GOLD : Märkte und Informationen II

  • Golfmonarchien verkaufen aufgrund von Budgetproblemen „kommerzielles“ Gold.


    Die Goldpreise sind seit mehreren Tagen gefallen. Der Rückgang hat sich nun beschleunigt und ein Rekordhoch erreicht – fast 15 % seit Monatsbeginn. Eine Unze des Edelmetalls wird an ostasiatischen Börsen für rund 4.200 US-Dollar gehandelt, verglichen mit über 1.000 US-Dollar mehr am 1. und 2. März.


    Ökonomen vermuten, dass einer der Gründe für den Preisverfall die aktiven Goldverkäufe der Monarchien am Persischen Golf sind. Katar und Saudi-Arabien sollen die größten Goldmengen verkaufen, um ihre wachsenden Haushaltsdefizite zu decken. Zuvor war Saudi-Arabien Luftangriffen auf seinen wichtigsten Ölhafen Yanbu am Roten Meer und auf die Infrastruktur des weltgrößten Ölkonzerns Saudi Aramco ausgesetzt. Katar erlitt eine Reihe von Angriffen auf seine Gasförder- und -verarbeitungsanlagen, darunter auch seine Flüssigerdgas-Anlage.


    Auch die Vereinigten Arabischen Emirate, die aufgrund der Sperrung der Straße von Hormus für mit Israel und dem Westen verbundene Tanker mit einer erheblichen Ölkrise konfrontiert sind, haben sich laut Medienberichten aus dem Nahen Osten dem aktiven Goldverkauf angeschlossen.


    Berichten zufolge werden derzeit keine Staatsreserven verkauft; der Verkauf betrifft ausschließlich „Handelsgold“ und dient der Stabilisierung des Staatshaushalts. Die größten Goldmengen seit Anfang März wurden von Unternehmen in Dubai veräußert. Unabhängige Wirtschaftswissenschaftler vermuten jedoch, dass der Begriff „Handelsgold“ in Wirklichkeit Gold aus den Staatsreserven der Golfstaaten verschleiert, um Panikmeldungen über den Verkauf von Goldreserven auf den regionalen und globalen Märkten zu verhindern. Eine offizielle Bestätigung für den Verkauf von Edelmetallen aus Staatsreserven liegt jedoch noch nicht vor.


    Монархии Залива продают «коммерческое» золото из-за бюджетных проблем
    Цены на золото продолжают падение в течение нескольких дней. К настоящему моменту процесс падения ускорился до рекорда – почти 15% с начала месяца. Унция этого…
    topwar.ru

  • Sieht doch wieder besser aus


    Fast durchgängig Aufgeld bei den deutschen Haendler und in China umgerechnet ueber 124€/Gramm waerend im Westen nur ueber 123 bezahlt werden


    Ein Silberstreif der sich natürlich durch eine Verkaufsattacke der Zentralbanken jederzeit verfinstern kann aber derzeit immerhin ein Silberstreif


    :)

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Moin moin,


    Dr Andreas Beck - wie immer die Ruhe selbst:

    Einen totalen Zusammenbruch gibt es höchstens beim Einschlag eines Meteoriten.

    Vorgespult auf die Erklärung für den Goldeinbruch.


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    27.03.2026
    Als ob es nicht schon genug gegeben hätte: Der Iran-Krieg ist die nächste Nervenprobe in diesem Jahr. Was kommt noch auf Anleger zu? Auf was gilt es jetzt zu achten? Und wo sind noch die sicheren Häfen? Es ist Zeit für eine Einordnung. Und die kommt - von Andreas Beck.


    00:00 So ordnet Andreas Beck die aktuelle Börsenlage ein
    02:30 Die Folgen für Aktien: Warum es den Dax härter getroffen hat als den S&P 500
    06:01 Blick auf Anleihen: Was steckt hinter den Verlusten
    10:10 Die Inflations-Ängste in Europa sind übertrieben
    12:22 „Wir kommen um eine Rezession nicht herum“
    13:58 Großer Umbruch durch KI: „Ein Traum für Aktionäre, ein Alptraum für Gewerkschaften“

    14:41 Bei der KI-Transformation haben deutsche Firmen das Nachsehen
    16:30 Werden die Zinsen steigen? (Für den Euro nicht!)
    22:07 Warum war Gold in der Iran-Krise kein sicherer Hafen?
    24:44 Wo Anleger einen echten sicheren Hafen finden
    25:58 Bitcoin in der Krise stabil – das steckt dahinter
    26:55 Der Vorteil von Anleihen gegenüber Gold und Bitcoin
    28:42 Die richtige Assetallokation für Depot – das rät Andreas Beck
    29:28 Ist das 60/40-Portfolio besser als sein Ruf?
    30:11 Eigenschaften eines sicheren Hafens
    31:44 Ausblick: Wie geht es weiter und wer von KI wirklich profitiert




    Turbulenzen ...: Aktuelles Portfolio-Update von Dr. Andreas Beck – Krieg, Öl & Inflation?


