wenn wirklich die Mieten nicht mehr vom Staat übernommen werden sollten müssten sich die Vermieter etwas ausdenken um die Sozialmieter loszuwerden
Kommt. Vgl. Argentinien (Milei)
6. August 2026, 16:06
wenn wirklich die Mieten nicht mehr vom Staat übernommen werden sollten müssten sich die Vermieter etwas ausdenken um die Sozialmieter loszuwerden
Kommt. Vgl. Argentinien (Milei)
Merz als Black Rock Marionette wird uns dann in eine Art Ukraine Status schicken.
Dann beginnt der völlige Ausverkauf Deutschlands mit seiner Industrie und seiner Bevölkerung.
Da wird am Ende wie in der Ukraine nicht mehr viel übrig bleiben.
Außer dass die US Kapitalisten ihre Pfründe noch ein paar Jahre sichern können.
Kommt. Vgl. Argentinien (Milei)
Die Sozialmieter wohnen überwiegend nicht bei Privat sonder in Mittkasernen von großen Gesellschaften. Die wissen wie und lassen das Objekt oft verkommen.
Merz als Black Rock Marionette
Genau. Man beachte aber, wer die Lobreden auf der Preisverleihung gehalten hat ![]()
Das wird hier genauso kommen wie in Argentinien: Uns wird erzählt werden, der Sozialismus habe Deutschland ruiniert [wobei das so nicht stimmt: Wenn Deutschland nicht gezwungen worden wäre, die Interessen anderer Mächte zu bedienen und die halbe Welt zu finanzieren, hätten wir uns diesen Sozialismus locker leisten können] und dann wird als Lösung angeboten eine CDU-Regierung unter Beteiligung der WU und der AfD, falls es nicht reichen sollte. Zur Not nimmt man die Grünen auch mit ins Boot. Uns wird dann der endgültige Ausverkauf Deutschlands an Blackrock & Co als Sanierung verkauft. Aktuell zu sehen in Argentinien. Man muss aber neidlos anerkennen: Von den Eliten geschickt eingefädelt und alle fallen drauf rein!
Woher hat der Staat das Geld ? Von uns!
oder das Geld wurde frisch gedruckt
Ich vertrete die Meinung, dass das Geld nicht von uns kommt.
Sondern: das Geld wird einfach neu generiert und ausgegeben. Egal für was auch immer.
Jedoch, damit es nicht zur galoppierenden Inflation kommt, wird das kompensiert,
indem das Geld von uns geschröpft wird. Und zwar egal warum.
Deswegen macht es plötzlich Sinn, warum z.B. Lohn (also die Arbeit !) besteuert wird.
Es geht einzig darum, die Inflation zu dämpfen.
Die Differenz: also die Mehrausgabe ist die Neuverschuldung.
Es ist durchaus gewünscht, dass es Neuverschuldung gibt.
Wer bis Minute 27 durchhält: Es wird bestenfalls Sondersteuern geben. Ob dann oder wenige Monate/Jahre danach noch alles steht und ob man es überhaupt behalten kann, das schaut euch bis zur Minute 27 an!
Sehr viele Infos und meines Erachtens nach sehr wahrscheinliche, weil historisch belagbare, logische Einschätzungen.
Problem: lückenhafte und verfälschte Informationen durch Staatspresse und den staats- und Deepstate-finanzierten so genannten "Manistream-Medien".
Immobilien - Vermögensschutz sieht in Zeiten wie diesen ganz anders aus!
Neukaufen für andere (also zum Vermieten)? Never ever!
Da müssen erst mal alle "bad news" raus und deren Quallen abgestellt sein oder sich brandgefährliche Situationen völlig aufgelöst haben.
Alles anzeigenMerz als Black Rock Marionette wird uns dann in eine Art Ukraine Status schicken.
Dann beginnt der völlige Ausverkauf Deutschlands mit seiner Industrie und seiner Bevölkerung.
Da wird am Ende wie in der Ukraine nicht mehr viel übrig bleiben.
Außer dass die US Kapitalisten ihre Pfründe noch ein paar Jahre sichern können.
Vorhaben und Umsetzung. 2 Seiten einer Medaillie.
