Nicht daß ich wüßte, wie es besser geht, aber so wie jetzt geht es ja nun ganz offensichtlich nicht.
Das reicht schon als Erkenntnis. Für Ersatz braucht nicht gesorgt werden.
Im Weglassen liegt die Kunst.
14. Mai 2026, 08:23
Nicht daß ich wüßte, wie es besser geht, aber so wie jetzt geht es ja nun ganz offensichtlich nicht.
Das reicht schon als Erkenntnis. Für Ersatz braucht nicht gesorgt werden.
Im Weglassen liegt die Kunst.
Der schmerzhafte Schluß daraus ist, daß die Demokratie, wie sie uns in der Schule als das Nonplusultra gepredigt wurde, schlicht und ergreifend nicht funktioniert.
Aber wir haben keine (direkte) Demokratie - sondern representative Demokratie.
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Der schmerzhafte Schluß daraus ist, daß die Demokratie, wie sie uns in der Schule als das Nonplusultra gepredigt wurde, schlicht und ergreifend nicht funktioniert.
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Demokratie KANN nicht funktionieren, weil die Mehrheit immer dumm ist...
Niemand würde wohl in seinem Privatleben Entscheidungen davon abhängig machen, wofür die Gesamtheit der Bewohner in seinem Dorf oder seiner Straße abstimmt-warum sollte das bei einem so großen und komplexen Gebilde wie zB der BRD funktionieren?
Absurd, dass hier im Russland Faden über Demokratie philosophiert wird.
Also auf "die eigenen Leute" aka das Wahlvieh darf man schon sauer sein, weil die Bereitwilligkeit sich verarschen lassen zu wollen ist beim deutschen Blödmichel schon legendär.
Glaubst Du noch an die Wahlergebnisse?
Ein kleines Indiz und es gibt aber sehr sehr viele davon ...
Trend 2009 gebrochen. Seit dem lassen sich angeblich 82,5 Proz ihr warmes Plätzchen auf der Couch mit den leckeren Chips vom Lidl und dem spannenden Netflix Serien stehen und rennen ins Kalte und geben sich brav bei der Urne oder beim Briefkasten ab. Ey klar.
Und die Scheinalternativen feiern Ihre lächerlichen 19 Prozent. Ich meine wie lange wissen sie schon, was da läuft und spielen mit?
Bevor wir mit Rußland weitermachen:
Demokratiediskussionen bitte demnächst im USA Faden.
Die haben nur Demokraten.
Alle andern werden von ICE augenblicklich erschossen !
Die Frage ist auch, wie lange die EU noch auf russische Energie verzichten kann. Die Ukruine unterstützen und gleichzeitig wieder um Gas betteln, läuft natürlich nicht.
Kyrill Dmitriev bei X:
"Zeit der extremen Verknappung im April/Mai in allen Schlüsselbranchen für Großbritannien, die EU und andere Importeure:
Energie → Schifffahrt → Märkte → Kraftstoffe → Transport → Lieferketten → Petrochemie → Düngemittel → Landwirtschaft → Halbleiter → Industrie → Inflation → Wirtschaft → Arbeitsplätze."
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"Ich habe es stark vereinfacht, damit Ursula, Kaja und Starmer es leichter verstehen können."
29.03.2026
Markus Krall ist für seine präzisen Wirtschaftsanalysen und seinen Weitblick bekannt. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash nimmt er kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext über seine Sicht der aktuellen Lage.
Das neue Friedens-Buch mit Kayvan und Markus bestellen: https://wirtube-shop.de/Endlich-Fried...
