Russland - Der Bär wehrt sich

  • Der schmerzhafte Schluß daraus ist, daß die Demokratie, wie sie uns in der Schule als das Nonplusultra gepredigt wurde, schlicht und ergreifend nicht funktioniert.

    Aber wir haben keine (direkte) Demokratie - sondern representative Demokratie.

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

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    Der schmerzhafte Schluß daraus ist, daß die Demokratie, wie sie uns in der Schule als das Nonplusultra gepredigt wurde, schlicht und ergreifend nicht funktioniert.

    ...

    Demokratie KANN nicht funktionieren, weil die Mehrheit immer dumm ist...


    Niemand würde wohl in seinem Privatleben Entscheidungen davon abhängig machen, wofür die Gesamtheit der Bewohner in seinem Dorf oder seiner Straße abstimmt-warum sollte das bei einem so großen und komplexen Gebilde wie zB der BRD funktionieren?

  • Also auf "die eigenen Leute" aka das Wahlvieh darf man schon sauer sein, weil die Bereitwilligkeit sich verarschen lassen zu wollen ist beim deutschen Blödmichel schon legendär.

    Glaubst Du noch an die Wahlergebnisse?


    Ein kleines Indiz und es gibt aber sehr sehr viele davon ...


    Trend 2009 gebrochen. Seit dem lassen sich angeblich 82,5 Proz ihr warmes Plätzchen auf der Couch mit den leckeren Chips vom Lidl und dem spannenden Netflix Serien stehen und rennen ins Kalte und geben sich brav bei der Urne oder beim Briefkasten ab. Ey klar.


    Bundestagswahlen: Wahlbeteiligung von 1949 bis 2025| Statista
    Im Jahr 2025 lag die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl laut Wahlergebnis bei rund 82,5 Prozent, die höchste Wahlbeteiligung in Deutschland seit der…
    de.statista.com


    Und die Scheinalternativen feiern Ihre lächerlichen 19 Prozent. Ich meine wie lange wissen sie schon, was da läuft und spielen mit?

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

    Einmal editiert, zuletzt von Neo ()

  • Bevor wir mit Rußland weitermachen:

    Demokratiediskussionen bitte demnächst im USA Faden.

    Die haben nur Demokraten.

    Alle andern werden von ICE augenblicklich erschossen !

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    Einmal editiert, zuletzt von ECU ()

  • Die Frage ist auch, wie lange die EU noch auf russische Energie verzichten kann. Die Ukruine unterstützen und gleichzeitig wieder um Gas betteln, läuft natürlich nicht.


    Kyrill Dmitriev bei X:


    "Zeit der extremen Verknappung im April/Mai in allen Schlüsselbranchen für Großbritannien, die EU und andere Importeure:

    Energie → Schifffahrt → Märkte → Kraftstoffe → Transport → Lieferketten → Petrochemie → Düngemittel → Landwirtschaft → Halbleiter → Industrie → Inflation → Wirtschaft → Arbeitsplätze."
    ...

    "Ich habe es stark vereinfacht, damit Ursula, Kaja und Starmer es leichter verstehen können."



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  • Endlich Frieden (Das Buch muss auf Platz 1 der Bestsellerliste)

    Markus Krall: Größenwahn der Elite, Schulden & Militär-Wahnsinn | Podcast mit Kayvan Soufi-Siavash

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    29.03.2026
    Markus Krall ist für seine präzisen Wirtschaftsanalysen und seinen Weitblick bekannt. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash nimmt er kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext über seine Sicht der aktuellen Lage.