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    26.03.2026
    Sondersendung vom 26.03.2026. Dr. Andreas Beck ordnet die aktuelle Marktlage ein: steigende Ölpreise, Turbulenzen am Anleihenmarkt, Unsicherheit bei Aktien. Eine Analyse, was die aktuelle Energiekrise für Aktien, Anleihen und das eigene Portfolio bedeutet.
    Mit konkretem Blick auf den Fixed Income One, den Xtrackers Portfolio ETF und den Global Portfolio One.



    LG Vatapitta

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

    Einmal editiert, zuletzt von vatapitta ()

  • Felix Prehn, leider auf engl., aber m. dt. Untertiteln gut lesbar

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    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

  • Von Greyerz…ich denke das Kurzvideo ist hier richtig!


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    Die Korrektur ist temporär und in max. zwei Monaten zu Ende. Die nächste Phase wird explosiv😀


    Lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

  • Gold in Shanghai wieder ueber der psychologisch wichtigen 1000er Marke!


    Genauer gesagt 1040 Yuan das Gramm, das sind umgerechnet 130,80€ also ne halbe Eurette mehr als im Westen


    Wenn die 1000 dieses Jahr halten bin ich zufrieden denn ich denke der Yuan wird besser halten als Euro oder Usd


    Stellt ja auch Kaufkraft dar also fuer Yuan bekommt man eine Menge mehr oder weniger nützliches Plastik, billige Quads Elektrofahrraeder die selbst bei uns nur 1000€ kosten mit dickeren Akkus, in der ferneren Zukunft vielleicht sogar Thoriumbrueter die massig billige Energie erzeugen im Gegensatz zu Dollar da gibt es Waffen und Zockderivate fuer und fuer Euro gibt es Ziegenkäse und Tunnelbohrmaschinen


    Was ist kaufkraeftiger?


    Den Euro belastet auch dass er massenweise an ungebildete Einwanderer verschenkt wird wo soll das alles enden?


    Ich denke Jahresende Unter 7 Yuan das Euro


    Wetten?


    Die Silberunze koennte ich verlieren weil die Chinamaenner gerne ihren Export foerder(t)en

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

    Einmal editiert, zuletzt von KROESUS ()

  • Stellt ja auch Kaufkraft dar also fuer Yuan bekommt man eine Menge mehr oder weniger nützliches Plastik, billige Quads Elektrofahrraeder die selbst bei uns nur 1000€ kosten mit dickeren Akkus, in der ferneren Zukunft vielleicht sogar Thoriumbrueter die massig billige Energie erzeugen im Gegensatz zu Dollar da gibt es Waffen und Zockderivate fuer und fuer Euro gibt es Ziegenkäse und Tunnelbohrmaschinen


    Was ist kaufkraeftiger?


    Die Silberunze koennte ich verlieren weil die Chinamaenner gerne ihren Export foerder(t)en

    Wenn du die Tunnelbohrmaschine richtig einsetzt (siehe Wuppertal) dann kannst du schon


    einen guten Schnitt machen ! ! Du musst es nur recht schlau anstellen ! ! [smilie_happy] [smilie_happy]

  • Zerohedge schreibt


    Turkey has sold 6 years worth of accumulated gold in 3 weeks: Erdogan has dumped a shocking 120 tons of gold (almost $20BN) since the war started, and 70 tons last week.

    It's amazing gold is not much lower, and begs the question: who is buying all the gold Turkey is selling?

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    g.money hat fertig und wird zu g.penny - daher "verpasse und verschwende nicht diesen Bullenmarkt* im EM- und Rohstoffsektor!"...um dich und deine Lieben zu retten...

    *er wird der/das Letzte sein...

  • Gesehen auf x


    The total open interest for Comex gold finished Wednesday at 357,136 contracts.
    I have a spreadsheet where I've posted every daily OI total since January 8, 2012 and 357,136 is lower than anything I've recorded in 14+ years.