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STELL DIR VOR, ES IST KRIEG UND KEINER GEHT HIN. Diese Worte sind aktueller denn je. In einer Zeit, die durch mächtige Kräfte voll und ganz auf Krieg programmiert wurden, entstand die einzigartige Idee, das wahrscheinlich größte Friedensbuch unserer Zeit entstehen zu lassen. Erstmalig beziehen einhundert bekannte Persönlichkeiten mutig und engagiert Stellung im Namen des Friedens. Mit dabei sind Dr. Eugen Drewermann, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Daniele Ganser, Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Max Otte, Philip Hopf, Kayvan Soufi-Siavash, Marc Friedrich, Dr. Michael Nehls, Dr. Ulrike Guérot, Thomas Berthold, Gerald Hüther, Ruediger Dahlke, Lisa Fitz, Marco Rima, Tom Lausen, Andreas Popp, Matthias Langwasser, Milena Preradovic, Nirit Sommerfeld, Gaby Weber, Dr. Hans-Joachim Maaz, Dirk Pohlmann, Dr. Jonas Tögel, Walter van Rossum, Gabi Decker, Prof. Michael Meyen, Nikolai Binner, Dr. Alexander Christ, Jürgen Fliege, Armin Risi, Flavio von Witzleben, Uwe Steimle, Tom-Oliver Regenauer sowie viele weitere mutige Autoren. Der Inhalt des Buches „Endlich Frieden“ begeistert nicht nur den Leser vom ersten Augenblick an durch die Vielfalt der unterschiedlichen Blickwinkel, sondern diese Beiträge geben auch wunderbare und konkrete Impulse, selbst die Friedenskraft in sich zu mobilisieren. Schließlich ist es höchste Zeit für eine Revolution im Denken. Nur so kann wirklich innerer Frieden entstehen, der dann auch den äußeren Frieden ermöglicht. Dieses besondere Friedensbuch gehört damit nicht nur in jedes Bücherregal, sondern wird Zeitgeschichte schreiben. Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!
LG Vatapitta
Die Frage ist auch, wie lange die EU noch auf russische Energie verzichten kann.
Hatte ich doch vor ein paar Tagen im Öl-Faden, dass sie den Beschluß, dauerhaft auf russische Rohstoffe zu verzichten, erstmal nicht mit April fassen. ![]()
Ritter meint, die Russen ziehen jetzt die Samthandschuhe in der UA aus. Aus meiner Sicht immer mit etwas Vorsicht zu genießen, was er von sich gibt, aber ganz daneben liegt er normalerweise auch nicht (vorgespult auf die letzten zehn Minuten):
Es wird höchste Zeit den Laden auszuknipsen.
Der russiche Tanker ist in kubanische Gewässer eingelaufen....meldet die Tagesschau
Nachvollziehbar: in dem Moment, wo die Amis Bodentruppen im Iran landen, wird RU Odessa angreifen. Das wäre dann der perfekte Hühnerhaufen in der EU:
Aber ist natürlich eine Fiktion zur Zeit. Außerdem können solche Professoren, die einem erzählen was man gerne hört, auch die Funktion haben, von irgendwas abzulenken. Schaunmermal.
"Dann ist der Krieg beendet": Russland hat laut Selenskij Donbass-Ultimatum gestellt
Moskau habe den Truppen Kiews zwei Monate Zeit gegeben, sich aus dem Donbass zurückzuziehen, dann könne der Krieg enden. Das behauptet der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Vorfeld der geplanten Gespräche mit den Vereinigten Staaten zur Beilegung des Konflikts.
Ukraines Angriffe auf russische Ölraffinerien könnten die globale Energiekrise verschärfen
Andrew Korybko
April 2, 2026
Tipp/Must read/Topthema/Aktuell
Andrew Korybko
Die weitere Reduzierung russischer Ölexporte könnte zu einem Preisanstieg führen, der die globale Wirtschaft destabilisiert und letztlich auch die der USA schwächt. Unklar ist jedoch, ob Trump Selenskyj dafür bestrafen wird oder ob er zynisch möchte, dass dieser ein solches Szenario als Teil eines globalen Resets begünstigt.
Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in der russischen Region Jaroslawl, die zu den fünf größten des Landes gehört und jährlich 15 Millionen Tonnen Öl verarbeiten kann, wurde Berichten zufolge am frühen Samstagmorgen von ukrainischen Drohnen getroffen. Dies folgt auf die Bombardierung der Ölraffinerie und des Hafens von Ust-Luga in der vergangenen Woche, was Spekulationen auslöste, dass russische Ölproduzenten bald „höhere Gewalt“ erklären könnten. Kurz darauf kündigte Russland an, Benzinexporte auf unbestimmte Zeit zu verbieten.
Im Zusammenhang mit dieser Ereigniskette berechnete Reuters, dass 40 % der russischen Ölexportkapazität stillgelegt wurden, einschließlich der Folgen früherer Angriffe auf andere Raffinerien. Auch wenn der Kreml diese Zahl nicht bestätigt hat, besteht kein Zweifel daran, dass diese regelmäßigen Angriffe zumindest einen Teil der Exportkapazität reduziert haben. Das ist aus Sicht der USA problematisch, da sie darauf setzen, dass russische Exporte zur Linderung der globalen Energiekrise beitragen.
