)

    Sollten europäische Unternehmen, europäische Käufer plötzlich beschließen, sich umzuorientieren und uns langfristige, nachhaltige gemeinsame Arbeit anzubieten, frei von politischen Bedingungen, frei von politischen Erwägungen – bitte sehr, wir haben das nie abgelehnt. Wir sind bereit, auch mit den Europäern zusammenzuarbeiten, aber wir brauchen Signale von ihnen, dass sie ebenfalls bereit sind und uns diese Stabilität und Vorhersehbarkeit gewährleisten werden."

    Nach der Sitzung erklärte Nowak Interfax, dass zum Beispiel neue Verträge potenziell mit Unternehmen aus China, Indien, den Philippinen und Thailand unterzeichnet werden könnten. Weiter führte er aus, dass die Marktaussichten für die Asien-Pazifik-Region auf ein langfristiges Nachfragewachstum hindeuten, was auch durch Daten zu überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstumsraten gestützt wird.

    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/251520/ Meinung Russland und Indien haben immer mehr gemeinsame Themen

    "Wir planen, die globalen Energiemärkte zu beliefern, vor allem jene Länder, die an russischem Gas interessiert sind und langfristige, konstruktive Beziehungen zu uns planen. Und solche Möglichkeiten gibt es: Unsere Unternehmen haben das heute bestätigt und führen bereits Gespräche", sagte Nowak.

    Fazit

    Es sieht so aus, als ob der russische Energie-Zug mit seinen unermesslichen Vorräten an preiswertem Öl und Gas – da die Lieferung via Pipeline erfolgt – für die Europäer schon bald endgültig abgefahren ist. Russland nutzt die Gunst der Stunde dazu, sich endgültig von erpresserischen EU-Sanktion zu befreien.

    Diese strategische Entkopplung markiert die bedeutendste Veränderung in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Diese Entwicklung begann mit der zunehmenden EU-Sanktionierung russischer Energieexporte vor über zehn Jahren, die jedoch nicht Russland in den Bankrott getrieben haben, sondern die wirtschaftliche Dynamik vor allem aber in den europäischen Ländern und ihren wichtigsten Industriebranchen erdrosselt haben.

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  • Modi will es allen recht machen. Sich mit keinem verscherzen. Aber dieses Rumgeeiere läßt in schwach erscheinen.

    Keiner zum Pferde stehlen....

    Im Grunde ist Modi ein indischer Erdogan. Wenn niemand mehr weiß ob er einem vertrauen kann und ob man ihn nicht doch wieder übervorteilt, dann ist das auf Dauer kein guter geopolitischer Standpunkt.
    Da sollte man sich sehr gut überlegen ob man sich das leisten kann und das sehe ich bei Indien nicht.

    Trotz aller Fortschritte in etlichen Bereichen im Grunde immer noch zu großen Teilen ein Drittweltland.
    Die sollten sich Partner suchen, die dafür bekannt sind ihr Wort zu halten (also keinesfalls die Yankees) und nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

    "Ihr denkt es wird irgendwann wieder besser, wenn ihr ihnen gehorcht.
    Aber es wird nie wieder besser werden, weil ihr ihnen gehorcht"


    Netzfund, Verfasser unbekannt.

  • apolut | Jetzt erst recht! Symbol


    Artikel

    Aktualisiert am März 10, 2026

    1 Min. Lesezeit

    Putin schockt EU | Von Rainer Rupp


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    Putin schockt EU | Von Rainer Rupp

    Umorientierung der riesigen Energieressourcen Russlands weg von Europa angeordnet


    Ein Meinungsbeitrag von Rainer Rupp.


    Während der Brent-Rohölpreis die Marke am Montag die Marke von 119 US-Dollar pro Barrel durchbrochen hat, enthüllte Putin, dass die „effektive Schließung“ der Straße von Hormus 14 Millionen Barrel Öl und jede Menge Flüssiggas täglich blockiert und ein Vakuum schafft. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax (1) von Dienstag, dem 10 März, hat Präsident Putin die russische Regierung angewiesen, das entstandene Energie-Vakuum zu füllen, indem es einen dauerhaften Fuß in der Asien-Pazifik-Region etabliert.