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    Alle Sendungen findet ihr auch bei Soufisticated:
    https://soufisticated.net/


    STELL DIR VOR, ES IST KRIEG UND KEINER GEHT HIN. Diese Worte sind aktueller denn je. In einer Zeit, die durch mächtige Kräfte voll und ganz auf Krieg programmiert wurden, entstand die einzigartige Idee, das wahrscheinlich größte Friedensbuch unserer Zeit entstehen zu lassen. Erstmalig beziehen einhundert bekannte Persönlichkeiten mutig und engagiert Stellung im Namen des Friedens. Mit dabei sind Dr. Eugen Drewermann, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Daniele Ganser, Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Max Otte, Philip Hopf, Kayvan Soufi-Siavash, Marc Friedrich, Dr. Michael Nehls, Dr. Ulrike Guérot, Thomas Berthold, Gerald Hüther, Ruediger Dahlke, Lisa Fitz, Marco Rima, Tom Lausen, Andreas Popp, Matthias Langwasser, Milena Preradovic, Nirit Sommerfeld, Gaby Weber, Dr. Hans-Joachim Maaz, Dirk Pohlmann, Dr. Jonas Tögel, Walter van Rossum, Gabi Decker, Prof. Michael Meyen, Nikolai Binner, Dr. Alexander Christ, Jürgen Fliege, Armin Risi, Flavio von Witzleben, Uwe Steimle, Tom-Oliver Regenauer sowie viele weitere mutige Autoren. Der Inhalt des Buches „Endlich Frieden“ begeistert nicht nur den Leser vom ersten Augenblick an durch die Vielfalt der unterschiedlichen Blickwinkel, sondern diese Beiträge geben auch wunderbare und konkrete Impulse, selbst die Friedenskraft in sich zu mobilisieren. Schließlich ist es höchste Zeit für eine Revolution im Denken. Nur so kann wirklich innerer Frieden entstehen, der dann auch den äußeren Frieden ermöglicht. Dieses besondere Friedensbuch gehört damit nicht nur in jedes Bücherregal, sondern wird Zeitgeschichte schreiben. Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!



    LG Vatapitta

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

  • Die Frage ist auch, wie lange die EU noch auf russische Energie verzichten kann.

    Hatte ich doch vor ein paar Tagen im Öl-Faden, dass sie den Beschluß, dauerhaft auf russische Rohstoffe zu verzichten, erstmal nicht mit April fassen. ^^

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Ritter meint, die Russen ziehen jetzt die Samthandschuhe in der UA aus. Aus meiner Sicht immer mit etwas Vorsicht zu genießen, was er von sich gibt, aber ganz daneben liegt er normalerweise auch nicht (vorgespult auf die letzten zehn Minuten):

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    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Es wird höchste Zeit den Laden auszuknipsen.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Nachvollziehbar: in dem Moment, wo die Amis Bodentruppen im Iran landen, wird RU Odessa angreifen. Das wäre dann der perfekte Hühnerhaufen in der EU:

    Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
    ☝️🚨In dem Moment in dem Bodentruppen den Iran betreten Das kalkulierte Muster. In dem Moment, in dem das passiert, verschiebt sich das globale Schachbrett.…
    t.me

    Aber ist natürlich eine Fiktion zur Zeit. Außerdem können solche Professoren, die einem erzählen was man gerne hört, auch die Funktion haben, von irgendwas abzulenken. Schaunmermal.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • "Dann ist der Krieg beendet": Russland hat laut Selenskij Donbass-Ultimatum gestellt


    Moskau habe den Truppen Kiews zwei Monate Zeit gegeben, sich aus dem Donbass zurückzuziehen, dann könne der Krieg enden. Das behauptet der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Vorfeld der geplanten Gespräche mit den Vereinigten Staaten zur Beilegung des Konflikts.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Ukraines Angriffe auf russische Ölraffinerien könnten die globale Energiekrise verschärfen

    Andrew Korybko

    April 2, 2026

    Tipp/Must read/Topthema/Aktuell


    Andrew Korybko


    Die weitere Reduzierung russischer Ölexporte könnte zu einem Preisanstieg führen, der die globale Wirtschaft destabilisiert und letztlich auch die der USA schwächt. Unklar ist jedoch, ob Trump Selenskyj dafür bestrafen wird oder ob er zynisch möchte, dass dieser ein solches Szenario als Teil eines globalen Resets begünstigt.


    Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in der russischen Region Jaroslawl, die zu den fünf größten des Landes gehört und jährlich 15 Millionen Tonnen Öl verarbeiten kann, wurde Berichten zufolge am frühen Samstagmorgen von ukrainischen Drohnen getroffen. Dies folgt auf die Bombardierung der Ölraffinerie und des Hafens von Ust-Luga in der vergangenen Woche, was Spekulationen auslöste, dass russische Ölproduzenten bald „höhere Gewalt“ erklären könnten. Kurz darauf kündigte Russland an, Benzinexporte auf unbestimmte Zeit zu verbieten.


    Im Zusammenhang mit dieser Ereigniskette berechnete Reuters, dass 40 % der russischen Ölexportkapazität stillgelegt wurden, einschließlich der Folgen früherer Angriffe auf andere Raffinerien. Auch wenn der Kreml diese Zahl nicht bestätigt hat, besteht kein Zweifel daran, dass diese regelmäßigen Angriffe zumindest einen Teil der Exportkapazität reduziert haben. Das ist aus Sicht der USA problematisch, da sie darauf setzen, dass russische Exporte zur Linderung der globalen Energiekrise beitragen.


    Schließlich hatte Finanzminister Scott Bessent mit genau diesem Ziel die US-Sanktionen für den Kauf russischen Öls vorübergehend ausgesetzt, nachdem dies zuvor bereits für Indien geschehen war. Doch die Kombination mit ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien erschwert diese Pläne erheblich. Infolgedessen könnte das globale Angebot weiter sinken, was zu anhaltenden Preissprüngen führt, die Preise allgemein erhöhen, den Konsum weltweit reduzieren und damit indirekt auch die US-Wirtschaft schwächen.


    Zwar wurde argumentiert, dass die USA zynisch daran interessiert sein könnten, die globale Energiekrise zu verschärfen – in der Annahme, die systemischen Folgen durch einen Rückzug auf den amerikanischen Kontinent kontrollieren zu können, während Afro-Eurasien destabilisiert und anschließend von den USA dominiert wird. Das ist zwar möglich, doch deutet Trumps aktuelle Politik nicht darauf hin, da er vorübergehend Sanktionen auf russisches Öl gelockert hat. Dennoch könnte er sich flexibel an ein solches Szenario anpassen, falls es eintritt.


    Aus diesen Gründen könnten er und sein Team die jüngsten ukrainischen Angriffe auf russische Energieinfrastruktur nicht vorab genehmigt haben. In diesem Fall wären sie eine einseitige Entscheidung Selenskyjs gewesen – zulasten der zuvor beschriebenen US-Interessen. Möglicherweise wollte dieser Trumps Fokus auf den Dritten Golfkrieg nutzen, um weiterhin Russlands Einnahmen zu treffen, indem er die Energieexporte reduziert und so den Staatshaushalt schwächt – mit dem Ziel, Zugeständnisse zu erzwingen.


    Während die USA Russland laut Außenminister Sergej Lawrow ebenfalls „zu weiteren Zugeständnissen“ drängen, war dies möglicherweise nicht die Methode, die Washington im Sinn hatte. Daher ist es denkbar, dass Trump Selenskyj kritisiert oder sogar bestraft, falls dieser nicht aufhört. Eine solche Bestrafung könnte in der Aussetzung von Waffenlieferungen an die NATO zur Weitergabe an die Ukraine bestehen, insbesondere angesichts von Trumps jüngster Kritik am Bündnis wegen dessen mangelnder Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus.


    Trump muss daher entscheiden, was wichtiger ist: dass russische Ölexporte zur Stabilisierung der globalen Energiekrise beitragen – oder dass die Ukraine den Druck auf Russland erhöht, indem sie weiterhin Raffinerien angreift, auch wenn dies die Krise verschärft. Wenn Ersteres gilt, müsste er gegen Selenskyj vorgehen; Letzteres würde darauf hindeuten, dass er eher zu der zuvor beschriebenen zynischen Strategie tendiert, eine Verschärfung der Energiekrise als Auslöser für einen globalen Reset zu nutzen. Die kommende Woche dürfte zeigen, welche dieser beiden Optionen er bevorzugt.