Es kommt, wie ich es vorausgesagt habe.
Zinsen runter, Preise hoch.
Halte seine These mit weiterhin unbegrenzt strukturellen Nachfrageüberschuss durchaus für gewagt. Der Diskurs um diese These ist weitaus politischer, als es auf den ersten Blick scheint.
Damit stehen und fallen fast die kompletten restlichen Thesen auf der Seite der Bullen aber auch der Bären.
Demografisch geht es organisch ganz klar nach unten. Jetzt kommen künstlich sehr viele Leute ins Land und bekommen faktisch unbegrenztes Grundeinkommen (+Wohnung) und kommen zt. in Lohn und Brot und substituieren das deutsche Volk. Die Frage ist ob das so bleibt?
Könnte neben Wegfallens des politischen Willens auch dadurch aufhören, dass eine Alimentierung nicht mehr darstellbar ist wegen Wegfall der wirtschftlichen Basis oder die Leute könnten von sich aus nicht mehr kommen, was auch nicht gänzlich auszuschließen ist.
Oder es geht halt wirklich so weiter. 1-Raum Wohnung bald 150-300k€. Die Hansel die im letzten Zyklus sich auf 60 Wohnungen hebelten, kommen auf 600 und es geht immer so weiter.
Ich glaube innerhalb des Fiat Systems ist das sogar möglich, da das System selbst gefühlt immer weicher wird und alle möglichen Schutzmechanismen für viele Leute bereitstellt. Auf Kosten der Geldwertstabilität. Also es wird den Leuten kaum richtige Härte zugemutet. Der Preis dafür wird sein, dass das Fiat-Geld an sich stärker errodiert und das könnte in Konsequenz dann doch dazu führen, dass die Klospülung des Marktes betätigt wird.
Man darf nicht vergessen, dass von ca. 23 Mio. Mietwohnungen 1/4 von Empfängern signifikanter Sozialleistungen wie Bürgergeld oder Asylleistungen (ohne Rentner) bewohnt werden und nochmal so 30% von Rentnern.
Halte seine These mit weiterhin unbegrenzt strukturellen Nachfrageüberschuss durchaus für gewagt. Der Diskurs um diese These ist weitaus politischer, als es auf den ersten Blick scheint.
Damit stehen und fallen fast die kompletten restlichen Thesen auf der Seite der Bullen aber auch der Bären.
Demografisch geht es organisch ganz klar nach unten. Jetzt kommen künstlich sehr viele Leute ins Land und bekommen faktisch unbegrenztes Grundeinkommen (+Wohnung) und kommen zt. in Lohn und Brot und substituieren das deutsche Volk. Die Frage ist ob das so bleibt?
das geht nicht so NICHT so weiter.
Es kommt, wie ich es vorausgesagt habe.
Zinsen runter, Preise hoch.
nein es kommt so:
Phase 1: Zinsen schnell runter, Preise geben leicht nach
Warum? Weil es eine Phase der Unsicherheit gibt, wenn Zinsen gesenkt werden.
Es ist dennoch eine sehr schlechte Idee Immobilie zu kaufen.
Phase 2: Zinsen extrem rauf (über 10%), Preise gehen stark runter.
Das wird der absolute Tiefpunkt. Perfekt für "Barkauf".
Die hohen Zinsen resultieren übrigens deswegen, weil dann viele Immo-Finanzierungen hopps gehen... Und die Banken auf Nummer sicher gehen müssen (Sicherheits-Aufschlag). Inflation auch extrem hoch.
Ich bleibe dabei, Immos sind immer noch zu teuer und für den Durchschnittsverdiener unbezahlbar bzw. ein Klotz am Bein was in vielen Fällen einem Verzicht auf alles andere entspricht.
In einer Zeit in der jeden Moment der Ernstfall (Krieg, Industrieabbau, Dollarcrash, Währungsreform) eintritt, ist das Risiko evtl. Mit nichts dazustehen und keine bezahlbare Wohnung mehr zu finden, als hoch zu bewerten.
Die KI wird zusätzlich in den nächsten Jahren Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, gut bezahlte, meist in Verwaltungen und im öffentlichen Dienst.