    Unter Bezugnahme auf die selbstmörderischen Sanktionen der EU-Kommission, die


    zum ab 25. April 2026 zusätzliche Öl- und Gas-Sanktionen gegen Russland verhängt haben und

    ab 1. Januar 2027 ein vollständiges Verbot für Importe von russischem Öl und Gas ausgesprochen hat,

    hat Putin den Kreml angewiesen, die Tür bereits vorher „zuzuschlagen“ und alle verfügbaren Öl- und Gaslieferungen an zuverlässigere Partner im wirtschaftlich aufstrebenden Asien umzuleiten. Zugleich hat er angeordnet, dass die staatlichen Energiekonzerne ihre explodierenden Gewinne zur Tilgung ihrer inländischen Bankenschulden nutzen.


    Diese strategische Entkopplung markiert die bedeutendste Veränderung in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen, die seit Beginn der Sanktionierung russischer Energieexporte vor über zehn Jahren westlichen, vor allem aber europäischen Ländern und ihren wichtigsten Industriebranchen drohen. Diese Länder werden sich mit beispielloser Inflation, Versorgungsengpässen, Firmenschließungen, Arbeitslosigkeit und sozialen Unruhen konfrontiert sehen, was letztlich zum Zerfall der ohnehin bereits zunehmenden infrage gestellten EU führen dürfte.


    Putin hat einzelnen europäischen Staaten noch ein Schlupfloch gelassen, wenn sie außerhalb der EU-Struktur bereit sind, bilaterale konstruktive, pragmatische Beziehungen zu Russland zu knüpfen um verlässliche, langfristige Verträge abzuschließen. Aber um die drohende Katastrophe in ihren Ländern abzuwenden, müssten sich die von Russenhassern durchsetzten Regierungen der großen EU-Staaten schnell besinnen, wozu die von der Realität abgehobenen EU-Eliten höchstwahrscheinlich nicht fähig sind.



    Putin schockt EU | Von Rainer Rupp
    Umorientierung der riesigen Energieressourcen Russlands weg von Europa angeordnet Ein Meinungsbeitrag von Rainer Rupp. Während der Brent-Rohölpreis die Marke…
    apolut.net

  • Putin hat einzelnen europäischen Staaten noch ein Schlupfloch gelassen, wenn sie außerhalb der EU-Struktur bereit sind, bilaterale konstruktive, pragmatische Beziehungen zu Russland zu knüpfen um verlässliche, langfristige Verträge abzuschließen.

    A Hund isser scho.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

    • Neu
    • Offizieller Beitrag


    Es darf gehofft werden. Fette Markierung von mir.


    Die EU mit ihren wasserköpfigen Organen und ihren völlig unfähigen Führungstypen führt Europa systematisch ins Verderben, ja.

    Hat Schland schon die dümmste Energiepolrik weltweit, schließt sich der EU Koloß dem noch an.


    Was waren das doch Zeiten, D ohne Teuro und mit Verbundenheit zu der stärksten Kraft Europas, Rußland inzwischen! Ist die 4. größte Nation der Welt, kaufkraftbereingt, mit dem fähigste Präsidenten M.E und fast unendlichen Resourcen.


    A Hund isser scho.


    Mehr noch: M.E. der wohl fähigste und klügste Präsident weltweit. [smilie_blume]


    EU wie Schland = Unrechtssystem


    "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Die Verluste beider Seiten in der Ukraine


    Meines Erachtens der beste und glaubwürdigste Informationskanal zum Krieg in der Ukraine.


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    Euer Mond ist meine Sonne.

  • USA haben in Iran das erreicht, was sie eigentlich wollten – und werden deshalb den Krieg verlieren

    11 Mär. 2026 18:24 Uhr


    Mit der Tötung Ali Chameneis zielten die USA auf einen Regimewechsel. Aber sie haben sich verkalkuliert. Nach der Wahl von Modschtaba Chamenei zum Obersten Führer wurde das Kriegsrecht verhängt, und damit das Signal gegeben, dass Iran einen lang anhaltenden Krieg anstrebt.