Schließlich hatte Finanzminister Scott Bessent mit genau diesem Ziel die US-Sanktionen für den Kauf russischen Öls vorübergehend ausgesetzt, nachdem dies zuvor bereits für Indien geschehen war. Doch die Kombination mit ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien erschwert diese Pläne erheblich. Infolgedessen könnte das globale Angebot weiter sinken, was zu anhaltenden Preissprüngen führt, die Preise allgemein erhöhen, den Konsum weltweit reduzieren und damit indirekt auch die US-Wirtschaft schwächen.
Zwar wurde argumentiert, dass die USA zynisch daran interessiert sein könnten, die globale Energiekrise zu verschärfen – in der Annahme, die systemischen Folgen durch einen Rückzug auf den amerikanischen Kontinent kontrollieren zu können, während Afro-Eurasien destabilisiert und anschließend von den USA dominiert wird. Das ist zwar möglich, doch deutet Trumps aktuelle Politik nicht darauf hin, da er vorübergehend Sanktionen auf russisches Öl gelockert hat. Dennoch könnte er sich flexibel an ein solches Szenario anpassen, falls es eintritt.
Aus diesen Gründen könnten er und sein Team die jüngsten ukrainischen Angriffe auf russische Energieinfrastruktur nicht vorab genehmigt haben. In diesem Fall wären sie eine einseitige Entscheidung Selenskyjs gewesen – zulasten der zuvor beschriebenen US-Interessen. Möglicherweise wollte dieser Trumps Fokus auf den Dritten Golfkrieg nutzen, um weiterhin Russlands Einnahmen zu treffen, indem er die Energieexporte reduziert und so den Staatshaushalt schwächt – mit dem Ziel, Zugeständnisse zu erzwingen.
Während die USA Russland laut Außenminister Sergej Lawrow ebenfalls „zu weiteren Zugeständnissen“ drängen, war dies möglicherweise nicht die Methode, die Washington im Sinn hatte. Daher ist es denkbar, dass Trump Selenskyj kritisiert oder sogar bestraft, falls dieser nicht aufhört. Eine solche Bestrafung könnte in der Aussetzung von Waffenlieferungen an die NATO zur Weitergabe an die Ukraine bestehen, insbesondere angesichts von Trumps jüngster Kritik am Bündnis wegen dessen mangelnder Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus.
Trump muss daher entscheiden, was wichtiger ist: dass russische Ölexporte zur Stabilisierung der globalen Energiekrise beitragen – oder dass die Ukraine den Druck auf Russland erhöht, indem sie weiterhin Raffinerien angreift, auch wenn dies die Krise verschärft. Wenn Ersteres gilt, müsste er gegen Selenskyj vorgehen; Letzteres würde darauf hindeuten, dass er eher zu der zuvor beschriebenen zynischen Strategie tendiert, eine Verschärfung der Energiekrise als Auslöser für einen globalen Reset zu nutzen. Die kommende Woche dürfte zeigen, welche dieser beiden Optionen er bevorzugt.
Quelle: Ukraine’s Strikes Against Russian Oil Refineries Risk Worsening The Global Energy Crisis
Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in der russischen Region Jaroslawl, die zu den fünf größten des Landes gehört und jährlich 15 Millionen Tonnen Öl verarbeiten kann, wurde Berichten zufolge am frühen Samstagmorgen von ukrainischen Drohnen getroffen. Dies folgt auf die Bombardierung der Ölraffinerie und des Hafens von Ust-Luga in der vergangenen Woche, was Spekulationen auslöste, dass russische Ölproduzenten bald „höhere Gewalt“ erklären könnten. Kurz darauf kündigte Russland an, Benzinexporte auf unbestimmte Zeit zu verbieten.
Übersicht mit KI
Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in Jaroslawl, Russland, befindet sich etwa 700 Kilometer vom nächstgelegenen ukrainisch kontrollierten Gebiet entfernt . Die Anlage, die sich nördlich von Moskau befindet, wurde im Oktober 2025 Ziel eines Drohnenangriffs. Sie zählt zu den großen russischen Raffinerien, die trotz der weiten Entfernung von der Ukraine angegriffen werden.