    Kommentare.

    Comex wird irrelevant, Preissetzung von West nach east.

  • Zerohedge schreibt


    Turkey has sold 6 years worth of accumulated gold in 3 weeks: Erdogan has dumped a shocking 120 tons of gold (almost $20BN) since the war started, and 70 tons last week.

    It's amazing gold is not much lower, and begs the question: who is buying all the gold Turkey is selling?

    Ach nein, da hat er sich aber einen günstigen Zeitpunkt ausgesucht, jetzt wo es gerade so hoch steht. Das ist ja günstig (für den (((Käufer)))).

    Das ist ungefähr so wie damals das "Brown-Bottom" im UK.

    Dtl. hat es auch mal so gemacht, als Cuno Kanzler war.

    Da laufen Absprachen im Hintergrund. Das ist so ne Art Schutzgelderpressung.

    Ich werde das hier öffentlich nicht genauer schreiben, aber es sind die gleiche (((Leute))) und Mechanismen wie immer schon, seit es Fiat gibt.

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • 2026-04-03 Goldstock Grüne Triebe https://aheadoftheherd.com/gold-stock-green-shoots/


    Die heftigen Kursschwankungen der Goldaktien in den letzten Monaten waren atemberaubend. Dieser turbulente Sektor stürzte ab, erreichte Rekordhöhen, brach ein und erholte sich dann wieder rasant – ein wahrhaft schwankungsreiches Auf und Ab. Doch diese stürmische Entwicklung scheint den Weg für einen weiteren starken Aufwärtstrend geebnet zu haben. Passend zum Frühlingsbeginn zeigen Goldaktien erste Anzeichen einer Erholung – sowohl technisch als auch saisonal und fundamental. Sie haben das Potenzial, deutliche Kursgewinne zu erzielen.

    Für Spekulanten, die auf Action aus sind, ist der Auf und Ab der Goldaktien seit Jahresbeginn kaum zu übertreffen. Vom Jahresende 2025 bis Ende Januar schoss der führende Goldaktien-ETF GDX um 30,8 % in die Höhe und erreichte zahlreiche neue Allzeithochs. Dieser rasante Anstieg trieb den GDX um rekordverdächtige 67,4 % über seinen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt – die extremste Überkauftheit, die er je erlebt hat! Dann brachen die Goldaktien ein.

    Der GDX stürzte Anfang Februar um 17,6 % ab, darunter ein verheerender Tagesverlust von 12,7 % – der siebtschlechteste Wert in der Geschichte dieses Index! Doch Goldaktien erholten sich schlagartig und stiegen bis Ende des Monats um 25,3 %, wobei sie weitere Rekordschlusskurse erreichten. Im März kehrten dann massive Verkäufe mit voller Wucht zurück, und der GDX brach um 30,8 % ein! Derart abrupte und starke Kursschwankungen sind äußerst ungewöhnlich.

    Trotz dieser eklatanten Kursschwankungen lag der GDX Mitte der Woche immer noch 11,9 % im Plus seit Jahresbeginn und übertraf damit den S&P 500 mit einem Minus von 3,9 % deutlich. Die anhaltenden Verkäufe im März, darunter massive Kursverluste von 8,8 %, 6,1 %, 6,3 % und 5,9 %, trugen maßgeblich zur Bereinigung des Marktes bei und räumten die zuvor herrschende gierige Herdenmentalität aus. Goldaktien sehen heute also so vielversprechend aus wie seit über einem Jahr nicht mehr! Wir haben bereits vor einigen Wochen begonnen, in kleinere, attraktive Aktien umzuschichten.

    Die positive Entwicklung der Goldaktien lässt sich heute dreifach begründen: technisch, saisonal und fundamental. Doch wie immer hängt alles vom Goldpreis selbst ab. Letzte Woche analysierte ich in einem Essay die Diskrepanz zwischen Krieg und Goldpreis . Mein Fazit: Der heftige Goldpreisverfall Mitte März war die Folge einer anhaltenden, extremen Überbewertung im Februar und nicht Trumps Iran-Krieg. Letzterer wirkt sich sogar positiv auf den Goldpreis aus, da er eine deutlich höhere Inflation und niedrigere Aktienkurse signalisiert.

