RFK Jr. hätte es nicht besser rechnen können!
Wenn wir jetzt die 3707 auch nochmal durch 1,174 Teilen und immer so weiter wird Gold nochmal ganz billisch!
Dyskalkulie scheint weiter verbreitet zu sein, als man gemeinhin annimmt
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6. Mai 2026, 22:41
RFK Jr. hätte es nicht besser rechnen können!
Wenn wir jetzt die 3707 auch nochmal durch 1,174 Teilen und immer so weiter wird Gold nochmal ganz billisch!
Dyskalkulie scheint weiter verbreitet zu sein, als man gemeinhin annimmt
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Dyskalkulie scheint weiter verbreitet zu sein, als man gemeinhin annimmt
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ohne (Taschen)rechner wäre ich auch aufgeschmissen!
Hoffe aber wir haben hier auch einen humorvollen Umgang ohne das es ins Mobbing abgleitet, wenn sich doch jemand angegriffen fühlen sollte, dann möchte ich sorry sagen (ich bin auch dümmer als ich mich gebe)
4700 $ : 1,174 = 4003 €
4000 € : 1,174 = 3707 €
Gleichungen umformen: Gleiche Aktion auf beiden Seiten!
4700 $ : 1,174 = 4003 €
-> Aktion: * 1,174
4700 $ * 1,174 : 1,174 = 4003 € * 1,174
-> 1,174 : 1,174 = 1; also
4700 $ * 1 = 4003 € * 1,174
Mit einiger Übung überspringt man u.U. gewisse Zwischenschritte ... ![]()
4000 € : 1,174 = 3707 €
das macht auch kein 700€ unterschied oder?
Richtig ablesen vom Taschenrechner ist auch eine Kunst, die nicht Jedem gegeben ist......
Da stand bestimmt 3407 auf dem Taschenrechner, da wette ich......., dann klappt`s auch wieder mit 700.
(jedenfalls fast)
![]()
gelöscht
sieht nicht gut aus
In Shanghai Gold unter 126 im Westen drüber
sieht nicht gut aus
In Shanghai Gold unter 126 im Westen drüber
Was willst du erst am Freitag sagen?
Damit auch bei Gold wieder genug Spekulatiinsvolatilität rein kommen kann muss es erst weiter fallen.
Ich habe mich selbst diesbezüglich schon seit Februar auf die Marge von rund 4.200 USD oder rund 3.600 Euro eingestellt. Bis dahin trocknet das Pulver gut bei diesem schönen Sonnenschein in den Highlands.
"EXEC SUM : Die Deutsche Bank argumentiert, dass eine „Rückkehr der Geschichte“ die Zentralbanken, die von den Schwellenländern angeführt werden, dazu treibt, die Reserven von Dollar zu Gold inmitten der zunehmenden geopolitischen Fragmentierung zu verlagern. Da der Goldanteil auf ~ 40% der Reserven abzielt, könnte ein nachhaltiger offizieller Kauf die Preise innerhalb von fünf Jahren in Richtung $ 8.000 drücken, selbst unter rückläufigen FX-Reserve-Szenarien.
Verfasst von Malika Sachdeva, Michael Hsueh
Im Jahr 1989 argumentierte Francis Fukuyama, dass die Menschheit „das Ende der Geschichte“ erreicht habe.1 In den folgenden Jahren wurden die USA zum unbestrittenen Hegemon, der globale Handel explodierte in einer von den USA definierten liberalen Ordnung, Industriemarkt-Zentralbanken verkauften Gold, während die Schwellenländer riesige Mengen an US-Dollar-FX-Reserven anhäuften. Wir argumentieren, dass das Ende der Geschichte zu Ende gegangen ist. Die Welt ist zurück in einem Supermachtkampf; die USA ziehen sich von Freihandel, Bündnissen und Sicherheitsvorkehrungen zurück; die große wirtschaftliche Moderation liegt hinter uns; und das Dollar-Bankensystem wurde bewaffnet. Die „Rückkehr der Geschichte“ hat große Auswirkungen auf Gold und den Dollar.
Im Gegensatz zum konventionellen Denken argumentieren wir, dass der Anteil des Goldes an den Zentralbankreserven nicht vom globalen Währungssystem, sondern vom globalen geopolitischen Umfeld getrieben wird. Der Rückgang von Gold als Anteil an den Reserven erfolgte nicht mit dem Fall von Bretton Woods in den 1970er Jahren, sondern mit dem Fall der Berliner Mauer und der Behauptung der US-Hegemonie in den 1990er Jahren. Während sich die tektonischen geopolitischen Platten wieder verschieben, ist der Anteil der US-Dollar an den Zentralbankreserven wieder rückläufig. Es ist von über 60% auf nur 40% gefallen, während sich der Anteil von Gold von seinen Tiefs auf heute auf 30% verdreifacht hat.