    USA haben in Iran das erreicht, was sie eigentlich wollten – und werden deshalb den Krieg verlieren© Illustration: RIA Nowosti / durch KI generiert

    Von Alexander Nossowitsch


    Der iranische Expertenrat hat ein neues geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik gewählt: Modschtaba Chamenei wurde zum neuen Obersten Führer ernannt. Seine Ernennung wurde in Form einer riesigen Kundgebung im Zentrum von Teheran begrüßt. Und sie beweist, dass Washington genau das erreicht hat, was es eigentlich von Iran wollte: einen Regimewechsel. Und tatsächlich kam es zu einem Regimewechsel in der Islamischen Republik, und genau deshalb werden die USA den Krieg verlieren.


    Am Vorabend der Invasion der USA und Israels herrschten in der iranischen Führungsriege Irrungen und Wirrungen: Es gab die geistliche Führung – die Ajatollahs, die säkulare Regierung, die Sicherheitskräfte – die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) und den reformorientierten Präsidenten. Hinzu kamen die offenkundigen Protestaktionen der Bevölkerung: Jeder erinnert sich an die Unruhen zu Beginn dieses Jahres.


    Darauf setzte Washington: Es würde genügen, wenn die USA und Israel den ersten Schlag ausführen, und dann würden sich die gewünschten Ereignisse von selbst entwickeln. Denn das von seiner verhassten Führung befreite Volk würde auf die Straße gehen, eine Revolution würde stattfinden und die neue Führung würde die Republik zügig den USA unterwerfen.


    Amerikas Kriegsmaschinerie: Was wir über das US-Militärnetzwerk im Nahen Osten wissen

    Analyse

    Amerikas Kriegsmaschinerie: Was wir über das US-Militärnetzwerk im Nahen Osten wissen

    Nur die Wette auf einen sofortigen Regimewechsel war der Grund für die Annahme, dass es zu einem kleinen siegreichen Krieg kommen würde, bei dem die USA sich nicht um eine Bodeninvasion kümmern müssten. Den Part einer Bodeninvasion sollten nämlich die Iraner selbst übernehmen.


    Nach zehn Tagen Krieg wurde klar, dass diese Wette "richtig" war. Es kam tatsächlich zu einem Regimewechsel in Teheran. In Iran wurde das Kriegsrecht verhängt, und es herrschte nun ein Kriegsregime. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat Irans wurde zur wichtigsten Entscheidungsinstanz, der IRGC zur wichtigsten Staatsinstitution.


    Die Wahl des Obersten Führers ist ein Signal, dass es eine neue Machtkonfiguration gibt, und eine Kundgebung zu seiner Unterstützung ist eine Manifestation der Kontrolle über die Straße, denn es wäre einfach gefährlich, mitten in einer Legitimationskrise eine Massenkundgebung zur Unterstützung der Führung des Landes zu veranstalten. Es gibt eine traurige Erfahrung mit Nicolae Ceaușescu in Rumänien: Der Volksaufstand gegen ihn begann genau während der gleichen Kundgebung, aber in Iran führte die Aggression der USA zu einem Umschwung der öffentlichen Stimmung. Die Proteste und die Unzufriedenheit bleiben zumindest so lange aus, bis der äußere Feind besiegt ist. Schließlich steht jetzt nicht das Regime im Mittelpunkt, sondern die Nation, das Land und der Patriotismus.


    Diejenigen, die jetzt über das Schicksal Irans bestimmen, sind auf keinen Fall an einer schnellen Kapitulation sowie daran interessiert, das Land den USA zur Verfügung zu stellen. Es liegt in der Natur der Sache, dass sie an einem langen, anhaltenden Krieg interessiert sind, der ihre Notstandsbefugnisse immer weiter ausdehnt. Oder als zweite Option: Es wäre nicht so wichtig, wie lange dieser Krieg dauern würde, solange er mit einem überzeugenden Sieg für Iran endet. Ein solcher Sieg würde den Siegern Ehre und enormen politischen Einfluss verschaffen. Genau das gelang dem IRGC im Iran-Irak-Krieg in den 1980er Jahren.


    Wie Iran die Kriegskosten für die USA, Israel und die Weltökonomie in die Höhe treibt


    Wie Iran die Kriegskosten für die USA, Israel und die Weltökonomie in die Höhe treibt


    Für die USA wäre sowohl die erste als auch die zweite Option eine Katastrophe. In Washington spürte man, dass die Dinge nicht nach Plan liefen. Das zeigt sich daran, wie sich die US-Regierung in diesen Tagen schwertut. Hinter den Forderungen, die Kandidatur des neuen Obersten Führers durch Donald Trump persönlich abzusegnen, steckt nicht nur Übermut und militanter Eifer, es ist auch ein ungeschickter Versuch, zu verhindern, dass die "Falken" in Teheran an die Macht kommen.