Und das soll ohne US Hilfe mittels Satellitensteuerung funktionieren?
Vielleicht so ähnlich wie bei einem Hund. Du lässt ihn an der Wurst riechen, verbindest ihm die Augen und versteckst die Wurst in der Wohnung. - Such Hasso!
Wieder mal so ein Moment, in dem man hängen bleibt: Der Artikel ‚Russland oder EU: Putin stellt Armenien ein Ultimatum‘ über das jüngste Treffen zwischen Putin und Paschinjan hat mich getriggert, die ganze Kaukasus-Nummer mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und was man da findet, ist geopolitischer Sprengstoff pur.
Achtung: Der Text im Spoiler wurde mit Hilfe von KI erstellt, aber er ersetzt nicht meine eigenen Ansichten und Gedanken. Die KI gibt nämlich nur das aus, was ich vorher eingegeben habe. Also: Mist rein, Mist raus – genauso wie Gold rein, Gold raus. Also nur draufklicken, wer danach nicht wieder rumheult, das sei alles nur ‚Blabla‘. Also Jungs, ich bin raus – Klick auf eigene Gefahr!
Der Kaukasus-Exit: Wenn der russische Bär die Zähne verliert – und warum Gold jetzt glänzt
Leute, schnallt euch an. Während die meisten noch auf die DAX-Kurven starren, vollzieht sich im Hinterhof des Kremls gerade eine geopolitische Scheidung, die so richtig schmutzig wird. Armenien gibt Putin den Laufpass, und die Reaktion aus Moskau riecht nach purer Verzweiflung und Erpressung. Wer glaubt, dass das „nur ein regionales Geplänkel“ ist, hat das Spiel nicht verstanden. Das hier ist das Ende der russischen Hegemonie im Südkaukasus – ein geopolitisches Machtvakuum, das historisch gesehen immer nur eine Währung kannte: Physisches Gold.
1. Der Bündnis-Friedhof namens OVKS
Erinnert sich noch jemand an die OVKS (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit)? Dieses russische „Wish-Modell“ der NATO? Armenien hat den Braten gerochen. Nachdem die russischen „Friedenstruppen“ 2023 seelenruhig dabei zugesehen haben, wie Aserbaidschan in Bergkarabach Fakten geschaffen hat, ist die Loyalität Jerewans offiziell Geschichte.
2. Putins Ultimatum: Die Gas-Pistole auf der Brust
Putin hat Paschinjan am 1. April 2026 in den Kreml zitiert und das gemacht, was er am besten kann: Wirtschaftliche Nötigung. Sein „Angebot“, das man nicht ablehnen kann: „Bleibt bei uns und zahlt 177 Dollar für Gas – oder geht in den Westen und blecht über 600 Dollar.“ Das ist kein diplomatischer Austausch, das ist Mafia-Stil. 80 % der armenischen Energieinfrastruktur gehören Russland. Putin hält den Finger am Lichtschalter und droht, das Land in den Staatsbankrott zu stürzen, wenn sie den EU-Weg weitergehen. Für uns Investoren bedeutet das: Maximale Instabilität. Wenn ein Land wie Armenien versucht, sich aus dieser Umklammerung zu lösen, fliegen meistens die Fetzen – und das treibt den Goldpreis, weil die Region zum Frontverlauf zwischen Brüssel, Washington und Moskau wird.
3. Merz, Macron und die NATO im „Vorgarten“
Jetzt wird’s richtig brisant: Unser neuer Kanzler Friedrich Merz unterschreibt strategische Abkommen mit Armenien und warnt vor russischer Desinformation bei den Wahlen im Juni 2026. Währenddessen schulen französische Militärberater die armenische Armee und US-Soldaten üben nur einen Steinwurf von der russischen Grenze entfernt den Ernstfall.
Für den Kreml ist das die ultimative Demütigung. Dass Armenien den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ratifiziert hat und Putin theoretisch beim nächsten Staatsbesuch in Jerewan Handschellen drohen, ist der Mittelfinger des Jahrhunderts Richtung Moskau.
4. Warum das für Gold-Bugs wichtig ist:
Russland verliert seinen letzten Brückenkopf im Südkaukasus. Wenn Putin die Kontrolle über Armenien verliert, bricht die gesamte Südflanke weg.