Wir schaffen einen Rahmen für den Anteil von Gold an den Reserven der Zentralbanken in Abhängigkeit von: (1) dem von den Zentralbanken gehaltenen Goldvolumen, (2) dem Goldpreis und (3) der Menge der globalen Devisenreserven. Wir sehen alle drei Säulen in Bewegung, angetrieben von der EM. Die EM-Zentralbanken haben aktiv Gold gekauft und den Aufwärtsdruck auf die Preise erhöht; entscheidend - ihre Devisenreserven könnten jetzt auch strukturell abnehmen.
Eine „Rückkehr der Geschichte“ würde mit einem Anteil von mindestens 40% an den globalen Reserven in Gold übergehen. Es gibt einen erheblichen Spielraum für EM, um dies hinzuzufügen. Wir stellen fest, dass EM-Länder mit engeren nicht-westlichen Verteidigungsbeziehungen mehr Gold halten. Wenn die Welt die Abhängigkeit von Handel und Sicherheit von den USA abwärts diversifiziert, wäre dies im Einklang mit weniger USD und mehr Gold in den Reserven.
Wir simulieren eine Reihe unterschiedlicher Ergebnisse für die Goldpreise, abhängig von der Höhe der Devisenreserven, mit denen die EM-Zentralbanken enden, und dem Anteil des Goldes, den sie anstreben. Selbst in einem Umfeld, in dem die EM-FX-Reserven auf USD5tn sinken, könnten die Goldpreise in den nächsten fünf Jahren immer noch auf $ 8000 steigen, wenn die EM-Länder alle auf einen Goldanteil von 40% abzielen.
Vorerst hat der Goldkauf der EM-Zentralbank wahrscheinlich damit zu tun, den Wert und die Zugänglichkeit ausländischer Ersparnisse in einem sich verändernden geopolitischen Klima zu erhalten. Aber auf lange Sicht betrachten wir, wie Gold eines Tages eine Rolle bei der Verankerung einer Geldordnung spielen kann, die die Unabhängigkeit vom Dollar schafft."
DB: $8,000 and The Beginning of Gold History | ZeroHedge
Grüsse
Edel
In Shanghai 50 Cent über westpreis das Gramm
Es keimt wieder Hoffnung die mit dem nächsten Abverkauf dann wieder zerstört werden wird
"Die Welt tritt in Bezug auf Investitionen in ein neues Kapitel ein.
Es ist jetzt klar, dass die Pandemie die Tür zu einer Menge Gelddrucken / Anreize geöffnet hat, die bisher undenkbar war. Es ist auch klar, dass die politischen Entscheidungsträger (Regierungen und Zentralbanken) diese Schwelle überschritten haben, dass sie niemals zu dem zurückkehren werden, was zuvor „normal“ war.
Die USA, Europa und Japan beteiligen sich weiterhin an Haushaltsausgaben, die ihr Niveau vor der Pandemie weit übersteigen. Wir befinden uns in einer „neuen Normalität“, was die Staatsausgaben betrifft. Und diese Ausgaben führen zu einer aggressiven Währungsabwertung und höheren Inflationsraten.
Regierungen sind nicht die einzigen, die sich mit rücksichtslosen Ausgaben beschäftigen.
Die Zentralbanken lockern weiterhin die monetären Bedingungen trotz der eindeutigen Beweise, dass die Inflation nie vollständig auf das Niveau vor der Pandemie zurückkehrte. Die Fed ist bereits in einem $ 40 Milliarden pro Monat offene quantitative Lockerung (QE) Programm beschäftigt: ein Programm, durch das die Fed neues Geld druckt und es verwendet, um US-Schulden zu kaufen. Die Fed nennt dies Reserve Management Purchases (RMPs), aber Geld zu drucken und es zu verwenden, um Schulden zu kaufen, ist QE, egal welchen neuen Titel Sie sich dafür ausdenken...
Gold ist gegen jede wichtige Währung parabolisch geworden (die $USD, der Euro, der Yen und der Franc)...
Einfach ausgedrückt, zünden sich harte Vermögenswerte. Das Finanzsystem „schreit“, dass wir uns in einem neuen Kapitel befinden: in dem Gelddrucken und Haushaltsdominanz eine „einmal im Leben“ Chance in Inflationssicherungen entfesseln...."
Grüsse
Edel
Goldman Sachs zeigt sich in Bezug auf Gold taktisch zurückhaltend
InfoMail von Robert Sinn aka "Goldfinger" vom 1.5.:
"In einer aktuellen Research-Notiz erklärte Goldman Sachs, dass die kurzfristigen Risiken für den Goldpreis nach unten tendieren.
