Wir brauchen die Yankees nicht mehr, haben jetzt die Trans-Adria Pipeline mit Gas aus Aserbaidschan.
Jetzt alle LNG-Lieferungen bei den Amerikanern stornieren und es werden Wetten angenommen, wie lange es dauert bis es bei dieser Pipeline rummst ![]()
Erdgas
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Habe KI gefragt, im Falle einer EU-Gasknappheit... Können Pipelines zu ausgelastet sein und kann es Probleme geben das zu koordinieren. Antwort:
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Das Szenario, das Sie beschreiben, ist absolut realistisch und gehört zu den größten Sorgen der europäischen Netzbetreiber und Energiepolitiker. Die kurze Antwort lautet: Ja, beide Probleme sind möglich. Es kann zu physischen Engpässen kommen ("Pipelines zu voll") und die Koordination kann politisch und technisch extrem kritisch werden.
Hier ist eine detaillierte Aufschlüsselung, warum das so ist:
1. Das Problem der physischen Infrastruktur (Der "Flaschenhals")
Das europäische Gasnetz wurde über Jahrzehnte mit einer klaren geographischen Logik gebaut: Gas fließt von Osten (Russland) nach Westen. Die großen Röhren (wie Nord Stream, Jamal, Transgas) haben riesige Kapazitäten in diese Richtung.
Wenn nun das Gas knapp wird und Russland nicht liefert, muss das Gas von Westen nach Osten (über LNG-Terminals in Frankreich, Belgien, Niederlanden) oder von Norden nach Süden (Norwegen) fließen.
- Reverse Flow (Umkehrfluss): Man kann Gas nicht einfach so in die andere Richtung schicken. Man benötigt Kompressorstationen, die den Druck in die Gegenrichtung aufbauen. Viele Leitungen wurden inzwischen technisch auf "Reverse Flow" umgerüstet, aber oft ist die Kapazität in die "falsche" Richtung geringer als in die ursprüngliche Hauptrichtung.
- Interkonnektoren: Das sind die Verbindungsstücke zwischen den nationalen Netzen. Selbst wenn Spanien (das über die größten LNG-Kapazitäten in der EU verfügt) viel Gas hat, kann es dieses kaum nach Mitteleuropa schicken, weil die Röhren über die Pyrenäen nach Frankreich (der Interkonnektor) eine sehr begrenzte Kapazität haben. Spanien ist quasi eine "Gas-Insel".
- Der "Stau" an der Grenze: Wenn Deutschland Gas an Österreich oder Tschechien weiterleiten muss, aber die eigenen Leitungen durch den inländischen Verbrauch schon am Limit sind, entsteht ein physikalischer Engpass. Man kriegt das Gas schlicht nicht schnell genug durch das Rohr.
2. Die Komplexität der Koordination (Technik & Politik)
Die Koordination ist in einer Mangelsituation nicht nur komplex, sondern hochbrisant.
Technische Ebene: Die Fernleitungsnetzbetreiber (TSOs) müssen den Druck im Netz konstant halten. Wenn in einem Land der Druck abfällt, weil Speicher leer laufen und Verbraucher maximal entnehmen, muss extrem schnell Gas nachgeschossen werden.
- Hydraulik: Gas bewegt sich relativ langsam (ca. 20–30 km/h in der Pipeline). Wenn in Bayern Gas fehlt, dauert es, bis das Gas, das in den Niederlanden eingespeist wird, dort ankommt. In einer volatilen Krise (z.B. Kältewelle) ist diese Trägheit ein riesiges Problem.
Politische Ebene (Das größte Risiko): Hier wird es "kritisch", wie Sie vermuten. Es gibt zwar EU-Solidaritätsmechanismen (die "SOS-Verordnung"), die besagen, dass Nachbarländer einspringen müssen, wenn die geschützten Kunden (Privathaushalte, Krankenhäuser) in Gefahr sind. Aber:
- Markt vs. Staat: Im Normalfall regelt der Preis den Fluss (Gas fließt dorthin, wo der Preis am höchsten ist). In einer Notlage könnten Regierungen aber Exportstopps verhängen, um die eigene Bevölkerung zu schützen ("Energy Nationalism").
- Wer dreht wem den Hahn ab? Wenn Deutschland Gas nach Polen oder Tschechien durchleiten muss, selbst aber zu wenig hat, entsteht ein massiver politischer Konflikt. Behält Deutschland das Gas, frieren die Nachbarn. Leitet es durch, frieren die eigenen Wähler/Industrien. Dies zentral zu koordinieren, ohne dass Panik ausbricht, ist extrem schwierig.