    Dazu gehören auch die US-Andeutungen über neue Verhandlungen, nachdem sie den Iranern in den Rücken gefallen sind. Hinzu kommen auch die Versuche, die Kurden in den Krieg zu verwickeln. Das dahinterstehende Ziel ist so durchsichtig wie ein Bergkristall: Wenn Iran nicht ohne eine Bodenoffensive besiegt werden konnte, dann sollten nicht die Amerikaner, sondern die Kurden in den Wüsten Irans ihr Leben opfern.


    Die Kurden jagten die Amerikaner natürlich zum Teufel. Denn es gibt keine Idioten, die bereit sind, für US-Geschäftspläne rund um Energieressourcen zu sterben.


    Es gibt heute keine guten Szenarien mehr für das Weiße Haus. Vielmehr gibt es zwei schlechte Szenarien, oder genauer gesagt, ein schlechtes und ein schreckliches Szenario.


    Das "nur schlechte" Szenario sieht folgendermaßen aus: Dem Weißen Haus gelingt es im letzten Moment, einer Falle zu entkommen, die es sich selbst gestellt hat. Es bricht die Militäroperation ab und erklärt, dass es bereits alle besiegt habe. Für die zahlreichen Feinde des Chefs des Weißen Hauses wird dies ein Signal sein, dass "der Leitwolf Akela" verfehlt habe und man nun Donald Trump "in Stücke reißen" könne.


    Das "Albtraumszenario" ist folgendes: Die USA lassen ihre Truppen einmarschieren und versuchen, dieses große, zum Widerstand entschlossene Land zu besetzen. Das wäre für die USA eine noch schlimmere Katastrophe als der Vietnamkrieg. Es wäre ein "zweiter Irak", der sich auf den gesamten Nahen und Mittleren Osten ausbreiten würde. Und es wäre der Anfang vom Ende des US-Imperiums.


    Übersetzt aus dem Russischen. Der Artikel ist am 10. März 2026 zuerst bei RIA Nowosti erschienen.


    USA haben in Iran das erreicht, was sie eigentlich wollten – und werden deshalb den Krieg verlieren
    Mit der Tötung Ali Chameneis zielten die USA auf einen Regimewechsel. Aber sie haben sich verkalkuliert. Nach der Wahl von Modschtaba Chamenei zum Obersten…
    freedert.online

  • Die Verluste beider Seiten in der Ukraine


    Meines Erachtens der beste und glaubwürdigste Informationskanal zum Krieg in der Ukraine.


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    Mit Verlaub, das ist Schwachsinn.....der Kollege der das Video gedreht hat, ist auf ukrainischer Seite und kommentiert seine Videos auch aus dieser Sicht, auch wenn er sich Mühe gibt neutral zu wirken.


    Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit .......Selensky ist näher dran mit 55.000 toten Ukrainern, es sind nämlich nur 123 und davon 17 durch nachgewiesene Verkehrsunfälle mit Fluchtfahrzeugen und 12 durch Koks.


    Wer den Sarkasmus findet, darf ihn behalten.


    Ich habe allein 55.000 Videos im Netz gesehen, wie Freiwillige zum Stahlhelm stricken an die Front eskortiert wurden.


    In einem Krieg, in dem jede Drohne ein nachweisbarer Treffer ist, und es dadurch weniger verletzte aber umso mehr tote Soldaten gibt, als in jedem Krieg zuvor, brauch mir keiner mit 100 Toten am Tag kommen, das wäre das Ergebnis des obigen Videos.


    Die wahren Todeszahlen, werden fast alle von den Socken hauen, so unglaublich werden diese sein.

    Die Ukraine wird als Staat nicht mehr existieren können, da nicht mehr fortpflanzungsfähig.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

    2 Mal editiert, zuletzt von hammwolln ()

  • Was bin ich froh, das ich mir garnichts anschaue und stattdessen lieber im Garten schaffe…. Anmelden oder registrieren

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