Fazit: Armenien wagt den Absprung vom sinkenden russischen Schiff. Putin reagiert wie ein verlassener Ex-Liebhaber mit der Axt in der Hand. Die geopolitische Risikoprämie für Gold müsste eigentlich durch die Decke gehen, wenn man sieht, wie hier eine Atommacht ihren letzten Einfluss in einer strategischen Schlüsselregion verliert.
Wer jetzt kein Gold im Tresor hat, während sich der Kaukasus neu sortiert, vertraut wohl auch darauf, dass Putin das Gas aus Nächstenliebe billig lässt. Spoiler: Wird er nicht.
Was meint ihr? Zieht Paschinjan den EU-Beitritt durch oder dreht Moskau vorher den Hahn zu und stiftet den nächsten Bürgerkrieg an? Vor allem: Was bedeutet das für Georgien, und wie verhält sich das NATO-Mitglied Türkei dazu? Auch hier sind die geopolitischen Implikationen brisant, aber ich möchte meine Leser ja nicht überfordern. Das kommt alles noch in späteren Artikeln – gut verdaulich und häppchenweise.
Armenien kann an Georgien und der Ukraine aber auch absehen was die tolle westliche Freundschaft wert ist.
Und am Ende hätten Amerikaner in Armenien genauso gegen Aserbaidschan weggeschaut.
Liefert ja toll Gas an den Westen, und beste Freunde mit NATOlamd Türkei, wichtiger Verbündeter gegenüber den Iran und so.
Was will die EU bitteschön machen sicherheitsgarantien geben?? Friedrich Merz und Ralf Stegner oder wer??
Am Ende wird der Westen auf Armenien einfach scheißen um Baku und Ankara nicht zu verärgern.
Eigentlich braucht Armenien den Iran...
Am Ende ist es ein Patt, Armenien kann zwar beleidigte Leberwurst spielen, aber Sie müssen den Russen eigentlich in den Arsch kriechen.
Die Basis dort ist eigentlich der einzige Grund das die Türken nicht gleich mit Panzern reinfahren, Export geht so ziemlich alles nach Russland und die haben auch keine flüssiggastetminals um amerikanisches Gas für 500 statt 600$ zu kaufen.. und die 500 hat Arm-Enien auch nicht.
Was die Verteidigung angeht müssen Sie sich jetzt gescheite Waffen selber kaufen darum geht's.
Am Ende ist es ein Patt, Armenien kann zwar beleidigte Leberwurst spielen, aber Sie müssen den Russen eigentlich in den Arsch kriechen.
Wer heute noch faselt, Armenien müsse Moskau „in den Arsch kriechen“, hat die Geopolitik der letzten zwei Jahre im Tiefschlaf verbracht.
Fakt ist: Russland hat Armenien nicht nur fallen lassen, sondern am helllichten Tag an Baku verraten. 2020 und 2023 hat der Kreml genüsslich zugesehen, wie die Armenier rasiert wurden. Ein „Schutzpatron“, der dich beim Überfall festhält, damit der Gegner besser trifft, ist kein Partner – das ist ein Geiselnehmer.
Der Westen: Kein Samariter, aber ein verdammt teurer Türsteher
Natürlich rettet der Westen Armenien nicht aus Nächstenliebe. Und ja, das Gas aus Baku schmeckt Brüssel gerade verdammt gut. Aber Armenien ist zum geopolitischen Dominostein geworden. Lassen USA und EU Jerewan krepieren, können sie ihren Einfluss von Zentralasien bis Osteuropa direkt in die Tonne treten. Dann glaubt niemand mehr an westliche Deals. Deshalb gibt’s jetzt Waffen, Training und Präsenz. Keine NATO-Garantie, klar – aber genug Stolperdrähte, um einen Angriff für Aserbaidschan und die Türkei schmerzhaft teuer zu machen.
Der Brand im Iran: Moskaus nächster Albtraum
Der entscheidende Faktor, den die meisten Stammtisch-Strategen übersehen: Der Iran brennt. Während Israel und die USA das strategische Brett im Nahen Osten neu sortieren und Teheran militärisch wie wirtschaftlich an die Wand fahren, verliert Putin seinen wichtigsten Buddy. Keine iranischen Drohnen mehr, keine Kooperation, kein strategischer Anker.
Was meint ihr: Zieht Putin die Reißleine und fackelt Armenien ab, bevor er ganz rausfliegt, oder ist der russische Bär im Kaukasus bereits klinisch tot?