    Quelle: Ukraine’s Strikes Against Russian Oil Refineries Risk Worsening The Global Energy Crisis


    Ukraines Angriffe auf russische Ölraffinerien könnten die globale Energiekrise verschärfen
    Andrew Korybko Die weitere Reduzierung russischer Ölexporte könnte zu einem Preisanstieg führen, der die globale Wirtschaft destabilisiert und letztlich auch…
    uncutnews.ch

  • Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in der russischen Region Jaroslawl, die zu den fünf größten des Landes gehört und jährlich 15 Millionen Tonnen Öl verarbeiten kann, wurde Berichten zufolge am frühen Samstagmorgen von ukrainischen Drohnen getroffen. Dies folgt auf die Bombardierung der Ölraffinerie und des Hafens von Ust-Luga in der vergangenen Woche, was Spekulationen auslöste, dass russische Ölproduzenten bald „höhere Gewalt“ erklären könnten. Kurz darauf kündigte Russland an, Benzinexporte auf unbestimmte Zeit zu verbieten.


    Übersicht mit KI


    Die Slavneft-YANOS-Ölraffinerie in Jaroslawl, Russland, befindet sich etwa 700 Kilometer vom nächstgelegenen ukrainisch kontrollierten Gebiet entfernt . Die Anlage, die sich nördlich von Moskau befindet, wurde im Oktober 2025 Ziel eines Drohnenangriffs. Sie zählt zu den großen russischen Raffinerien, die trotz der weiten Entfernung von der Ukraine angegriffen werden.



    Und das soll ohne US Hilfe mittels Satellitensteuerung funktionieren? ?)



    Vielleicht so ähnlich wie bei einem Hund. Du lässt ihn an der Wurst riechen, verbindest ihm die Augen und versteckst die Wurst in der Wohnung. - Such Hasso! [smilie_happy]

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

    Einmal editiert, zuletzt von vatapitta ()

  • Wieder mal so ein Moment, in dem man hängen bleibt: Der Artikel ‚Russland oder EU: Putin stellt Armenien ein Ultimatum‘ über das jüngste Treffen zwischen Putin und Paschinjan hat mich getriggert, die ganze Kaukasus-Nummer mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Und was man da findet, ist geopolitischer Sprengstoff pur.
    Achtung: Der Text im Spoiler wurde mit Hilfe von KI erstellt, aber er ersetzt nicht meine eigenen Ansichten und Gedanken. Die KI gibt nämlich nur das aus, was ich vorher eingegeben habe. Also: Mist rein, Mist raus – genauso wie Gold rein, Gold raus. Also nur draufklicken, wer danach nicht wieder rumheult, das sei alles nur ‚Blabla‘. Also Jungs, ich bin raus – Klick auf eigene Gefahr!


    Was meint ihr? Zieht Paschinjan den EU-Beitritt durch oder dreht Moskau vorher den Hahn zu und stiftet den nächsten Bürgerkrieg an? Vor allem: Was bedeutet das für Georgien, und wie verhält sich das NATO-Mitglied Türkei dazu? Auch hier sind die geopolitischen Implikationen brisant, aber ich möchte meine Leser ja nicht überfordern. Das kommt alles noch in späteren Artikeln – gut verdaulich und häppchenweise.

    4 Mal editiert, zuletzt von Madson ()

  • Armenien kann an Georgien und der Ukraine aber auch absehen was die tolle westliche Freundschaft wert ist.

    Und am Ende hätten Amerikaner in Armenien genauso gegen Aserbaidschan weggeschaut.

    Liefert ja toll Gas an den Westen, und beste Freunde mit NATOlamd Türkei, wichtiger Verbündeter gegenüber den Iran und so.

    Was will die EU bitteschön machen sicherheitsgarantien geben?? Friedrich Merz und Ralf Stegner oder wer??


    Am Ende wird der Westen auf Armenien einfach scheißen um Baku und Ankara nicht zu verärgern.