3. Konkrete Szenarien
Ein "Worst-Case"-Szenario, das Experten modellieren (der sogenannte "kalte Dunkelflaute"-Winter mit leeren Speichern), sieht so aus:
- Nordwesteuropa (UK, Belgien, NL): Hat viel LNG-Importkapazität, bekommt das Gas aber nicht schnell genug nach Süden/Osten wegtransportiert. Die Terminals sind voll, aber die Pipelines ins Hinterland sind ausgelastet.
- Südeuropa (Italien): Muss versuchen, Gas aus Nordafrika zu bekommen, da der Fluss über die Alpen (aus dem Norden) stockt.
- Binnenländer (Österreich, Ungarn, Slowakei): Sind am stärksten gefährdet, da sie am "Ende" der neuen Lieferkette liegen. Wenn an den Grenzen vorher "abgezweigt" wird, kommt dort physikalisch kaum noch Druck an.
Fazit
Ja, Sie haben das Problem korrekt erkannt. Es reicht nicht aus, dass die EU in Summe theoretisch genug Gas kauft (z.B. per LNG-Schiff).
- Die Pipelines an den Grenzen können zum Nadelöhr werden, weil sie für diese Flussrichtungen und Mengen nicht gebaut wurden.
- Die Koordination könnte im Ernstfall am nationalen Egoismus scheitern, da kein Land seine Industrie abschalten will, um das Nachbarland zu retten.
Deshalb baut man derzeit hektisch neue Interkonnektoren und schwimmende LNG-Terminals (FSRUs) direkt dort, wo der Verbrauch hoch ist (z.B. in Deutschland), um die Abhängigkeit vom Transit durch andere Länder zu verringern.
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Habe KI gefragt...:
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Abgelehnt. Die kann nicht mal nen Dreisatz geradeausrechnen.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Abgelehnt. Die kann nicht mal nen Dreisatz geradeausrechnen.
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Ich stehe hier und kann nicht anders...sorry.
Lord Bebo & FriendsChatGPT can’t figure out how many “r” are in strawberry. Let’s try! @grok how many “r” are in the word “strawberry”? 🔗 Join us | @MyLordBebot.me -
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Dann sollte die Gasmangellage etwa Mitte-Ende Februar eintreten.
Folge: § EnSiG Notfallstufe wird festgestellt durch VO der BReg., BMWK bereitet das Verfahren vor
(siehe Notfallplan Gas Deutschland, S.13 unten)
Indikator: Durchschnittstemperatur der kommenden 7 Tage liegt 2 Grad unter dem Durchschnitt der letzten 4 Jahre
Seite 23: Maßnahmen in der Notfalllage auf Angebots- und Verbraucherseite.
§ 17 EnSiG: alle Eingriffe und Maßnahmen, u.a. Enteignungen, Treuhandverwaltung, Kapitalmaßnahmen
Es bleibt spannend.
BASF sollte das den letzten Stein zum Abbruch seiner Werke und Umsiedlung bringen (eigene Gasleitung). Milliarden an Schäden an technischen Anlagen, die mit Gas ständig befeuert werden (chemische Industrie, Schwerindustrie uvm.)
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Alles anzeigen
Dann sollte die Gasmangellage etwa Mitte-Ende Februar eintreten.
Folge: § EnSiG Notfallstufe wird festgestellt durch VO der BReg., BMWK bereitet das Verfahren vor
(siehe Notfallplan Gas Deutschland, S.13 unten)
Indikator: Durchschnittstemperatur der kommenden 7 Tage liegt 2 Grad unter dem Durchschnitt der letzten 4 Jahre
Seite 23: Maßnahmen in der Notfalllage auf Angebots- und Verbraucherseite.
§ 17 EnSiG: alle Eingriffe und Maßnahmen, u.a. Enteignungen, Treuhandverwaltung, Kapitalmaßnahmen
Es bleibt spannend.
BASF sollte das den letzten Stein zum Abbruch seiner Werke und Umsiedlung bringen (eigene Gasleitung). Milliarden an Schäden an technischen Anlagen, die mit Gas ständig befeuert werden (chemische Industrie, Schwerindustrie uvm.)
Ich denke es geht nochmal gut.
Aber es wird ein riesen Theater geben - und massiv steigende Gaspreise geben.
Beten wir für die Industrie. -
Beten wir für die Industrie.
Nö. Der Michel braucht es knüppeldick.
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Nö. Der Michel braucht es knüppeldick.
So siehts aus!
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Nö. Der Michel braucht es knüppeldick.
und auch das wird nichts am plan ändern, denn die aktuellen kameras werden schon der/die/das schuldige präsentieren...
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US Natural GAS +25%
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US Natural GAS +25%
Soviel zum Thema Gegenzölle.
Zum Schluss machen sich Putin und Trump auf unsere Kosten beide die Taschen voll.
Recht so. So werden wirtschaftliche Gegner ausgeschaltet.