In einer Anfang dieser Woche veröffentlichten Research-Notiz stellte das Goldman Sachs
Commodities Research Team fest, dass es die kurzfristigen Risiken für den Goldpreis
als nach unten gerichtet einschätzt. Dennoch prognostiziert Goldman weiterhin, dass
der Goldpreis bis Ende 2026 5.400 USD/Unze erreichen wird.
Goldmans bullische Goldpreisprognose für das Jahresende 2026 stützt sich auf die Diversifizierung der Zentralbankreserven, relativ geringe spekulative Positionen und den bescheidenen Nachfrageanstieg, der durch Zinssenkungen der Fed erwartet wird. Goldman warnt jedoch auch
, dass die nächsten Wochen weiterhin unruhig verlaufen könnten, wobei die kurzfristigen
Risiken nach unten tendieren, sollten geopolitische Turbulenzen nachlassen und sich die Anleihe- und Aktienmärkte weiter normalisieren.
4.850 $
sind ein wichtiger wöchentlicher Widerstandswert für Aufwärtsbewegungen, während 4.520 $
zu einer wichtigen Unterstützungsmarke geworden sind – beachten Sie, wie die gleitenden Durchschnitte
innerhalb der jüngsten Handelsspanne allmählich zusammenlaufen.
Robert Sinn
1. Mai"
Grüsse
Edel
Tief im Dschungel Kolumbiens hat sich illegales Gold zur neuen Währung des organisierten Verbrechens entwickelt und Kokain als bevorzugtes Mittel zur Geldwäsche illegaler Gewinne abgelöst. Aufgrund der Stabilität, Anonymität und einfachen Transportierbarkeit von Gold greifen Drogenkartelle zunehmend auf das Metall zurück – Eigenschaften, die es in einer Welt immer strengerer Finanzvorschriften weitaus weniger riskant machen als Betäubungsmittel, heißt es in einem Bericht von Streamline.
Dieser Wandel verändert die kriminellen Wirtschaftsstrukturen in ganz Südamerika. Paramilitärische Gruppen wie der "Clan del Golfo" kontrollieren groß angelegte illegale Bergbaubetriebe, fördern Gold ohne Genehmigungen und setzen dabei oft giftiges Quecksilber in geschützten Ökosystemen ein. Sie kaufen Gold mit Drogengeldern, verkaufen es an legitime Scheideanstalten und führen die Gewinne in das formelle Finanzsystem ein, wodurch sie ihr Geld effektiv "waschen", so der Bericht.
Der Reiz dieser Praxis liege in der Effektivität: Im Gegensatz zu Kokain ist Gold langlebig, nach der Verarbeitung nicht mehr zurückverfolgbar und weit verbreitet.
Der Aufstieg des "Blutgoldes" in der globalen organisierten Kriminalität
Fazit: mit der Begründung soll nun langsam auch das letzte Quentchen Freiheit durch Gold reguliert werden.
ZitatIn der Studie simuliert die Deutsche Bank unterschiedliche Szenarien. Dabei unterstellt sie verschiedene Deckungsgrade und variiert auch die Höhe der Währungsreserven. Selbst bei einem Rückgang der Reserven kommt die Analyse zu einem Goldpreisanstieg von 8000 Dollar je Feinunze in den nächsten fünf Jahren, sofern die Notenbanken einen Deckungsgrad von 40 Prozent anstreben.
Der Haken ist, daß im Zitat gesagt wird,
"...sofern die Notenbanken einen Deckungsgrad von 40% anstreben."
Damit stellt sich die Frage, ob die Notenbanken das tun (werden).
Ich schätze, daß die östlichen Länder (BRICS+) das anstreben.
Aber unsere hier?... wage ich zu bezweifeln.
Aber unsere hier?... wage ich zu bezweifeln.
Es wird am Ende nicht anders gehen, wenn man keine Bananenwährung emittieren will….
Wahrscheinlich nicht der richtige Faden dafür, aber etwas Optimismus kann nicht schaden. ![]()
Wahrscheinlich nicht der richtige Faden dafür, aber etwas Optimismus kann nicht schaden.
Richtig. 8000 $ aber bei welchem Kurs der "Grünen Krätze"?
ZitatDie Analysten der US-Bank Wells Fargo haben fünf Szenarien durchgerechtet. Im wahrscheinlichsten Fall steigt der Goldpreis bis 2027 auf 5700 Dollar je Unze. Im pessimistischsten Fall sinkt er auf unter 4000 Dollar, und im optimistischsten Fall überquert das Edelmetall nächstes Jahr die Marke von 8000 Dollar.