    Eigentlich braucht Armenien den Iran...


    Am Ende ist es ein Patt, Armenien kann zwar beleidigte Leberwurst spielen, aber Sie müssen den Russen eigentlich in den Arsch kriechen.

    Die Basis dort ist eigentlich der einzige Grund das die Türken nicht gleich mit Panzern reinfahren, Export geht so ziemlich alles nach Russland und die haben auch keine flüssiggastetminals um amerikanisches Gas für 500 statt 600$ zu kaufen.. und die 500 hat Arm-Enien auch nicht.


    Was die Verteidigung angeht müssen Sie sich jetzt gescheite Waffen selber kaufen darum geht's.

  • Am Ende ist es ein Patt, Armenien kann zwar beleidigte Leberwurst spielen, aber Sie müssen den Russen eigentlich in den Arsch kriechen.

    Kaukasus-Casino: Warum Putins Schutzgeld-Nummer nicht mehr zieht

    Wer heute noch faselt, Armenien müsse Moskau „in den Arsch kriechen“, hat die Geopolitik der letzten zwei Jahre im Tiefschlaf verbracht.

    Fakt ist: Russland hat Armenien nicht nur fallen lassen, sondern am helllichten Tag an Baku verraten. 2020 und 2023 hat der Kreml genüsslich zugesehen, wie die Armenier rasiert wurden. Ein „Schutzpatron“, der dich beim Überfall festhält, damit der Gegner besser trifft, ist kein Partner – das ist ein Geiselnehmer.
    Der Westen: Kein Samariter, aber ein verdammt teurer Türsteher

    Natürlich rettet der Westen Armenien nicht aus Nächstenliebe. Und ja, das Gas aus Baku schmeckt Brüssel gerade verdammt gut. Aber Armenien ist zum geopolitischen Dominostein geworden. Lassen USA und EU Jerewan krepieren, können sie ihren Einfluss von Zentralasien bis Osteuropa direkt in die Tonne treten. Dann glaubt niemand mehr an westliche Deals. Deshalb gibt’s jetzt Waffen, Training und Präsenz. Keine NATO-Garantie, klar – aber genug Stolperdrähte, um einen Angriff für Aserbaidschan und die Türkei schmerzhaft teuer zu machen.
    Der Brand im Iran: Moskaus nächster Albtraum

    Der entscheidende Faktor, den die meisten Stammtisch-Strategen übersehen: Der Iran brennt. Während Israel und die USA das strategische Brett im Nahen Osten neu sortieren und Teheran militärisch wie wirtschaftlich an die Wand fahren, verliert Putin seinen wichtigsten Buddy. Keine iranischen Drohnen mehr, keine Kooperation, kein strategischer Anker.

    • Russlands einsames Sterben: Venezuela ist weg, Syrien nur noch eine Ruine, und wenn der Iran einknickt, steht Moskau im Nahen Osten nackt da. Das ist der „UdSSR-Zerfall 2.0“ in Zeitlupe. Umgeben von US-Basen verliert Russland gerade jede Fähigkeit, Macht zu projizieren.

    Fazit: Der Knotenpunkt des Wahnsinns
    Der Kaukasus ist kein Kindergeburtstag, sondern die Schnittstelle eines globalen Machtkampfs. Armenien flüchtet nicht in den Westen, weil dort Milch und Honig fließen – sondern weil das russische Schiff sinkt und der iranische Rettungsring brennt.
    In einer Welt, in der Moskau sich in der Ukraine zu Tode verschleißt und Teheran ums Überleben kämpft, sucht sich jeder kleine Staat neue Sicherheitsanker. Wer das als „beleidigte Leberwurst“ abtut, hat nicht kapiert, dass der Kreml im Kaukasus gerade Hausverbot bekommt.

    Was meint ihr: Zieht Putin die Reißleine und fackelt Armenien ab, bevor er ganz rausfliegt, oder ist der russische Bär im Kaukasus bereits klinisch tot?

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