didi
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Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck bezeichnete die Energiekrise Mitte März 2024 als „abgearbeitet“. „Die Energieversorgung ist in jeder Hinsicht sicher“, sagte er.
🤡
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Aber erst nach der Rente.
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Ende Januar fallen wir unter 30%.
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Das sind die größten Speicher in EU ab 100 TWh:
Gas verfügbar / Gas max Kapazität
CodeAT 52,67 / 100,79 FR 50,07 / 125,72 DE 101,82 / 251,14 IT 128,62 / 203,34 NL 41,13 / 144,29 ----------------- 374,31 / 825,28 (72% der EU-Gaskapazität) 45,3% vollSehr nahe am Stand von EU. EU hat 48,3% Speicher voll.
Die kleinen Speicher spielen eine untergeordnete Rolle.
Folgende Gedanken:
Cluster FR, NL, DE, AT liegt zusammen. Wir betrachten IT nicht weiter, da es weit weg ist - und Transport Gas von IT nach DE dauert min 1 Tag - zudem eher so 300-400 GWh pro Tag. Gestern entspeicherte DE alleine 2380 GWh.
Wenn man nun IT ausklammert:
CodeAT 52,67 / 100,79 FR 50,07 / 125,72 DE 101,82 / 251,14 NL 41,13 / 144,29 ----------------- 245,69 / 621,94 (54% der EU-Gaskapazität) 39,5% vollSehr nahe am Stand von DE. DE hat 40,5% Speicher voll. D.h. grob kann man sagen: das was DE im Speicher hat - das ist das Gas des FR, NL, DE, AT Clusters. Pi x Daumen.
Und genau das macht es kritisch für den Cluster. Wenn EU z.B. 35% hat - aber DE unter 20% fällt - dann ist es auch sehr wahrscheinlich, dass das Cluster auch unter 20% liegt. Und da wird IT nicht viel helfen KÖNNEN. Auch wenn die noch bei 50% sind.
LNG-Lieferungen... Aktuell gering - nur 1/3 des Möglichen.
Angeblich ist nun ein Tief gekommen und verdrängt die Kälte aus Russland, sonst wäre es sehr kalt geworden. Vorhersagen sind milder geworden.
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Vorhersage für USA am FR - sehr kalt
Mitte USA -15°C
Im Norden -25°C
also sibirisch
Nun ist klar, warum in USA Erdgas so anspringt!
Schau nicht in die Wettervorhersage - schau auf den Gaspreis.
So auch zuletzt in den USA. In Teilen des Landes kam es zu einem unerwartet starken arktischen Kälteeinbruch, und auch die Wettermodelle deuten auf eine länger anhaltende Kälteperiode hin. Das lässt einen höheren Bedarf an Erdgas zum Heizen erwarten. Gleichzeitig trifft diese Entwicklung auf niedriger als erwartete Speicherstände. Eigentlich hatte eine milde Witterung im Dezember, was sich auch in einer Preiskorrektur niedergeschlagen hat, höhere Vorräte erwarten lassen.
Erdgas im Winter und die Tücken des Tradings | Börse am SonntagErdgaspreis stark gestiegen: In der winterlichen Heizsaison kommt es am Erdgasmarkt immer wieder zu extremen Bewegungen. Ein Blick auf Marktmechanik und…www.boerse-am-sonntag.de -
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Vorhersage für USA am FR - sehr kalt
Mitte USA -15°C
Im Norden -25°C
also sibirisch
Nun ist klar, warum in USA Erdgas so anspringt!
Schau nicht in die Wettervorhersage - schau auf den Gaspreis.
So auch zuletzt in den USA. In Teilen des Landes kam es zu einem unerwartet starken arktischen Kälteeinbruch, und auch die Wettermodelle deuten auf eine länger anhaltende Kälteperiode hin. Das lässt einen höheren Bedarf an Erdgas zum Heizen erwarten. Gleichzeitig trifft diese Entwicklung auf niedriger als erwartete Speicherstände. Eigentlich hatte eine milde Witterung im Dezember, was sich auch in einer Preiskorrektur niedergeschlagen hat, höhere Vorräte erwarten lassen.
Wenn ich nach dem Gaspreis gehe, koennte es in der USA schlimmer werden als in Europa.
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hab mir jetzt einen KO Optionsschein auf TTF ins Depot geholt
DE000VM8KUT8schon um 10% gestiegen in den letzten 20min.
Glückwünsch. Das war ein ziemlich perfekter Einstieg!
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(Lee)Goehring & (Adam) Rozenzwajc beschwören schon seit zwei Jahren den "Peak Gas" in den USA und belegen das immer wieder mit zahlreichen Fakten und Daten.
Natural Gas: A Research OdysseyAn in-depth look at U.S. shale oil and gas trends, model revisions, and why production growth may be closer to a turning point.blog.gorozen.com -