Das haben die meisten noch gar nicht auf dem Schirm.
Die Städte und Kommunen krebsen auf dem Zahnfleisch und werden weiter von Staat in die Verantwortung genommen/drangsaliert, der Kostendruck steigt und Arbeitsplätze werden durch KI ersetzt.
Die Arbeitslosenzahlen werden sich verdoppeln oder mehr. 7-8 Mio Arbeitslose werden kein Problem darstellen und die ziehen alle aus ihren Immos aus.
Ich sehe es pragmatisch: Wer heute als gut ausgebildeter Jugendlicher den Durchblick hat, geht weg. Die Immobilien der Eltern kommen auf den Markt. Dazu kommen verwöhnte Erben, die keinen Bock auf Stress hier haben. Deren Immobilien kommen auch auf den Markt. Von verunglückten Finanzierungen ganz zu schweigen. Die werden den geringsten Teil ausmachen, kommen aber auch auf den Markt. Wenn das Füllhorn versiegt, fallen für hunderttausende Vermieter, die vom Sozialismus jahrzehntelang gut gelebt haben, den sie natürlich immer fleißig kritisiert haben, auch die Einnahmen weg. Da werden auch viele Immobilien auf den Markt kommen. Einen Mangel an Immobilien wird es also in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland nicht geben. Es wird vielmehr einen Mangel an solventen Käufern und vor allem Mietern geben, mit der Folge, dass hunderttausende Eigentümer keine Einnahmen haben werden - Aber exorbitant steigende Steuern und Abgaben. Und dann?
Da die Kosten die Einnahmen überwiegen, wird es wie in der DDR kommen: Man wird glücklich sein, wenn einem der Staat die Immobilie abnimmt - zu einem symbolischen Preis.
Wer es anders sieht, muss auch die Hoffnung haben, dass es in Deutschland wirtschaftlich noch einmal aufwärts geht! Naja, die Hoffnung stirbt immer zuletzt...
Am Ende steht sowieso die Enteignung. Und ja, die werden auch zu euch kommen.
Vielleicht nur etwas später.
Es sei denn, es gibt rechtzeitig einen Politkwechsel. Aber der kommt nicht von alleine.
Am Ende steht sowieso die Enteignung.
Ich denke nicht ...
Eher wie von @Seeadler skizziert eine Entwertung durch ausufernde Kosten bei zunehmend entkaufkrafteten Mietern!
(und Besteuerung auf Basis der 2022er Markthöchstwerte!)
Ich habe meine erschütternden Prognosen hier schon vor langer Zeit geschrieben. Damals wurde ich von allen noch mit Schmutz beworfen. Ich sehe, daß immer mehr kapieren was auf uns zukommt.
Nominaler Boden ca 2028 ( Mind nochmal 30 Prozent tiefer wie jetzt).
Realer Boden mit gewissem politischen Engagement der Menschen ca 2034.
Auch der Dümmste wacht irgendwann auf.
Von der Auswanderei halte ich herzlich wenig. Das ist Flucht vor der Aufgabe sich hier zu engagieren. Und die Chancen waren noch nie so gut, dass die politische Wende möglich ist.
Und die ganze Panik die im Moment geschürt wird ist schlecht und dumm dazu.
Es wird auch für uns und die Jungen überall auf den Welt kaum besser sein. Innerhalb des deutschsprachigen Raumes dürfte Österreich der beste Platz sein.
Alles Gute!
Alles anzeigenIch sehe es pragmatisch: Wer heute als gut ausgebildeter Jugendlicher den Durchblick hat, geht weg. Die Immobilien der Eltern kommen auf den Markt. Dazu kommen verwöhnte Erben, die keinen Bock auf Stress hier haben. Deren Immobilien kommen auch auf den Markt. Von verunglückten Finanzierungen ganz zu schweigen. Die werden den geringsten Teil ausmachen, kommen aber auch auf den Markt. Wenn das Füllhorn versiegt, fallen für hunderttausende Vermieter, die vom Sozialismus jahrzehntelang gut gelebt haben, den sie natürlich immer fleißig kritisiert haben, auch die Einnahmen weg. Da werden auch viele Immobilien auf den Markt kommen. Einen Mangel an Immobilien wird es also in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland nicht geben. Es wird vielmehr einen Mangel an solventen Käufern und vor allem Mietern geben, mit der Folge, dass hunderttausende Eigentümer keine Einnahmen haben werden - Aber exorbitant steigende Steuern und Abgaben. Und dann?