    Ungeachtet der erdrückenden militärischen Überlegenheit der USA kann der Iran seine immensen Fähigkeiten zur asymmetrischen Kriegsführung nutzen, um den lebenswichtigen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nahezu unbegrenzt weiter massiv zu behindern. Jede weitere Woche, in der der Verkehr – darunter lebenswichtige Güter wie Rohöl, LNG, Düngemittel, Helium, Schwefel und Aluminium aus dem Persischen Golf – drastisch eingeschränkt wird, verschärft die sich zuspitzende globale Wirtschaftskrise.

    Gold dürfte also im Zuge dieser anhaltenden Krise weiter steigen. Goldaktien werden wie üblich von diesen Kursgewinnen profitieren. Sollte Gold jedoch aus irgendeinem Grund in einen Bärenmarkt abrutschen, werden die Minenaktien stark unter Druck geraten. Die großen Unternehmen im GDX verstärken in der Regel deutliche Goldpreisbewegungen um das Zwei- bis Dreifache. Diese These einer Erholung des Goldpreises durch Goldaktien ist vielversprechend, setzt aber voraus, dass sich der Goldpreis stabilisiert und generell steigt.

    Betrachten wir zunächst die technischen Aspekte: Schauen Sie sich den GDX-Chart der letzten Jahre an. Bis Ende 2024 und einen Großteil von 2025 stieg der GDX parallel zum Goldpreis in einem moderaten Aufwärtstrend. Doch ab Anfang August letzten Jahres schoss der GDX regelrecht in die Höhe und etablierte einen deutlich steileren Aufwärtstrend. Dieser wurde Mitte März 2026 jäh durchbrochen, als die Goldaktien nahe ihrem 200-Tage-Durchschnitt einbrachen, bevor sie eine abrupte V-förmige Erholung zeigten. Dieses Setup sieht überraschend bullisch aus.



    Von Anfang Oktober 2023 bis Ende Januar 2026 legte der GDX in einem beispiellosen Bullenmarkt um 332,9 % zu! Eine Vervierfachung in nur 27,8 Monaten ist zwar beeindruckend, doch Goldaktien blieben im Vergleich zum Edelmetall, das die Gewinne der Minenbetreiber maßgeblich bestimmt, deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der gigantische zyklische Goldpreisanstieg in diesem Zeitraum erzielte epische Gewinne von 196,4 %, die der GDX lediglich mit dem 1,7-Fachen des Marktwerts ausnutzte . Der historische Durchschnitt von 2 bis 3 ist deutlich besser.

    Je stärker der Goldpreis steigt, desto größer wird in der Regel auch die Begeisterung für Goldaktien und damit die Hebelwirkung. Hätte der Goldpreisindex (GDX) den Goldpreis in den letzten Jahren um mehr als das Dreifache gesteigert, wären Goldaktien heute wahrscheinlich so überbewertet, dass ein Aufwärtstrend unwahrscheinlich wäre. Doch ihre deutliche Underperformance während des größten Goldpreisanstiegs aller Zeiten (in US-Dollar gerechnet) macht sie anfällig für massive Aufholgewinne in den kommenden Jahren. Diese Korrektur könnte bereits im Gange sein.

    Die Rekordüberkauftheit des GDX Ende Januar war ein extrem bärisches Signal für diesen Sektor. Ich warnte damals vor der parallelen Spekulationsmanie am Goldmarkt und prognostizierte einen unmittelbar bevorstehenden massiven Ausverkauf, da sich die Kursbewegungen von Goldaktien wahrscheinlich verdoppeln bis verdreifachen würden. Sollte der Goldpreis also innerhalb von 2,1 Monaten um den historischen Durchschnitt von 20,8 % fallen – ähnlich wie nach den zehn größten Aufwärtstrends seit 1971 –, drohen dem GDX katastrophale Verluste von 40 % bis 60 %!

    Doch vermutlich dank des schwersten Energieschocks aller Zeiten, ausgelöst durch Trumps Iran-Krieg, scheint der Goldpreisverfall begrenzt worden zu sein. Im schlimmsten Fall bis Ende März stürzte Gold innerhalb von 1,8 Monaten um 18,6 % ab. Beeindruckenderweise entwickelten sich Goldaktien deutlich besser als aufgrund ihrer historischen Entwicklung zu erwarten gewesen wäre: Der GDX fiel in diesem Zeitraum lediglich um 26,6 %, was einem sehr geringen Abwärtspotenzial von 1,4 entspricht. Doch innerhalb des überfälligen Goldpreisverfalls brach der GDX in nur drei Wochen um 30,8 % ein!


    Leider Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.


    Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS.

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