Da die Kosten die Einnahmen überwiegen, wird es wie in der DDR kommen: Man wird glücklich sein, wenn einem der Staat die Immobilie abnimmt - zu einem symbolischen Preis.
Wer es anders sieht, muss auch die Hoffnung haben, dass es in Deutschland wirtschaftlich noch einmal aufwärts geht! Naja, die Hoffnung stirbt immer zuletzt...
Dass sich solche Vorschriften irgendwann gegen die Branche selbst wenden, hat man ignoriert.
Kurzfristiges Denken überall.
Mein beruflicher Anfang liegt ja in der SHK-Branche (Sanitär-Heizung-Klima), genauer gesagt in einem Planungsbüro für Heizung und Sanitär.
Hab zwar vor gut 20 Jahren komplett die Branche gewechselt, aber ich weiß doch noch halbwegs wovon die Rede ist, wenn es um aktuelle Heizungen geht.
Weil mein Gas-Brennwertgerät schon recht alt ist und in den nächsten Jahren wohl ein Austausch ansteht, hab ich mich mal schlau gemacht.
Wahnsinn was es da inzwischen alles an Vorschriften bzw. VDI-Richtlinien gibt, ohne das der Kunde oder die Umwelt einen relevanten Nutzen davon hätte.
Es ist genau wie mit den ganzen Vorschriften für PKW aus Brüssel. Dahinter steckt die Industrie selbst bzw. im SHK-Bereich die Dachverbände, weil es nur wenig wirklich große Konzerne in der Branche gibt.
Die ganzen Ausschüsse für Normen und Richtlinien, da sitzen Industrievertreter drin.
Macht das Bauen natürlich immer teurer und jetzt jammert die ganze Branche, weil die meisten sich das nicht mehr leisten können.
Ist analog zur europäischen und hier besonders deutschen Autoindustrie, die mit dem schwarzen Köfferchen in Brüssel aufwartet und wegen der ständig irgendein neuer Dreck verpflichtend in die Neuwagen muss.
Hier bei mir im Ort sieht man immer mehr koreanische und japanische Autos bei Leuten die noch vor 5 Jahren inbrünstig schworen, dass ihnen nie ein Ausländer in die Garage kommt.
Einen Mangel an Immobilien wird es also in den nächsten Jahrzehnten in Deutschland nicht geben. Es wird vielmehr einen Mangel an solventen Käufern und vor allem Mietern geben, mit der Folge, dass hunderttausende Eigentümer keine Einnahmen haben werden - Aber exorbitant steigende Steuern und Abgaben. Und dann?
Moin,
und dann? Dann werde ich meine Immobilien mit hübschen Damen füllen und die können die Miete dann abarbeiten
Es gibt tatsächlich aktuell ein Mangel an Immobilien, nämlich gepflegte und auf Stand gehaltene Objekte. Es ist absolut nichts Vernünftiges am Markt. Nur das Angebot von Schrottimmobilien hat sich spürbar erhöht. Die nächsten 20 Jahre werde ich kaum Investitionen tätigen müssen (das letzte Dach ist jetzt auch gemacht). Ich habe übrigens eine lange Warteliste an sehr solventen Mietern, die letzte Wohnung hätte ich mindestens ein Dutzend Mal vermieten können und zwar an solche Mietinteressenten, die oberhalb von 7,5 TEUR netto verdienen. Vom Arzt, Bauingenieur bis hin zum Privatier war alles dabei. Ich bin praktisch veranlagt und habe mich für den Bauingenieur entschieden. Ärzte habe ich schon einige bei mir wohnen. Werden die Immos enteignet, dann nützt einem auch kein Gold mehr etwas.
Grüße
Goldhut
Moin,
und dann? Dann werde ich meine Immobilien mit hübschen Damen füllen und die können die Miete dann abarbeiten
![]()